Kandel-Bluttat27-12-2017

Home >Engagement >Zukunft >Demokratie >Kandel-Bluttat27-12-2017

 

 

 

 

 

 

 

Nach Kandel und Freiburg fordert Palmer: UMF sollen Alter beweisen
Der Messer-Mord eines angeblich 15-jährigen Afghanen an der tatsächlich 15-jährigen Schülerin Mia in Kandel hat eine erschütternde Parallele zum Dreisam-Mord des angeblich 17-jährigen Afghanen Hussein an der Studentin Maria L. in Freiburg: In beiden Fällen sind die Täter deutlich älter: Der 15-jährige UMF ist vermutlich eher 30 Jahre alt, und der 17-jährige UMF ist nach Aussagen seines Vaters heute 33 Jahre alt.
Laut Bundesfamilienministerium sind gut die Hälfte der 50.000 UMFs über 18 Jahre alt, also Erwachsene. Von den 2,4 Mrd Euro, die die Versorgung der UMF’s im Jahr kosten (50.000 mal 48.000: ein UMF kosten 4.000 Euro/Monat bzw. 48.000 Euro/Jahr). Der Steuerzahler verschenkt also 1,2 Mrd Euro im Jahr an junge erwachsene Migranten, die sich als Jugendliche unter18 ausgegen.
Nun schlägt Boris Palmer (Die Grünen) vor, dass UMF bzw. UMA ihr wahres Alter beweisen müssen.
5.1.2017

War der UMF Hussein 33 Jahre statt 17 Jahre alt?
Der im Mordprozess Freiburg vor der Jugendkammer angeklagte Flüchtling Hussein K. ist seinem Vater zufolge wesentlich älter als angegeben – doch letzte Gewissheit bringt das nicht. Ein amtliches Dokument gebe als Geburtsdatum den 29. Januar 1984 an, teilte die Vorsitzende Richterin Kathrin Schenk am Freitag am Landgericht Freiburg mit. Das habe der im Iran lebende Vater des Angeklagten dem Gericht in einem Telefonat mitgeteilt. Hussein K. wäre demnach 33 Jahre alt, zur Tatzeit vor knapp 14 Monaten wäre er 32 Jahre alt gewesen. Er selbst hatte angegeben, aus Afghanistan zu kommen und 17 Jahre alt gewesen zu sein. Zudem hatte er gesagt, sein Vater lebe nicht mehr. … 8.12.2017
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mordprozess-in-freiburg-hussein-k-doch-nicht-minderjaehrig-15330840.html
.
Journalisten entmündigen ihre Leser durch Verschweigen
“Journalisten, die meinen, solche Parolen verhindern zu können, indem sie einfach die Nationalität des Täters nicht nennen (Pressekodex) und dieses Verbrechen als “Beziehungstat” komplett entpolitisieren, sind naiv und entmündigen ihre Leser, Hörer und Zuschauer.
Unsere Aufgabe ist es – be aller Verantwortung in der Tonalität – alle Nachrichten, Informationen, Details zu veröffentlichen. Was daraus erwächst, geht uns dann erst wieder in den Kommentarspalten an. Schweigen mag im Sprichwort Gold sein, im Journalismus ist es Cadmium.”
Peter Huth, Chefredakteur “Welt am Sonntag”, am 30.12.2017 auf Welt online.
.
Palmer für Beweisumkehr: UMF muß sein Alter beweisen
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Bündnis 90/ Die Grünen) fordert die Beweisumkehr. Kann ein Flüchtling seine Minderjährigkeit nicht beweisen oder stimmt einer entsprechenden Untersuchung nicht zu, wird er als volljährig eingestuft. Palmer wörtlich: „Tatsache ist: Wer als Asylbewerber angibt, unter 18 Jahren zu sein, erhält sehr großzügige Vergünstigungen. Von der exklusiven Unterbringung mit Betreuung angefangen bis hin zum Verzicht auf Asylverfahren und drastisch verbesserter Bleibechancen.“ Für solche und andere Meinungsäußerungen wird dem Grünen-Politiker von seinen Parteifreunden regelmäßig vorgeschlagen, er solle doch besser zur AfD wechseln. Nun ja, was ist daran „unmenschlich“ und „rassistisch“, wenn ein Staat auf seinem Hoheitsgebiet wissen will, wer hier sein Gastrecht und einen geldwerten Sonderstatus einfordert?
Palmer, hatte schon längere Zeit auf die sich veränderte Sicherheitslage durch Zuwanderer in Tübingen aufmerksam gemacht: „In Tübingen gab es in jüngerer Zeit eine auffällige Häufung von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Ein Asylbewerber aus Syrien hat versucht, ein 10jähriges Mädchen zu vergewaltigen. Ein Gruppe Schwarzer – die Wahrscheinlichkeit, dass es keine Asylbewerber waren, halte ich für kleiner als 5% – hat Frauen auf einem Fest, angegrabscht, bespuckt, gezogen und bedroht.“ Aber Boris Palmer wurde durch eine neue Studie bestätigt. Demnach haben Asylbewerber bei gefährlicher Körperverletzung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexueller Nötigung einen beachtlichen Anteil von rund 13 Prozent. ….
Alles vom 5.1.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/boris-palmer-mit-gutem-vorschlag-und-buerger-gegen-buerger/

