Staatsbuergerschaft

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Textilart: Roggen, Ähren und Gräser am 4. August 2016

Textilart: Roggen, Ähren und Gräser am 4. August 2016

 

 

Mommy, this is my country
Bekannte Ex-Muslima: CDU will unsereins heute den Mund verbieten
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Die aus dem Iran gebürtige Yasemin Paria gehört neben Imad Karim, Laleh Walie, Leyla Bilge u.a. zu den bekanntesten Ex-Muslimen Deutschlands. Nun überlegt sie, endlich Deutsche, eine neue Staatsbügerschaft anzunehmen. Und Deutschland endgültig den Rücken zu kehren.
“Ich hatte einst fast 30 Jahre lang auf meine deutsche Staatsbürgerschaft warten müssen, sechs davon mit aktivem Kampf, inkl. geforderter Herabwürdigung seitens deutscher Behörden, unbedingt mit Kopftuch mehrfach in das iranische Konsulat gehen zu müssen, um um meine Ausbürgerung der iranischen Staatsbürgerschaft zu betteln.
Meine Vita, die meiner Eltern, Bildung, Beruf, Steuern, perfektes Deutsch… all das war nie genug für die deutschen Behörden, um mich als „Deutsche“ zu akzeptieren. Ich habe damals jeden noch so gewünschten Nachweis erbracht, der gefordert wurde. Aber immer wieder sollte ich „beweisen“, dass ich wirklich „Deutsche“ werden wollte.
Ich war gerade mal ein Kleinkind als ich mit meinen Eltern nach Deutschland kam. Aber nichts konnte die Behörden dazu bewegen, mir den deutschen Pass auszuhändigen. Bis mein damaliger Sachbearbeiter, ein Deutscher mit einer persischen Frau, irgendwann Mitleid mit mir hatte und die Durchführung umsetzte.
Ja, „Mitleid“ war es zu verdanken, dass ich achso stolze „Deutsche“ werden durfte. Nicht etwa meine gesamte Lebensvita, die durch mein gesamtes Leben vom Kleinkind bis zum Erwachsenen mit einem deutschen Lebenswandel durchzogen war.
Diese Geschichte werden einige der älteren Mitstreiter hier schon mal gelesen haben. Ich musste es aber nochmal verdeutlichen, damit alle begreifen, was Deutschland mal war – und was es heute ist.
Was glaubt Ihr, wie es Persern wie mir geht, wenn ich heute sehe, wie der deutsche Pass regelrecht den Ausländern hinterher geschmissen wird. Wie man sogar ganz ohne Pass nach Deutschland kommt, einen gewissen Status erhält – und dabei auf alles Deutsche eh scheißt. Ja, es packt mich die blanke Wut. Wut über eine CDU, die alles daran setzte, dass Migranten wie ich bloß nicht „Deutsche“ werden – und heute unsereins mit ihren „Rassisten- und Nazi-Parolen“ den Mund verbieten will.
Aber ich sage noch etwas: Ich lebe nun lange genug im Ausland, wie manche bereits wissen. Das heißt, ich könnte jederzeit die einheimische Staatsbürgerschaft erhalten. Ich habe bisher kaum einen Gedanken daran verschwendet, weil mich mit dem deutschen Pass etwas verbunden hat. Etwas mehr als nur „bequem durch die Welt reisen zu können“. Weil Deutsch für eine bestimmte Tugend stand – auch wenn diese Tugend einst mich nicht mit aufnehmen wollte, egal wie integriert ich war. Was nebenbei mein Privatleben in vielerlei Hinsicht negativ beeinflusste bzw. einfach komplizierter machte.
Dieser Tage jedoch überlege ich erstmalig, ob ich nicht die neue Staatsbürgerschaft annehmen sollte. Ein Land, in welchem ich glücklich sein darf. Und ein Land, dessen Flagge mein Sohn sieht und jedes Mal ruft: Mommy, this is MY country!

