Merkel-muss-weg

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Gartenmauer mit wildem Wein, Efeu und Feige am 16.10.2016

Gartenmauer mit wildem Wein, Efeu und Feige am 16.10.2016

Angela Merkel nützt weder Deutschland (sie läßt die Grenzen offen), noch der Demokratie (sie umgeht das Parlament, noch der CDU (sie rückt die Partei nach links). 
Merkel nützt nur sich selbst.
Ein Nachfolger könnte die CDU wieder in die politische Mitte rücken, wo sie sei 1947 hingehört.
Merkel muß weg!

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Merkeldeutschland – Spaltpilz für Europa
Merkeldeutschland hat sich zum Spaltpilz für Europa entwickelt, das in seiner heutigen Form ein Ergebnis der Friedlichen Revolution ist. Während die Nomenklatura einen europäischen Zentralstaat will, in dem alle nationalen Unterschiede aufgelöst sind , wird die Ablehnung der EU immer verbreiteter. Neuerdings wird offen über eine Weltregierung gesprochen, am deutlichsten von Emmanuel Macron, der seinen „Umbau“ Europas von Deutschland finanziert haben will, wobei er auf die Unterstützung Merkels rechnen kann. Gleichzeitig wird das Projekt „Resettlement und Relocation“ vorangetrieben, das in einem Nebensatz im „Regierungsprogramm der Union“ steht und womit die Ansiedlung eine geheim gehaltenen Millionenzahl von „Flüchtlingen“ beinhaltet.
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Im 27. Jahr nach der Vereinigung befindet sich das Land in einer prekären Situation. Der politisch-mediale Komplex spaltet die Bevölkerung. Sie haben in den Jahren der Friedlichen Revolution gesehen, wie eine politische Kaste und ihre Wasserträger über Nacht verschwanden. Sie wussten, dass es eine Revolution war. Seitdem arbeiten sie an der Konterrevolution. Dabei sind Demokratie und Rechtsstaat schon so beschädigt worden, dass sie so einfach nicht mehr zu reparieren sind. Es braucht eine neue Revolution, um wieder Einigkeit und Recht und Freiheit herzustellen….. Alles von Vera Lengfeld vom 3.10.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/3._oktober_nix_ist_mehr_banane
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War dieser Staat nur ein kurzer Lichtblick?
Die meisten Mitbürger wollen es nicht hören. Nur wenn es um den Götzen “Automobil” geht versteht der Deutsche keinen Spaß. Es sind mittlerweile zu viele die von Transferleistungen leben und in Sozialberufen ohne eigentlichen Nutzen beschäftigt sind , dazu kommt die politische Mitsprache von undemokratisch und undurchsichtig entstandenen NGOs .
Der Sozialismus ist noch lange nicht besiegt, im Gegenteil, die Sozialdemokratisierung der Gesellschaft in den letzten 40 Jahren nimmt noch an Fahrt auf . Selbst alte CDU Mitglieder erkennen die Umwandlung ” Ihrer” CDU nicht und wählen treu Merkel. Diesem Land ist nicht mehr zu helfen . Und dann gibt es in der AFD , dem einzigen politischen Hoffnungsträger , völlig unnütze Richtungskämpfe . Nein und nochmals nein , ich möchte keine alten Kameraden , kein Anbiedern an Moskau , ich möchte keinen neuen Adelsstand in D .
Ich möchte einfach rechtsstaatliche Ordnung und Eindämmung des ausufernden Sozialstaates . Begrenzung der Amtszeit eines Kanzlers auf max. 2 Perioden , Reduzierung der Anzahl der Abgeordneten und deren Bezüge, empfindliche Strafen für Steuerverschwendung und zusätzliche Kontrollorgane in Parlament und Verwaltung.
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Aber vielleicht war dieser Staat ja nur ein kurzer Lichtblick , eine historische Fatamorgana in der langen, finsteren Geschichte dieses Landes bzw. Kontinents und der Weg zurück in die Steinzeit (Islam) oder die Aussicht auf Gulag oder KZ nur der Weg zurück von wo man einmal herkam und was scheinbar immer noch verlockend ist .
Dieses Land geht unter aus Dekadenz,
Gleichgültigkeit,
mangelnder Verantwortung,
aus Egoismus,
Kleingeistigkeit und
Maßlosigkeit.
All das ist das Ergebnis der Ideologie des Humanismus, des Loslösens von Gott, ja des Gott gleich seien wollens. Die westliche Welt , allen voran Europa ist geistlich ein Zwerg , deshalb wird sie jeder Art von Ideologie , sei es in Form von Religion oder Politik nichts entgegen setzen können . Sie ist eine überreife , zu faulen beginnende Frucht , die nur gepflückt zu werden braucht . Und um diese Beute werden sich eines nicht sehr fernen Tages Islamisten und Kommunisten streiten . Von alldem wird der deutsche Michel nichts begreifen . Adieu
4.10.2017, Volker Greve, AO

