Bevoelkerungswachstum

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Pferdekutsche von Egon Linder aus FR-Kappel mit Kindergeburtstag am 22.2.2016

Pferdekutsche von Egon Linder aus FR-Kappel mit Kindergeburtstag am 22.2.2016

 

 

0.7%-Ziel der Entwicklungshilfe nutzt nichts
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) meldet am 11. April 2017 stolz, dass Deutschland zweitgrößter Entwicklungshilfegeber (nach den USA) weltweit ist. Das geht aus den am gleichen Tag veröffentlichten Zahlen der OECD für die Official Development Assistance (ODA) hervor. Das 0,7-Ziel (der Anteil der öffentlichen Ausgaben für Entwicklungshilfe soll 0,7 Prozent am Bruttonationaleinkommen eines Landes betragen) wurde damit erreicht….
Die Diskussion um das 0,7-Ziel lenkt von den wirklichen Problemen ab. Das ist der Beitrag, der schließlich dem fatalen Denken Vorschub leistet, dass mehr Geld mehr Entwicklung bringt. Die Verfolgung des Zieles vergrößert das Problem des Mittelabflusses und damit die Gefahr fragwürdiger Ausgaben. Deshalb ist das Armenhaus Afrika seit 50 Jahren ein Versuchslabor der Betreuungsindustrie. Noch immer werden in Afrika die Ziele der Entwicklungshilfe meist von den Gebern gesetzt, und die Afrikaner bleiben Zuschauer…..
„Hilfe ist wie Öl, sie erlaubt mächtigen Eliten, öffentliche Einnahmen zu veruntreuen“, schrieb der Ökonom Paul Collier von der Universität Oxford. … Alles von Volker Seitz vom 13.4.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/deutsche_entwicklungshilfe_teures_versuchslabor_der_betreuungsindustrie

Geburtenkontrolle first
Bevölkerungsexplosion in der dritten Welt schafft Armut. Armut ist Fluchtursache. Fazit: Fluchtursachen ohne Geburtenkontrolle bekämpfen zu wollen ist propagandistisxher Schwachsinn, auch wenn unsere Mainstream-Politiker für diese einfachen Zusammenhänge offenbar zu dumm sind.
13.4.2017, heinz Bannasch,AO
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Der Autor prangert zu Recht die Bevölkerungsexplosion und die Korruption an. Weitere Ursachen für die Not in Afrika sind noch religiöser Wahn und Bildungsresistenz. Meines Erachtens hängen alle vier Faktoren auch noch zusammen. Wenn man diese vier Ursachen bekämpft, läuft alles Andere von allein. Und das Gute daran ist; zur Bekämpfung dieser vier Punkte braucht es kaum Geld.
13.4.2017, Hubert Bauer
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Kondome und Pille
Es ist bei der BMZ ,genauso wie mit dem Armutsbericht unserer Bndesregierung ; Da wird gebogen, verschleiert u. getrickst soooolange bis alles passt . Da werden von uns erwirtschaftete Steuergelder herausgehauen und freudig verkündet das 0,7% des Bruttoinlandsp. , ganz Wichtig die OECD Vorgabe ist erfüllt , doch gleichzeitig das UN Flüchtlingshilfswerk verkündet das rund 60 Mil. Menschen auf der Flucht sind, vornehmlich aus Afrika und/oder Muslimischen Ländern. Das Kernproblem dieser genannten Länder ist die Bevölkerungsexplosion , geht man ins Datei ist es die Familienplanung des einzelnen Individuum. Daher sollte man,z.B. auf dem Afrikanischen Kontinent auch in den entlegensten Gebiete, Kondome, die Pille und die Pille danach für jeden kostenlos Zugänglich machen.
13.4.2017, Karl Seebach

 

Kenia vom Musterland zur Fluchtursache
Die Schweiz mit 4,7 Millionen Einwohnern im Jahre 1950 hätte mit Kenias Wachstumsgeschwindigkeit 2007 nicht 7,5, sondern 29 Millionen Menschen. Deutschland wäre von 70 nicht auf 82, sondern auf 506 Millionen Einwohner geschnellt. Da Kenias Vermehrungsfaktor dynamisch bleibt, mag er auch die aktuellen Unruhen erhellen. Pro Frauenleben gibt es 2014 mit 4,3 Kindern dreimal so viel Nachwuchs wie in der Schweiz oder Deutschland. Aus 37 Millionen Kenianern von 2007 wurden 48 Millionen in diesem Jahr.
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Für Hirtensöhne, die sich unabhängig machen und heiraten wollen, gibt es schlichtweg keinen Raum mehr. Sie müssen in städtischen Slums auf eine Chance hoffen. Aber Industrien, die wenig Fläche benötigen und deshalb als Alternative in Betracht kämen, entstehen quälend langsam. Das demografisch vergleichbare Polen hat eine jährliche Industrieproduktion pro Kopf von rund 2.000 US-Dollar, Kenia dagegen nur 87 US-Dollar (letzte Vergleichswerte für 2012).

