Nationalismus

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Blick von St.Peter-Lindlehoeh über den Langeckhof nach Süden ins neblige Dreisamtal am 2.11.2015

Blick von St.Peter-Lindlehoeh über den Langeckhof nach Süden ins neblige Dreisamtal am 2.11.2015

Spätestens seit dem 5.9.2015 betreibt Angela Merkel in Deutschland die “Austreibung des Nationalen”
(Ulrich Clauß, DIE ZEIT, 12/2015)

“Der Nationalstaat, das zeigt die zeitgleich zum Brexit laufende Fußball-Europameisterschaft, ist nach wie vor ein kraftvolles und nach der Wahrnehmung der Bevölkerung zeitgemäßes Gebilde”.
Cristoph Schwennicke am 30.6.2016  in
http://www.cicero.de/weltbuehne/nach-dem-brexit-referendum-warum-die-eu-jetzt-britischer-werden-muss

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Karl Albrecht Schachtschneider: Die nationale Option
Freiheit braucht eine nationale Bezugsgröße. Es gibt keine Moral jenseits des Rechts: Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider sieht in seinem Sachbuch nur den Nationalstaat als Garanten für Ordnung und Solidarität

Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider (77) hat bisher über dreißig rechtswissenschaftliche Bücher und über 200 Aufsätze veröffentlicht, darunter solche beachtlichen Werke wie „Verfassungsrecht der europäischen Union“, „Grenzen der Religionsfreiheit“, „Souveränität. Grundlegung einer freiheitlichen Souveränitätslehre“. Jetzt hat er mit dem Opus „Die nationale Option“ ein weiteres Werk nachgelegt, das ohne Zweifel das Zeug hat, zu einem rechtswissenschaftlichen und politischen Klassiker zu werden. Das Besondere an Schachtschneider ist – und da hebt er sich massiv von seiner rechtswissenschaftlichen Kollegenwelt ab –, daß er seine Rechtslehre, die er auch im neuen Buch noch einmal klarlegt, philosophisch begründet und unterlegt.
Schachtschneider ist ein Kantianer durch und durch, und so werden seine Grundsätze der Rechtslehre kantianisch „abgeleitet“. Er entfaltet einen eigenen Begründungszusammenhang der Dogmatik und weist damit nach, daß nur in einer Republik, in der das Recht herrscht, die Menschen frei und würdevoll zusammenleben können. Um diese Freiheit als res publica res populi zu verwirklichen – und das ist die Kernaussage dieses Buches – ist ein Nationalstaat erforderlich, der das Recht materialisiert.

Realisation von Recht ist im Weltstaat nicht möglich
Ohne Nationalstaat ist die Durchsetzung von Recht nicht möglich – höchstens als Unrecht des Stärkeren –, und in einem supranationalen Großstaat wie der Europäischen Union oder gar in einem fiktionalen Weltstaat als Wunschphantasie der Globalisierungsfans ist die Realisation von Recht sowieso nicht möglich, weil ein solcher Staat derartige Demokratiedefizite aufweisen würde, daß höchstens eine Oligarchie oder schlimmer noch eine „Ochlokratie“ realisiert werden könnte.
Vor dem Hintergrund seiner kantianisch geprägten „normativistischen“ Rechtslehre setzt sich Schachtschneider mit den verschiedenen pathologisch und dekadent zu nennenden Ausprägungen des Zeitgeistes auseinander. So attackiert er vehement und völlig zu Recht die sogenannte Flüchtlingspolitik der Bundesregierung, die vermeintlich mit ihrer Willkommenskultur nach Gutmenschenart die Moral über das Recht gestellt hat, damit aber Rechtsbruch begangen hat, denn eine Moral jenseits des Rechts kann es schlechterdings nicht geben. „Es gibt keine Moralität gegen das Recht.“ Und mit Kant ruft Schachtschneider der Politiker-Kaste zu: „Wir brauchen moralische Politiker, nicht politische Moralisten.“
Schritt für Schritt in zwingender Beweisführung weist Schachtschneider nach, daß der zur Zeit erfolgende Austausch der Bevölkerung mit dem Grundgesetz nicht kompatibel ist. Allenfalls ein Referendum der deutschen Bevölkerung könnte Deutschland zu einem Einwanderungsland machen, allerdings würde ein solches Referendum auch auf den Rechtsvorbehalt stoßen, „weil ein jeder Deutscher ein Recht auf einen Staat hat, der ein Staat deutscher Identität ist“.