 

 

Angela Merkel: Negative Bundeskanzlerbilanz
Kurze Chronik der Entscheidungen:

– Im Dezember 1999 stürzte sie als Generalsekretärin der CDU ihren Förderer Helmut Kohl mit einem kritischen Artikel in der FAZ vom Sockel und verdrängte später Wolfgang Schäuble aus dem Parteivorsitz.

– Im September 2005 gewann sie knapp die Bundestagswahl gegen Gerhard Schröder, dieser hatte sich mit einer mutigen und später sehr erfolgreichen Arbeitsmarktreform unbeliebt gemacht. Seitdem erstickt Angela Merkel die SPD in einer langjährigen Umarmung und raubt ihr die Wählerbasis, indem sie die klassischen Forderungen der SPD zu ihren eigenen macht.

– Im Mai 2010 gestand sie unvermittelt Finanzhilfen für Griechenland zu und opferte die tragenden Prinzipien des Maastricht-Vertrages – kein Bail out für Staatshaushalte und keine monetäre Staatsfinanzierung – der Einigung mit Frankreich und Italien.

– Im Dezember 2010 folgte sie dem jungen charismatischen Verteidigungsminister Guttenberg in einen undurchdachten Ausstieg aus der Wehrpflicht. Dieser hatte auch Bestand, als Guttenberg wenige Monate später über Plagiate in seiner Doktorarbeit stolperte und sein Amt verlor.

– Im März 2011 nahm sie die Katastrophe von Fukushima als Anlass zum schnellen Ausstieg aus der Atomenergie und zur Aufkündigung des mit der Industrie verbindlich vereinbarten Zeitplans.

– Im Juli 2015 stimmte sie erneuten Griechenlandhilfen zu, obwohl selbst Wolfgang Schäuble dagegen war. Damit wurde klar, dass niemals ein Land wegen finanziellen Fehlverhaltens die Eurozone verlassen muss.

– In der Nacht vom 4. auf den 5. September 2015 stimmte sie ohne Beschluss von Bundesregierung oder Bundestag der Öffnung der deutschen Grenzen zu und ließ damit in wenigen Monaten 1,2 Millionen Flüchtlinge und illegale Einwanderer ins Land. Erst die Schließung der Balkanroute, die gegen ihren Willen geschah, verminderte ab März 2016 den Zustrom.

– Am 27. Juni 2017 erklärte sie in einem Interview unvermittelt die „Ehe für alle“ zur Gewissensfrage und befreite so die Abgeordneten der Union aus dem Fraktionszwang. Wenige Tage später war die Ehe als Verbindung von Mann und Frau in Deutschland Rechtsgeschichte geworden.

