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Gedenkbaum an der Dreisam am 10.12.2016 während des SC-Spiels: Hier hat der mutmaßliche Hussein K. die Studentin Maria L. mutmaßlich vergewaltigt und ins Wasser geworfen

Gedenkbaum an der Dreisam am 10.12.2016 während des SC-Spiels: Hier hat der mutmaßliche Hussein K. die Studentin Maria L. mutmaßlich vergewaltigt und ins Wasser geworfen

  • Berlin-Wedding-Brunenviertel: Widerstand – AfD unterstützen (24.8.2018)
  • Politik des Auseinanderfallens der staatlichen Ordnung (29.4.2017)
  • Grenzöffnung: Weniger Staatsversagen als Folgen der Willkommenspolitik? (20.1.2017)
  • AfD
  • Sicherheit
  • Staatsversagen

 

Berlin-Wedding-Brunenviertel: Widerstand – AfD unterstützen
Die radikale ethnische Neuordnung potenziert den ohnehin beachtlichen kulturellen und gesellschaftlichen Wandel der Moderne zum identitätsvertilgenden Derivat, dessen Bekömmlichkeit an unfreiwilligen Probanten unablässig erprobt wird. Alteingesessene, neudeutsch Autochthone,sehen durch den nicht enden wollenden Bevölkerungsaustausch zusehends den Fundus ihrer kulturellen und nationalen Existenz schwinden; hier fällt es schwer zu leben, ohne Schaden zu nehmen. Wer sich gestört fühlt, mutiert leicht zum „Gestörten“, zum Neurotiker. Die Schmähung des Entwurzelten ist die psychotherapeutische Versorgung seines Schmerzes. Die Praxen von Psychiatern und Psychologen dürften gut nachgefragt sein. Die öffentliche Bekundung gestörter Befindlichkeit könnte den verstockten Zeitgenossen allerdings auch rasch zum unverbesserlichen Rechten oder Nazi befördern, dem sein Existenzrecht – „Berlin – Nazifrei“ – abgesprochen werden kann. Da hält man besser den Mund, wie ein mir bekannter Herr, seit mehr als vierzig Jahren SPD-Mitglied, der seine eigene Partei nicht mehr wählt.

… Alles vom 24.8.2018 von Detlef Rogge bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/mein_leben_im_weddinger_brunnenviertel