Hart geht Schachtschneider mit der Europäischen Union ins Gericht: Die EU als unitaristischer Bundesstaat sei zutiefst undemokratisch, denn der unionale Gesetzgeber sei nicht demokratisch legitimiert, er vertrete keine als Volk verfaßte Bürgerschaft und die Parlamentsabgeordneten würden nicht „gleichheitlich“ gewählt. Für Schachtschneider ist klar: „Das Demokratiedefizit der Europäischen Union ist nicht behebbar.“
Dabei hat die Union sich mittlerweile voll dem wirtschaftspolitischen Globalismus als dem „unechten Freihandel“ hingegeben. Dieser vollzieht sich zu Lasten der Souveränität der Völker, da die international agierenden Unternehmen sich der republikanischen Kontrolle der Einzelstaaten entziehen. Schachtschneider votiert für eine „marktwirtschaftliche Sozialwirtschaft“ und konfrontiert dieses Modell in überzeugender Weise mit den destruktiven ökonomischen Effekten der „globalen Kapitalverkehrsfreiheit“.
Auch hier zeige sich: Ein funktionierender Nationalstaat ist unverzichtbar! „Nur in homogenen, hinreichend kleinen Einheiten können eine Solidarität, eine Loyalität, eine Zugehörigkeit und ein Zusammenhalt bestehen.“ Nur der Nationalstaat läßt zu, daß der Mensch in Freiheit ein Bürger, ein Citoyen, sein kann. Das Buch gibt in großartiger Weise Zeugnis davon.
Alles vom 27.10.2017 von Jost Bauch bitte lesen auf www.jungeFreiheit.de

Karl Albrecht Schachtschneider: Die nationale Option. Plädoyer für die Bürgerlichkeit des Bürgers.
Kopp-Verlag, Rottenburg 2017, gebunden, 459 Seiten, 22,95 Euro

 

 

Zwei Nationen auf einem Staatsgebiet: BRD-DDR und D-TR
Das Spiel, das hier gespielt wird, lautet: zwei Nationen auf einem Staatsgebiet. Das mag in Deutschland niemand hören, da man die Nation hierzulande ohnehin niedriger hängt als in anderen Ländern. Dennoch wäre Hinhören angesagt. Erdogan hat seine Gründe, warum er den unabhängigen Kurdenstaat auch jenseits der türkischen Grenzen um jeden Preis verhindern will. Es sind die gleichen Gründe, aus denen er das Projekt einer nationaltürkischen Identität auf deutschem Boden vorantreibt. Und es wären wiederum die gleichen Gründe, die in Deutschland alle Warnleuchten auf Rot schalten sollten. Apropos Rot: Hat Deutschland nicht erst vor kurzem die Lehre von den zwei Nationen auf deutschem Boden verabschiedet? Geschehen konnte das deshalb, weil sich die zweite als leerer Titel, als Nation ohne Volk erwies. Doch Religion ist ein zäherer Stoff als gesellschaftliche Heilslehren und in diesem Fall wäre das Volk real. …
Alles vom 7.3.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/deutschland_herrn_erdogans_gespuer_fuer_europas_schwachstelle