– Am 14. August 2017 sprach sie sich – wiederum in einem Interview – grundsätzlich für ein Verbot des Verbrennungsmotors aus, ließ allerdings den Zeitpunkt offen.
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Was bleibt? Das historische Vermächtnis von Angela Merkel besteht
– in der AfD,
– im Brexit,
– in einer nach den eigenen Maßstäben gänzlich missglückten Energiewende und
– in einer großen kulturfremden Einwanderung aus islamischen Ländern.
Die letztere verzehrt in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten jene moralischen und finanziellen Ressourcen, die wir eigentlich für die Bewältigung unserer demographischen Probleme brauchen. In gehörigem zeitlichen Abstand wird das Urteil der Geschichte bei keinem Bundeskanzler so negativ ausfallen wie bei Angela Merkel.
… Alles von Thilo Sarrazin vom 3.9.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/das_duell_mit_den_fakten

 

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Merkels Dummheit: „Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt“
Der Satz ist ein dummer Satz – zumal auf einer Veranstaltung, auf der die CDU Mecklenburg-Vorpommern ihren Spitzenkandidaten für die Bundestagswahlen 2017 aufzustellen hatte. Bei demokratischen Wahlen ist das Volk nicht jeder, der im Lande lebt. Denn hier findet man viele Leute (mit mehr oder weniger langem Aufenthalt), die nicht Bürger dieses Staates sind und die mit dem Schicksal des Landes nicht wirklich verbunden sind. Die Unterscheidung zwischen Bevölkerung und Volk ist eine Grundbedingung jedes demokratischen Verfassungsstaates.
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Merkel hat in Stralsund unmittelbar vor dem Satz über das Volk gesagt: „Die Zeit der deutschen Einheit, die Zeit als der Eiserne Vorhang fiel, die Zeit als Europa zusammengewachsen ist, war eine wunderbare Zeit.“ Sie hat „war“ gesagt. Die Zeit der deutschen Einheit ist für sie Vergangenheit. Der Satz klingt wie eine Reisebeschreibung. Wie war es dort und damals so schön – aber nun bin ich schon woanders.
Hier spricht eine Vertreterin jenes Milieus, für das die staatliche Einheit Deutschland eigentlich überholt ist. Für dieses Milieu ist „Offenheit“ das neue Grundgesetz. Es ist jenes Weltbürger-Milieu, von dem Rainer Hank an diesem Wochenende (im Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung) so treffend schreibt: „Investmentbanker, Operndiven, Star-Ökonomen und alle übrigen Lonely-Planet-Traveller sind heute hier und morgen dort“. Dem stellt Hank ein ebenso treffendes Wort der britischen Regierungschefin gegenüber: „Wenn du meinst, du seist ein Weltbürger, bist du in Wirklichkeit ein Bürger von nirgendwo.“ (Theresa May)
Fazit: Wenn Angela Merkel die Wahl im Herbst verlieren sollte, dann wird es geschehen, weil sie das verbindliche Gegenüber zu ihrem Volk verloren hat. ….
Alles von Gerd Held vom 28.2.2017 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/helds-ausblick/worte-aus-dem-globalen-nirgendwo/

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Ohne Staatsvolk kein Staat
Dieser Satz von Frau Merkel beim CDU-Delegiertenparteitag in Mecklenburg Vorpommern überrascht mich nicht. Im Gegenteil. Ich bin „hocherfreut“, dass sie ihn endlich gesagt hat. Es gab viele Fragen hinsichtlich ihrer Entscheidungen und Vorgehensweisen. Warum lässt sie nicht die Grenzen schließen. Warum lehnt sie jede Obergrenze ab. Jetzt hat man die Antwort. Frau Merkel hat nicht das geringste Interesse an einem deutschen Staatsvolk im Sinne des Artikel 116 Abs 1 des Grundgesetzes. „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.“ Und es geht weiter. Ein notwendiges Kriterium für den Staat ist eben das Vorhandensein eines Staatsvolkes. Wenn dieses nicht mehr existiert, existiert auch kein Staat mehr.
28.2.2017, D. Bürger, TO
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Dass Frau Merkel nicht kapiert, dass Integration nur gelingen könnte, wenn die Zuwanderer wüssten, worin sie sich integrieren, womit sie sich identifizieren sollen.

