Gleichheit

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Sinnloser, gewalttätiger Vandalismus: Die von Thomas Rees kunstvoll gestaltete Gerichtseiche am Castellberg wurde in der Silvesternacht 2016/2017 abgebrannt

 

 

“Gleichheit” im Grundgesetz Artikel 3 Absatz 1, 2 und 3
(1) „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“
(2) „Männer und Frauen sind gleichberechtigt. […]“
(3) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

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Ungleichheit als Leitgedanke des Islam
Sie (die Multikulturalisten) glauben, die Integration mit der Staatsbürgerschaft regeln zu können. Das Problem ist aber nicht primär, ob jemand dem Pass nach Deutscher wird oder die hiesige Sprache spricht. Die entscheidende Frage ist, ob die gesellschaftspolitischen Vorstellungen eines Immigranten mit demokratischen Grundsätzen vereinbar sind. Dies ist beim Islam jedoch höchst zweifelhaft, denn er akzeptiert andersdenkende, Andersglaubende , Anderslebende und Frauen nicht als gleichgestellte Menschen. Dieser Leitgedanke der Ungleichheit ist tief im Islam verwurzelt und fest in der Schariagesetzgebung verankert.
Die Integration scheitert also an der fehlenden Demokratietauglichkeit des Islam in seiner Gesamtheit und an der Scharia – einer unheilvollen Vermengung von Religion, Politik und Recht. …
Sabatina Jamens , Seite 16

Sabatina James: Scharia in Deutschland
Wenn die Gesetze des Islam das Recht brechen,
Knaur Verlag2015, ISN 978-3-426-78680-2, 12.99 Euro
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Ungleiches Recht für alle – Gleichheit auf dem Papier
Orientalische Großclans beherrschen die kriminelle Szene in vielen Großstädten, selbst Intensivtäter werden nicht abgeschoben. Die Beeinflussung und Bedrohung von Zeugen, Polizisten, sogar von Richtern ist nichts Ungewöhnliches mehr. Einbruch, Diebstahl, Straßenraub, Körperverletzung, sexuelle Nötigung werden oft gar nicht mehr verfolgt bzw. die Ermittlungen gleich eingestellt oder mit Kleinstrafen auf Bewährung belegt. Der Gebrauch der Meinungsfreiheit wird als „Volksverhetzung“ dagegen immer öfter mit Haftstrafen über einem Jahr und ohne Bewährung geahndet. Selbst für das Nichtzahlen von Fernsehgebühren sollen Menschen eingesperrt werden. Und wehe, einer begleicht seine Steuern nicht. ….
Alles vom 10.1.2017 bitte lesen auf
http://www.ortneronline.at/?p=44237

 

Pflege: Alleinerziehende benachteiligt gegenüber UMA
Nach Recherchen der BZ können Pflegefamilien für die Unterbringung eines unbegleiteten minderjährigen Ausländers (UMA)  unter bestimmten Voraussetzungen im Monat mehr als 2000 Euro erhalten. Nach dem Beitrag muss die Gastfamilie “mehr leisten” als die bloße Unterbringung. Sie kümmert sich um die Wohnung, aber auch um die Freizeitgestaltung der Jugendlichen. Theoretisch müsse die Familie 24 Stunden ansprechbar sein. An dieser Stelle sollte man innehalten und das Geschriebene verarbeiten.
Dann fragt man sich: Wie kommen die vielen alleinerziehenden Mütter und Familien, die unter der Armutsgrenze leben müssen, mit ihrem monatlichen Zuschuss nach Hartz IV zu Rande? Müssen sie sich nicht auch um Wohnung, Erziehung und Freizeitgestaltung ihrer Kinder kümmern? Wenn ein vom Jugendamt beauftragter freier Träger einen minderjährigen ausländischen Jugendlichen versorgt, erhält er für Unterbringung, Lebensmittel, Taschengeld und therapeutische Hilfe einen Tagessatz von 150 bis 165 Euro – zum Vergleich: Das Kindergeld fürs erste Kind beträgt derzeit 190 Euro.
Ergänzend sei erwähnt, dass obiger Tagessatz im Monat zwischen 4500 und 5100 Euro ergibt. Hier ist was gehörig aus der Balance geraten. Dies lässt sich weder mit humanitären noch völkerrechtlichen Gründen gegenüber der eigenen Bevölkerung rechtfertigen.
7.1.2017, Dr. Siegfried Riegger, Ettenheim

 

Migration verletzt Geichheitsgrundsatz
Im Zuge der Massenmigration seit Budapest 9/2015 wird der vom Grundgesetz geforderte Gleichheits-Grundsatz mehrfach und andauernd verletzt:
– Für die Unterbringung von Flüchtlingen gelten höhere Standards als für einheimische Obdachlose.
– Die Pflegeleistungen für alleinerziehende Mütter liegen unter denen für Pflegeeltern von UMA.
– Gleichberechtigung der Frau in muslimischen Migrantenfamilien zumeist nicht gewährleistet.
20.12.2016

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