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US-Nationalismus als Gleichrichter der Parallelgesellschaften
Wie Parallelgesellschaften entstehen, warum sie entstehen, in welcher Weise sie ein Land und seine ›Kultur‹ verändern und worin genau die von ihnen ausgehenden Gefahren bestehen, diese Fragen erster Ordnung lassen sich nicht ohne Schaden für das Gemeinwesen an den Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit und in die Kriminalitätsforschung verbannen. Politische Parteien, die Parallelgesellschaften – nüchtern betrachtet: Zonen ausgedünnter Rechtsstaatlichkeit – prinzipiell für eine gute Sache und praktisch für unumgehbar erklären, sofern sie ihre Existenz nicht rundheraus leugnen, beenden damit nicht die Spaltung der Gesellschaft, sondern treiben sie voran, weil sie dem immer vorhandenen dysfunktionalen Element die Benennung verweigern und damit die Suche nach gesellschaftlichen Lösungen des einmal entstandenen Problems blockieren. Wahr daran ist, dass existierende Parallelgesellschaften sich nicht durch ›integrative Maßnahmen‹ in Luft auflösen lassen, wahr ist auch, dass die Integrationsfähigkeit von Gesellschaften leidet, wenn der kulturelle Vorbehalt großer Einwanderergruppen, munter geschürt von keineswegs uneigennützigen Interessenvertretern und reißerischen Ideologen, sich gegen das Bedürfnis der Einzelnen ›mit migrantischem Hintergrund‹ durchsetzt, mehr oder weniger erfolgreiche Glieder eben dieser Gesellschaften zu werden.
In diesem Sinne sind die USA, zur Verblüffung eingefleischter Kultureuropäer, die Probierstube der Kultur, in der ununterbrochen die Möglichkeiten und Grenzen von Diversität und Integration getestet werden. Neben der Teilnahme am Wirtschaftsleben dient der spezifisch amerikanische Nationalismus, dessen ›robuste‹ Ausdrucksformen viele Besucher verschrecken und faszinieren, als der große Gleichrichter, der das ›Land‹ zusammenhält. Ein Wahlkampfslogan wie Trumps Make America Great Again – nur eine Variante unter vielen, aus denen sich bisher jeder erfolgreiche Anwärter bediente – verbindet beide Elemente in einem Atemzug, weil er Arbeitsplätze, sprich: Teilhabe in Aussicht stellt – Teilhabe am Wirtschaftsleben und in eins damit an der Nation, die am Einzelnen wächst wie er an ihr. ….
Alles vom 21.2.2017 von Ulrich Schödlbauer bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/die_unwillkommene_kultur_2
Nationalstaat contra Globalegalitarismus
Ich schlage vor, zwei Fragen zu unterscheiden.
Erstens: ob man ein Staatsvolk als eine priorisierte Solidaritätsgemeinschaft innerhalb der viel umfassenderen Menge der Weltbevölkerung begreift.
Zweitens, wenn man die erste Frage bejaht: ob diese Priorisierung wesentlich dadurch zu rechtfertigen ist, dass die Angehörigen dieses Staatsvolks eine Heimat, Sprache, Kultur und politische Geschichte teilen, die von Vorfahrengenerationen übernommen wurde. (Es gelte dabei der weiteste nur denkbare Wortsinn von „Kultur“.)
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Die Antwort auf die erste Frage lautet: Ja, natürlich. Wir setzen diese Priorisierung tagtäglich voraus. Wer den Nationalstaat nicht als eine vorrangige Solidaritätsgemeinschaft begreift, nimmt elementare Aspekte der Realität nicht zur Kenntnis, in der er oder sie lebt. Die Zugehörigkeit zu einem funktionierenden Nationalstaat ist immer auch die Zugehörigkeit zu einer Solidaritätsgemeinschaft, die nach außen hin nur selektiv permeabel ist. Das ist keine steile These. Das ist eine täglich gelebte Selbstverständlichkeit. Warum sonst gibt der deutsche Staat im Inland viele Milliarden Euro für Dinge aus, die weit über das Lebensnotwendige hinausgehen, während dasselbe Geld andernorts auf der Welt für Überlebensnotwendiges ausgegeben werden könnte?
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Zur zweiten Frage. Hier ist sie noch einmal, detaillierter formuliert: Ist die für einen Staat selbstverständliche Priorisierung des eigenen Volkes dadurch ethisch legitimiert, dass die Mehrheit seiner Angehörigen seit (mehr oder weniger zahlreichen) Generationen das Land bevölkern, es gestalten, darin beheimatet sind; dass sie sich in einer gemeinsamen Sprache verständigen; dass sie die Träger gewachsener kultureller Eigenheiten und Institutionen sind; dass sie auf eine gemeinsame politische Geschichte zurückblicken; dass sie in Außenzuschreibungen als ein Volk (hier: „die Deutschen“) wahrgenommen werden –  und dass die nach und nach Hinzugekommenen sich immer wieder all dieses umstandslos aneigneten und sich so in den Überlieferungsstrom einordneten? Ja. Wodurch denn sonst?
… Alles von Malte Dahlgrün vom 31.1.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/pappkameraden_und_denkfehler_der_asyldebatte_teil_6

 