Kandel – nichts als ein weiterer Kollataralschaden
Als eine Moscheetür leicht angekokelt war, eile Merkel stante pede zum Ort des Geschehens, als bei Charly Hebdo 12 Franzosen massakriert wurden, eilte Merkel sofort per Flugzeug nach Paris um medienwirksam 100m die Straße langzulaufen.
Den Opfern und Angehörigen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz trat sie nur nach öffentlicher Schelte gegenüber und hat im Prinzip ihr Beileid und eine Entschuldigung verweigert. Zu Mia (Kandel), kein Wort. Für Merkel nur ein weiterer Kollateralschaden.
5.1.2017, Theke, TO
.
Palmer: Ähnliche Strahlenbelastung von Flug und Hand-Röntgen
„Wie eigentlich immer beim Thema Flucht sollten wir weg kommen von gesinnungsethischen Urteilen und pragmatischem Handeln“, mahnt Palmer weiter auf Facebook. Tatsache sei: Wer als Asylbewerber angibt, unter 18 Jahren zu sein, erhalte sehr großzügige Vergünstigungen. Von der exklusiven Unterbringung mit Betreuung angefangen bis hin zum Verzicht auf Asylverfahren und drastisch verbesserter Bleibechancen, schreibt er. Es sei im Zeitalter von Smartphones einfach naiv, zu glauben, dass Asylbewerber das nicht wüssten und sich davon nicht verführen ließen, wenn es doch reiche, den Pass weg zu werfen und selbst ein Alter von 30 Jahren nicht hoch genug sei, um von den deutschen Behörden als erwachsen erkannt zu werden, so Palmer weiter.
Montgomery betonte am Dienstag auch, dass Röntgen ohne medizinische Indikation „ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit“ sei. Nach den Regeln des Strahlenschutzes sei eine Altersfeststellung nur im Rahmen eines Strafprozesses zulässig – wie im Fall der in Kandel ermordeten Jugendlichen. Palmer dazu: ” Ich halte das angesichts der erheblichen Kosten und offenkundigen Gefahren, die von dieser Gruppe junger Männer ausgeht, für naiv. Ein Flug von Afghanistan nach Deutschland hat eine ähnlich relevante Strahlenbelastung zur Folge wie eine Röntgenuntersuchung der Hand. Das ist zumutbar, wenn man schon den Pass nicht vorlegen kann.“ … Alles vom 3.1.2018 bitte lesen auf
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/palmer-wer-nicht-nachweisen-kann-dass-er-unter-18-ist-wird-als-erwachsener-behandelt-a2310730.html

 

