Groessenwahn

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Ferngesteuerter Mäher (Mähroboter) und schultergetragener Rasenschneider in Freiburg am 25.7.2015

Ferngesteuerter Mäher (Mähroboter) und schultergetragener Rasenschneider in Freiburg am 25.7.2015

 

 

Verbringt nicht Eure freie Zeit mit Sport, Musik, Brauchtum, Ehrenamt, Kultur, …,
sondern kümmert Euch um die Integration der über 1,2 Mio in 2015 zugewanderten Muslime.
3.1.2015, Ein verzweifelter Bürgermeister (der nicht genannt werden will)

Deutscher Größenwahn und weltweit einmalig: Unkontrollierte offene Grenzen ohne Obergrenze

 

Deutschland als Besserungsanstalt zur Wiedergutwerdung
Wie Schland in diesen Zustand geraten konnte, hat der Autor Markus Vahlefeld in einem scharfsinnig geschriebenen Buch dargelegt, dessen Titel bereits die ultrakurze Inhaltsangabe ist: „Mal eben kurz die Welt retten. Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung.“ Die Sehnsucht der Deutschen nach „Wiedergutwerdung“ sei es, so Vahlefeld, die sie so gefügig macht für die Akzeptanz offenkundig hirnrissiger Vorstellungen wie die von einer „Energiewende“ mittels Zappelstromerzeugung. Oder für die Annahme, eine Masseneinwanderung von Bildungsfernen aus gescheiterten Staaten mit vormittelalterlichen Bräuchen könnte den hiesigen Lehrlings-, Ärzte-, Ingenieure- und Facharbeitermangel beheben. ….
Dahinter stecke mehr, meint Vahlefeld. Nämlich eine seit Jahrzehnten von Lehranstalten und Medien in die Gehirne implantierte Vorstellung, die deutsche Geschichte mit Auschwitz habe das Land im späten Ergebnis zu einer Art Besserungsanstalt veredelt, deren Insassen sich ständig mit neuen Guttaten bewähren müssten, nein dürften. Das sei der tiefere Grund für eine groteske Situation: „Die bis dato nur von linksextremen Splittergruppen zu hörenden Slogans ‚no borders‘ und ‚kein Mensch ist illegal‘ wurden unter einer CDU-Kanzlerin zur offiziellen Regierungspolitik.“ Wer hartleibig insistiere, es gebe „keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung“ (Peter Sloterdijk), werde flugs auf die Achse des Bösen verbannt.
….
Alles vom 15.9.2017 von Wolfgang Röhl bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/buchtipp_mal_eben_kurz_die_welt_retten1

Sein auf eigenes Risiko im Selbstverlag publiziertes Buch, das ohne nennenswerte Werbung auskommen musste und noch von keinem großen Medium einer Rezension für wert befunden wurde (kein Wunder bei dem Testat, das er großen Teilen der Medien ausstellt), geriet zum Bestseller. Über 10.000 verkaufte Exemplare in ein paar Monaten – für eine politische Bestandsaufnahme mehr als Ritterschlag.
Markus Vahlefeld: Mal eben kurz die Welt retten – Die Deutschen zwischen Größenwahn und Selbstverleugnung, Mai 2017. Erhältlich im Buchhandel oder direkt auf www.markus-vahlefeld.de

 

 

 