Welche Nationalität wünschst Du Dir?
Ich war letzte Woche in Bangkok, saß mit ein paar Thais beim Dinner und mein Freund Anucha fragt mich: Wenn du wiedergeboren wirst und du dürftest dir deine Nationalität aussuchen. Welche würdest du wählen? Ich komme doch etwas ins Grübeln. Überlege mir, ob die Italiener oder Franzosen nicht leichter leben, ob nicht die Australier oder Neuseeländer ein leichteres Erbe haben. Also grübele ich laut vor mich hin, und die Augen der Thais werden größer und größer. Am Ende entscheide ich mich dann natürlich doch für Deutschland, erleichtert nehmen die Thais das zur Kenntnis. Wenn ich nicht von mir und damit auch von meiner Nationalität überzeugt bin, wen will ich denn dann überzeugen. Niemanden, nicht einmal mich selbst. Dann frage ich reihum die Thais. Spontan und mit größter Freude antworten sie mir alle: Natürlich wollen wir wieder Thais werden.
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Am nächsten Tag befrage ich junge Deutsche auf der Straße. Seltsam berührt blicken mich viele an. Ein Zagen und Zögern, das ich ja kenne, wurde es mir wohl selbst eingetrichtert. Mit frohem Herzen und ohne ein latent negatives Gefühl zu haben, will keiner wieder Deutscher werden. …. Und einigen ganz Schlauen kommt der rettende Fluchtgedanke: Weltbürger, wir wollen als Multikulti-Eine-Welt-Bürger wiedergeboren werden….
…. Alles vom 24.12.2016 von Klaus-Jürgen Gadamer bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/frohe-weihnacht/
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Der linke Hass zerstört deutsche Tradition und nationalbewußtsein
Der linke Hass auf alles Deutsche ist im Grunde keine Ideologie, nicht einmal eine Überzeugung. Niemand ist so dumm zu glauben, dass er selbst gut leben und seine Meinung sagen kann in einem Land, in dem alles nur zum Schlechten steht, und es überall von Nazis nur so wimmelt. Die Linken nutzen die Nazikeule als Herrschaftsinstrument. Vielen heute Erwachsenen ist bereits als Kindern der Minderwertigkeitskomplex eingebläut worden, mit dem die Linken heute die Gesellschaft unter Kontrolle halten. Dabei sind natürlich auch gute alte Traditionen auf dem Altar der PC geopfert worden, die unsere nationale Identität definieren, und niemandem schaden. Keine Nation mit noch so viel Schuld (wir sind nicht die einzigen mit solcher Vergangenheit) quält und knebelt sich selbst wie wir. Es gibt in Deutschland nicht mehr Nazis (oder solche, die sich dafür halten) wie in Schweden, England, Frankreich, oder den USA. Die Linke hat uns nach ihrem Marsch durch die Institutionen im Griff.
24.12.2016, Ungläubiger, TO
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Willkommenskultur bis zur Selbstaufgabe der deutschen Nation
Gerne würde ich Weihnachten feiern, “wie immer”. Aber das gelingt dieses Jahr nicht, das gelang schon letztes Jahr nicht: Zu fassungslos bin ich über dieses Land und die geistige Verfassung so vieler Bürger, denen nichts einfällt ausser: Willkommen für jeden(!), Kerzen, Lichterketten, Friedenstauben, Zeichen setzen, Angst vor Rechts, Angst vor eigenen uralten Brauchtümern, Angst vor den eigenen Wünschen, Angst vor sich selbst, ja Hass gegen sich selbst. Wäre dieses nur eine Strömung unter anderen, wäre mir nicht unwohl. Aber da es im öffentlichen Diskurs die einzige “erlaubte” ist, ist mir unwohl. Ich denke an ein Wort von G.B. Shaw: “Die Deutschen haben grosse Vorzüge aber auch eine gefährliche Schwäche: Die Besessenheit, jede gute Sache so weit zu treiben, bis eine böse Sache daraus geworden ist”. Die deutsche Willkommenskultur, bis ins Extreme zelebriert, bis zur Selbstaufgabe, ist eine böse Sache!
Peter G. TO
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Deutsche machen ihre eigene Kultur verächtlich
Ja, es ist zum depressiv werden. Den Deutschen fällt nicht einmal auf, wenn sie in’s Ausland reisen, dass dort von ihnen erwartet wird, dass sie etwas Schönes über deutsche Kultur erzählen sollen. Stattdessen kommt es immer wieder zu diesen peinlichen Vorstellungen, wo die Deutschen die deutsche Kultur selbst verächtlich machen. Dabei merkt man vielen Deutschen eigentlich an, dass sie sich in ihrem Unbewussten nach so etwas wie der klassischen Weihnachtskultur sehnen. Die jahrzehntelange geistige Vergewaltigung der deutschen Kultur und Menschen hat aber so gut funktioniert, dass die Deutschen dort nicht mehr heraus finden. Noch immer halten sie es für intellektuell, den geistigen Müll der Kulturzerstörer nachzuplappern.
24.12.2016, J. Diah, TO
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Brauchtum – für Deutsche untersagt und für Migranten erlaubt
Ein Grossteil schert sich nicht darum, dass in Kindergärten, Schulen, Behörden usw. deutsche Traditionen und Brauchtümer nicht mehr ausgeführt werden dürfen, ja gar verboten sind. Von Volksliedern will ich gar nicht erst anfangen. Genau das ist aber auch Integration, sich an den Brauchtümern und Kultur zu beteiligen. Die Regierung erlaubt den Migranten aber genau das Gegenteil.
24.12.2016, Fed Müller
Islam-Migration raubt uns die nationale Identität
Der fundamentalste Fehler, neben der Hofierung des zivilisatorischen Supergaus namens Islam, ist der gleichzeitige Versuch, der Wegnahme von Identität bei uns anderen. Menschen brauchen Identität. Nicht nur als Einwanderer. Im Prinzip machen wir nichts anderes als unser ganzes Leben an ihr zu feilen, sie auszudifferenzieren und zu festigen ….
Einer der größten Bezugspunkte, auch in globalisierten, toleranzbesoffenen Multi-Kulti-Zeiten ist und bleibt jedoch die Nation. Die Herkunft und Kultur der Menschen. Und je mehr Multi-Kulti und Toleranz gegenüber dem Fremden uns gerade zwanghaft von Politik und Medien auferlegt werden, desto mehr lässt sich eine Rückbesinnung auf diesen veralteten, von grünen und linken Ideologen am liebsten abgeschafften Bezugspunkt der Nation und auch der kulturellen und wertebasierten Gemeinschaft des Westens ausmachen. Kultur und Werte sind eben dann doch nichts Indifferentes. Und so wird der Trend zum Nationalen in dem Maße weiter zunehmen, wie man die Menschen unter den Zwang des Alles-Tolerierens und zur Aufgabe der eigenen kulturellen und nationalen Identität zwingt. Am Ende erweist sich die Suche nach eben dieser Identität als konstitutiver für unser aller Sein als das Bestreben, um eine große indifferente Welt- und Kulturgemeinschaft, die nicht funktionieren wird, weil sie den Menschen ihre Bezugspunkte und damit ihre Identität nimmt ….
Alles von Anabel Schunke vom 1.7.2016 bitte lesen auf
http://www.rolandtichy.de/meinungen/ihr-nehmt-mir-meine-heimat/

