Gleichheit

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Sinnloser, gewalttätiger Vandalismus: Die von Thomas Rees kunstvoll gestaltete Gerichtseiche am Castellberg wurde in der Silvesternacht 2016/2017 abgebrannt

 

 

“Gleichheit” im Grundgesetz Artikel 3 Absatz 1, 2 und 3
(1) „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“
(2) „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. […]“
(3) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

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Linksideologen machen aus dem Gleichheitsprinzip ihre Gleichheits-Utopie
Ideologen haben aus dem notwendigen und richtigen Gleichheitsprinzip – dass alle Menschen gleiche Rechte und gleiche Chancen haben sollten – eine absurde Gleichheits-Utopie gemacht – dass alle Menschen per se gleich sind bzw. gleich gemacht werden können.
Diese Ideologie ist realitätsfern und gefährlich, aber sie ist leider in Deutschland sehr verbreitet und wird von vielen fast schon wie ein religiöses Dogma verfochten. Dabei würde die Gleichheits-Utopie den ersten längeren Aufenthalt außerhalb unserer westlichen Hemisphäre und deren (Urlaubs-)Enklaven in der Ferne nicht überstehen – Gott sei Dank, sind doch gerade die Unterschiede zwischen den Menschen und Kulturen das Salz in der Suppe des Zusammenlebens, und können bei vernünftiger Herangehensweise für alle bereichernd sein.
Diese Gleichheits-Utopie wird zumindest außerhalb der Nobel-Stadtteile etwa in Berlin, wo viele Politiker und Journalisten leben, beinahe täglich widerlegt, zumindest in den Problemvierteln in den großen Städten: Die Probleme mit der Integration sind dort offensichtlich, ebenso wie die Probleme mit Menschen mit traumatischen Erfahrungen und/oder völlig anderer Sozialisation insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Gewalt, mit Frauen, mit Minderheiten.
Doch statt aufgrund all der Gegenbeweise ihre Gleichheits-Utopie zu hinterfragen, streiten viele ihrer Anhänger in Politik und Medien lieber eben diese Gegenbeweise ab, verdrängen diese, retten ihr Weltbild mit Relativierungen und Whataboutismus – etwa dem Hinweis auf ähnliche Straftaten von Einheimischen.
Ebenso realitätsresistent sind diejenigen, die von den Fakten nicht aus ihrer Wohlfühlzone gerissen und beunruhigt werden möchten oder einfach nur Recht behalten wollen mit ihrem Optimismus von 2015. Wer hat schon gerne Angst, und wer gibt schon gerne zu, sich geirrt zu haben? Der Zorn der Ideologen wie der Verdränger trifft dann diejenigen, die sie auf die entsprechenden Fakten aufmerksam machen – sehr oft in Form von Diffamierungen und Unterstellungen, weil sich gegen Fakten eben schlecht argumentieren lässt. Da wird Menschen, die eine völlig natürliche Reaktion zeigen, Angst und Wut empfinden nach Taten wie der in Frankfurt, dann vorgeworfen, sie seien „rechts“, würden „politisieren“, „instrumentalisieren“ oder „hetzen“.
… Alles vom 3.8.2019 von Boris Reitschuster bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-reistschuster-berlin-extrem/wenn-medien-wegschauen-nicht-berichterstattung-ueber-fluechtlings-kriminalitaet/

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Verabsolutierung der Menschenrechte ist dysfunktional
Der verabsolutierte Universalismus ist zum Glaubensdogma des Zeitgeists geworden. Doch dieser Universalismus ist dysfunktional, wie beispielsweise die universalistischen Kriege der US-Neocons in Afghanistan und dem Irak gezeigt haben.
Wir müssen wieder erkennen, dass Menschenrechte ein historisch-kulturelles Substrat brauchen und zuerst einmal nur dort gelten, wo sie entwickelt worden sind – und das auch nur, so lange die Kulturträger der Menschenrechte noch eine breite Mehrheit der Bevölkerung ausmachen. Wir müssen auch erkennen, dass die christliche Nächstenliebe nicht die ganze Welt meint, sondern immer nur den Menschen, dem wir als Mitmenschen unmittelbar begegnen.
Der Mensch als Abstraktum hingegen, beispielsweise beim Versuch, unsere Grenze zu überqueren, ist Gegenstand staatlichen Handelns, für das Nächstenliebe nicht gilt, sondern die Verfassung, derzufolge der Landweg das Asylverfahren ausschließt. Wir müssen also wieder lernen, dass Menschenrechte sich zwar aus dem Christentum ableiten, ohne dass wir aber Nächstenliebe auf alle Menschen der Welt übertragen. Denn wie alle Güter ist auch unsere Kapazität, Hilfe zu leisten, begrenzt. Wenn wir dieses Gut weiter überbeanspruchen, verlieren wir es ganz, und gleichzeitig wahrscheinlich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
…. Alles von Johannes Eisleben vom 27.6.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/multikulti_scheitert_wirtschaftlich