Diese permanente Unzufriedenheit, aber gleichzeitige unterwürfige Haltung
Das erkannte ich schon vor vielen Jahren in dem Unternehmen, wo ich tätig war. Ich beobachtete dieses ebenfalls vielfach im privaten Bereich. Jammern + Unterwürfigkeit = nix für Yasemin! Nun wird dem deitschen Volke (als auch den angepassten Migranten) genau diese Mentalität zum Verhängnis: bis heute ist die Masse aus dem Mix aus Tiefschlaf/Koma/Ängstlichkeit/ Nicht-Zusammenhalt/Jammern/ Meckern/Unterwürfigkeit/Nicht-Aufstehen zu etwas geworden, was ich als überregionale Starre bezeichnen würde.
Deutschland gibt vor – und die Deutschen funktionieren nur noch. Die wenigen mutigen Ausnahmen werden dann im Stich gelassen, nicht stark genug unterstützt, mürbe gemacht, zum Teil deren Existenz in Gefahr gebracht. Oder aber, wie Tatjana haut man irgendwann ab ins Ausland. Oder wie meiner selbst: bin nie wieder bereit, in D zu leben!
Yasemin Paria am 7.11.2018,
https://philosophia-perennis.com/2018/11/07/bekannte-ex-muslima-cdu-will-unsereins-heute-den-mund-verbieten/

 

Özil und Gündogan mit zwei Heimaten bei Zweitpräsident Steinmeier
Dafür erklärt Präsident Steinmeier, welche Signale er gern setzen möchte: Die Geschichte von Özil und Gündogan (Photo mit Erdogan) spiegele die Erkenntnis wider: „Heimat gibt es auch im Plural.“ Ein Mensch könne mehr als eine Heimat haben, und neue Heimat finden, betonte Steinmeier. „Das hat die Bundesrepublik für Millionen von Menschen bewiesen und es hat uns bereichert.“ Der Bundespräsident sollte sich nun dringend an die Duden-Redaktion wenden. In deren deutschtümelnden Werken findet sich beim Schlagwort Heimat tatsächlich immer noch der Hinweis: „Plural nicht üblich“. Da die Duden-Macher ohnehin gerade unter anderen von der Bundesjustizministerin aufgefordert werden einige Erfindungen fortschrittlicher Sprachingenieure, wie das Gendersternchen, in ihre Rechtschreibregeln aufzunehmen, könnten sie den Heimatplural gleich mit einarbeiten.
Vor allem aber demonstrieren Steinmeier, Özil und Gündogan gemeinsam, dass sie es gut finden, wenn Migranten den deutschen Pass als Zweitpass, zusätzlich zu ihrer als prioritär empfundenen Nationalität, die ihnen auch Nationalstolz erlaubt, bekommen. Die Loyalität zur neuen, zur deutschen Heimat, muss nicht an erster Stelle stehen, sondern Deutschland gibt sich bei all denen, denen es die Doppelpassprivilegien einräumt, auch mit Platz zwei zufrieden. Und für viele Deutschtürken ist der Bundespräsident dann neben dem Herrscher in Ankara der Zweitpräsident.
Der spielt dann im eigenen politischen Verständnis in etwa die Rolle, die eine Zweitfrau im Privatleben spielt. Frank-Walter Steinmeier scheint nichts gegen diese Rolle einzuwenden. Und den meisten politischen Verantwortungsträgern reicht die Polit-Geliebten-Rolle bei Migranten offenbar auch aus, sonst würden sie vielleicht über die Signale nachdenken, die sie mit einer Politik aussenden, mit der aus dem Doppelpassprivileg für Zuwanderer und deren Nachkommen mehr und mehr der Regelfall wird.
… Alles von Peter Grimm vom 20.5.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/besuch_beim_zweitpraesidenten
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Heimat gibt es auch im Plural – nein
Friede-Freude-Eierkuchen-Steinmeier gab ganz im Stile des ihm eigenen verschwurbelten Diversity- und Bereicherungs-Gefasels zum besten: „Heimat gibt es auch im Plural.“ Er schloss: „Und mit Deutschland werden Sie Weltmeister“. Nur, mit Verlaub, Herr Bundespräsident: Das ist mittlerweile Millionen von vormaligen Fußballfans ziemlich egal. Und apropos Plural: Auch Peinlichkeiten gibt es im Plural …
Alles vom 20.5.2018 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/herr-bundespraesident-das-war-peinlich/