 

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Merkel’s destruktive Fluchtanreize
Wir beschäftigen in unserer Familie ein Au pair aus Madagaskar, ganz legal über eine große (nicht-Internet) Agentur eingeladen und mit Pass, Visum und Arbeitserlaubnis eingereist. Diese junge Frau erzählte mir letzte Woche von den Fernsehbildern und Nachrichten , die im deutschen Herbst 2015 über die afrikanischen Bildschirme flimmerten: dass Deutschland seine Grenze für ALLE aufgemacht hatte, die kommen wollten, von den Massen an Afrikaner und Arabern, die täglich einfach so nach Deutschland kamen und hysterisch jubelnd empfangen und mit allem versorgt wurden, einschließlich Bargeld, von der “Willkommenskultur”. Natürlich kein Wort darüber, dass all das rechtswidrig war und schon damals massiven Widerstand bei Pack, besorgten Bürgern, Dunkeldeutschen und Nazis hervorrief. Nein, Deutschland freute sich auf weltweite Armutseinwanderung, DAS war die nicht hinterfragte Botschaft. Und die Familie unseres madagassischen Au pairs überlegte, Haus, Jobs, Studium und Heimat dort aufzugeben und sich auch auf die “Flucht” zu begeben. Hat sie dann doch nicht. So viel zum Thema “Flüchtlinge” und “Flucht”anreize aus allererster Hand.
Den Schaden, den Merkel mit ihren dümmlichen Selfies und den weit geöffneten Grenzen anrichtete, kostete dem deutschen Steuerzahler im letzten Jahr runde 22 Mrd. Euro. Deutsche Interesse sind dieser Merkel egal, es geht nur um ihr Ego.
26.1.2017, Fanno Brömmer, AO

Nach Trump-Wahl: Merkel erstarrt und überfordert
Wie erstarrt steht unsere Kanzlerin da, von innen und außen unberührbar. Weltfremdheit kann auch ohne eigenes Zutun entstehen, zum Beispiel dadurch, dass die Welt sich von der Kanzlerin entfernt. Die Südstaaten der EU kehren ihr den Rücken zu, Großbritannien hat den Anker gelichtet; Amerika ist bereit, den Flottenverband zu verlassen, den es sieben Jahrzehnte anführte. Es geht für die deutsche Regierungschefin nicht in erster Linie darum, Trump zu kritisieren. Es geht darum, ihn zu erkennen. Noch weigert sich Merkel, die neue Normalität als solche anzuerkennen. Was 2015 als Kontrollverlust an unseren Außengrenzen begann, setzt sich in diesen Tagen als außenpolitische Orientierungslosigkeit fort. Die zentralen Fragen der Außenpolitik bleiben unbeantwortet: Wo steht Deutschland nach dieser Zäsur in Amerika? Wem folgen wir, wenn die USA als Vorhut ausfallen? Wie definieren wir unsere nationalen Interessen? Wo endet Europa, und wo beginnt Deutschland? … Alles vom 24.1.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/merkel_erstarrt_deutschland_als_vollwaise
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Trump, Merkel und “die schon länger hier Lebenden”
“Dieser 45. Präsident – und darin liegt die historische Zäsur seiner Machtübernahme – stellt seine Interessen über unsere. Wir dürfen Amerika dienen oder uns trollen.” Sehr geehrter Herr Steingart, zunächst einmal ist nichts dabei, wenn ein Präsident die Interessen der Bürger seines Landes (und nicht etwa seine eigenen – wo haben Sie das in seiner Antrittsrede bitteschön gelesen?) über die Interessen anderer Nationen stellt. Frau Merkel tut genau das Gegenteil, und jeden Tag wird ein wenig klarer, was wir , die Bürger, “die schon länger hier leben”, davon haben. Nichts davon ist gut, und es wird in rasantem Tempo schlimmer. Der zweite Satz des aus Ihrem Beitrag zitierten Textblocks ist schlicht falsch. Trump hat in seiner Antrittsrede sinngemäß gesagt, er gehe davon aus, dass alle Völker der Welt zuerst ihre eigenen Interessen wahrnähmen, und dieses Recht nehme er selbstverständlich auch für die USA in Anspruch. Daran könnte man allenfalls bekritteln, dass dies eben nicht “alle Länder” tun, sondern zumindest mir eines einfällt, in dem die Interessen der eigenen Bürger jeden Tag ein Stück mehr marginalisiert werden. Wenn man das, was der 45. Präsident der USA bezüglich künftiger Prioritäten seiner Außenpolitik gesagt hat, meint bemäkeln zu müssen, sollte man so konsequent sein und den Amtseid des deutschen Bundeskanzlers abschaffen. Da heißt es nämlich: Dem Wohle des deutschen (igitt!) Volkes dienen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden. Von anderen Völkern ist da gar nicht die Rede. Man mag das für ein wenig anachronistisch halten, aber nichts anderes hat Frau Merkel geschworen und Trump in diesem Zusammenhang gesagt. Für eine politische Kaste, die sich der Aufgabe verschrieben hat, es allen recht zu machen – das eigene “Pack” selbstverständlich ausgenommen – müssen die Sätze Trumps eine unerhörte Provokation darstellen. Für die, die jahrelang allerbeste Geschäfte mit den USA machten und gleichzeitig keine Gelegenheit ausließen, auf sie zu schimpfen, wird es ungemütlich. Und das ist vielleicht ganz gut so.
24.1.2017, Ralf Schmode, AO