Menschenrechte lassen sich nicht durch Werte der Islam-Migranten ersetzen
“Wir müssen wieder erkennen, dass Menschenrechte ein historisch-kulturelles Substrat brauchen und zuerst einmal nur dort gelten, wo sie entwickelt worden sind – und das auch nur, so lange die Kulturträger der Menschenrechte noch eine breite Mehrheit der Bevölkerung ausmachen.” Das ist der wichtige Kern: Demokratie und Menschenrechte sind eine westliche Erfindung, die unter Westlern funktioniert. Aber auch nur so lange, wie diese in ihrem eigenen kulturellen Hoheitsbereich die Bevölkerungsmehrheit stellen. Das wird bei anhaltender Massenmigration irgendwann nicht mehr der Fall sein, dann werden diese Werte durch die Werte der Migranten ersetzt. Der Westen muss sich im Klaren sein, dass seine Werte nur im Westen gelten und man in anderen Teilen der Welt völlig andere Weltanschauungen pflegt. Die Kairoer Menschenrechte von 1990 geben einen Ausblick darauf. Der universalistische Anspruch der westlichen Werte ist im postkolonialen Zeitalter des demographischen Niedergangs des Westens nicht nur unrealistisch und gescheitert, sondern der Westen ist auch gefährdet, diese Werte eines Tages in seinem Hoheitsbereich zu verlieren. Die Kultur kommt aus den Menschen und nicht der Mensch aus der Kultur. Tauscht man diese Menschen aus, stirbt auch deren Kultur. Daher kann der Weg nur heissen: Einwanderungsstopp, Reduzierung der Muslime im Westen auf ein gesellschafts- und kulturverträgliches Maß und Erhöhung der eigenen Geburtenrate auf Niveau der ethnischen Bestandserhaltung. Nur so und nicht anders geht es.
25.6.2019, J-H.SCH, AO
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Menschenrechte – Christentum – Aufklärung
Herr Eisleben hat schon recht, wenn er sagt, dass sich die Menschrechte aus dem Christentum ableiten. Sie wiederum haben recht, wenn Sie sagen, die Kirche habe diese bekämpft und erst spät anerkannt. Christentum lässt sich eben nicht mit Kirche gleichsetzen. Die Humanisten und Aufklärer standen zwar im Widerspruch zur etablierten Kirche, aber ihr Innerstes war von den Grundsätzen des Christentums geprägt. Die Menschenrechte schwebten nicht im Äther und warteten darauf, ergriffen zu werden, obschon die Humanisten und Aufklärer das dann behaupteten (=naturgegeben), sondern sie sind ein zutiefst christliches Konstrukt. Dass dem so ist, zeigen auch die übrigen grossen Religionen (Islam, Buddhismus), welche weder Humanismus noch Aufklärung kennen.
25.6.2019, M.B.
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“Wir müssen wieder erkennen…”
Das ist der neuralgische Punkt ihrer treffenden Analyse! Nur haben manche Leute in diesem Land das Problem damit, dass dieses “Erkennen”, welches diametral zu ihren bisherigen Ausrichtungen, Behauptungen und Verleumdungen “Erkennender” steht, ihren Stolz und ihre überhebliche Verblendung ins Mark trifft! Diese müssten also schon über ihren Schatten springen und das käme auf eine völlige Demontage ihres Egos hinaus! Im Widerstreit zwischen Verstand und Emotion siegt meistens die Emotion. Da bin ich extrem pessimistisch, erst wenn der Leidensdruck größer als der Stolz ist, werden sich diese Klientel dem “Erkennen” und auch Zugeben öffnen. Dann aber, sie haben es erwähnt, (Paul Collier) wird diese Dynamik bereits eine irreversible Dimension erreicht haben.
27.6.2019, P.J.M.
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Deutschland verrecke!
Die LinksGrünen wissen, dass Multikulti auch finanziell scheitern muss!!!!!!!!!!!____ LinksGrün will Multikulti, um den Staat namens Deutschland zu schädigen, idealerweise zu zerstören: “Deutschland verrecke” ist bei LinksGrün nicht nur ein provokanter Slogan – sondern Programm!
27.6.2019, S.W.

