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Sonnenuhr an der Johanniskapelle in Zarten am Nationalfeiertag 3.10.2015

Sonnenuhr an der Johanniskapelle in Zarten am Nationalfeiertag 3.10.2015

 

Deutsche mit/ohne Migrationshintergrund – Verschleierung
Was anhand der Kriminalitätsstatistik des BKA nicht geklärt werden kann, ist der Anteil der Deutschen mit und ohne Migrationshintergrund an begangenen Delikten. … Seit Jahrzehnten streitet man in Deutschland darüber, ob der Migrationshintergrund in Statistiken zur Kriminalität erfasst werden soll. Zuletzt erfuhr die Debatte erneuten Aufwind, nachdem aus Berlin bekannt wurde, dass 81% der dortigen jungen Intensivtäter einen (fast ausnahmslos türkischen oder arabischen) Migrationshintergrund besitzen. Schnell forderten Vertreter von CDU und Polizeiverbände, die Zuwanderergeschichte auch in NRW zu erfassen, was jedoch von Rot-Grün abgelehnt wurde. ….
Alles von Anabel Schunke vom 15.12.2016 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/das-grosse-geheimnis-kriminalitaetsstatistik/

 

Kärntener Wirt erteilt Flüchtlingen Tanzcafé-Hausverbot
Aus Rücksicht auf die Gäste verweigert ein Wirt aus Althofen/Kärnten allen Flüchtlingen den Zutritt zu seinem Café. “Wie sie die Frauen anstarren. Sie ziehen sie mit ihren Blicken regelrecht aus, wenn sie auf die Toilette gehen”. …
Alles vom 28.3.2016 bitte lesen auf
http://www.welt.de/vermischtes/article153734069/Kaerntener-Wirt-erteilt-allen-Fluechtlingen-Hausverbot.html

Dieser Wirt kämpft ums wirtschaftliche Überleben. Er ist ehrlich, ganz einfach nur ehrlich. Und nun wird er zum Fremdenfeind oder gar Nazi erklärt. Dann schließt er sein Cafe und all die modernen halblinken Gutmenschen freuen, denn wieder einer hat sich zu ihnen gesellt, um zu hartzen. Und dann wird der Wirt nicht mehr SPÖ wählen, sondern ….
28.3.2016, Gustl

Ein Dilemma!
Stammgäste fühlen sich nicht mehr wohl, aber politisch zählen die Rechte der Anderen (Flüchtlinge) mehr. Ich hoffe, die Rente des Wirts ist hoch genug.
“Ich wäre auch lieber in einer Kneipe wo ich nicht angestarrt werde, – oder wird jetzt hier auch bald wie bei den Schwimmbadrutschen verfahren und ich kann nur noch in die Frauenkneipe” .
Klar, Sie fahren mit der Bahn im Frauenwaggon ins Frauenbad oder in die Frauenkneipe. Am besten wird sein, sie verhüllen sich irgendwie, nur Körper und Gesicht.
28.3.2016, Erdmuthe

Ich wechsle als Frau sogar die Straßenseite,
wenn mir diese nicht genehmen Menschen entgegenkommen. Und in ein Lokal, wo man so mit den Augen ausgezogen wird, oder gar begrapscht, egal von wem, das meide ich und meine Freundinnen und Bekannten. Inzwischen wissen wir, daß sich einige dieser zugezogenen Männer diesbezüglich einfach nicht benehmen können. Weil sie es nicht anders gelernt haben, oder weil es bei ihnen diese Tradition gibt? Ein Wirt hat ein Hausrecht und er muß seinen Gästen ein angenehmes Umfeld bieten, sonst kann er zusperren und Hartz4 beziehen.
28.3.2016,  Verena, WO

 

Unehrlichkeit: Die Probleme der Integration werden nicht ehrlich und offen benannt
“Fast alle Flüchtlinge kommen aus Staaten, in denen demokratische Grundrechte mit Füßen getreten und Konflikte nicht mit Worten, sondern mit Gewalt ausgetragen werden. Viele folgen einem religiösen Glauben (Islam), der absolute Wahrheit beansprucht. Oft kennen sie weder die Gleicberechtigung der Frauen – und schon gar nicht die Rechte von Minderheiten wie Schwulen oder Lesben.
Josef Schuster, der Präsident des Zentralrats der Juden, warnt vor einem wachsenden Antisemitismus, “weil er in den Herkunftsländern der Flüchtlinge oft tief verwurzelt ist. ”
Nicht wenige Frauen, Schulen und Lesben fürchten, daß ihre hart erkämpften Rechte und Möglichkeiten künftig ausgehöhlt werden könnten.
Angesichts der Konflikte um Flüchtlinge fällt es vielen schwer, die Gefahren der Entwicklung offen zu benennen. Sie wollen nicht noch mehr Ängste schüren.”
Wolfgang Kessler, Was wird aus Deutschland?, Dossier Publik-Forum, Oktober 2015, S. 6, www.publik-forum.de

 

Realisten (ehrlich und offen) zwischen Gutmenschen und Extremisten
Krisen um EU (Griechenland) und Masseneinwanderung (Flüchtlinge Nahost und Afrika) polarisieren: Gutmenschen (Multikulti, Selbsthass auf das Deutsche) auf der lieben und Extremisten (Fremdenhaß, Rassismus) auf der bösen Seite. Giovanni di Lorenzo macht in “Zu viel des Guten?” Mut zu einer dritten Seite dazwischen: Realisten (Ehrlichkeit, Offenheit), die jenseits von Links und Rechts auch heikle Themen (wie: Islam verweigert Frauenrechte) aufrichtig, mutig und offen diskutieren.
Giovanni di Lorenzo: Zu viel des Guten? Warum wir das Reden über die Schwierigkeiten der Zuwanderung nicht Populisten und Hetzern überlassen dürfen. DIE ZEIT vom 1.10.2015
http://www.zeit.de/2015/40/fluechtlinge-syrer-deutsche-hilfe

Zwischen dogmatischen Gutmenschentum und verbohrter Fremdenfeindlichkeit
Endlich schreibt es mal einer: Zwischen dogmatischen Gutmenschentum und verbohrter Fremdenfeindlichkeit gibt es noch moderate Zwischenpositionen, die notwendig sind, um diese schwierige Herausforderung zu beältigen. Dazu gehören Eigenschaften wie Enthusiasmus, Realitätsbewußtsein und die Bereitschaft, auch enttäuscht zu werden. Wir können nicht allen und allem gerecht werden. Ebenso dürfen wir kritische nur Leuten wie Thilo Sarrazzin und der Pegida überlassen. Die drängenden Probleme der Flüchtlinge sind genauso offensichtlich wie die Skepsis und die Ängste eines Teils unserer Mitbürger. Eine wohlwollende und gleichzeitig selbstkritische Haltung statt Ideologie und Extremismus, das wünsche ich mir. Vielen Dank für diesen Leitartikel.
15.10.2015, Peter Groll
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Islam lehnt Integration ab – und wir ignorieren dies
Integration ist ein hehres Wort . Es wird beim Wunsch bleiben, wenn wir nicht diskutieren, dass der Islam sie ablehnt und wie wir damit umgehen wollen. Es ausreichend namhafte Islamforscher und Religionspädagogen, alle aus islamischen Ländern, die dies glaubhaft darlehen. Unsere Politik ignoriert das
15.10.2015, Kirstin Stark

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