 

Deutsche haben kein Recht, den Nationalismus der EU-Länder zu schmähen
Wenn die Deutschen wegen ihrer spezifischen Geschichte nun für Millionen Migranten ihre Grenzen öffnen, auch um damit ihr nationales Selbstbild zu reinigen, bedeutet das für eine Nation wie Ungarn mit geradezu genetischer Angst vor türkischer, deutscher, russischer Fremdherrschaft eine reale Bedrohung. Andere Nationen, die wie Rumänien oder Bulgarien gerade viele Hunderttausende gut ausgebildeter Bürger an reichere Länder wie Deutschland verlieren, wollen sich erst einmal ums eigene Wohlergehen kümmern – und sehen keinerlei Sinn in schrankenloser Zuwanderung.Bei den Briten flammt in dieser Lage der Inselpatriotismus einer einstigen Weltmacht auf. Und Dänen und Schweizer wollen unbedingt Herren im eigenen Haus bleiben, damit ihr gepolsterter Sozialstaat weiter besteht.
Wenn wir Deutschen gegenüber solchen Mentalitäten den Nationalismus als ideologisches Recycling vom Müllhaufen der Geschichte schmähen, dann ist das gegenüber unseren Nachbarn nichts anderes als arroganter deutscher Nationalismus in neuem Gewand.
Alles vom 30.12.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150438070/Deutsche-haben-kein-Recht-den-Nationalismus-zu-schmaehen.html
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Aus lauter Scham vor der Vergangenheit
Ich bin so unendlich dankbar für diese Weitsicht. Da “der Deutsche” am liebsten aus lauter Scham vor eigener Vergangenheit im Nichts – oder dem EU-Superstaat – aufgehen möchte, wird die deutsche Politik wieder eine Gefahr/Bedrohung für die Bündnis-Staaten in seiner Vision des Verschmelzens. Diese Einsicht muss auch eine Rückkoppelung zur Gestaltung der EU bedeuten. Als erstes darf es nie mehr wieder solche Alleingänge der Merkel geben. Sie hat mehr zerstört, als in 10 Jahren aufgebaut.
30.12.2015, A. Hut

deutsche volk nationalismus nicht gut
hallo , ich komme aus indien und ich war sehr überrascht weil deutsche volk nationalismus nicht gut findet . warum ist nationalismus nur in fussball spiele und nicht irgendwo . ich weiss die vergangenheit was nicht gut aber fur die zukunft , es ist sehr wichtig fur unser kinder ein identitat haben. ich hatte auch sehr wenig die fahne sehen als in USA. es tut mir leid für meine deutsche. ich versuche . …
30.12.2015, Sophaholic
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Ausland schätzt D mehr als Inland
Ich habe Sie verstanden und sage Danke. Es ist interessant zu lesen, dass viele aus dem Ausland kommenden, mehr für dieses Land zu empfinden scheinen, als es der hiesige und indigene Einwohner scheinbar tut.
30.12.2015, E.Manz