Die Heimat – die Heimaten?
frei nach: Die Ehefrau – die Ehefrauen
Alles inzwischen im Plural vorhanden – selbst Präsidenten

Dieser ausgeklüngelte Vonwasauchimmerpräsident ist mir offen gestanden noch peinlicher, als zwei Türken die der linken Politik vorgaukeln, für das ehemals deutsche „Kader“ zu spielen. Er hat auch mit Ihnen gemeinsam, dass ich mich ihm genauso verbunden fühle, wie diesen zwei Protagonisten, überhaupt nicht. Menschen wie Steinmeier haben sich solche Pseudo-Untertanen wie diese Erdowahn-Fans redlich verdient. Er hat -genau wie der Rest der SPD- stets jegliche Integration von muslimischen Ausländern in das deutsche Staatswesen verhindert. Wer sich selbst seiner eigenen Herkunft schämt kann auch nicht erwarten das sich fremde damit identifizieren.
20.5.2018, Ali, TO

Der höchste Repräsentant eines Hochtechnologielands bittet zwei Fussballer
Daß sich Erdogan gerade einen Tag vor der Nominierung der Löw-Truppe ( ehemals Nationalmannschaft ) von den beiden oben Genannten medienwirksam bewundern läßt, war sicher kein Zufall. Einmal mehr hat er seine Dominanz und gleichzeitig die Erbärmlichkeit der tonangebenden deutschen Politiker demonstriert. Der DFB und vor allem der Ersatzpräsident Steinmeier lassen sich wie Tanzbären vorführen. Da bettelt der höchste Repräsentant eines Hochtechnologielands und bis vor kurzem auch einer geachteten Kulturnation zwei ungebildete Schnösel, daß er sich mit ihnen fotografieren lassen darf. Aber letztlich paßt es zum Zustand dieses Landes, dessen pathologische Unterwürfigkeit durch Steinmeier bestens repräsentiert wird.
20.5.2018, Schwarzseher, TO

Experiment Multiethnisierung finetunen
Herr Kraus, Sie klingen verärgert. Ich hingegen bin bass erstaunt, dass hier so viel Wirbel gemacht wird. Hat irgend jemand wirklich etwas anderes erwartet? Also ich nicht – es ist genau das eingetreten, was ich vermutet habe. Dass aber so viel Aufregung herrscht, das wundert mich. Anscheinend sind die Kicker dann doch derart wichtig für das Experiment Multiethnisierung, dass man da sehr genau finetunen möchte. Also müssen die Kicker wieder auf Linie gebracht werden, um das Projekt Massenintegration nicht zu gefährden. Wenn so etwas aber an ein paar naiven Kickern hängt, dann kann man schon mal zu zweifeln anfangen …
20.5.2018, Gumbach, TO

 

 

 

 

