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Kapphof zwischen St.Peter und St.Märgen im Schwarzwald am 11.8.2016 - Blick nach Westen auf St.Peter

Kapphof zwischen St.Peter und St.Märgen im Schwarzwald am 11.8.2016 – Blick nach Westen auf St.Peter

 

Reformen sind nur von oben nach unten möglich – durch AfD
Deutschland kann meines Erachtens nicht von unten nach oben durch eine Graswurzelbewegung alleine verändert werden. Ebenso kann eine grundsätzliche politische und ideologische Ausrichtung nicht von unten herbeigeführt werden. Dies haben die 68er-Studenten ebenfalls erkannt. Durch den „Marsch in die Institutionen“ hat es diese Generation geschafft, in die Führungspositionen der staatlichen Institutionen zu gelangen und Deutschland von dort aus – von oben – umzugestalten. Dies haben auch die Verfechter von „Frauenquoten“ oder „Migrantenquoten“ verstanden, weil sie wissen, dass sie in einem Land wie Deutschland solche Veränderungen am effizientesten durch staatliche Verordnungen und Vorgaben (Autorität) bewirken können.
Wenn eine Partei wie die AfD den Anspruch erhebt, die deutsche Politik vom Würgegriff der linken politischen Korrektheit zu befreien und Deutschland konservativ umzugestalten, dann schafft sie das nur durch das Erlangen von Autoritäten durch Präsenz in den staatlichen Institutionen, in den Parlamenten und in der Regierung, um letztendlich die deutsche Politik von oben herab zu gestalten. Die ideologie-basierte Einschränkungen und Selbstentmachtung der etablierten Parteien spielen einer Partei wie der AfD dabei in die Hände. ….
Fakt ist auch, dass durch eine bei Wahlen erfolgreiche AfD keine klassischen Koalitionen wie Schwarz-Gelb oder Rot-Grün mehr möglich sind. Daher wird es auf absehbare Zeit entweder auf Schwarz-Rot, Schwarz-Rot-Gelb, Schwarz-Grün oder auf eine andere Dreier-Koalition aus eben jenem Pool der etablierten Parteien hinauslaufen. Bei jeder dieser Konstellationen werden Parteien wie die AfD weiter erstarken, weil sich die CDU programmatisch oder regierungspolitisch eben an die anderen, linkeren Parteien anpassen muss. …
… Alles von Zhu vom 23.8.2016 bitte lesen auf
http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/drei-ursachen-der-deutschen-politikkrise/
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Marcel Zhu, Jahrgang 1989, hat seine Kindheit in China verbracht. Mit 13 Jahren kam er nach Deutschland zu seinem Vater, der als Angehöriger der chinesischen Akademie der Wissenschaften für die Promotion nach Deutschland gegangen ist. Er lebt und arbeitet derzeit in Deutschland.
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Direkte Demokratie
Die AFD ist nur für eins gut, zur Einführung der direkten Demokratie, auf Seite 9, im Link: https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2016/05/2016-06-27_afd-grundsatzprogramm_web-version.pdf
Und danach kann mit der Reparatur begonnen werden! Mit freundlichen Grüßen, Reinhard Peda
24.8.2016, TO

 

Wie in der DDR wurde das GroKo-Parlament nicht mehr gefragt
So wie das Parlament in Größe wuchs, so verlor es an Bedeutung für die Demokratie.
Die konservativen Kräfte rutschten mehr und mehr nach links, bis keiner mehr die unkenntlich gewordenen Parteien CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE voneinander unterscheiden konnte. Die „Alternativlosigkeit“ wurde zur Staatsdoktrin und die Demokratie konnte einpacken.
Wie in der DDR wurde das Parlament nicht mehr gefragt – oder noch unwürdiger – zum Jubelverein degradiert. Die „Eliten“ ob Politiker, Journalisten oder Wirtschaftsführer – alle waren plötzlich im Jahre 2015 einer alternativlosen Meinung. Wer einen eigenen Gedanken oder gar Bedenken äußerte, war „rechts“. Was noch vor fünf Jahren zu einer funktionierenden Demokratie gehörte, nämlich die Balance zwischen „rechts“ und „links“, war plötzlich vorbei. „Rechts“ wurde zu „voll Nazi“ und durfte ausgegrenzt, zensiert, beschimpft, zersetzt und verboten werden. ….
Alles von Manfred Haferburg vom 18.8.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/ein_auswanderer_erkennt_sein_deutschland_nicht_mehr