Herr im eigenen Haus
Er beschreibt all das, was er anderen Staaten gönnt, genau das wollen auch wir Deutschen! Wir wollen auch Herr im eigenen Haus bleiben und wir wollen unser nationales Selbstbild NICHT mit Vorwiegend muslimischen Emigranten reinigen! Ich dachte immer es handelt sich um Asylanten? Asylanten haban aber eine Berechtigung auf Zeit und sind eigentlich keine Einwanderer! Manchmal Frage ich mich warum für mich als Deutscher nicht das gleiche gilt wie es für andere Länder gelten?
30.12.2015, Nikolaus
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Nationale Symbole und Mythen sind grundlegend
Letztlich geht es jedem menschlichen Individuum stets um Identität und um die Durchsetzung eigener Interessen (Dominanz). Zur Identitätsfindung gehört immer auch Abgrenzung. Das kann anhand nationaler Symbole und Mythen oder auch auf andere Weise erfolgen. Würde der Nationalismus aus der Welt verschwinden, würde sich das Bedürfnis nach Identität, Abgrenzung und Dominanz von Menschen und Gesellschaften eben andere Wege suchen. Gewonnen wäre damit gar nichts. Blutige Konflikte um Ressourcen, Identität und Macht gäbe es auch weiterhin – Das scheint die Natur des Menschen zu sein.
Im Ergebnis kann ein positives, andere Völker nicht herabsetzendes Nationalgefühl identitätsstiftend wirken und Gesellschaften stabilisieren. Selbstverständlich ist das Festhalten der Polen, Tschechen und an ihrer (ihnen lange verwehrten) Nation völlig legitim. Die in der deutschen Politik zu beobachtende geradezu panische Abwehrhaltung gegenüber nationalen Fragestellungen mag historisch verständlich sein, sie ist aber nicht mehr zeitgemäß und wird im Ausland zu Recht mit leisem Spott & Verwunderung zu Kenntnis genommen.
Ich bin sehr froh, dass die Osteuropäer gemeinsam mit den Briten ein Gegengewicht zu der naiven Glauben bilden, mit der Auflösung der europäischen Nationen würden in Europa Friede, Freude, Eierkuchen einkehren.
31.12.2015, P.Dank

Verzicht auf eigene Nationalität macht Integration unmöglich
Deutschland schmälert nur den eigenen Nationalismus, der dem Volk aberzogen wurde, weil er auf 12 Jahre düstere Geschichte reduziert wird. Das zerstört die eigene Identität, ermöglicht nicht Ausländern, die sich hier integrieren wollen, sich als stolze Deutsche fühlen zu können, weil es ja verpönt ist und wirkt nach aussen schwach. Hinzu steuert es die eigene Politik und macht Deutschland steuerbar. Was hier rechts klingen mag, ist in jedem anderen Land einfach gesunder Patriotismus. Das merkt mancher nur, wenn er selbst im Ausland gelebt hat.
30.12.2015, M.Mann

In jedem Flüchtling “Gott erkennen”
“Und Dänen und Schweizer wollen unbedingt Herren im eigenen Haus bleiben, damit ihr gepolsterter Sozialstaat weiter besteht.” Ach? Und die “Deutschen” wollen das nicht? Die wollen um jeden Preis “human” und “christlich” sein, und in jedem Flüchtling “Gott erkennen”, wie in vielen Predigten zu hören war? Könnte es sein, dass die Deutsche Regierung überhaupt nicht gefragt hat, was die “Deutschen” überhaupt wollen?
30.12.015, S.Tam

Zentral-EU als neue deutsche Nation
Der deutsche politische Mainstream verfolgt durchaus auch einen “dumpfen”, “engstirnigen” oder “gestrigen” Nationalismus. Nur ist die neue deutsche Nation die Zentral-EU, die als Ersatz für das Vaterland herhalten muss, das die anderen Europäer haben. Die zentralistische EU soll die Sehnsucht vieler Deutschen nach dem neuen 4. Reich erfüllen. Denn sie können es nicht ertragen, nur ein kleines, friedfertiges Land zu sein wie viele andere europäischen Länder auch. Wir wollen im Club der Weltmächte mitwirken. Das steckt vielen Deutschen im Blut. Die Gefühle für einen europäischen Zentralstaat sind aber ähnlich dumpf und engstirnig wie jeder andere Nationalismus auch. Nur leider teilt kein Europäer unser Problem mit der Nation. Wir sind alleine
30.12.2015, Aufgeklärt

Nationalismus, dieses Wort ist seit den zweiten Weltkrieg negativ besetzt
Es ist unsere Geschichte. Andere Länder haben da ein merklich entspannteres Verhältnis, natürlicher einfach. Natinalismus bricht aber auch hervor bei Fußballspielen. Nationalismus sollte für die BRD 2.0 eine natürlichere Definition erhalten. Das Bewusstsein eine Nation zu sein, stolz auf das was diese Gemeinschaft geleistet hat. Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Froh darüber zu sein. Wir sollten das Wort nicht länger in der Ecke stehen lassen. Berührungsangst und Tabuisierung führen nicht nur in die Irre sondern dieses Wort wird dann den falschen überlassen. ….
Überall auf der Welt habe ich immer den selbstverständlichen Patriotismus der Menschen beneidet. Wir Deutsche durften noch nicht einmal um Traum daran denken, Gefühle des Stolzes zu entwickeln, geschweige denn, zu zeigen. Eine Kanzlerin, die ihrem Parteifreund vor aller Augen eine winzige Deutschlandfahne entreißt, die er im Wahl-Freudentaumel schwenkt, verdeutlicht dies sehr anschaulich. Ich selber habe mir meinen Nationalstolz sozusagen im Ausland “geholt”, nämlich durch die Bewunderung anderer Nationen. Darum bin ich ganz klar gegen die Art und Weise, wie dieses Land einer politischen Willkür preisgegeben wird.
30.12.2015, Friederike