 

D zählt zu den gleichsten Ländern bezüglich Einkommen wie Vermögen
b) Ihr Kontrapart, Kevin Kühnert von der SPD, mittlerweile schon als Parteichef gehandelt, fordert derweilen die Kollektivierung von Unternehmen und die Enteignung von Immobilien. Begründet wird das mit der angeblich deutlich gestiegenen Ungleichheit im Land, obwohl Deutschland nach Daten der OECD zu gleichsten Ländern mit Blick auf die verfügbaren Einkommen gehört und das Land mit dem geringsten Armutsrisiko ist. Nur in Irland und Frankreich wird mehr umverteilt als bei uns. Die Vermögensverteilung ist geringfügig ungleicher als im OECD-Schnitt, was allerdings am ausgeprägten Sozialstaat (weniger Anreiz und Möglichkeit zur privaten Vermögensbildung), an der Vorliebe der Deutschen für Sparbuch und Lebensversicherung, statt Aktien und Immobilien und dem hohen Anteil an Familienunternehmen liegt. Die Zunahme der Ungleichheit der Vermögen in den letzten Jahren ist eher Folge der Politik des billigen Geldes der EZB, die alle Vermögenswerte treibt. Deshalb müsste man dort ansetzen, statt eine Enteignungsdiskussion zu führen.
… Alles vom 7.6.2019 von Dr. Daniel Stelter bitte lesen auf
https://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/raus-aus-deutschland/

 

 

Gleichheit an Rechten versus Gleichheit total
Würde jemand etwa ein mathematisches Modell vorstellen, das auf der Grundannahme fußt, zwei mal zwei sei fünf, dann würde man das lächelnd zur Kenntnis nehmen und, weil es sich offensichtlich um bloße Spielerei handelt, vielleicht sogar mitspielen und Rechenoperationen auf dieser Basis vollziehen, einfach um Spaß zu haben. Doch niemand würde das Ganze ernst nehmen, gar als „neue Mathematik“ preisen und fordern, daß z.B. statische Berechnungen künftig auf dieser Grundlage zu erfolgen hätten.
In der politischen Philosophie, um das einmal so zu benennen, ist indessen das Axiom von der Gleichheit aller Menschen als Grundlage politischer Theorien und darauf aufbauender politischer, insbesondere gesellschaftspolitischer Forderungen weithin anerkannt. Ja, man muß sogar den Eindruck gewinnen, es handele sich dabei um die herrschende Meinung der politisch-medialen Klasse und ihrer Lautsprecher im Kultur- und Kunstbetrieb. Anders läßt es sich kaum erklären, mit welcher Verbissenheit eine Zuwanderungspolitik verteidigt wird, die tatsächlich in großem Umfang Menschen mit für Europa unterdurchschnittlichem Intelligenzquotienten, völlig fehlender oder völlig unzureichender Bildung und kultureller Eigenheiten, die mit den unseren unvereinbar sind, unkontrolliert massenhaft in unser Land einreisen und bleiben läßt. Wer das kritisiert und auf die Gefahren für den sozialen Frieden und die wirtschaftliche Prosperität hinweist, die daraus erwachsen, muß sich als Rassist bezeichnen lassen, denn er oder sie (so viel Gleichberechtigung steht gerade denen zu, die von den Gleichheitsaposteln als Rassisten diffamiert werden), verbreitet „gruppenbezogene Vorurteile“, wie uns die Bundeszentrale für politische Bildung in ihrem Traktat über den Rechtsextremismus glauben machen will. Das ist aber in den Augen der politisch korrekten linken Gut- oder gar Bessermenschen nicht einfach eine andere oder eine falsche Meinung, sondern ein Angriff auf die Menschenwürde, eine moralisch unvertretbare Geringschätzung von Menschen, die doch den gleichen Wert haben wie diejenigen, die sie solcherart abwerten.
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Man geht als Linker davon aus, daß die Menschen eben grundsätzlich gleich sind, daher auch gleich begabt, gleich gut und deswegen auch gleiche Rechte an allen Gütern und Ressourcen dieser Erde haben. Unterdrückung, Kolonisation, vor allem durch den weißen Mann, Erziehung, Manipulation, Rollenzuschreibung und was auch immer an Beeinflussungen von außen verhindern nach dieser Ideologie, daß die prinzipielle Gleichheit aller Menschen auch die Lebenswirklichkeit bestimmt. Nur deswegen „performen“ z.B. die Menschen in Afrika nicht so effizient und erfolgreich wie die in Europa, Amerika, Ostasien und Australien. Es ist eben dann nur die Folge der Unterdrückung, daß Wissenschaft und Technik auf dem afrikanischen Kontinent und generell in den islamischen Ländern bedeutungslos sind, was sich z.B. an der Zahl erteilter Patente und zuerkannter Nobelpreise zeigt.
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Doch ist es wirklich so? Und ist die Gleichheit der Menschen wirklich die Grundlage unserer Zivilisation? Ist das der Inhalt der nach unserem Grundgesetz unantastbaren Menschenwürde?
Wo es um definierte, ja in den Rang von Menschenrechten erhobene Eigenschaften der Menschen geht, da hilft ein Blick auf die einschlägigen Erklärungen der maßgebenden Verfassungsgeber.
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Die wohl älteste und deswegen zur Matrix aller Gleichheitspostulate gewordene ist die französische Erklärung der Menschenrechte vom 26.08.1789. Sie beginnt mit den Worten:
Die Menschen sind und bleiben von Geburt an frei und gleich an Rechten“. Gleich an Rechten wohlgemerkt, nicht aber gleich in jeder Beziehung. Nicht etwa materielle Güter oder gesellschaftliche Positionen stehen jedem kraft seines Menschseins in gleichem Maße zu. Nein, lediglich das Recht steht jedem ohne Ansehen der Person zu, etwa das Recht des einfachen Bürgers, vor Gericht in gleichem Maße Gehör zu finden, wie der Privilegierte, weswegen man den Adel konsequenterweise gleich ganz abschaffte. Nichts anderes sagt die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10.08.1948 der Vereinten Nationen:
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“ Von Gleichheit in anderen Beziehungen, etwa einem Anspruch auf gleiche Verteilung von Gütern und Einkünften, ist nicht die Rede. Nicht wenige in Deutschland glauben, „laut Grundgesetz“ seien doch alle Menschen gleich. Aufschlußreich ist das jüngst auf der Internetseite Statista des Bundesamts für Statistik veröffentlichte Umfrageergebnis, wonach 50 % der Befragten in einem Land leben wollen, „in dem möglichst alle gleich viel haben“. Nach dem EuroBarometer erklärten in den Jahren2008/2010 immerhin 19% der Befragten, die Gleichheit sei für sie der wichtigste Wert.