Detlef Rogge lebt in der dritten Generation im Berliner Bezirk Wedding, nunmehr vierundsechzigjährig ist er seit 1981 im „Brunnenviertel“ zu Hause. Beruflich war er bis zu seiner Verabschiedung in den Ruhestand in der Weddinger Kommunalverwaltung tätig. Einer politischen Partei gehört er nicht an.
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Berlin-Wedding-Brunnenviertel: Neue Rechte jetzt unterstützen
Wenn ich das richtig interpretiere, scheint hier auch das “Anwachsen politischer Macht der neuen Rechten”, gemeint ist die AfD, vom Autor bemängelt zu werden. Man fragt sich, warum das so ist. Es hat sich im Parteienspektrum eine Alternative entwickelt, die genau das anprangert, was auch der Autor mit treffenden und gut gewählten Worten beschreibt und beklagt. Es ist leider oft bei der Achse zu beobachten, dass die Dinge treffend beschrieben werden, dass man die Alternativlosigkeit, Inkompetenz, Blasiertheit, die Führertreue und das Schranzentum der Altparteien gut nachvollziehbar beklagt – die sich entwickelnde parteipolitische Alternative aber irgendwie auch als deprimierendes Übel hinstellt. Es sind halt “die Rechten” – und die dürfen es ja auch nicht sein. Bei allem Respekt – was wollt Ihr denn? Nur intellektuell klagen, Euch als die letzten klugen, redlichen Menschen hinstellen – und in diesem Wissen vor die Wand fahren? Sorry für die drastische Kritik, sie ist wirklich konstruktiv gemeint. Nur Parteien, die auf demokratischem Wege Macht erlangen, können etwas ändern. Das dauert aber. Es dauert eh schon viel zu lange! Wollt Ihr noch eine neue Partei haben, interne Streitigkeiten austragen, sie aufbauen, etablieren, als weitere Konkurrenz zur ungeliebten AfD? Dazu fehlt uns die Zeit! Unterstützt doch die Alternative, gebt ihr wenigstens eine Chance, prägt sie, wenn nicht als Mitglieder, dann wenigstens als Journalisten oder Autoren mit, kritisiert konstruktiv Dinge, die Euch dort nicht passen – um die Bewegung zum Besseren zu verändern. Es ist sehr wahrscheinlich die letzte Bewegung, die an dem Kurs noch etwas ändern kann, den auch Ihr als falsch erkannt habt.
24.8.2018, Thomas Schmied, AO
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Keine neuen Rechten?
“Trägerenergien für die unausweichliche eruptive Entladung sind die exponentielle Zunahme gesellschaftlich und kulturell inkompatibler Zuwanderer sowie das fortschreitende Zerfallen von Staatsgewalt verbunden mit dem Anwachsen politischer Macht der neuen Rechten.” Trotz Ihrer jahrzehntelangen Erfahrung mit moslemischer Bereicherung und ihren apokalyptischen Folgen machen auch Sie den Fehler, den Mainstream und Bestmenschen machen, Sie jedoch wohl unbewusst. Konservative, Patrioten, Deutschland – Bewahrer und Kämpfer für eine deutsche Zukunft für Deutschland und die Deutschen sind keine “Neuen Rechten”, sie sind überhaupt keine Rechten. Sie sind Deutsche im besten Sinne des Wortes, die all das erhalten bzw. wieder herstellen wollen, was moslemisch- afrikanische Invasoren bekämpfen und zerstört haben, um in den Ruinen ihr faschistoides Mittelalter zu installieren. Ein Prozess, den Sie so anschaulich in Ihrem Essay beschrieben haben. Und Sie haben Recht: Es wird knallen. Danach sollte das so poetisch klingende “Brunnenviertel” wieder lebens—und lebenswert sein.
Fanny Brömmer, AO

30% Afd und 2% Grüne
In Marxloh – dem sattsam bekannten Vielfaltsdorado – leben etwa 70 % Menschen mit Migrationshintergrund. Ca. 30 % der Einwohner haben bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt. Die Grünen erreichten lediglich 2 %. Das heißt: In dieser multikulturellen Hochburg gibt es gar keine Grünen! Gerade in Duisburg scheint es so zu sein, dass Wähler der Grünen besonders gerne in Stadtteilen mit geringen Migrationsanteilen leben. ( Ausnahmen sind die beiden uni-nahen Ortsteile. Aber das ist wohl bundesweit so…) Diese Scheinheiligkeit, die Herr Rogge hier anspricht – sich die multikulturellen Abenteuerspielplätze aus sicherer Entfernung anzusehen, um diejenigen als fremdenfeindlich abzumeiern, die vor Ort die Folgen zu tragen haben-ist keine Berliner Spezialität, sondern Wesenskern einer völlig degenerieren rot – grün-protestantisch gefärbten “besseren Gesellschaft”
Andreas Beyer

Auswegslosigkeit erzeugt Wutbürger
Vorab eine Klarstellung: Nicht jede seelische Störung ist gleich eine “Neurose”. Und nicht jede Störung ist mit “kognitiver Verhaltenstherapie” zu behandeln. Das, was hier so anschaulich beschrieben wird, macht aber deutlich, wie schmerzlich der rasante Verlust der Heimat durch Masseninvasion ist. Wenn der Anlass dafür unverschuldete fremde Not wäre und die Politiker mit ihren Wählern Prozeduren abgesprochen hätten, die soziale Verwerfungen möglichst vermeiden, wären erzieherische Forderungen nach Solidarität und Toleranz gar nicht nötig! Es verhält sich aber ganz anders: Dem Volk wird ein hochbrisantes, Sozialexperiment zugemutet, in dessen Folge es seine Identität und seine Heimat verlieren wird!
Die Polarisierung ist in vollem Gange und alle einheimischen Bevölkerungsgruppen sind gezwungen, sich zu fügen oder im regierungskonformen Mainstream mitzuschwimmen. Die physische Besetzung von Großstadtquartieren alkein reicht den Politikern auch nicht: Sie lassen die Invasoren auch in den lunken Staatsmedien das antideutsche große Rad drehen! Auswege wie Umdenken durch offenen Diskurs werden damit nahezu unmöglich. Diese verordnete Ausweglosigkeit erzeugt den Wutbürger – ein gewaltiges Potential und eben keine Krankheit! Welche politische Kraft dieses Potential kanalisieren wird, ist deutlich absehbar.
24.8.2018, Andreas Rochow