Naiv: Kennenlerntreffs mit minderjährigen Mädchen und erwachsenen Muslimen
Im obigen Bild lächeln höchstens 15jährige Mädchen aus Kandel in der Südpfalz unsicher und verlegen in die Kamera des Pfalz-Express. Dazwischen vollbärtige, angeblich syrische Jungmänner, die aussehen, als gingen sie auf die 30 zu. Als Bildunterschrift formulieren die Zeitungsjournalisten “Keine Begegnungsängste: Einheimische und syrische Jugendliche im Max & Moritz”. Das Treffen von erwachsenen angeblichen Flüchtlinge mit den Mädchen im pubertierenden Alter hatte der SPD-Bürgermeister von Kandel, Volker Poss, am 11.12.2015 angebahnt. Und jetzt, zwei Jahre danach, am 27.12.2017, in Kandel. diese furchtbare Messer-Bluttat gegen Mia ….
Allen Migrantenhelfern, die nun äußern “Nachher ist man immer klüger …”, sei gesagt, dass dies eine faule und billige Entschuldigung ist. Pfarrer und Kirchenvertreter, Bürgermeister und Ehrenamtliche als zumeist studierte Bildungsbürger wussten, dass die Migranten im islamisch-geprägten Kulturraum des nahen und mittleren Ostens sozialisiert wurden, wo die Frau wenig wert ist und Gewalt als gut weil überlebensnotwendig gilt. Sie wußten auch, dass diese Sozialisierung bzw. “Erziehung” bei jungen Single-Männern besonders wirkt, da sie ihnen nach dem Grenzübertritt in der neuen ungewohnten deutschen Umgebung Halt und Orientierung gibt. Insofern ist das Organisieren von Treffen minderjähriger hiesiger Mädchen mit muslimischen Männern um die 25-30 zwecks “Keine Begegnungsängste” naiv und der gutmenschlichen Gesinnungsethik geschuldet. Sie wußten auch, dass ein junger Mann wie z.B. der vorne links im Bild niemals zwischen 15 und 17 Jahre jung sein kann.
4.1.2018
.
Begegnungsängste abbauen im Max & Moritz in Kandel
Kandel – Großer Bahnhof in der ehemaligen Kneipe Max & Moritz: Dort wurden am Freitag (11. Dezember 2015) die Räume als zentrale Anlauf- und Begegnungsstätte für die Arbeit mit Flüchtlingen wiedereröffnet. Das Treffpunkt-Projekt, das „Bistro International“, war im April diesen Jahres in den Räumen des Frauen- und Familienzentrums (FFZ) zusammen mit den Protestantischen Kirchengemeinden Kandel und Erlenbach gestartet. Dafür steht nun der renovierte Gastraum im Max & Moritz in der Rheinstraße zur Verfügung. Die Verbandsgemeinde hat die Räume von Familie Hott angemietet. Im Dachgeschoss sind bereits Flüchtlinge untergebracht.
Verbandsbürgermeister Volker Poß und Kerstin Jordan, Leiterin des FFZ, war die Freude anzusehen: Mit Veranstaltungen und Angeboten soll dort die Möglichkeit für Einheimische und Asylsuchende geschaffen werden, sich kennenzulernen, aufeinander zuzugehen und Verständnis füreinander zu finden. …..

kandel-Max-und-Moritz-13-12-2015
Bildunterschrift am 13.12.2015: “Keine Begegnungsängste: Einheimische und syrische Jugendliche im Max & Moritz”

… Alles vom 13.12.2015 bitte lesen auf
http://www.pfalz-express.de/kandel-max-moritz-als-internationale-begegnungsstaette-eroeffnet-bomben-fielen-auf-unsere-strasse-alles-brannte/#!prettyPhoto

Mädchen dürfen doch arglos sein
Diese süßen, lieben Gesichter, so offen, so freundlich, so arglos. Sie möchten freundlich und gut sein, vielleicht auch ein bisschen angeben und alles besser wissen. Aber das ist ok! So sind junge Leute eben. Vor gar nicht allzu langer Zeit haben sie noch mit Puppen gespielt und mit kleinen Haustieren geschmust (letzteres tun sie wahrscheinlich immer noch). Und verdammtnochmal ja, sie dürfen lieb und naiv und arglos sein, das ist das Recht junger Mädchen. Das ist bezaubernd. Aber sie müssen beschützt und bewacht werden. Es tut weh, das Bild zu sehen …
Dabei ist es Pflicht unserer Eltern, Politiker, Lehrer und Seelsorger (die Kirche hatte ja diese Flüchtlings-Begegnungsängsteabbautreffen organisiert), dafür zu sorgen, dass die südpfälzer Mädchen in Sicherheit jung sein können und dürfen.
2.1.2018, Nuada
.
Begegnungsängste
Man muß sich das mal vorstellen: Irgendein gesunder junger Muslim lässt seine eigene Familie zurück, dringt illegal in ein Land ein, wird dort dann rundum versorgt, bekommt über Monate (und vielleicht den Rest seines Lebens) gute Kleidung, abwechslungsreiche Nahrung, Unterkunft und Geld geschenkt – und die Einheimischen stellen dem Kerl auch noch ihre minderjährigen Töchter vor – um „Begegnungsängste” abzubauen.
6.1.2018, Selber, PO