Kenia hat 2017 einen Kriegsindex von 5,14. Auf 1.000 rentennahe 55-59-Jährige, die einen Arbeitsplatz freimachen, kommen 5.140 Jünglinge von 15 bis 19 Jahren, die in den Lebenskampf eintreten. In der Schweiz folgen 770 (Index 0,77) und in Deutschland sogar nur 650 (Index 0,65) Junge auf 1.000 Alte.
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Alles vom 2.3.2017 von Gunnar Heinsohn bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/kenia_vom_musterland_zur_fluchtursache
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Es wäre nicht schlecht, wenn westliche Regierungen und auch diese süßlichen NGOs mal die Ursachen für die Misere klar aussprechen: Ein ungezügeltes Bevölkerunswachstum und religiöse Konflikte, ausgehend von der “Religion des Friedens”.
2.3.2017, Florian Bode, AO
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Sie mögen mit 4,3 Kindern pro Frauenleben nicht Unrecht haben. Nach meiner Erfahrung dürfte die Zahl höher liegen. Z.B in Äthiopien hat aktuell ein Frauenleben etwa 12 bis 14 Schwangerschaften. Etwa 8 der geborenen Kinder überleben. Das wird in Kenia nicht viel weniger sein. Man hat hier in Europa kaum Vorstellungen davon , welche Entwicklung das nimmt. Die kommenen Migrationswellen stehen uns bevor. Man kann diese nur ausbremsen und regulieren, wenn es gelingt die Stellschrauben zu justieren: Man muß WESTERN UNION , den Katalysator der Migration, soweit unter Kontrolle bringen, daß den Schleusern und damit der Migration die finanzielle Basis entzogen wird.
2.3.2017, Dr. Christoph Uhlmann

 

1,7 Mrd Ostasiaten und 1,1 Mrd Europäder contra 4,5 Mrd Arme
In der globalen Wirtschaft ringen 1,7 Milliarden Ostasiaten (Sino-Staaten, Japan, Korea, Vietnam) mit 1,1 Milliarden Europäiden (davon 460 Millionen in der Anglo-Sphäre/Israel). Die Ostasiaten machen den späten Start in die Eigentumsstruktur (zwischen 1880 und 1980) durch überlegene Kompetenz wett. Bei internationalen Schülerwettbewerben (etwa PISA 2012) erklimmt ihr Top-Quintett in Mathematik einen Durchschnitt von rund 560 Punkten, während Europas Fünferspitze bei respektablen 520 Punkten landet. Alle am Rennen Beteiligten durchlaufen Finanzkrisen mit den entsprechenden Rückschlägen, aber das Verteidigen ihrer Industrien durch nie endende Modernisierungen geht dabei immer weiter.
Anders als die 2,8 Milliarden Menschen, die 75 Prozent des Weltprodukts erbringen (55 von 73 Billionen US-Dollar), liegen die übrigen 4,5 Milliarden nicht nur rettungslos zurück, sondern rutschen weiter ab. Erreichen noch 1980 etwa Indien, Pakistan und Bangladesch (zusammen knapp 1,7 Milliarden) das Prokopfeinkommen Chinas (knapp 1,4 Milliarden.), wanken sie heute bei einem Fünftel davon. Von den knapp 170.000 Erfindungen aus aller Welt, die nach strenger Prüfung das US-Patentamt 2015 akzeptiert, tragen die 4,5 Milliarden nur 3,2 Prozent bei – zwei Drittel davon durch Inder. ….
Alles von Gunnar Heinsohn vom 17.10.2016 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/kleiner_atlas_der_voelkerwanderungen_bis_2050
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Prof. Gunnar Heinsohn (*1943), früher Soziologe und Völkermordforscher an der Uni Bremen, lehrt Militärdemografie am NATO Defense College in Rom und Eigentumsökonomie am Management-Zentrum St. Gallen

 

Entwicklungshilfe mit Bevölkerungspolitik koppeln
Mehr Menschen werden geboren, als Jobs entstehen. Statt über die angeblich zu geringe Entwicklungshilfe zu streiten, müssten die Regierungen in Afrika durch Koppelung der Hilfsgelder zu einer realistischen Bevölkerungspolitik gedrängt werden, die hohe Geburtenraten mit weit mehr Nachdruck angeht. Vom Westen wurde dies bislang allenfalls in winzigen homöopathischen Dosen betrieben, aus Angst, als „Rassist“ zu gelten. Mit den Imamen, die Verhütung als Versuch des Westens sehen, die Entwicklung des Landes zu blockieren, muss endlich gesprochen werden. Der Ansatz von BMZ-Minister Müller, mit moderaten religiösen Führern zusammenzuarbeiten, um die heikle Frage der Familienplanung anzugehen, ist richtig. Allerdings war dies bislang nur eine Absichtserklärung.
…. Alles von Volker Seitz vom 30.9.2016 auf
http://www.achgut.com/artikel/afrika_und_deutschland_sozialtransfers_sind_fluchtursache_nummer_eins

Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“, das im Herbst 2014 in erweiterter siebter Auflage bei dtv erschienen ist.