Doppelte Staatsbürgerschaft steht in Widerspruch zur Integration
Für MdB Armin Schuster (CDU, Lörrach) ist die Loyalität für ein Land nicht teilbar
“Dass man die Loyalität, die man für ein Land empfindet, nicht aufteilen kann. Wer die Demonstrationen in Köln (zu Erdogan, 31.7.2016) gesehen hat, konnte erkennen, dass das eine Veranstaltung ohne jeden Deutschlandbezug war. Man sah keine deutschen Fahnen und es war auch nicht der Wunsch nach dem deutschen Bundespräsidenten zu hören. Es war deutlich zu spüren, dass das Herz derjenigen, die da waren, tatsächlich für ein Land schlägt. Und das ist nicht Deutschland. Ich finde, dass die Leute sich entscheiden sollten.
Wenn unsere Integration gut funktioniert, dann kommen Menschen gar nicht in einen Entscheidungsnotstand. Dann müsste klar sein, dass diese Menschen sich für die deutsche Staatsbürgerschaft aussprechen. In diesen Tagen werden doch die kulturellen Unterschiede sehr deutlich. Deutschland hat ein viel zu schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein, sich mit sich selbst zu identifizieren. Die Frage ist, ob wir zu einer deutschen Leitkultur stehen und ob wir darauf achten, dass unsere Kultur die maßgebliche ist. Dazu gehört eben auch das Thema Staatsbürgerschaft.”
…. Alles vom 4.8.2016 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/ich-finde-dass-die-leute-sich-entscheiden-sollten–125698835.html

 