 

 

Die zwei Gesichter junger muslimischer Migranten
Junge muslimische Männer, wie der Täter von Kandel, haben oft zwei Gesichter, von denen sich das böse erst zeigt, wenn das eigene muslimische Ehrgefühl verletzt wird. Bis dahin erfüllen sie in vielfacher Hinsicht die Sehnsucht nach jener Hollywood-Liebe, die sich im Alltag der durchrationalisierten westlichen Gesellschaften kaum noch finden lässt.
Denn anders als die meisten deutschen Männer sprechen diese jungen Männer in deutlicheren Worten über Gefühle. Nach kurzer Zeit fallen bereits Worte wie „Schatz“ und „Liebe“. Es handelt sich um eine Art „Für-immer-und-ewig-Rhetorik“, die in ihrer Unkompliziertheit und vermeintlichen Unverdorbenheit eine Klarheit der Liebe suggeriert, wie man sie allenfalls noch aus romantischen Filmen kennt.
Eine Liebe, die in starker Abgrenzung zu dem steht, was uns zumeist in der nicht allzu gefühligen Realität westlicher Gesellschaften erwartet. Es ist jener irrationale, schmierige Kitsch, der bei jungen Mädchen und mitunter auch erwachsenen Frauen Sehnsüchte weckt, den man eigentlich längst zu den Akten gelegt hatte. Eine „Masche“, die deshalb funktioniert, weil sie auf fruchtbaren Boden fällt. Weil in einer Gesellschaft mit einer 50-prozentigen Scheidungsrate und einer Rekordzahl an Alleinerziehenden und kinderlosen Karrieremenschen an die Stelle, wo einmal die Vorstellung von „Für immer und ewig“ stand, eine Leere getreten ist, eine Leere, nach deren Kompensation sich insbesondere sensible Frauen und Mädchen sehnen.
. …. Alles von Anabel Schunke vom 1.1.2018 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/malte_murat_und_die_liebe_wie_in_hollywood
.

Aufregend – die Liebschaft mit einem Afghanen
Was in unserem rundrum abgesicherten, verplanten und durchrationalisierten Leben verloren gegangen ist, ist das Unmittelbare des Lebens. Das Abenteuerliche, nicht Voraussehbare, das Leidenschaftliche. Genau dieser Umstand war für die Nachkriegsgenerationen ein Segen, denn sie hatten von „Abenteuer“ die Nase voll. Sicherheit und Ruhe wurde stattdessen angestrebt. Die heutigen Generationen sind nun eben dieser Sicherheit und Ruhe überdrüssig, sie sehnen sich teilweise nach dem Ungewissen, sie wollen das Magische des Lebens erspüren. Nicht Lebensversicherung und Aktiendepot, sondern der kriegsgestählte, verletzte, so geheimnisvolle, Leidenschaft und Gefühl versprechende Murat (Täter von Kandel) scheint ihnen verlockend. Er wirkt männlich, nimmt sich, was er möchte und hat doch schon so viel durchgemacht. Seinen Körper und seine Seele wieder gesund zu pflegen, erscheint viel aufregender als eine Beziehung zum Bankkaufmann von nebenan. Dass dieses Abenteuer möglicherweise seinen Preis hat, weiß eine 15-jährige nicht. Und wenn ihr dann klar wird, dass sie vielleicht doch lieber den Bankkaufmann hätte wählen sollen, kann es zu spät sein.
2.1.2017, Werner Arning, AO
.
Männlichkeitsideal islamischer Gesellschaften ist “naturnäher”
Liebe Frau Schunke, wieder einmal ein Artikel von Ihnen, der die Dinge auf den Punkt bringt. Das Männlichkeitsideal islamischer Gesellschaften ist einfach “naturnäher” als das, welches der derzeitige Zeitgeist im Westen propagiert und lehrt. Um nicht auszusterben, muss jede Art sich erst einmal fortpflanzen, und “jenes höhere Wesen, das wir verehren” (Bur-Malottke) hat uns, wie alle Mammalia, zweigeschlechtlich erschaffen mit biologisch festgelegten Rollen im Reproduktionsgeschäft. Mag es auch in westlichen Gesellschaften mainstream sein, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt und LGBTTIQ*-etc. das eigentlich Menschgemäße sei – Biologie wird immer über Ideologie obsiegen. Die Zukunft gehört nicht Gesellschaften, die sich von der Fortpflanzung ausschließen, sei es auch um hehrer Ideale willen. Und dass Frauen – biologisch bedingt – sich zu den Stärkeren, “männlicheren” Männern hingezogen fühlen, zeigt z.B. auch, dass in besetzten Ländern Fraternisierungsverbote nie genützt haben.
2.1.2018, Joachim Neander, AO
.
Erfahrungen mit orientalischem Flirtverhalten müssen gemacht werden
Ehrlich gesagt glaube ich kaum dass die Mahnung zur Vorsicht hier etwas ausrichten könnte, das macht die Sache doch nur noch interessanter. “Offene Gesellschaft” bedeutet wohl auch das die (deutschen) Töchter ihre eigenen Erfahrungen mit orientalischem Flirtverhalten machen müssen. Meistens endet das ja auch eher mit der plötzlichen Trennung wenn die Hochzeit mit der importierten Cousine aus der Heimat ansteht als mit Messer im Bauch.
2.1.2018, Stefan Bergfeldt, AO