Unkontrolliertes Bevölkerungswachstum ist der Problemtreiber Nr. 1
Bravo! Wer die sogenannte Entwicklungspolitik der letzten 40 Jahre anschaut, der muss doch zugeben dass sich in den “Entwicklungsländern” so gut wie gar nichts zum Besseren gewendet hat. Bei den Menschen in diesen Ländern kommt auch bestimmt nicht an dass da jemand im Norden der Welt lebt, der an ihrem Fortkommen interessiert wäre. Was wohl bei ihnen ankommt ist, dass da jemand im Norden besser lebt und dass man da hin will. Unkontrolliertes Bevölkerungswachstum ist der Problemtreiber Nr. 1. Es kann gar nicht genügend Jobs geben für die überzähligen Kinder. Die Europäer haben bei ihrem Bevölkerungsüberschuss vom 17. bis Ende des 19. Jahrhunderts nichts anderes gemacht als was die Afrikaner jetzt auch machen: Auswandern. Im 21. Jahrhundert gibt es aber keine weissen Flecken mehr auf der Landkarte wohin man emmigrieren könnte. Die Europäer wanderten aus und rotteten einfach die dünnbesiedelten “unterentwickelten” Gebiete aus um sich selbst Raum zu schaffen. Das geht heute nicht mehr, ausser wir westlichen Zivilisationen werfen freiwillig das Handtuch und verabschieden uns unter Aufgabe unserer nationalen Identitäten aus der Weltgeschichte. In Deutschland scheinen dazu viele bereit. Das wird den Afrikanischen und muslimischen Einwandereren auf Dauer jedoch nicht helfen. Nachdem das römische Reich zusammenbrach/sich selbst auflöste gab es erst einmal Jahrhunderte der Barbarei.
30.9.206 , Maria-Jose Blumen

Ausbildung sowie Selbstständigkeit fördern
Ich habe auch schon eine Dokumentation gesehen, über Ausbildungsiniativen an der afrikanischen Küste, die Jugendlichen in einem Handwerksberuf ausgebildet haben. Trotzdem sagten die Interviewten, nach Europa zu wollen! Solange es in ihren Heimatländern keine Firmen gibt, sind alle Bestrebungen nutzlos. Obamas Schwester versucht seit Jahren, afrikanische Selbstständigkeit zu fördern, sie spricht genau das beschriebene Problem an. Absolut richtig ist der Blick auf eine Bevölkerungspolitik, die diesen Namen verdient! Der Kinderreichtum steht einer wirtschaftlichen Entwicklung zwangsläufig im Weg. Warum das unsere Politiker nicht sehen, ist mir schleierhaft.
Sabine Müller

 

 

 

Kirche tut nichts gegen hohe Geburtenrate im Islambogen und Afrika 
Erzbischof Burger geht mit klarer christlicher Haltung, aber doch sehr nachdenklich auf die Problematik der Flüchtlingskrise ein. Das Beste scheint ihm die Bekämpfung der Fluchtursachen, insbesondere die Beendigung von Bürgerkriegen zu sein. Dies hört man auch immer wieder von Politikern fast aller Parteien. Doch ist dies auch realistisch und ausreichend oder ist es nur ein nicht zu Ende gedachtes Wunschdenken?
Primäre Ursache der gegenwärtigen Flüchtlingskrise ist das extreme Bevölkerungswachstum in Afrika sowie in Vorder- und Mittelasien. In den dortigen, weitestgehend muslimischen Ländern stellt die Zwangsverheiratung sehr junger Mädchen in Verbindung mit der Vielehe und der “Morgengabe” für die Eltern der Braut einen nicht durchbrechbaren Zyklus dar. Gerechtfertigt wird dies mit den im Koran festgelegten Regeln eines gottgefälligen Lebens. Die Folgen sind Übervölkerung mit Perspektivlosigkeit vor allem der jungen Männer und Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen. Besonders in Zimbabwe und Äthiopien sind derzeit viele Millionen Menschen von Hungersnot bedroht. Diese Ursachen lassen sich nicht beseitigen, sie verschwinden auch nicht dadurch, dass man sie tabuisiert und verschweigt.
Viele junge Männer in diesen Ländern versuchen deshalb verständlicherweise, in das klimatisch begünstigte und mit großzügigen Sozialleistungen sowie freizügiger Lebensweise lockende Europa zu gelangen. Oder sie schließen sich Terrorbanden an . So wichtig die Beendigung des Bürgerkrieges in Syrien ist – der Flüchtlingsstrom nach Europa wird unabhängig davon weitergehen. Bereits im nächsten Sommer werden Millionen Menschen versuchen, nach Europa zu gelangen. Wollen wir Deutsche (und nur wir!) sie wirklich alle in christlicher Nächstenliebe aufnehmen und versorgen?
4.3.2016, Dr. Bernhard Bernauer, Freiburg

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