Merkel entreißt Deutschlandfahne
Das Video war aber per Internetsuche “Merkel Deutschlandfahne” schnell zu finden und ich bin immer noch fassungslos… Ist dieser Frau die Deutschlandfahne peinlich? Schämt sich unsere eigene Kanzlerin vor der deutschen Flagge? Immer wenn man glaubt, es geht nicht mehr schlimmer passiert so etwas…
Auch ich war drei Jahre im Ausland (Ägypten!) und kann sagen: Ja – man darf durchaus stolz sein, Deutscher und Teil dieses Landes sein zu dürfen. Ich habe das zwar nicht offensiv nach aussen getragen – aber es hat sich halt in vielen alltäglichen Situationen ergeben. Und wir sollten endlich damit aufhören, Nationalstolz gleichzusetzen mit Nationalsozialismus oder ähnlichem Gedankengut. Nationalstolz ist nichts Schlechtes (wie man uns ja viele Jahrzehnte weiß machen wollte) – im Gegenteil. Dafür brauchen wir nur in viele andere Länder (Frankreich, USA, England etc) zu schauen. Sind die deswegen gleich rechtsradikal, nur weil sie zu ihrem eigenen Land stehen??
Armin

Nationalismus ist bäh
Der politisch-korrekte Mainstream, bzw. diejenigen, die die Deutungshoheit beanspruchen, haben unbeirrbar beschlossen, dass für Deutsche jede Form von Nationalismus oder Patriotismus “bäh!” ist, Andere Völker leiden aber zum Glück nicht unter dieser sorgsam gepflegten, ungesunden Schuldneurose. Neulich war ich in Dänemark und habe feststellen können, dass dort an fast jedem Haus der Danebrog weht. Ganz selbstverständlich, unverklemmt und nationalstolz. In Deutschland ist das undenkbar. Wer hier die Bundesflagge zeigt steht doch schon latent unter Verdacht, ein pöhser Rechter zu sein. Zu Deutschland stellte Michel Houellebecqs neulich treffend fest: “Deutschland ist melancholisch, es möchte am liebsten im europäischen Nirwana aufgehen.”
30.12.2015, Ulf

Lasst uns unseren Stolz
Nimm den Menschen ihre Zugehörigkeit, ihre Kultur, ihre Vergangenheit, einfach alle Dinge woran sich die Menschen festhalten können, dann lassen sich diese auch leichter kontrollieren. Und warum sollte man als Deutscher nicht auch stolz auf das Geschaffene sein?! Im Lauf der Geschichte sind viele große Persönlichkeiten aus unseren Volk heraus gewachsen, die bis heute die Welt geprägt haben. Selbst nach den beiden Weltkriegen, wuchs Deutschland durch den Willen und der Schaffenskraft unserer Mütter und Väter wieder zu einen Land heran, auf das andere Völker neidisch blicken bzw. heute “hinflüchten”.
Ich gönn den Menschen in ihren Ländern ihren Stolz und Patriotismus. Ebenso soll man uns den unsrigen lassen! Und wenn sich einige vor Wut auf den Kopf stellen und nationalsozialistische Weltuntergangsszenarien vor ihren innerne Augen sehen … ich mag Deutschland und bin auch stolz auf dieses Land. Es hat seine Fehler und eine furchtbare Kanzlerin, aber welches Land ist schon Perfekt?!
30.12.2015, Adrian Pohl

Nationalismus ohne Hintergedanken
Nationalstolz kann jeder bewundern, wenn er am 17.Mai mal nach Oslo kommt. Hunderttausende Norweger in den Strassen, die Schulklassen im Zug vorbei am Schloss, wo sie von Kønig Harald begruesst werden. Das ist Nationalismus ohne den Hintergedanken der Weltherrschaft, das gibt es tatsaechlich. Und wer es einmal mitgemacht hat, wird schon ein wenig neidisch, das es møglich ist ein Patriot zu sein ohne als Nazi abgestempelt zu werden.
heinz-Peter Bardenhagen

Wir brauchen einen EU-Kontinental-Patriotismus
Das ist ein schöner Gedanke, und es wird diesen Kontinental-Patriotismus vielleicht sogar irgendwann geben. Aber verordnen lässt er sich eben nicht. Tragfähig wird er nur dann sein, wenn er aus den Patriotismen der miteinander befreundeten und endlich befriedeten Nationen hervorgehen kann. (Befriedet und nicht eingeebnet.) Nur, was aus dem Kleinen und Konkreten zum Großen und Allgemeinen wächst, ist wirklich geerdet. Sonst ersetzt man nur einen hohlen Chauvinismus durch einen noch hohleren, aber größeren.
Iris Sip
Patriotismus und Nationalstolz toleriert per Definition unsere politische Elite lediglich noch bei der Fussballnationalmannschaft. Ansonsten läuft jeder Schwenker der Deutschlandfahne in die Gefahr, in die Schmuddelecke gestellt zu werden.