Heutige AfD = frühere CDU
“…..verbunden mit dem Anwachsen politischer Macht der neuen Rechten”. Die Positionen, die heute von der “neuen Rechten” – womit wohl eindeutig die AfD gemeint ist, warum nennt der Autor nicht das Kind beim Namen? – vertreten werden, waren vor noch nicht allzu langer Zeit die Positionen von CDU und sogar SPD.
So schreibt Helmut Schmidt in seiner Biografie “Außer Dienst” (S. 236): “Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”
Und Heinz Kühn, SPD, langjähriger MP von NRW: “Wenn die Zahl der Ausländer, die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet, gibt es überall in der Welt Stimmungen des Fremdheitsgefühls und der Ablehnung, die sich dann bis zur Feindseligkeit steigern. Allzuviel Humanität ermordet die Humanität. Wenn jedoch eine Grenze überschritten ist, wird sich die Feindseligkeit auch auf jene erstrecken, die wir sogar gern bei uns haben möchten” (Neue Osnabrücker Zeitung 13.9. 1980).
Die so genannte “neue Rechte” ist derzeit die einzige politische Kraft, die nicht sklavisch dem von Diktatorin Merkel verordneten “Willkommens”-Kurs folgt. Deshalb wird sie von der unheiligen Allianz CDUCSUSPDGRÜNELINKEFDP verfolgt, diffamiert und sogar die kriminellen Aktivitäten der “Antifa” und ihrer unterstützenden NGOs (Kahane & Co) werden gut geheißen und gebilligt. Ausharren in einem von der islamischen Parallelgesellschaft eroberten Stadtteil ist weder ehrenhaft noch sinnvoll. Deshalb verstehe ich den ganzen Beitrag nicht. Der Autor schildert, was auch in vielen anderen Städten Alltag ist (Köln Kalk, Mülheim / Chorweiler, Duisburg Marxloh, was jeder sieht, der seine Augen nicht verschließt. Er erkennt Problem und harrt untätig und zuschauend aus, ohne die derzeit einzig sichtbare Lösung zu unterstützen, er macht sie sogar mitverantwortlich für die bevorstehende eruptive Lösung. Das ist mir völlig unbegreiflich. Was möchte denn der Autor, Mitleid, Verständnis?
24.8.2018, HaJo Wolf, AO

