Faschismus

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Sommerhitze Juli 2018 - Wenig Wasser zum Baden in der Dreisam

Sommerhitze Juli 2018 – Wenig Wasser zum Baden in der Dreisam

 

Wenn der Rassismus wiederkehrt,
wird er sagen,
ich bin der Anti-Rassismus.

Die Faschismus-Obsession der Linken zeigt sich in ihrem “Kampf gegen Rechts
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Der Linke ist imstande, der Forderung eines Rechtsparteilers nach mehr Gründflächen in Bahnhofsnähe mit dem Ruf “Nie wieder Faschismus!” entgegenzutreten.
http://www.michael-klonovsky.de

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Linker Pseudoantifaschismus bekämpft die Falschen
Die Diffamierung von AfD, CSU, Palmer, Lindner und Wagenknecht als neonationalsozialistisches Substrat ist nicht nur geschichtsvergessen und verharmlost auf geradezu infantile sowie unverschämte Weise die faschistischen Verbrechen Deutschlands im 20. Jahrhundert. Viel mehr noch!
Wenn denn dann einmal die richtigen Nazis vor der Tür stehen, würden linke Vulgärantifaschisten diese nicht einmal mehr erkennen können oder hilflos davor stehen,
da sie ihr gesamtes pseudoantifaschistisches Pulver bereits im Kampf gegen die vermeintliche Querfrontmelange verschossen haben.
So steht die politische Linke mit ihrem Menschenrechtsimperialismus und Immigrationsuniveralismus vor dem Scherbenhaufen einer gesinnungsethischen Totalitarität, die nicht den realen Faschismus von morgen bekämpft, sondern vielmehr den heutigen demokratischen Kontrapunkt von AfD, Seehofer und Co. zur faschistischen Realität umdeutet und dessen Rationalität als rassistisch dämonisiert. Diese imaginierte Querfront ist jedoch die letzte rechtsstaatliche sowie demokratische Bastion von Links (Wagenknecht und Palmer) bzw. Rechts (AfD und Seehofer) vor dem Aufkommen des tatsächlichen Nazismus. Wer sie artifiziell nazifiziert, macht sich mindestens schuldig am Aufkommen echter Nazis.
… Alles von Marcus Ermler vom 26.7.2018 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/der_faschismus_braucht_die_offenen_grenzen

Humanitarismus
Sehr geehrter Herr Ermler, alles sehr treffend, danke für die erstklassige historische Perspektive auf die USA der 1920er! Doch Leute wie Cohn-Bendit wissen genau, dass AfD und CSU keine Faschisten sind – schließlich wollen die ja nicht Menschen wegen ihrer Herkunft oder politischen Meinung systematisch vernichten oder andere Staaten erobern. Sie verwenden den Ausdruck, um ihre eigene scheinlinke, pseudoliberale Hegemonie zu schützen. Dies ist kurzsichtig, aber bisher noch halbwegs wirksam.
Doch platzt der Lack des Humanitarismus langsam ab, darunter sieht man die kalten Masken des globalen, von der Realwirtschaft parasitär lebenden privaten Finanzkapitals vom Typ Soros oder der öffentlichen Enteignungsmaschine vom Typ EZB/Draghi. Herzliche Grüße J. Eisleben
26.7.2018, Johannes Eisleben, AO (Achgut online)

