Bevoelkerungsaustausch

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Blumenteppich in Freiburg am 20. April 2019

Blumenteppich in Freiburg am 20. April 2019

  • Der große Austausch – zu diskutierende Realität (10.10.2019)
  • Fluchtursachen bekämpfen“: Die Zauberformel einer weitgehend infantilen Politik (17.9.2019)
  • Deutsche in Großstädten nicht mehr die Mehrheit (9.7.2019)
  • Multikulti scheitert schon allein wirtschaftlich (27.6.2019)
  • Das schiache Wort „Bevölkerungsaustausch“ – ein Gefühl (30.4.2019)
  • Strache: Bevölkerungsaustausch ist ein Begriff der Realität (28.4.2019)

 

Der große Austausch – zu diskutierende Realität
Der “Große Austausch” ist in der Tat keine geheime, globale Konspiration, die eine “Ausmerzung der biodeutschen Bevölkerung” anstrebt. Mit dem Versuch jedoch, den “Großen Austausch” als völlig abwegige, rechte Verschwörungstheorie abzutun, verkennt man die Realität.
Der “Große Austausch” ist eine Entwicklung, die in Deutschland und ganz Westeuropa bereits Realität wird, und ein Begriff, der selbst von der UNO als “Replacement Migration” bezeichnet wird. Wie das Statistische Bundesamt jüngst mitteilte, haben bereits heute 25,5 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen einen Migrationshintergrund. Mittelfristig wird sich der Gesamtanteil der Personen mit Migrationshintergrund weiter erhöhen. Die Ersetzungsmigration ist eine faktische Entwicklung in Deutschland und ganz Westeuropa, die sich aus dem Wechselspiel zwischen demographischem Schwund und kontinuierlicher legaler und illegaler Zuwanderung ergibt.
Leider wird in Politik und Medien diese reale Entwicklung immer wieder als rechte Verschwörungstheorie abgetan und damit versucht, einen offenen Diskurs zum Thema zu verhindern. In einer offenen, demokratischen Gesellschaft sollte es doch möglich sein, eine solche Entwicklung zu debattieren und die Vorteile einer multikulturellen und diversen Gesellschaft gegen die damit einhergehenden tiefgreifenden Veränderungen unserer Gesellschaft abzuwägen – und das ohne dabei sofort in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden.
20.10.2019, Jens Schulenburg, Freiburg, BZO

 

Deutsche in Großstädten nicht mehr die Mehrheit
In deutschen Grossstädten geht inzwischen die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen – das bedeutet, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund (nach Definition des Statistischen Bundesamts) nicht mehr die absolute Mehrheit (>50%) sind, sondern neben Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern lediglich noch die grösste Gruppe darstellen.
In Frankfurt am Main gibt es die Mehrheitsgesellschaft bereits nicht mehr. Dasselbe gelte für kleinere Städte wie Offenbach (nur noch 37% Deutsche ohne Migrationshintergrund), Heilbronn, Sindelfingen und Pforzheim, erklärt der Migrationsexperte Jens Schneider, der an der Universität Osnabrück forscht. In zahlreichen anderen deutschen Städten werde bald das Gleiche passieren.
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Anfang 2018 lebten in Frankfurt laut dem statistischen Jahrbuch der Stadt 46,9% Deutsche ohne Migrationshintergrund. Deutsche mit Migrationshintergrund kamen auf 23,6% und Ausländer auf 29,5%, zusammen also 53,1%. Der Anteil der Deutschen ohne Migrationshintergrund ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Die Schwelle von 50% wurde erstmals im Jahr 2015 mit 48,8% unterschritten.
Schneider wehrt sich allerdings dagegen, Deutsche mit Migrationshintergrund und Ausländer quasi in einen Topf zu werfen, und plädiert wie viele seiner Kollegen dafür, die Kategorien zu überarbeiten. Der Begriff Mehrheitsgesellschaft transportiere ein falsches Bild, schliesslich seien rund zwei Drittel aller Kinder von Deutschen mit Migrationshintergrund (inklusive Kindern von Ausländern) in Deutschland geboren. Sie seien damit Deutsche und hätten oft eine berufliche Karriere vor sich, die sehr viel besser sei als etwa diejenige ihrer Eltern.
Nach der bisherigen Kategorisierung ist Frankfurt am Main bis jetzt wohl die einzige Grossstadt, in der sich mit 53,1% Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern die Mehrheitsgesellschaft umgekehrt hat.
Laut dem «Interkulturellen Integrationsbericht 2017» der Stadt München weisen beispielsweise Nürnberg (44,6%), Stuttgart (44,1%), München (43,2%) und Düsseldorf (40,2%) ebenfalls hohe Anteile von Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern auf.
… Alles vom 9.7.2019 bitte lesen auf
https://www.nzz.ch/international/in-deutschen-staedten-geht-die-mehrheitsgesellschaft-zu-ende-ld.1492568