 

“Rettung der Welt” ist kein Verfassungsziel
“Deutschland befindet sich ein einem Kulturkampf. …Wir erleben gegenwärtig, wie die Regierung eines demokratischen Staates, vielleicht sogar eine Einzelperson (Angela Merkel), dabei ist, die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung und die Lebensverhältnisse gegen den offenkundigen Willen und die Interessen der Mehrheit des Volkes drastisch und irreversibel zu verändern … Die Repräsentanten des demokratischen Rechtsstaats sind nicht befugt, im Resultat einer spontanen Gefühlswallung (Budapest 9/2015) oder in kalkulierter Verwirklichung einer politischen Utopie (Gesinnungsethik) die gesamte Menschheit als potentielle Mitbürger zu behandeln und von ihrem Volk die dazu notwendigen Solidaritätsleistungen zu erzwingen. Denn die “Rettung der Welt” ist kein Verfassungsziel.” (Seite 11)

Lothar Fritze: Der böse gute Wille
Weltrettung und Selbstaufgabe in der Migratonskrise,
Edition Sonderwege 2016, 96 S.,
ISBN 978-3-944872-32-2

 

Der böse gute Wille – Gesinnungsethik als Politikersatz
Eine Handlung läßt sich nicht nur nach dem guten Willen beurteilen. Gerade in der Politik kommt es darauf an, das Ende und die Spätfolgen der eigenen Handlung abzusehen. Merkel hat dies unterlassen und so trifft Fritze ein ums andere Mal ins Schwarze, wenn er ihre Naivität kritisiert, wobei er unsicher ist, ob es sich hier tatsächlich um Naivität oder sogar eiskaltes Kalkül handelt. Auf den Punkt gebracht, hört sich das dann so an: „Die Repräsentanten des demokratischen Rechtsstaats sind nicht befugt, im Resultat einer spontanen Gefühlsaufwallung oder in kalkulierter Verwirklichung einer politischen Utopie die gesamte Menschheit als potenzielle Mitbürger zu behandeln und von ihrem Volk die dazu nötigen Solidaritätsleistungen zu erzwingen. Denn die ‚Rettung der Welt‘ ist kein Verfassungsziel.“ … Alles von Felix Menzel vom 11.12.2016 bitte lesen auf
http://www.blauenarzisse.de/die-rettung-der-welt-ist-kein-verfassungsziel/
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Lothar Fritze: Der böse gute Wille. Weltrettung und Selbstaufgabe in der Migrationskrise
202 Seiten. 15,80 Euro. Waltrop und Leipzig 2016.