Urvertrauen zerstört
Offene Grenzen stärken das, was Gutmenschen-Linke Rassismus und damit wohl auch Faschismus nennen noch auf eine viel tiefgreifender Art. Sie zerstören das Urvertrauen in den Anstand von Menschen aus anderen Kulturkreisen. Wer selbst immer wieder die dumpfbrutale Art der uns geschenkten Goldstücke erlebt, wird “Fremdländern” von da an skeptisch gegenüberstehen. So lange, bis sie sich das Vertrauen aktiv verdient haben.
Vor dem Merkel-Irrsinn war es noch andersherum. Vor dem Beginn des Irrsinns musste man sich Verachtung und Misstrauen erst ziemlich aktiv erarbeiten, wenigstens bei einem großen Teil der Bevölkerung. Dieses Phänomen fällt nicht nur mir auf, sondern auch meinen schon länger hier lebenden außereuropäischen Freunden. Ein solches zerstörtes Urvertrauen bietet einen guten Nährboden für den wahren Faschismus.
26.7.2018, Helge Grimme, AO
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Muslimische Immigration zwecks Staatszerstörung
Womit man Linke immer wieder konfrontieren sollte ist, dass sie, bei der Befürwortung muslimischer Migration, aktiv am Import von rechtem Gedankengut beteiligt sind. Bekanntlich bringen Islamgläubige (egal welcher Richtung) Antisemitismus, Ächtung von Homosexualität, Ablehnung der Gleichberechtigung von Frauen, Verachtung der Demokratie als Staatsform herein und zeigen damit große Schnittmengen mit Rechtsaußen-Ideen. Von noch extremeren Positionen zu Ehrenmorden, Todesdrohungen gegen Islamkritiker, Karikaturisten und Konvertiten gar nicht zu reden.
Den Linken geht es dabei nur darum, die politisch-soziale Lage zu destabilisieren und so eine Umverteilungsrevolution herbeizuführen, die naturgemäß mit quasi-Enteignung, Planwirtschaft und Staatsgängelung verbunden ist und damit sozialistischen Verhältnissen ähnelt. Ein besonderer Dorn im Auge sind dabei die Ostdeutschen, speziell die Sachsen, haben sie doch den Traum vom Funktionieren des Sozialismus revolutionär hinweggefegt. Die können nicht links sein, also sind sie rechts. Dies sind sie auch deshalb, weil gegenwärtig der Bedarf, sich antifaschistisch und antinazimäßig zu engagieren, das Angebot an Faschisten und Nazis bei weitem übersteigt, also sucht man sich weichere Ziele, Hauptsache man kann sich als “Guter” positionieren. Wie das ausgeht kann man in unmittelbarer Nachbarschaft beobachten. Immer mehr Bürger erkennen, dass sie verkaspert werden. Österreich lässt grüßen.

26.7.2018, Ralf Witthauser, AO
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Faschismus war schon immer links
Sehr gut Text, Herr Ermler. Die es am Nötigsten hätten, werden ihn leider nicht lesen und wenn wohl nicht verstehen. Der Faschismus war schon immer “im Zweifelsfalle links”. Mussolinis und Hitlers Ansatz war ja auch sozialistisch. Eben nur national statt international. Bei den NationalSOZIALISTEN steht es doch schon im Namen.
Übrigens in Mexiko ist ja jetzt ein Linker mit nationaler Agenda (Mexico first) ans Ruder gelangt. Schon komisch dass niemand schrieb: “Nationalsozialist in Mexiko gewählt”. Hätte wohl den Blick auf eine unerwünschte Tatsache gelenkt. Genau wie man nicht möchte, dass #noracism als der Anti-Weiße Rassismus entlarvt wird, der er ist. Deswegen dass Tam Tam um die AFD.
26.7.2018, Volker Kleinoporst, AO

Merkel-Raute als Zeichen des neuen Faschismus
Es ist die Ironie der Geschichte, dass die, welche am lautesten Faschismus schreien, selber Faschisten sind. Wer nach der Methode “Haltet den Dieb” argumentiert, weiß das eigentlich. Also kann man den im Artikel genannten Protagonisten ruhig Böswilligkeit unterstellen. Ihre Argumentation und ihr praktisch-politisches Handeln zielt auf die Errichtung einer Herrschaft nach ihren Gesetzen – vielleicht anfangs noch unter Beibehaltung scheindemokratischer Institutionen, wie es in der DDR praktiziert wurde. Ihr argumentativer Trick ist, dass sie Faschismus und deutschen Nationalsozialismus in einen Topf werfen und so das kollektive schlechte Gewissen von vielen Deutschen bedienen. Faschismus ist aber kurz gesagt nichts anderes als Totalitarismus, der zumindest teilweise mit terroristischen Mitteln errichtet und erhalten wird.
Ob er sich als äußeres Zeichen des Rutenbündels (Faschine),
des Hakenkreuzes, des Hammers und der Sichel,
des Hammers und des Zirkels im rutenbündelähnlichen Ährenkranz,
einer Ähre auf grünem Hintergrund oder der
Mondsichel bedient, ist völlig belanglos.
Züge des neuen Faschismus findet man heute schon in der Diffamierung von Kritik am merkelschen Staat nicht nur mit Hilfe der deutschen Mainstream-Medien, in der Praktizierung der Rechtsprechung, in der Förderung terroristischer linker Gruppierungen u.a.m.
Als Zeichen des neuen Faschismus schlage ich eine schwarze Merkelraute im weißen Kreis auf rotgrün-gestreiftem Untergrund vor.
26.7.2018, Rolf Lindner, AO

Flüchtlinge, rettet uns
Das linksrevolutionäre, antifaschistische Lebensgefühl spiegelt ein aktueller Artikel von Fabian Goldmann (ehedem Fabian Köhler) im Linkspartei-Propagandablatt Neues Deutschland recht prägnant wider: „Flüchtlinge, rettet uns! […] Ausländer rein gegen rechts!“….
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1091927.rassismus-in-deutschland-fluechtlinge-rettet-uns.html

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