 

 

Multikulti scheitert schon allein wirtschaftlich
Das Scheitern der Integrationsbemühungen zeichnete sich frühzeitig ab, es gab bei Muslimen und Menschen aus tribalisch-archaischen Herkunftsländern seit den 1960er Jahren kaum Assimilation. Daher wurde bereits in den 1980er Jahren die Utopie der “multikulturellen Gesellschaft” propagiert: Da Integration nicht funktionierte, sollten Menschen unterschiedlicher Kulturen eben friedlich gemeinsam in einer Gesellschaft zusammenleben.
Diese Utopie berücksichtigt allerdings nicht, dass Zusammenleben erfordert, ständig die Grenzen der Umsetzung des eigenen Willens zu erleben. Damit dieses Erlebnis nicht als frustrierend empfunden wird und schließlich in Gewalt mündet, brauchen wir gemeinsame Normen und Werte bis hin zu einem gesunden Nationalstolz und zur Dankbarkeit und Opferbereitschaft für das Gemeinwesen.
Doch die Multikulti-Utopie scheitert schon an einer viel niedrigeren Schwelle: der rein ökonomischen Integration. Denn während der ersten Zuwandererwelle Mitte der 1950er bis Mitte der 1970er Jahre gab es noch Arbeitsplätze, die ausgeübt werden konnten, ohne die Normen und Werte unseres Landes zu verinnerlichen: Hilfsarbeiten im Hoch- und Tiefbau, Kanalarbeit, Fabrikarbeit und Müllentsorgung sind Tätigkeiten, die kulturfremde unqualifizierte Arbeiter ausführen können, ohne unsere Sprache zu verstehen. Daher konnten sich diese Migranten wenigsten ökonomisch integrieren, auch wenn sie sich in ihrem Privatleben in Parallelgesellschaften abschotteten.
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Die heutige Migrationswelle trifft aber auf einen vollkommen anderen Arbeitsmarkt. Inzwischen gibt es kaum noch Berufe für niedrigqualifizierte oder unserer Sprache nicht mächtige Migranten. Rationalisierung und Automatisierung haben einen Arbeitsmarkt geschaffen, in dem Bildung und soziale Fähigkeiten, die mit tiefer und breiter Kenntnis unserer Normen und Werte einhergehen, erforderlich sind. Selbst deutsche Niedrigqualifizierte mit Hauptschul- oder schlechtem Realschulabschluss finden kaum Anschluss an den Arbeitsmarkt, weil unqualifizierte Arbeit automatisiert oder im Rahmen der Globalisierung in das Ausland verlegt wurde. Durch den zunehmenden Einsatz von KI werden in den nächsten Jahrzehnten in OECD-Ländern sogar weitere Millionen von anspruchsvolleren repetitiven Tätigkeiten wie Feinmechanik-Monteur oder Versicherungskauffrau wegrationalisiert.
Gleichzeitig wird in der Dienstleistungsgesellschaft der Druck auf Service-Leistungen mit ausdifferenzierten kulturellen Fähigkeiten immer höher. Ein Elektroingenieur aus dem Morgenland, der als Angestellter bei seinen Elektroinstallateur-Arbeiten zwar technisch alles richtig macht, aber die kulturellen Erwartungen der verwöhnten deutschen Hausbesitzer nicht erfüllt, schadet seinem Arbeitgeber: Die Schwelle für erfolgreiche Tätigkeit in Deutschland wird immer höher, gefragt sind technische oder fachliche Kenntnisse und gute soziale Fähigkeiten, über die nur verfügt, wer unsere Kultur verinnerlicht hat. Migranten, die diese Schwelle nicht überschreiten können, sind sehr gefährdet, in ihrer Parallelgesellschaft kriminell zu werden. So sind die oben erwähnten Clans entstanden.
…. Alles von Johannes Eisleben vom 27.6.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/multikulti_scheitert_wirtschaftlich
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Infantilität obsiegt
Der Anteil des intellektuellen Prekariats unter den Einheimischen hat sich in den letzten 50 Jahren kaum erhöht; verändert hat sich ihr Echo in der Presse sowie ihre Lufthoheit über die Sozialen Medien. – Heute lässt sich das Wahlvolk von den Bildern einer Reem und eines Aylan mehr treiben als von Bildern des eigenen, lebensfrohen Nachwuchses vom Typ Mia oder Maria. – Alle Völker hören die Signale, wenn die junge Kapitänin der See Watch verbotswidrig in die italienischen Gewässer vor Lampedusa eindringt, nur die Deutschen suhlen sich arrogant in ihrer moralischen Mission. In unserer Echokammer gelten europäische Werte wie Aufklärung und Rechtsstaat als uncool und infantiles Bauchfühlen als trendy.
27.6.2019, W.K.
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Migration ist von außen gesteuert
Was soll man hierzu viele Worte machen. Dem politischen Establishment des Mainstreams ist das alles bekannt. Dennoch schwappt die Migrationswelle weiter aufs Land, weil bewusst keine Abwejtmaßnahmen ergriffen werden. Warum nicht? Ohne eine Verschwörungstheorie zu bemühen, ist es erwiesen, dass diese Migration nach Deutschöand von außen gesteuert wird, wobei die deutschen Politiker die ausführenden Organe sind. Sie müssen den Leuten den Sand in die Augen streuen und alles schönreden, damit der deutsche Bürger nur ja nicht aufmuckt. Dass diese Migration in die Sozialsysteme unweigerlich zum Zusammenbrechen bringen wird, juckt diese abgehobenen Herrschaften nicht. Sie erfüllen untertänigst ihren Aufzrag, ohne. auch nur einen Gedanken an das zu verschwenden, was den Rger in Zukunft erwartet. Und man wählt sie munter weiter. Das ist Masochismus pur. Armes Deutschland.