 

Gesinnungsethik – der schlimmste Feind Europas
Der schlimmste Feind Europas lebt im Inneren: Gesinnungsethik (von Angela Merkel) und die manichäische Zweiteilung der Welt in gut (nichteuropäisch, links) und böse (das «dunkle Deutschland», so Bundespräsident Gauck). Ich habe Max Weber zitiert, dass nach dem Gesinnungsethiker «aus Gutem nur Gutes und aus Bösem nur Böses» kommen könne. Denn «oft ist das Gegenteil» wahr. Weber fügt hinzu: «Wer das nicht sieht, ist in der Tat politisch ein Kind.» Das ist ein vernichtendes Urteil über die heutige politische Kultur Europas. …..
Alles vom 12.1.2017 von Bassam Tibi zu “Die große Völkerwanderung” bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/die_grosse_voelkerwanderung

 

Ohne die AfD hätte keine Änderung der Migrationspolitik stattgefunden
Es ist falsch, uns vorzuwerfen, wir würden die Gesellschaft spalten. Frau Merkel hat die Gesellschaft gespalten. Wir sind die Folge davon. ….
Wir erzeugen keine Ängste, die Ängste sind da, wir geben ihnen Ausdruck. Als einzige Partei. Nur die AfD lässt zutage treten, was sehr viele Menschen in Deutschland denken….
Die Wähler wissen, dass Änderungen in der Migrationspolitik ohne uns nie stattgefunden hätten.
…Komplettes Interview mit Alexander Gauland vom 22.12.2016 auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article160519322/Es-ist-falsch-der-Kanzlerin-Blutschuld-zuzurechnen.html

 

 

Merkel-Medien-Zensur zwingt Tibi, in der Schweiz zu publizieren
Wieder ein Artikel, diesmal von Bassam Tibi, der die Probleme haarscharf benennt, Konsequenzen aufzeigt und Lösungsvorschläge unterbreitet. Dass dieser Artikel in der Basler Zeitung in der Schweiz am 07.01.2017 veröffentlicht werden musste und konnte, spricht Bände über die bei uns in Deutschland derzeit von den Medien auf Empfehlungen der Bundesregierung für Journalisten praktizierte political correctness-Aufsicht (Zensur) im Sinne der Merkel’schen Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Es ist inzwischen ein Sakrileg, auf Alternativen zur alternativlosen Politik der Bundesregierung und deren Widersprüche, Unzulänglichkeiten und Fehler hinzuweisen. Von mir wurden diesbezügliche Beiträge in der WELT nicht veröffentlicht, z.B. dieser:
“Merkel gehört zu den Wegbereitern einer grenzenlosen Globalisierung. Das Nationale wurde/wird zugunsten einer politischen und gesellschaftlichen Universalisierung (MultiKulti-Politik) aufgegeben. Die millionenfache Zuwanderung in die EU aus Afrika und Asien gehört mit zu diesem Projekt. Bereits im Okt. 2008 wies der brit. Sunday Express darauf hin, dass die EU eine millionenfache Zuwanderung aus Afrika plane. Nigel Farage, der den Brexit mit betrieb, sagte damals, dass man die Kontrolle über die Zuwanderung im Land behalten und GB lieber die EU verlassen wolle, falls die EU damit Ernst mache. Mit dem Flüchtlingstreck erkannten Merkel und EU-Politiker die Chance, die Staatsgrenzen zu öffnen und offen zu lassen. Dabei hätten schon vorher auf EU-Ebene und Staatsebene EU-Verträge, Übereinkünfte und gesetzl. Bestimmungen überdacht und nachjustiert werden müssen auf Grund von Ankündigungen des IS, die Gewalt nach Europa zu tragen und auf Grund von Sicherheitswarnungen. Das ist nicht geschehen. Mit der Politik der offenen Tore und Türen verschaffte man neben tatsächlichen Flüchtlingen Zuwanderern mit gefälschten Identitäten und terroristischen Absichten leichten Zugang und leichtes Spiel.”

Der größte Fehler war es jedoch, wie Bassam Tibi zurecht schrieb, Flüchtlingsschutz, Asylpoliktik und “Zuwanderungspolitik aus volkswirtschaftlichen Gründen” miteinander zu verknüpfen. Er führte zur Überforderung der Behörden. Ein weiteres Manko der Regierung war, dass in der Politik von Merkel und ihrer Regierung die deutsche Bevölkerung so gut wie nie vorkam: “Deutschland geht es gut. Der Wirtschaft geht es gut.” Wir, “die hier schon länger Lebenden”, wurden mit Kürzungen und Verschlechterungen im Bereich der Renten- und Sozialpolitik bestraft. Der soziale Wohnungsbau wurde eingefroren. Darüber hinaus wurde unsere Bevölkerung von der Entscheidung, millionenfache Zuwanderung zuzulassen, von der Bundesregierung genauso überrannt wie die Grenzen durch die” lawinenartigen” Zuwanderungsströme.
12.2.107, Has Jürgen Haubt, AO