Können wir durch Wahlen nichts mehr ändern?
In seiner Wahrheit ein beklemmender Text. Nicht jeder hat die Möglichkeit auszuwandern, aber ich habe es meinen Kindern und den Jugendlichen/jungen Menschen in meiner Verwandtschaft dringend empfohlen – solange der Einheitsbrei aus CDUCSUSPDGRÜNELINKE in diesem Land das Volk unterdrückt, wird sich nichts ändern, im Gegenteil es wird noch viel schlimmer. Es gibt nur eine Alternative zum Auswandern: aufstehen, Widerstand leisten gemäß Artikel 20.4 des Grundgesetzes, denn das, was uns beherrscht (regieren mag ich das nicht nennen), erfüllt alle Bedingungen, die zum 20.4 berechtigen:
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. – stimmt seit spätestens September 2015 nicht mehr
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. – was Recht ist, bestimmen die Herrschenden, sie brechen Recht und Gesetz nach Belieben und fügen dem Volk erheblichen Schaden zu.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden. – seit September 2015 hat Recht und Gesetz in unserem Land an Bedeutung verloren. Es gilt nur noch für das Volk, nicht mehr für Merkel und Co.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. – die Zeit ist reif. Andere Abhilfe ist nicht möglich.
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Wir können durch Wahlen nichts mehr ändern, denn Merkel ist skrupellos genug mit jeder Partei (außer der AfD) zu koalieren, um an der Macht zu bleiben. Andersdenkende werden verfolgt, inzwischen sogar durch bezahlte Handlanger der Regierung (Kahane & Co).
Wenn wir weiter so laut schweigen, wird die Merkel-Clique unser Land, unsere Heimat komplett zugrunde richten. Und nein, Herr Maas (sie oder Ihre Handlanger lesen sicher mit) ich bin kein Rechter, kein Nazi, kein Pack und keine Schande für Deutschland. Ich bin stolz, Deutscher zu sein, politisch nationalliberal-konservativ.
I.F.Lupus, 19.8.2016, AO
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Wie in der DDR Mitte der 1980er Jahre
Danke für diese Zeilen. Ich fühle es ebenso. Ich habe das Gefühl, Mitte der 1980er Jahre der DDR zurückgefallen zu sein, als es nirgendwo eine wirklich Perspektive mehr gab. Deutschland wird niemals wieder richtig Deutschland sein. Wenn ich seit Frühjahr 2016 durch mein Stadtviertel gehe, komme ich ins Grübeln. Wir waren immer ein Völkchen von verschiedenen Nationalitäten: Deutsche, Kosovaren, Russen, Russlanddeutsche, Chinesen, Thais und vor allem Vietnamesen, ein paar Muslime (mal eine Kopftuch – Seltenheitswert) und auch ein paar wirklich Rechte gepaart mit einigen Anarcholinken. Alles war im Gleichgewicht! Dieses Gleichgewicht ist massiv gestört. Kopftücher, wohin man schaut, Rudel von jungen Arabern, Kinder, Kinder, Kinder – auch welche mit Kopftuch und total verhüllt. Ich fühle mich immer fremder in meinem Stadtviertel. Mit Kleinhändlern wird schon versucht – und zwar nicht etwa höflich – eine Basarmentalität abzuziehen und es gibt dann Krach mit diesen Händlern, weil die sich das nicht gefallen lassen. Genau das gleiche passiert überall in Deutschland. Das Gleichgewicht ist aus den Fugen geraten. Menschen mit einem maßlosen Anspruchsdenken, kriminellen Durchsetzungsvermögen und wenig Lust auf Arbeit vergiften die Atmosphäre. Unsere Kultur, die aufgebaut ist auf Arbeit, Konsenz und Diskussion, wird dadurch kaputt gemacht. Wer hat es schon gelernt sich mit dem Recht des Stärkeren durchzusetzen. Das ist nicht unsere Kultur. Wer will sowas auch schon wirklich haben? Nur, wir werden alles verlieren, wenn wir dieser “Kultur des Rechtes des Stärkeren” nicht Einhalt gebieten. Es gibt 2 Wege. Je länger wir warten, desto härter wird unsere Gegenreaktion ausfallen müssen, um den Angriff auf unserer Kultur abwehren zu können. Werden wir das wirklich wollen? Oder, wir werden zu devoten Arbeitssklaven von Menschen, die denken, dass sie in einem Land leben würden, wo Milch und Honig ohne Arbeitsanstrengung flössen. Letzteres scheint mir aus heutiger Sicht wahrscheinlicher. Nur, das Geld dafür ist endlich. Und was dann
Petra Wilhelmi, 1.8.2016, AO
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Der Bundestag hat sich selbst zum Jubelverein degradiert
Den Satz “Wie in der DDR wurde das Parlament nicht mehr gefragt – oder noch unwürdiger – zum Jubelverein degradiert.” möchte ich so nicht stehen lassen, denn dieses “Parlament” hat sich selbst dazu gemacht. Die Parlamentarier stellen sich seit langem überwiegend nicht mehr als Vertreter ihres “Gewissens” dar, sondern nach dem, was sie genau kalkuliert für politisch korrekt halten. Und das wiederum ergibt sich aus den alternativlosen Vorgaben der GroKo-Darsteller. Und so lange diese damit werben können, daß ca. 80 % der Bevölkerung diese Konsenz-Einheits-Parteimeinung stützen, scheint doch alles gut. Die, die ggf. anderer Meinung sind, äußern diese nicht, um das gewollte harmonische Ganze nicht zu stören, und damit findet sich die Mehrheit eher willenlos, aber doch in ihrer Harmoniesucht freiwillig in dem Klascht- und Freundeskreis, den man als abschrenkendes Beispiel noch von aufgezeichneten Veran-staltungen der DDR-Volkskammer ansehen kann, oder auch aktuell aus den Jubelveranstaltungen mit dem Vorsitzenden Kim Jong-Un. Als psychologisch zu begründender Selbstschutz wird die eigene Rolle seitens der Statisten dann einfach ausgeblendet, was im nachhinein immer wieder zur klassischen Antwort führt, “das habe man nicht gewußt oder auch gewollt”.
Wolfgang Richter, 17.8.2016, AO

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