27.6.2019, S.K.
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Helfen – aber bitte selbst
“Wir müssen also wieder lernen, dass Menschenrechte sich zwar aus dem Christentum ableiten, ohne dass wir aber Nächstenliebe auf alle Menschen der Welt übertragen … ” Da ist nichts zu lernen. Keine Familie (!) holt sich fremde Kinder ins Heim, die es dann den eigenen Kindern vorzieht. Wenn der Familienernährer oder die Ernährerin, meinetwegen, morgen plötzlich anfangen würde, ihr Geld in eine fremde Familie zu investieren, während die eigene darbte, na, da wäre aber was los! Kein Gutmensch nimmt das eigene Geld (Flüchtlingsbürgen) und gibt es Fremden. Keiner! Bedient wird sich immer nur vom Geld der Allgemeinheit. Das sieht man nicht, das tut nicht unmittelbar weh, es fehlt aber dennoch. Und wenn es dazu kommt, die Bürgschaft einzulösen, ist das Geweine groß. Wo man wieder hin muß, ist ganz persönliche Verantwortlichkeit für den gelebten Irrsinn einzuführen. Helfen? Bitte. Aber dann auf Basis privater Initiative und privater Spenden. Bei den ganzen Helferlein heißt “helfen” immer nur “die Anderen” und mit dem Geld der Gemeinschaft. Es sind Egoisten auf dem Wohlfühltrip. …
WELT ONLINE: “Die Flüchtlingszuwanderung in 2015 und 2016 hat die Zahl der Menschen aus Nicht-EU-Staaten unter den Sozialhilfeempfängern auf 1,6 Millionen ansteigen lassen. Im Jahr zuvor waren es 1,36 Millionen. …” SPON: “Nach den aktuellsten Zahlen vom September 2017 haben von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund. ” FAZ 02.06.2018: “jeder dritte arbeitssuchende Bezieher von Hartz IV in Deutschland ist nach Angaben der Bundesregierung Ausländer. Das sind 1,05 Millionen Menschen. Unter ihnen liege die Quote der Menschen ohne Berufsausbildung deutlich über der von Hartz-IV-Beziehern mit deutschem Pass, schreibt die „Passauer Neue Presse“ unter Berufung auf die Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der AfD-Fraktion. Während von den deutschen Leistungsbeziehern etwa die Hälfte (970.000 Menschen) keine Berufsausbildung habe, liege die Quote bei Ausländern bei rund 85 Prozent.” Deutschland hat kein Geld für die eigenen Arbeitslosen, schafft es nicht, diese zu motivieren und zu qualifizieren und schaufelt sich täglich Tausende neuer Sozialfälle ins Land unter der Ausrede, das wären Fachkräfte. Irritier das jemanden von den Demokraten in der Bundesregierung? Es ist ja nicht ihr Geld.
27.6.2019, K.E., AO
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Eigene Identität: USA ja, EU nein
Anzumerken ist, dass diese ominöse Gemeinschaft, die auf meist unreflektierten Werten aufsetzt, ein Produkt der kulturellen Evolution und Differenzierung ist. Das, was einen Franzosen von einem Deutschen unterscheidet, ist nicht in Jahrzehnten, sondern in 1000 Jahren entstanden. Äußeres Merkmal ist in diesem Fall die Sprache, wobei die Sprache, anders als es Herder vermutete, nicht die Identität stiftete, sondern umgekehrt die Identität die sprachliche Differenzierung verursachte. Mitte des 9. Jahrhunderts verstanden sich die fränkischen Vasallen im West und im ostreich nicht mehr. Aber das waren noch keine Franzosen oder deutsche. Umgekehrt wird jemand, der heute französisch spricht, nicht deshalb zum Franzosen. Das heißt, dass spracherwerb zur Integration in die wertegemeinschaft nichts beiträgt. Hier geht es um tieferes. Anderseits kann ein gemeinwesen durchaus funktionieren, wenn auch nicht konfliktfrei, wenn nicht alle, die dort leben, denselben Paradigmen folgen, etwa wenn eine übergeordnete idee, zum beispiel der freiheit und dem streben nach wohlstand, ubiquitär geteilt wird, wie in den USA. In Europa fehlt eine solche Idee und Europa selbst zu dieser Idee zu erklären, zeigt nur, dass es so ist. Wird dann noch die Idee der Nation, gewachsen in vielen Generationen, negiert, um dieses vermeintliche Hindernis der Integration zu beseitigen, bilden sich nicht nur parallelgesellschaften aus, sondern die Gesellschaft selbst wird zerstört. Es gibt dann nichts mehr, in das integriert werden koennte. Diesen Prozess erleben wir gerade. Wer zuwanderung freundlich gegenübersteht, muesste die nation stärken, nicht schwaechen. Wer Europa will, muss begreifen, dass man historisch gewachsene grundeinstellungen nicht einfach wegschwaetzen kann. In beiden Feldern wird derzeit alles falsch gemacht, was falsch gemacht werden kann.
27.6.2019, A.R., CO

