Debatte

Home >Kultur >Medien >Meinungsfreiheit >Medienvielfalt >Debatte

Vierte Demonstration gegen Diesel-Fahrverbote in Stuttgart am Samstag 2.2.2019

Vierte Demonstration gegen Diesel-Fahrverbote in Stuttgart am Samstag 2.2.2019

 

Murray: Debatte in D europaweit am stärksten eingeschränkt
In diesem Buch geht es um Europa im Allgemeinen und um Deutschland im Besonderen. Die darin beschriebenen Ereignisse (Massenmigration) wurden von Deutschland angetrieben werden und können nur korrigiert werden, wenn sie von Deutschland vernünftig angegangen werden.
….
Zur Zeit ist eine Kurskorrektur in Deutschland unwahrscheinlich. Und wenn es einen guten Grund gibt, diese Vorhersage zu wagen, dann ist es die gavierende Einschränkung und Behinderung der öffentlichen Debatte.

Die Öffentlickeit will nicht wissen, ob zusätzliche 200000 Migranten im Jahr (nur als Beispiel) eine weitere Milliarde Euro zusätzliche Steuereinnahmen bringen oder mit einer weiteren Milliarde die Sozialsysteme belasten. Natürlich interessieren sich die Leute für diese Fragen und machen sich deshalb Sorgen. Aber was die Öffentlichkeit wirklich haben will, ,sind Antworten auf viel tiefer gehende, brennende Fragen. Sie will zum Beispiel wissen,
– ob diese Menschen, die gekommen sind, für immer bleiben. werden
– was sie hier tun und werden wollen.
– man will wissen, ob die Ankömmlinge Teil der europäischen Kultur werden
– oder ihre eigene Kultur unter besseren wirtschaftlichen Bedingungen beibehalten wollen.
– Man will wissen, ob die Einwanderer Deutsche werden wollen,
– und wenn ja, was es bedeutet, ein Deutscher zu sein.
….
Deutschland scheint mir das Land zu sein, in dem diese Fragen am wenigsten diskutiert werden und in dem die Debatte am stärksten eingeschränkt und politisiert ist.

Das Netzdurchleitungsgesetz (Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken) , das unlängst in Kraft getreten ist, ist nur ein weiteres Instrument, die deutschen Bürger daran zu hindern zu sagen, was sie mit ihren eigenen Augen sehen.
….
Tatsächlich ist der Versuch, legitimen Dissens für Illegal zu erklären, der sicherste Weg, um eine solche Gegenreaktion hervorzurufen.

Douglas Murray, Der Selbstmord Europas – Immigration, Identität, Islam,
5.Aufl. 2019. ISBN 078-3-95972-105,9, Seite 15-18

 

.

Trennung statt Debatte: The Good, the Bad and the Ugly
Die Alpenrepublik (wie auch Deutschland) ist gespalten, sagt man. Es gibt dort Gute, Schlechte und ganz Widerliche, erklärt man uns. …
Wer sind die Guten? Wer genau sind aber diese zeitgeistig orientierten, zweifellos überaus aufgeklärten, moralisch sicher integren, demokratisch natürlich einwandfreien und von sich so überzeugten Europäer, die den Bürgern erklären wollen, was gut, was schlecht und was widerlich ist? Wer legitimiert die gesinnungsethische Blase, die uns allen den “richtigen Weg” zeigen will und jeden Andersdenkenden in jakobinischer Manier in die Verdammnis schicken will? Und wer gibt ihnen überhaupt das Recht, die Linken als die Guten darzustellen, die Mitte-Rechts-Wähler als die Schlechten und die Rechten überhaupt als die Hässlichen zu denunzieren?
.
Zunächst ist es eine erstaunlich kleine Gruppe von Journalisten und Medienleuten, die aufgrund ihrer Profession die Möglichkeit haben, erstaunlich laut ins Land zu brüllen – ihr jeweiliges Medium ist das Megaphon dazu. Diese Leute haben Schlüsselpositionen in den Redaktionen der gern so genannten Qualitätsmedien und im öffentlichen Rundfunk inne. Und sie haben über ihr landesweites und international verzweigtes Netzwerk die Attitüde entwickelt, als eine Art selbstlegitimierte polizei-ähnliche Ermittlungseinheit den “Kampf gegen Rechts” zu führen. Diese bereits zum Krieg ausgeartete Medienkampagne gehört mittlerweile zum Selbstverständnis ziemlich vieler Journalisten und der “Kampf gegen Rechts” bildet für etliche von ihnen die alleinige Daseinsrechtfertigung.

Die Medien stellen sich gerne als die Vierte Macht m Staat dar und es wäre ihre ureigenste Aufgabe, diese Rolle möglichst souverän und seriös auszufüllen. Im Medienzeitalter liegt es daher zweifellos zunächst einmal in der Hand der Medien, hier eine Richtungsänderung in der Debattenkultur vorzunehmen. Die große Gefahr ist nämlich, dass sich die The Good, The Bad and the Ugly sukzessive vom realen Leben abkoppeln und ihr Dasein in den virtuellen Dreckslöchern verbringen (müssen), die überall von allzu eifrigen antifaschistischen Medienmenschen gegraben wurden.
…. Alles vom 27.4.2019 von Dr. Marcus Franz, Wien, bitte lesen auf
https://www.thedailyfranz.at/

Hinterlasse eine Antwort