Doppelte Staatsbürgerschaft wirkt integrationshemmend – Erogan-Demo 31.7.2016 Köln
Deutschtürken zeigen Loyalität weiterhin dem Herkunftsland, nicht dem deutschen Staat. Reinhard Müller kommentiert in der FAZ hierzu treffend: „Heute ernten wir die Früchte dieser Politik, der jedes Gefühl für Staat und Nation, für Sinn und Form völlig abgeht. Schon damals wusste man, dass viele Staaten ihre Bürger jedenfalls faktisch nicht aus ihrer Zugehörigkeit zum Heimatland entlassen wollen. Dazu gehört die Türkei, deren innere Konflikte nun auf deutschen Straßen ausgetragen werden.”
Es ist nicht unwahrscheinlich, dass eher eine Million Deutsch-Türken dem Aufruf Erdogans folgen würde, für die Türkei zu kämpfen, als dass sie im Verteidigungsfalle der Bundewehr beiträte. Oder um den militärischen Zugehörigkeitstest des 19. Jahrhunderts auf das 21. zu übertragen: Wenn hierzulande in einer wirtschaftlichen Depression der Wohlstand einmal um ein paar Prozentpunkte unter jenen der Türkei sinken sollte, man könnte wohl kaum behaupten, das Gros unserer türkischstämmigen Mitbürger bliebe aus Loyalität im Lande.
Wenn Deutschland also ein echtes Einwanderungsland werden will (oder aus ökonomischen Zwängen werden muss) – und das beweisen die türkischen Ausschreitungen der letzten Wochen besonders eindrücklich -, dann muss echte Integration gefördert und auch endlich eingefordert werden. Dazu gehört im Zweifelsfalle auch, sich als Volljähriger für eine deutsche oder türkische Staatsangehörigkeit zu entscheiden – mit allen Rechten und Pflichte, die dazugehören. … Alles vom 31.7.2016 auf
http://www.rolandtichy.de/meinungen/der-irrsinn-der-doppelten-staatbuergerschaft/
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Staatsangehörigkeit nicht verschenken, sondern verdienen
Eine marokkanische Kollegin sagte mir vor langer Zeit: Die Leichtfertigkeit, mit der in Deutschland die Staatsbürgerschaft verschleudert wird, würde in Marokko absurd wirken.
Die deutsche Staatsangehörigkeit “Per Order di Mufti”, also per Gesetz zu verschenken oder in Deutschland geborenen Kindern von Migranten die Wahl der Staatsangehörigkeit zu überlassen, ist eine vollkommen verfehlte Sichtweise, die Integration zu befördern! Sinnvoll und zielführend für die Vergabe der deutschen Staatsangehörigkeit ist einzig und allein der Nachweis langjähriger, nachgewiesener Integration, das heißt, mittel- bis langfristiger Nachweis einer Arbeitsstelle mit Nachweis der gezahlten Sozialabgaben, Sprachprüfung und guter Leumund. Ausgenommen können hiervon nur eng begrenzte Einzelfälle, wie z. B. die Gewinnung von Hochqualifizierten. Dies muss das Werben um qualifizierte Arbeitnehmer nicht ausschließen, sofern für diese “nützlichen” Einwanderer ein entsprechend freundliches Umfeld geschaffen wird. Nach den aktuellen katastrophalen Erfahrungen mit der wahllosen und unkontrollierten Migration in die Sozialsysteme sollte dieses Verfahren auch in der Bevölkerung ausreichend Zustimmung finden.
Das Problem mit der automatischen Doppelten Staatsangehörigkeit (beschlossen im Koalitionsvertrag der 3. Regierung Merkel) ist einerseits, daß eine bewußte Entscheidung für das Land der Geburt obsolet wird und andererseits, daß im Hinblick auf die mit weitem Abstand größte Einwanderungsgruppe der oft schlecht integrierten Türken die Gefahr der Bildung einer signifikanten Parallelgesellschaft mit erheblicher politischer Bedeutung entsprechend ansteigt.
Hinrich Mock, 31.7.2016, TO
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Dppelte Staatsbürgerschaft nur für EU-Länder
Ich halte die doppelte Staatsbürgerschaft für aussereuropäische Staatsangehörige für problematisch. Ansonsten sehe ich kein Problem. In manchen europääischen Ländern gibt es schon lange die Möglichkeit, ganz selbstverständlich zwei oder gar mehrere Staatsgehörigen zu haben, wie in der Schweiz oder Frankreich…….Ich selbst besitze seit Geburt noch die Saatsgehörigkeit eines anderen westeuropäischen Landes. Das Problem Europas liegt auch in der (beruflichen) Qualität der Einwanderer. Nordamerika verfolgt seit langer Zeit eine ausgesprochen selektive Einwanderungspolitik, Australien auch. Die Einwanderer, die nach Europa kamen und kommen, sind allermeistens minderqualifiziert, man weiss nicht, was sie in ihren Herkunftsländer gemacht haben, sie kommen dazu noch aus einem völlig anderer Kulturkreis. Ausserdem stellt sich das Problem der Loyalität gegenüber dem Staat. Da sollte man schon genauer hinsehen, wem man die deutsche Staatsbürgerschaft gibt. Man wechselt die Staatsbürgerschaft nicht wie man ein Hemd wechselt!
Ghost, 1.8.2016, TO
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Zehntausende Türken demonstrieren ihre Integration, indem sie in Deutschland ihre Loyalität zu einem fremden Staatschef bekunden. Es gibt Dinge, die kommentieren sich wie von selbst. Trotzdem scheint es gerade für deutsche Politiker schwer zu sein, selbst in so einem Fall, einen eigenen Gedanken zu fassen. Das zeigt die Geschichte eines Satzes: „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen“. Das sagte der österreichische Außenminister Sebastian Kurz, ÖVP, am 22. Juli. „Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, kann gerne unser Land verlassen und zurück in die Türkei gehen“, meinte dann Andreas Scheuer, CSU, am 26. Juli. „Wenn jemand hier lebt und die Vorteile genießt, aber das Geschäft der türkischen Innenpolitik betreiben will, so soll er das in der Türkei tun“, erleuchtete es Jens Spahn, CDU, am 30. Juli .Tu felix Austria. / 31.7.2016
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Die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit gilt nur für Deutsche (Art. 8 GG). Damit soll verhindert werden, dass politische Auseinandersetzungen anderer Staaten in Deutschland ausgetragen werden. Dabei hatten die Väter der Grundgesetzes aber nicht bedacht, dass linksgrüne Politiker die Staatsbürgerschaft komplett aushöhlen würden, indem praktisch jeder Zugereiste die deutsche Staatsbürgerschaft, teilweise sogar im Rahmen einer doppelten Staatsbürgerschaft, beantragen kann. Hier besteht dringender politischer und rechtlicher Handlungsbedarf.
Frankie, 3.8.2016

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