 

Das schiache Wort „Bevölkerungsaustausch“ – ein Gefühl
Sich daheim fremd zu fühlen ist für viele Realität. Das Wort „Bevölkerungsaustausch“ ist nach dem „Krone“-Sonntagsinterview mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache in aller Munde. Warum, so wollten viele Leser von uns wissen, darf man das nicht sagen?

Hinter dem Wort „Bevölkerungsaustausch“ steht die Fantasie, dass eine bestimmte Politik, eine geheime Elite, eine höhere Macht einen „Austausch“ vornehme. Die Bevölkerungsentwicklung wird allerdings durch zwei leicht hochrechenbare Faktoren bestimmt. Auf der einen Seite sind es die Geburten und Todesfälle, auf der anderen Seite ist es die Migration. Zu Letzterer zählt nicht nur Zu-, sondern auch Abwanderung.
Das schiache Wort „Bevölkerungsaustausch“ ruft bei manchen noch etwas Anderes hervor, nämlich ein Gefühl. Wer in den Nobelbezirken unserer Hauptstädte wohnt, kann vielleicht nicht nachvollziehen, dass sich Menschen in bestimmten Gegenden von Wien, Graz etc. in der Minderheit fühlen, weil zum Beispiel verhüllte Frauen das Straßenbild bestimmen oder in vielen Ecken nicht mehr Deutsch gesprochen wird.
Strache behauptete, „Bevölkerungsaustausch“ sei ein Begriff der Realität. Er hat den rechten Kampfbegriff bewusst gebraucht. Weil er damit genau dieses Gefühl anspricht. Sich zu Hause fremd zu fühlen ist tatsächlich für viele Realität. Ob es nun der demografischen Gesamtentwicklung entspricht oder nicht.
Darüber sollten die Politiker – Regierung und Opposition – reden, und nicht über die Verwendung eines Ausdrucks.
… Alles von Conny Bischofberger vom 30.4.2019 bitte lesen auf
https://www.krone.at/1913464
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Bevölkerungsaustausch ist keine Verschwörung
Ich wohne in Wien im 10. Denke, damit wäre eh schon alles gesagt. Ob hinter dem Bevölkerungsausstausch eine “Verschwörung” steckt, wie die IB vermutet, bezweifle ich sehr stark, diese Leute können doch nicht mal ein Krankenhaus bauen, wie sollten sie da so einen Plan austüfteln.
Allerdings ist der Wandel der Gesellschaft eine demographische Tatsache. Ein Blick in die Volksschulen genügt um zu Wissen wie Wien in 15-20 Jahren aussehen wird.
Diese Fehlentwicklung geschieht aus schlichter Dummheit und ist nun nicht mehr aufzuhalten.
2.5.2019, REC, KRO
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Der >Bevölkerungsaustausch< ist längst Realität
Das liegt auch daran, dass Menschen aus dem türk.-arab.-Raum aber auch aus Afrika eine ganz andere Einstellung zu “Familie” haben. Während sich die Inländer überlegen, ob sie sich überhaupt ein Kind leisten können oder die Planung bei 1-2 Kinder aufhört, sieht das bei anderen Volksgruppen ganz anders aus. Der Wunsch nach 3, 4 oder noch mehr Kinder ist dort völlig normal, vor Allem, weil der österr. Staat die Kinder bezahlt (Familien-/Kindergeld). So vervielfachen sich die Menschen aus o.g. Kulturkreisen deutlich stärker als einheimische Österreicher. Dazu trägt auch das Bild der Frau bei, die in vielen Kreisen eben Muter zu sein hat. Nix Arbeiten, Kinderkriegen ist angesagt.
In Deutschland gibt es Schulklassen in denen kein einziges Kind ohne Migrationshintergrund ist oder die noch einzelnen deutschen Kinder jetzt schon die absolute Minderheit sind.
1.5.2019, Schla, KRO
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Kulturaustausch statt Bevölkerungsaustausch