Offenbar kann der fundamentale Irrtum, daß die Gleichheit aller Menschen zu ihrem höchsten Glück führe, nicht nachhaltig ausgerottet werden, auch wenn alle Erfahrung dagegen spricht. Statt vieler Beispiele nur dieses: In China lebten 1981 immerhin 88% der Bevölkerung in extremer Armut. Zu dieser Zeit herrschte der Kommunismus in Reinkultur. Heute sind es nur noch 1%. Das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem des heutigen China kann man wohl zutreffend als Kapitalismus in einer aufgeklärten Diktatur beschreiben.
Man soll sich in der Tat davor hüten, den Sirenen der sozialistischen Propaganda zu lauschen und ihren Verheißungen eines besseren Lebens für alle auch noch zu glauben. Selbst wenn man diese Theorie als gut gemeint, aber damit auch schlecht getan charakterisiert, so bleibt unter dem Strich doch stets, daß das Gegenteil ihrer Verheißungen die Wirklichkeit prägt. Nur wenn die Unterschiede der Menschen, Kulturen und Nationen gelebt werden können, ist das Leben lebenswert, vor allem garantiert nur das die Freiheit der Menschen. Paradox indessen ist es, daß ausgerechnet die Feinde der Freiheit stets die Vokabel „Diversity“ im Munde führen, aber im Ergebnis immer die Gleicheit aller anstreben und damit die Unfreiheit herbeiführen. Die Liste der historischen Beweise ist lang und reicht bis in die Gegenwart (Kuba, Nordkorea, Venezuela). Und darum ist der Satz so krachend falsch, daß die Menschen gleich seien.
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Man sieht es nicht nur mit vorurteilslosem Blick, es zeigt sich auch in jeder Beziehung. Nicht ohne Grund findet sich zum Beispiel auch im Manifest Stauffenbergs und seiner Mitstreiter der Satz: „Wir wollen eine neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und verbeugen uns vor den naturgegebenen Rängen.“ Also gleiche Rechte für alle in ihrer Ungleichheit. Nun versteht man auch, warum Stauffenberg und seine Mitstreiter von der politischen Linken bis heute nicht wirklich als Vorbilder akzeptiert sind.
… Alles vom 22.5.2019 von Rainer Thesen bitte lesen auf
https://rainerthesen.de/category/was-noch-zu-sagen-waere/