Selbstherrlichkeit von Merkel-Deutschland in der EU
Bundeskanzlerin Angela Merkel habe die Zuwanderung selbst zu verantworten – durch “beispiellose Selbstherrlichkeit” in der Asylfrage.
“Nun, die Flüchtlinge kommen über Griechenland, Italien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Ungarn und alle diese Länder hätten die Verpflichtung, die Flüchtlinge registrieren zu lassen oder zu registrieren. Die Flüchtlinge weigern sich aus einem ganz einfachen Grund, weil Deutschland versprochen hat, Dublin III nicht anzuwenden, das heißt, die Registrierung nicht dazu zu verwenden, die Flüchtlinge in das Land zurückzuschicken, aus dem sie kamen. Deutschland hat eine ganz einsame Entscheidung getroffen, eigentlich nicht Deutschland, sondern die Bundeskanzlerin hat in einer für mich beispiellosen Selbstherrlichkeit in der europäischen Asylfrage, die eine Gemeinschaftsfrage ist, die eine europäische Zuständigkeit ist, gehandelt und entschieden und hat die Grenzen Deutschlands geöffnet. ….
Niemand hat die Frau Merkel gewählt außerhalb der Grenzen Deutschlands. Eine solche riesige Aufgabe im Alleingang zu erledigen, das kann nicht gelingen. Man muss zurückfinden zur Gemeinschaftsmethode. Man muss zurückfinden zur Federführung europäischer Institutionen und nicht im Sinne eines Diktats den anderen vorzuschreiben, was sie tun. Natürlich haben sich diese Staaten auch düpiert gefühlt, gedemütigt gefühlt durch einen urplötzlichen, völlig unvorhergesehenen Anfall von Humanität, den man vorher weder im Mittelmeer, noch gegenüber den afrikanischen Flüchtlingen irgendwie feststellen konnte. Dieses rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln ist keine Führungsrolle. Das ist, wie schon in anderen Beispielen der letzten Jahre, einfach immer wieder im Chaos geendet: bei der Griechenland-Krise, bei der Ukraine-Krise, bei der Finanzkrise. Wir brauchen ein gemeinschaftliches Europa und nicht eines nur mehr aus einer losen Kooperation, unverbindlichen jenseits des Rechts, jenseits der EU-Verträge stattfindenden intergouvernementalen Konzerts.”
27.10.2015, Johannes Voggenhuber, ehemals Mitglied des Europaparlaments für die Grünen aus Österreich, heute Sprecher des Bürgerforums Europa. www.europa2020.at
Komplettes Interview bitte lesen auf
http://www.deutschlandfunk.de/fluechtlingsstreit-in-europa-deutschland-spielt-eine.694.de.html?dram:article_id=335169

Deutschland – gefährdetes und blödes Volk
Helmut Schmidt hat mal gesagt, die Deutschen seien ein “gefährdetes Volk”. Stimmen Sie zu?
Broder: Ja, nicht ein gefährliches Volk, aber ein gefährdetes Volk, auch ein schwaches Volk. Ich war im Frühjahr in Armenien. Dort würde niemand auf die Straße gehen und schreien: Armenien muss bunter werden. Nationalstolz und Nationalbewusstsein sind dort ganz selbstverständlich vorhanden. Ganz anders in Deutschland. Da gibt es eine sonderbare Form der Selbstverachtung, die andere Nationen nicht haben. Auch diese merkwürdige Freude der Deutschen daran, dass andere Nationen sie angeblich besonders schätzen und mögen. Den Menschen in anderen Ländern wäre das völlig gleichgültig, völlig egal. Die Deutschen sind heute eher gutmütig und geduldig. Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen. Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen. …
Alles vom 6.10.2015 auf
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/henryk-m-broder-ueber-deutschland-ein-opferbereites-volk-a-1056252.html

merkel-tschador151004    Merkel im Tschador, Minarette über Reichstag: Screenshot „Bericht aus Berlin“

ARD verhüllt Merkel: Zuspitzung, Satire oder Anti-Islam-Propaganda zur besten Sendezeit? Mit einer solchen Hintergrundgrafik mobilisiert der „Bericht aus Berlin“ seine Zuschauer. …. Alles vom 6.10.2015 bitte lesen auf
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/diskussion-um-fotomontage-ard-verhuellt-merkel-13841130.html 

“Bildrhetorik der NPD/AfD/Pegida – Das ist kein konstruktiver Journalismus. Pfui!” empört sich ein Nutzer im populärsten Kommentar auf der Facebook-Seite der Sendung. „Die Stimmung dreht wegen solcher Diffamierung und Propaganda. So kann ja keine Integration gelingen.”