Kulturaustausch wäre die bessere Bezeichnung (als Bevölkerungsaustausch) gewesen, obwohl es das gleiche bedeutet. Ich bitte jeden, sich einmal in öffentlichen Kindergärten, Volksschulen und Neuen Mittelschulen in Wien umzusehen und am Ende des Tages Bilanz zu ziehen. In vielen Bezirken Wiens ist man Minderheit und am Besten ganz still, denn schon die Kleinsten sagen dir, dass du hier gar nichts zu melden hast. Wenn dann unsere Wiener Stadtregierung erklärt, Wien wäre die lebenswerteste Stadt, kann ich nur lachen. Einige Bezirke, bzw. Teile davon, sind wirklich noch nett, aber dort kann sich selbst der Mittelstand nichts mehr leisten. Wenn ich meine Kinder an Privatschulen habe, mit dem Auto täglich zur Arbeit fahre, nicht im Gemeindebau einer der letzten Österreicher bin, meine Kinder in Parkanlagen spielen lassen kann, ohne das diese angepöbelt werden, ja dann stören mich falsch gewählte Worte natürlich auch.
1.5.2019, GuteF, KRO
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Islam
Gratuliere, Frau Bischofberger! Besser kann man es nicht schreiben! Sachlich, verständlich, überzeugend! Nur gibt es leider viel zu wenige, die das kapieren! …
Der Islam bewirkt als logische Gegenreaktion, das Europa hart wie Eisen, eine Festung wird. Das wird muslimische kinderreiche Länder in Bedrängnis bringen, weil sie für ihre Bevölkerungen Perspektiven schaffen müssen, sonst wird es dort Umbrüche geben, denn um eine Familie zu gründen braucht es Perspektiven, sonst wird das zum Megaproblem. Das muslimische Indonesien akzeptiert auch Frauen im Bikini.
1.5.2019, Uh, KRO
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Es gibt keinen Bevölkerungsaustausch,
sondern die Zuwanderer, vor allem auch viele illegale, übernehmen bald die Mehrheit. Bei einem Austausch würden ja Österreicherinnen genauso nach Afrika auswandern, was ja nicht der Fall ist. Wenn man nicht blind durch Wien geht, wird man in manchen Bezirken feststellen, dass die hier Geborenen schon in der Minderheit sind und das fängt schon in der Schule an und wenn man immer mehr hört, dass Zuwanderer österreichische Kinder oft gar nicht mehr mitspielen lassen, dann ist das befremdend und ärgerlich.
1.5.2019, Geo, KRO
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Die 47 Schulleiter und Vertreter aller Frankfurter Grundschulen beklagten in einem Offenen Brief, dass 80 – 90 Prozent ihrer Schüler zu Hause nicht Deutsch sprechen und kein normaler Unterricht mehr möglich sei. Auf dieser Ebene ist also die Bevölkerung bereits ausgetauscht – und das ist die Gesellschaft von morgen.
1.5.019, Ges, KRO
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Ins rechte Eck, um Diskussion zu unterbinden
Das Wort “Bevölkerungsaustausch” wird deshalb ins rechte Eck gestellt, um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Problematik im Keim zu ersticken. Das Wahlvolk soll durch diese linke Polemik daran gehindert werden, selbstbewusst zu denken. Wenn es “recht” einzuordnen ist, muss es falsch sein und darf deshalb auch nicht gedacht werden.
1.5.2019, Blue, KRO
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Nur die islamische Zuwanderung ist das Problem