 

 

Kandel-Bluttat: Oeffentliche Sicherheit angeknackst
Dieser Tage bewegt uns der mutmaßliche Mord von Kandel: Am 27. Dezember wurde dort die 15-jährige Mia von dem afghanischen Flüchtling Abdul D. erstochen, weil sie erklärtermaßen nicht mehr mit ihm gehen wollte.
Am 20. Dezember versuchte ein anderer afghanischer Flüchtling aus demselben Motiv, eine 17-jährige Deutsche in der Berliner Havel zu ertränken. Am 22. Dezember stach ein Flüchtling (16) in Darmstadt auf seine deutsche Exfreundin ein. Durch Zufall endeten beide Fälle nicht tödlich.
Am 29. Dezember versuchte ein Nigerianer (23) im schwäbischen Wendlingen, eine 27-jährige Frau vor die einfahrende S-Bahn zu stoßen, weil diese eine andere Frau vor dessen Belästigungen hatte schützen wollen. Andere Wartende überwältigten den Mann in letzter Sekunde. Die drei letztgenannten Taten fanden kein Echo in überregionalen Medien. Ganz offensichtlich werden sie als Bagatellen behandelt. ….
Alles vom 1.1.2018 bitte lesen auf
https://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/die-bluttat-von-kandel-das-vertrauen-in-die-oeffentliche-sicherheit-ist-angeknackst-29417352

 

 

Kandel: Beziehungstat als individuell-psychisches Problem oder als Ehrenmord
Wenn der Festgenommene ein Deutscher wäre, würde über den Begriff “Beziehungstat” vermutlich nicht diskutiert werden. Aber da er ein Flüchtling ist, steht ein sogenannter Ehrenmord im Raum. Das ist kein strafrechtlicher Begriff, doch der Islamwissenschaftler und Psychologe Jan Ilhan Kizilhan, der seit 20 Jahren als Gerichtsgutachter arbeitet, verwendet ihn dennoch, weil das psychologische Muster bei Beziehungstätern aus westlichen und aus patriarchalischen Gesellschaften oft unterschiedlich sei.
“In westlichen Gesellschaften haben die Täter meist ein individuell-psychisches Problem. Sie fühlen sich gedemütigt und entwickeln daraus aggressive Fantasien.”
Bei Tätern aus patriarchalen Gesellschaften wie Afghanistan komme manchmal eine gesellschaftliche Komponente hinzu:
“Die Jungen bekommen von klein auf beigebracht, dass die Frau im weitesten Sinne der Besitz des Mannes ist. Wenn die Frau ihn verlässt, muss er seinen Besitz schützen.”
Die Begriffe Ehrenmord und Stalking schlössen sich nicht aus, das Nachstellen könne der Tötung auch in patriarchalischen Gesellschaften vorangehen.
…. Alles vom 29.12.2017 bitte lesen auf
http://www.sueddeutsche.de/panorama/rheinland-pfalz-trauer-und-verdaechtigungen-in-kandel-1.3809159

 

Hinterlasse eine Antwort