Wozu diese Verteufelung der AfD
Deutschland ist ein rigoroser Links-Staat geworden. Die Durchsetzung der multikulturellen Gesellschaft ist zur Staatsdoktrin erhoben, wer sich dem widersetzt und dies ausspricht, dessen Existenz wird vernichtet. Nicht nur der einfache Bürger, sondern auch Literaten und Künstler (Beispiel Axel Krause) werden platt gemacht und versucht, aus der Gesellschaft raus zu kriegen. Die Verteufelung der AfD hat längst irreale Formen angenommen. Dieses Links-Grüne Pack, der zugehörige politisch-mediale Komplex, ist an den von der multikulturellen Gesellschaft überwucherten Orten, also den Ghettos, nicht mehr zu finden. Sie predigen ihre Doktrin aus den „Inseln“ heraus und ruinieren mir von dort aus meine Heimat und ich hasse sie dafür. Auch Hamburg wird zunehmend an immer mehr Orten multikulturell überwuchert, mal einen Besuch in Wilhelmsburg machen oder mal den Steindamm rauf und runter flanieren, dort ist es richtig weit fortgeschritten, aber auch woanders wächst und gedeiht es. An Ampeln linksradikale Aufkleber “FCK COPS” und all dieses Zeug…wenn man sich die Aufkleber auf den Spinden in Umkleidekabinen in einer Boulderhalle ansieht, wo sich vorwiegend 20 bis 30 Jährige aufhalten, dann kann man sich sicher sein, dieses Land kann man wirklich vergessen, da klebt zuhauf linkes Zeug beispielsweise sowas wie „NO BORDERS NO NATIONS“ und “FCK NZIS”, Aufkleber von ProAsyl und vieles anderes…die nächste Generation ist so dermaßen auf links gedreht und gibt diesem Land dann den finalen Dolchstoß und das war es dann…es ist hier wirklich kaum noch auszuhalten…man liest es oft in Kommentaren, und es geht mir mittlerweile auch so…ich will hier weg. Mich macht das krank, wenn Mädchen von Migranten getötet werden und darauf eine Demonstration für Toleranz und Weltoffenheit folgt.
24.8.2018, Wolfgang Ludwig, AO

Technik macht aus allen Menschen dieselben Subjekte
“Das kümmerliche Nischendasein evolutionärer Verlierer…” Großartig! Beim Lesen dieses schönen und gehaltvollen Beitrags spielt meine innere Musikbox unweigerlich die Beatles-Melodie “When I’m 64” als Untermalung. Aber die geschilderte Düsternis will sich nicht aufhellen, die Hoffnungslosigkeit in den Bildern will sich nicht zerstreuen. Ich versicherte Ihnen, was Sie beschreiben, geht auch vollkommen ohne Ausländer und ohne Islam. Die Wissenschaft sagt ja eigentlich vorher, das diese gegenständliche Welt der sich selbst reproduzierenden Technik aus allen Menschen die selben Subjekte macht. Denn was miteinander agieren will, muss zwangsläufig kompatibel sein. Macht dürfte ganz wesentlich dadurch bestimmt sein, diese Kompatibilität herzustellen oder zu verhindern. Oder das System als Ganzes fällt aus der erreichten Sackgasse in ein früheres Stadium zurück. Woran ich, ehrlich gesagt, nicht glaube.
Helmut Diesel, AO
Hoffnung auf das neue Buch von Thilo Sarrazin
Welch ein Bild: das fertige Reptil in einer halbtransparenten Schale! Danke für diese Bericht, der nichts als den traurigen Verlust der Heimat beschreibt durch kulturell inkompatible Zuwanderer aus einer Religion, die ihren Anhängern kein Platz zum Denken lässt. Diese Ideologie hat bei uns so wenig verloren wie Reptilien auf der Straße, selbst das Grüßen von Ungläubigen wird ihnen vorgeschrieben. Muslime dürfen das nur, wenn sie zuvor vom Ungläubigen gegrüßt wurden.
Meine Hoffnung geht auf das neue Buch von Thilo Sarrazin, das nächste Woche erscheint. Alle Parteien, die nicht begreifen, was diese Ideologie mit Menschen anrichtet, werden gerichtet: an ihrer eigenen Unfähigkeit.
24.8.2018, Frank Holdergrün, AO

 

 

 
Politik des Auseinanderfallens der staatlichen Ordnung
Die von mir skizzierten Szenarien beruhen auf der Annahme, dass die jetzige Politik in Grundzügen fortgesetzt wird. Das ist wahrscheinlich, da alle Parlamentsparteien und die Leitmedien diese auch vertreten. Eine Fortsetzung der Politik ist attraktiv für Armutsmigranten aus aller Welt und stößt im Gegenzug junge, leistungsfähige Einheimische ab, die entweder auswandern oder sich in Gebieten mit hoher Sicherheit und wirtschaftlicher Perspektive innerhalb Deutschlands konzentrieren.