 

Merkel muß scheitern – Merkel’s Dilemma
Merkel gerät damit in ein Dilemma: Wandelt sie sich – wie es die CSU gerne hätte – zur Grenzschützerin und Kulturkampfkanzlerin gegen den Islamismus, dann verliert sie ihre Glaubwürdigkeit. Bleibt sie aber auf Kurs, verliert sie ihre Kernwählerschaft. Einen Stigmatisierungs-Wahlkampf nach dem Motto „Anständige gegen Extremisten“ wird nicht mehr möglich sein, weil in der Breite des Bürgertums die Akzeptanz für AfD-Positionen schon zu groß geworden ist.
Die Trump- und Brexit-Wahlen zeigen zugleich, dass der Protest des neo-konservativen Bürgertums an unerwarteter Eigendynamik gewinnen kann. Die Wählerschaft ist in ruppiger Bewegung wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Merkels Risiko für ein weiteres Abrutschen wird damit mit jedem islamischen Attentat, jedem Moschee-Großbau und jedem weiteren Flüchtlingsschub größer….
Alles von Wolfram Weimer vom 25.11.2016 auf
http://www.achgut.com/artikel/die_merkel-cdu_eine_partei_wandelt_im_schlafe

 

 

Merkel verkündet vierte Kandidatur zur Bundeskanzlerwahl in 2017
Am Sonntag, 20.11.2015, gibt Angela Merkel um 19 Uhr auf einer TV-Pressekonferenz bekannt, zum 4. Mail nach 11 Amtsjahren zur Bundeskanzlerin zu kandidieren. “Es geht um spannende Themen in den nächsten 4 Jahren”. Kein Wort zur Sicherheit: Innere Sicherheit (AfD), äußere Sicherheit (Grenzen)  und soziale Sicherheit (Alimentation von ca 5 Mio Flüchtlingen: 1,5 Mio plus 3,5  Mio Nachzug).
– Merkel setzt den Schwerpunkt auf die Digitalisierung und Wirtschaft 4.0.
– Die Bürger bewegt am meisten die seit Budapest 9/2015 begonnene und anhaltende Massenimmigration .
Dieses Auseinanderdriften der Interessen von Regierung und Bürgerschaft wird Angela Merkel scheitern lassen.
20.11.2016

 

Merkel hat Mitschuld am Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer
Die AfD-Europa-Abgeordnete Beatrix von Storch gibt Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Mitschuld am Tod von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer. „Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen vielen Toten und der Politik von Frau Merkel”. Merkels Politik locke die Flüchtlinge in unsichere Boote auf dem Mittelmeer. „Deswegen muss man sagen, dass die Politik von Angela Merkel verantwortlich ist für viele Menschenleben.“ Für den Fall, dass ihre Partei in den Bundestag einzieht, forderte sie einen „Untersuchungsausschuss Merkel“. … Alles vom 20.11.2016 auf
https://www.welt.de/politik/deutschland/article159630074/AfD-gibt-Merkel-eine-Mitschuld-am-Tod-von-Fluechtlingen.html
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Nach Deutschland zu gelangen ist der Wunsch von Millionen Menschen in Afrika. Da es nicht an unserem Wetter liegen kann muss es andere Gründe hierfür geben. Ein wesentlicher ist natürlich die ungezügelte Einladungspolitik der Kanzlerin, für die sie ganz allein die Verantwortung trägt. Mit verheerenden Folgen für unser Land und ungebremstem Antrieb für jene, die glauben mit Deutschland das Paradies zu erreichen und dafür todbringende Reisen in Kauf nehmen. Natürlich trägt Frau Merkel daran Schuld und ist schlussendlich zur Verantwortung zu ziehen…!
20.11.2016, Volker W. , WO

 

 

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