Ein Land, das sich selbst hasst, wird sich zerstören
Unsere Eliten neigen wieder zum Extremen: Bevormundung und Nötigung anderer EU-Länder, moralischer Imperalismus und Weltverbessertum. Ein Land, dass sich selbst nicht liebt und achtet, wird sich zerstören. Und genau das tun Merkel und Konsorten im Moment. Das Ganze lässt sich hinter der (noch) vorhandenen deutschen Wirtschaftskraft kaschieren. Die EU ist als große Idee eines Bundes freier, selbstbestimmter europäischen Völker erdacht und geschaffen worden. Nur wir Deutschen wollen auf Biegen und Brechen eine Multi-Kultistan-EU daraus machen.Nicht die Polen, Tschechen, Briten, Dänen oder Franzosen sind krank, sondern wir Deutschen sind es. Wir sind unfähig zum Normalem und Realen, wenn es um Emotionen und Ideologie geht. Wir sind ein Fall für den Psychiater! Wir, das sind unsere politischen Eliten…
30.12.2015, Johann

Nationalismus: Fremde Völker achten und das eigene Volk lieben
Man sollte Nationalismus niemals mit Hitlerismus verwechseln, beides sind grundverschiedene Dinge. Nationalismus bedeutet fremde Völker zu achten und sein eigenes Volk zu lieben.
A. Krad
Patriotismus ist liebe zum Vaterland, Nationalismus ist Hass auf andere Völker?
Wir Deutschen haben genug vom vergifteten Trank des Nationalismus genossen, wir wissen wie schlecht er ist und das jeder der von ihm trinkt, sich zwar an ihm berauschen kann, aber mit einem gewaltigen Kater aufwachen wird!
Nationalismus ist dumpf, engstirnig und gestrig und ihn als solches zu verstehen ist kein Missverständnis sondern gesunder Menschenverstand! Ich achte den Stolz eines jeden Patrioten auf sein Vaterland und verachte jeden Nationalismus, der andere Völker herab setzt.
Großbritannien, Frankreich und Dänemark- welche tollen Beispiele!
Großbritannien und Frankreich stehen wie kaum andere Nationen für die Quellen des Kolonialismus, es fällt beiden Nationen noch heute schwer sich zu ihrer historischen Schuld zu bekennen.
Großbritannien hat zwar als Insel kaum direkte Nachbarn, aber auch die versuchte es stets zu unterdrücken oder zu erobern (Irland und Frankreich)!
Als ganz Europa gegen die napolionische Fremdherrschaft kämpfte, hatten die Briten nichts besseres zu tun als in Amerika Krieg zu führen!
Und auch Dänemark ist ein Muster an ungesundem Nationalismus, jeder Däne darf in Deutschland auf seinem Grundstück eine dänische Fahne hissen, das ist Ausländern in Dänemark verboten und steht unter Strafe.
30.12.2015, Mephisto

 

Merkel will aus deutschen Nationalstaat einen EU-Bundesstaat machen
Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, Ihre politischen Verlautbarungen drängen den Schluß auf, daß Sie einen europäischen Bundesstaat anstreben und Deutschland als demokratischen Nationalstaat abschaffen wollen. Außerdem haben Sie durch die Legalisierung des verfassungswidrigen Islam den Weg für die Islamisierung Deutschlands geöffnet. Der Immigration nicht integrierbarer Anhänger des Islam setzen Sie keine Grenzen, was einen Austausch der deutschen Bevölkerung zur Folge haben wird. ….. Alles vom 4.1.2016 auf
http://www.dzig.de/Merkel-will-Deutschland-als-demokratischen-Nationalstaat-abschaffen
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Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist überzeugt, daß Sie es schaffen, zumal Sie Ihre Partei voll im Griff haben:
1. Sie schaffen es, Deutschland als demokratischen Nationalstaat abzuschaffen. Die EU als neomarxistische Diktatur ist schon weit fortgeschritten.
2. Sie schaffen es, Deutschland dem Islam auszuliefern. Sie haben den verfassungswidrigen Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt. Der Einwanderung von nicht integrierbaren Anhängern des Islam setzen Sie keine Grenze.
3. Sie schaffen es, die Selbstbewaffnung der deutschen Bevölkerung zu erreichen, weil die Polizei sie nicht mehr ausreichend schützen kann.
4. Sie schaffen es, eine staatlich lizenzierte Einheitsmeinung (Mainstream-Presse) durchzusetzen. …
Alles vom 2.1.2016 bitte lesen auf
www.dzig.de

 

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