Meine angenommenen Zahlen sind nicht unplausibel, aber in der Realität mögen sie anders ausfallen. Im Grunde spielt das aber keine Rolle, da der Zerfall Deutschlands als Nationalstaat durchaus bereits in 30 Jahren geschehen kann, aber auch erst in 100. Festzustellen ist, dass die Politik das Auseinanderfallen der staatlichen Ordnung förmlich erzwingt. Es mag zwar irgendwann Obergrenzen für Asyl geben und ein Migrationsgesetz, doch selbst dann wird allein durch Kinderreichtum der Parallelgesellschaften und die massiven Konflikte zwischen diesen Gruppen Deutschland in Regionen mit und ohne Perspektive zerfallen und die staatliche Ordnung dort nicht mehr durchsetzbar sein, wo die bürgerliche Mittelschicht wegzieht, was sie schlichtweg tun wird inklusive gut integrierter Migranten. Das Geschehen in Deutschland entspricht ziemlich genau dem Szenario, das in der Bibel mit dem Turmbau zu Babel skizziert wird und dort auch zum Zerfall führte.

Alles zu “Ein Blick auf die nächsten 50 bis 100 Jahre Deutschland” von Dr. Jochen Heistermann vom 29.4.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/ein-blick-auf-die-naechsten-50-bis-100-jahre-deutschland/
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Vor 2010 stand jede Entscheidung der Politik hinsichtlich ihrer Folgen auf dem Prüfstand, insbesondere welchen Nutzen und Schaden sie für die Bevölkerung haben würde. Dieses ungeschriebene Gesetz wurde nie abgeschafft, doch es gilt nicht mehr.
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Dr. Jochen Heistermann hat in theoretischer Informatik promoviert. Er war dann selbstständig und lebt nun als Privatier am Bodensee.

 

Grenzöffnung: Weniger Staatsversagen als Folgen der Willkommenspolitik?
Es handelt sich bei allem, was wir an Folgen nach der Grenzöffnung für alle, die sich als Flüchtlinge deklarieren, erlebt haben, weder um ein Staatsversagen, noch um einen Kontrollverlust, sondern um die Ausführung der Leitlinien einer blinden Willkommens-Politik, die bis heute nicht korrigiert wird. Versagt hat das den Deutschen nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur verordnete System der Checks and Balances.
Das Verfassungsgericht schiebt dem Missbrauch des Asylrechts als Einwanderungshilfe keinen Riegel vor.
Die Bundespolizei macht nicht von ihrem verfassungsmäßigen Recht auf Befehlsverweigerung Gebrauch.
Die Beamten legen sich lieber beim Polizeipsychologen auf die Couch, weil sie der fortgesetzte Gesetzesbruch, Menschen ohne Papiere durchzuwinken, mental stresst, eine Kulanz, zu der sie durch eine angeblich nicht existierende Anweisung ihres obersten Dienstherren, Innenminister de Maizière, gezwungen werden.
Die Polizei beißt die Zähne zusammen gegen den Frust, wohl bekannte Intensivtäter kurz nach ihrer Festnahme wieder auf freiem Fuß zu sehen.
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Die von Kanzlerin Merkel beschworene „ganze Härte des Rechtsstaates“ bekommen hauptsächlich Falschparker, Geschwindigkeitsüberschreiter, Schwarzfahrer und GEZ-Rebellen zu spüren. Ein falsches Like auf Facebook kann mit 2000 Euro plus Anwalts- und Gerichtskosten geahndet werden, während gute Chancen bestehen, bei einem Vergewaltigungsversuch straffrei auszugehen, wenn man kein alter weißer Mann ist. ….
Keine parlamentarische Opposition, nirgends: Die Parlamentarier, deren Aufgabe es ist, die Regierung zu kontrollieren, kommen ihrer Arbeit schon seit Jahren nicht mehr nach. Auch die Opposition, von Frau Wagenknecht abgesehen, nickt die Regierungsvorlagen mehr oder weniger ab….
Alles vom 20.1.2017 von Vera Lengsfeld bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/sicherheit_nicht_ist_korrigiert_es_laeuft_weiter_schief

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