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Das “wir” in Merkels “wir schaffen das” als moralisch verbrämter Imperativ
Wer ist „wir“? Die deutsche Gesellschaft ganz allgemein? Die Kommunen? Das Technische Hilfswerk? Die Politiker? Unsere Sozialsysteme? Auch das „Wir“ in „Wir schaffen das“ ist eine Leerstelle. In seiner Ungeschicktheit offenbart dieser Talkingpoint einen gewissen PR-Automatismus. Man befiehlt der Form nach nicht, man sagt aber dennoch, was „wir“ zu tun haben. Wer „wir tun jenes“ sagt, meint „du hast das zu tun, sonst wirst du moralisch geächtet“. Hier: Du hast das zu schaffen.
Das „Wir“ von Merkel ist keine Feststellung, nicht einmal ein Appell, es ist ein moralisch verbrämter Imperativ. Das Verlangte kann richtig oder falsch sein, allzu oft ist es arg ungenau. Moralische Mündigkeit bedeutet nun, selbst das edelste „moralische Wir“ zunächst zu überdenken. Will ich dem jeweiligen Imperativ folgen? Ergibt er überhaupt Sinn? Welche Absicht hat der Sprecher – und passt sie zur Forderung? Wir sollten vorsichtig sein, wenn Appelle mit einem „Wir“ beginnen.
28.9.2015, D. Wegner

Dushan Wegner, geb. 1974 in Tschechien, ist Texter, Autor und Spezialist für politische Sprache. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Köln. Sein aktuelles Buch ist „Talking Points – Die Sprache der Macht“, erschienen im Westend-Verlag. Seine Website ist:http://dushanwegner.com ,auf Twitter ist er als @dushanwegner .

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wer_sind_wir_und_wenn_ja_duerfen_wir_das

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Der Deutsche Größenwahn – “am Deutschen Wesen soll die Welt genesen”

Größenwahn gegenüber den Staaten der EU
- Was wir in Deutschland tun, sollte von allen EU-Bürgern als moralisch richtig übernommen werden.
– D gewährt Bleiberecht für alle (ob Asylant oder abgelehnt).  Dies müssen alle Länder der EU auch so handhaben.

– Die Griechen sind faul und korrupt, wir hingegen fleißig und aufrichtig.
– Die Polen sind islamophob bzw. Antisemiten, weil sie keine muslimischen Flüchtlinge aufnehmen wollen.
– Die Mentalität der Süditaliener ist so, die Mentalität der Deutschen anders und besser.

Größenwahn bei der Deutschen Bank:
Dem Ziel der Eigenkapitalrendite von 25 % wurde alles untergeordnet – hierfür machte die Bank so ziemlich alle  Schweinereien der Finanzbranche mit.

Größenwahn bei der Massenmigration:
Unsere Asyl- und Sozialgesetze locken weiterhin Flüchtlinge an, nach Deutschland zu kommen – ohne Grenze nach oben und ohne Plan zur Integration (Job, Wohnung, Bildung). “Wir schaffen das” – ein Slogan als Ersatz für planvolle Politik. 800.000 Flüchtlinge in 2015, 1,2 Mio Flüchtlinge in 2016, … Deutschland als Einwanderungsland mit nur 81 Mio Einwohnern bei niedrigster Geburtenrate ist größenwahnsinnig, eine solche Mammutaufgabe zu initiieren und ohne langfristige Steuerung sowie ohne Einwanderungsgesetz bewältigen zu können.

Größenwahn bei Volkswagen:
VW sollte unbedingt die Nr 1 der Automobilhersteller weltweit werden. Die Mittel dazu sind Wachstum und Betrug (eine Software sorgt dafür, dass Disel-Pkw auf dem Prüfstand gute Abgaswerte zeigen, bei der Fahrt im Alltag jedoch Dreckschleudern bleiben.
VW wollte die US-Amerikaner erziehen, gegen ihre Gewohnheit Diesel-Pkws zu fahren. Dazu mußte er ihnen weismachen, dass sie sauber seien. “Diese sehr deutsche Kombination von Moral und Größenwahn hat ihm (VW-Chef Martin Winterkorn) das Genick gebrochen und Volkswagen und Deutschland um den guten Ruf gebracht.”

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