 

 

 

Ungleichheit als Leitgedanke des Islam
Sie (die Multikulturalisten) glauben, die Integration mit der Staatsbürgerschaft regeln zu können. Das Problem ist aber nicht primär, ob jemand dem Pass nach Deutscher wird oder die hiesige Sprache spricht. Die entscheidende Frage ist, ob die gesellschaftspolitischen Vorstellungen eines Immigranten mit demokratischen Grundsätzen vereinbar sind. Dies ist beim Islam jedoch höchst zweifelhaft, denn er akzeptiert andersdenkende, Andersglaubende , Anderslebende und Frauen nicht als gleichgestellte Menschen. Dieser Leitgedanke der Ungleichheit ist tief im Islam verwurzelt und fest in der Schariagesetzgebung verankert.
Die Integration scheitert also an der fehlenden Demokratietauglichkeit des Islam in seiner Gesamtheit und an der Scharia – einer unheilvollen Vermengung von Religion, Politik und Recht. …
Sabatina Jamens , Seite 16

Sabatina James: Scharia in Deutschland
Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen,
Knaur Verlag2015, ISN 978-3-426-78680-2, 12.99 Euro
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Ungleiches Recht für alle – Gleichheit auf dem Papier
Orientalische Großclans beherrschen die kriminelle Szene in vielen Großstädten, selbst Intensivtäter werden nicht abgeschoben. Die Beeinflussung und Bedrohung von Zeugen, Polizisten, sogar von Richtern ist nichts Ungewöhnliches mehr. Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Körperverletzung, sexuelle Nötigung werden oft gar nicht mehr verfolgt bzw. die Ermittlungen gleich eingestellt oder mit Kleinstrafen auf Bewährung belegt. Der Gebrauch der Meinungsfreiheit wird als „Volksverhetzung“ dagegen immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung geahndet. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollen Menschen eingesperrt werden. Und wehe, einer begleicht seine Steuern nicht. ….
Alles vom 10.1.2017 bitte lesen auf
http://www.ortneronline.at/?p=44237

 

Pflege: Alleinerziehende benachteiligt gegenüber UMA
Nach Recherchen der BZ können Pflegefamilien für die Unterbringung eines unbegleiteten minderjährigen Ausländers (UMA)  unter bestimmten Voraussetzungen im Monat mehr als 2000 Euro erhalten. Nach dem Beitrag muss die Gastfamilie “mehr leisten” als die bloße Unterbringung. Sie kümmert sich um die Wohnung, aber auch um die Freizeitgestaltung der Jugendlichen. Theoretisch müsse die Familie 24 Stunden ansprechbar sein. An dieser Stelle sollte man innehalten und das Geschriebene verarbeiten.
Dann fragt man sich: Wie kommen die vielen alleinerziehenden Mütter und Familien, die unter der Armutsgrenze leben müssen, mit ihrem monatlichen Zuschuss nach Hartz IV zu Rande? Müssen sie sich nicht auch um Wohnung, Erziehung und Freizeitgestaltung ihrer Kinder kümmern? Wenn ein vom Jugendamt beauftragter freier Träger einen minderjährigen ausländischen Jugendlichen versorgt, erhält er für Unterbringung, Lebensmittel, Taschengeld und therapeutische Hilfe einen Tagessatz von 150 bis 165 Euro – zum Vergleich: Das Kindergeld fürs erste Kind beträgt derzeit 190 Euro.
Ergänzend sei erwähnt, dass obiger Tagessatz im Monat zwischen 4500 und 5100 Euro ergibt. Hier ist was gehörig aus der Balance geraten. Dies lässt sich weder mit humanitären noch völkerrechtlichen Gründen gegenüber der eigenen Bevölkerung rechtfertigen.
7.1.2017, Dr. Siegfried Riegger, Ettenheim

 

Migration verletzt Geichheitsgrundsatz
Im Zuge der Massenmigration seit Budapest 9/2015 wird der vom Grundgesetz geforderte Gleichheits-Grundsatz mehrfach und andauernd verletzt:
– Für die Unterbringung von Flüchtlingen gelten höhere Standards als für einheimische Obdachlose.
– Die Pflegeleistungen für alleinerziehende Mütter liegen unter denen für Pflegeeltern von UMA.
– Gleichberechtigung der Frau in muslimischen Migrantenfamilien zumeist nicht gewährleistet.
20.12.2016

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