In Wirklichkeit geht In Wirklichkeit geht es nur um die islamische Zuwanderung, weil diese Kultur zu viel frauenfeindlich ist. Diese Kultur ist eben nicht anziehend. Sonst haben die meisten Österreicher heute kein Problem mit einem Bevölkerungaustausch, denke ich, es funktioniert ja in New York auch. Bevölkerungsaustausch ist ja ein Thema in sehr großen Städten und nicht am Land., weil diese Kultur zu viel frauenfeindlich ist. Diese Kultur ist eben nicht anziehend. Sonst haben die meisten Österreicher heute kein Problem mit einem Bevölkerungaustausch, denke ich, es funktioniert ja in New York auch. Bevölkerungsaustausch ist ja ein Thema in sehr großen Städten und nicht am Land. …
Was wird diese Regierung tun, einen Austausch zu verhindern? Die neue Mindestsicherung und das Kindergeld sind eine der ersten Maßnahmen, denke ich. Doch was ist, wenn das nicht funktioniert wie gewünscht, das es mehr Geburten unter Österreichern gibt? Wird man dann noch radikaler?
1.5.2019, Dav, KRO
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“Hinter dem Wort „Bevölkerungsaustausch“ steht die Fantasie, dass eine bestimmte Politik, eine geheime Elite, eine höhere Macht einen „Austausch“ vornehme.” Und wie hat diese höhere Macht es geschafft, dass Österreicher selbst keine Kinder wollen? …
Wohlstand und Selbstverwirklichung. Die Ideologie des Feminismus ist eben anziehend für viele Frauen. Hingegen die Ideologie des Islam ist, möglichst viele Kinder zu bekommen. Und beide Ideologien können nicht miteinander, weil sie gegensätzlich sind. Das schafft Konflikte.
1.5.2019, Buch, KRO
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Aber was macht man wenn ein Migrant den Wohlstandsstaat genießt und man sich dann von solchen Menschen sagen lassen muss die Ausländer haben euch euer Land schon weggenommen.
Da sieht man was in Österreich schon alles möglich ist. Und dann macht das Wort Bevölkerungsaustausch gleich einen Sinn.
1.5.2019, Elm, KRO
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Migranten provozieren
Ein weiteres Problem ist die mangelnde Bildung und Integrations(un)willigkeit vieler Zuwanderer. Dazu kommt noch eine teilweise einzigartige Respektlosigkeit gegenüber der einheimischen Bevölkerung als Dank für unsere grenzenlose Toleranz! Das gipfelt z.B. darin, dass junge türkische Frauen, die in der Türkei niemals ein Kopftuch getragen haben , in Österreich plötzlich ein Kopftuch tragen weil die Moslembrüder dies unterstützen und so wollen. All dies und andere ungeheuerliche Provokationen gehören schon zum täglichen Leben, besonders in Wien.
1.5.2019, Jet, KRO
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Problem ist die Immigration einer großen Zahl
Das Problem ist nicht Immigration per se. Das Problem ist die Immigration einer großen Zahl von Menschen aus derselben Gegend mit derselben Sprache in ein anderes Gebiet. Wenn ein paar Leute mit anderer Sprache in ein anderes Land gehen, assimilieren sie sich zwangsläufig relativ schnell, wenn sie die Absicht haben dort zu bleiben. Bei einer großen Zahl hingegen besteht die Gefahr, dass die Leute ständig unter sich bleiben und sich kaum integrieren und schon gar nicht assimilieren. Und das führt automatisch zu Aggression von Seiten der Mehrheitsbevölkerung. Nicht nur in Europa, überall auf der Welt. Nur ist es hier noch relativ friedlich, in anderen Ländern gab’s schon Massaker an diesen Zuwanderern, oder wilde Zerstörungsaktionen gegen deren Besitz. Ich hoffe, das passiert in Europa nicht, aber ausschließen möchte ich es nicht, wenn es so weiter geht.
1.5.2019, JVTS,

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Strache: Bevölkerungsaustausch ist ein Begriff der Realität
Dass Österreichs Vizekanzler Heinz-Christian Strache in einem Interview mit der „Kronen Zeitung“ den „rechtsextremen Kampfbegriff“ des „Bevölkerungsaustausches“ verwendet hat, hat auch in Deutschland für Aufsehen gesorgt :
“Oftmals sind jene, die glauben, anderen eine Grube graben zu können, diejenigen, die am Ende selbst in die Grube hineinfallen. Deshalb gehen wir den Weg für unser Heimatland Österreich, den Kampf gegen den Bevölkerungsaustausch, konsequent weiter, wie es die Menschen von uns auch erwarten.“
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Auf den Einwand, „Bevölkerungsaustausch“ sei „ein Begriff der rechtsextremen Szene“, sagte der Vizekanzler:
“Das ist ein Begriff der Realität. Wir wollen nicht zur Minderheit in der eigenen Heimat werden. Das ist legitim und redlich und zutiefst demokratisch. Wer heute nicht links ist, wird automatisch als rechtsextrem diffamiert. Nur dort, wo jemand versucht, seine politischen Ziele mit Gewalt durchzusetzen, handelt es sich um Rechtsextremismus, der selbstverständlich in einer Demokratie nichts verloren hat.“

… Komplettes Interview mit Vizekanzler Strache vom 28.4.2019 bitte lesen auf
https://www.krone.at/1911848

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