Angst

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Blick übers Meer auf La Gomera am 5.12.2015

Blick übers Meer auf La Gomera am 5.12.2015

 

Phobie als Angst vor Bekanntem
Die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) definiert die Phobie oder phobische Störung als Angst vor eindeutig definierten, im allgemeinen ungefährlichen Situationen oder Objekten, die deswegen gemieden oder voller Angst ertragen werden; die Symptome reichen von leichtem Unbehagen bis zu Panikattacken.
Es ist eine unter gefühlten Gutmenschen weit verbreitete Unsitte, Menschengruppen, deren Ansichten sie nicht teilen, unzutreffend mit halbverstandenen psychiatrischen Diagnosen zu etikettieren. Das kann insbesondere auch deshalb nicht als politisch korrekt gewertet werden, weil die ICD-10 zur phobischen Störung ausführt: “Die meisten phobischen Störungen, mit Ausnahme der sozialen Phobien, sind bei Frauen häufiger.”

 

German Angst: Angst vor der Zukunft auch aufgrund Flüchtlingszustrom
Die “German Angst” ist zurück: Die Deutschen blicken verunsichert in die Zukunft. Besonders pessimistisch ist die mittlere Generation, 83 Prozent dieser Befragten rechnen mit schlechteren Zeiten. …. Ursachen liegen auf im Zustrom der Flüchtlinge. … Zugleich befindet sich das Vertrauen in die Politiker auf einem neuen Tiefpunkt, wie die Umfrage weiter ergab. 87 Prozent vermuten, dass die Politiker weiter an Zustimmung verlieren werden. 2014 hatte dieser Anteil bei 81 Prozent gelegen, 2013 bei 77 Prozent. …..
Alles vom 16.12.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150015898/Deutlicher-Stimmungsumschwung-bei-den-Deutschen.html

 

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Warum German Angst berechtigt und klug ist
Aus Angst machen wir vieles richtig. …. Professor Ulrich Reinhardt – der Demoskop, der unseren kollektiven Angstschub wissenschaftlich diagnostizierte – sprach besorgt von einer “Rückkehr der German Angst”…. “Wir schaffen das!” ist ein Mantra, das – inflationär verwendet – sogar Leute mit starker Konstitution nervös macht. Und unter einem Kapitän, der bei Schieflage des Dampfers die Bordkapelle fleißig Walzer spielen lässt, orientieren sich kluge Passagiere lieber zu den Rettungsbooten. …. Alles vom 20.12.2015 bitte lesen auf
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article150150094/Warum-die-German-Angst-berechtigt-und-klug-ist.html

Warum ist “African Reproduction” rassistisch und “German Angst” nicht?
“Ohne Sorge um kommende Generationen, ohne Zukunftsangst vor Süßwasserknappheit und dem Absaufen im steigenden Ozean hätte wohl niemand Windräder oder Sonnenkollektoren entwickelt.” Dieser Satz strotzt vor Unwahrheiten. Denn Windräder und Sonnenkollektoren werden nicht vor Sorge um kommende Generationen gebaut, sondern weil das geldwerte Ideologie ist, sehr geldwerte. Gegenwärtig versucht man in bewährter Weise einen AfD-Politiker zu zersetzen (Stasi-Nomenklatur), der die Reproduktion von Afrikanern so genannt hat, wie diese sich reproduzieren. Warum also ist “African reproduction” rassistisch, während man mit “German Angst” unverblümt Politik macht und ganze Feuilletons füllt. Geht man ganz unverkrampft an beide Begriffe heran, sind das physiologische Phänomene, die einen offenbar für Afrikaner charakteristisch, die anderen für Deutsche, so what?
20.12.2015, Rudolf Stein
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Angst haben die, die den Merkel-Kurs zu Ende denken
Menschen, die die jetzigen Entwicklungen ablehnen, haben nicht in erster Linie Angst, sie haben den Weitblick, den jetzigen Kurs Deutschlands bis zum Ende durchzudenken. Zugegeben, das dabei entstehende Bild ist furchteinflössend, aber diese Angst steht am Ende eines gut begründbaren Denkprozesses. Man kann Angst um die Demokratie haben, wenn 40+% CDU wählen und linksgrüne Asylpolitik bekommen.
Man kann Angst um seine Heimat haben, wenn man realisiert, dass hier eine Vison von einem Neodeutschland am Willen und an den Interessen der Bevölkerung vorbei durchgedrückt werden soll.
Man kann Angst um das gesellschaftliche Klima haben, wenn man realisiert das all das Gerede von Integration eine naive Nebelkerze darstellt und Deutschlands Zukunft letztendlich über Demographie und Geburtenraten entschieden wird.
Und manche reagieren auch etwas furchtsam, wenn sie erfahren, dass die angeblichen Segnungen der multikulturellen Gesellschaft ausbleiben und das Deutschland, dass einst ihre Heimat war ausgetauscht wurde durch eine fragmentierte, von ethnischen und religiösen Partikularinteressen gelähmte Gesellschaft, deren sozialer Frieden durch massive Transferleistungen erkauft werden muss.
Erschreckend ist auch, wie viele Wähler trotz dieser historischen politischen Fehlleistungen den dafür verantwortlichen Parteien die Treue halten.
Während viele andere Länder nach rechts rücken, um diese Entwicklungen vorzubeugen/abzufedern, versucht man in Deutschland, den eigenen fehlgeleiteten Kurs den europäischen Nachbarn im Namen der Solidarität aufzuzwingen. Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Manche sehen heute schon, wohin die Reise geht.
21.12.2015, J.Page

Man braucht gar nicht andere Länder zum Vergleich heranziehen. Solange bei uns 1,5 Millionen Menschen auf die Tafel angewiesen sind (30% Kinder) die Altersarmut immer größere Dimensionen annimmt und all diese Menschen auf karitative Unterstützung angewiesen sind, um schlicht und einfach nicht zu verhungern, ist es ein blanker Zynismus von unseren Politikern allen voran die “göttliche Kanzlerin” die Armen und “Verfolgten” dieser Welt einzuladen. Ich brauch mir keine traurigen Kulleraugen in den Medien ansehen. Das kann ich täglich Live haben bei den Kindertafeln.
Meiner Meinung nach kann ich mich nur um die Probleme dieser Welt erst kümmern, wenn ich mein eigenes Haus in Ordnung gebracht habe. Aber ich habe schon lange den Eindruck, daß die Deutschen den Politikern sch……egal sind. Sie werden ja doch alle 4 Jahre wiedergewählt. Von mir jedenfalls nicht mehr.
Wenn ich so selber in mich hineinhorche, dann kann ich folgendes sagen: Es ist noch nichtmal die Menge der “Wirtschftstouristen” die mir Angst macht – es ist ihre Herkunft.

1,5 Mio Muslime machen Angst – 1,5 Mio Polen/Chinesen,… machen keine Angst
Würden zu uns z.B 1,5 Mio Franzosen oder Spanier oder Polen, Japaner, Chinesen oder Brasilianer oder sonstwas kommen (zum Beispiel weil ihr Land auf Grund einer Naturkatastrophe längerfristig nicht bewohnbar ist) – ich glaube ich würde persönlich zur Grenze fahren und ein paar dieser Menschen einladen, bei mir und mit mir zu leben. Aber 1,5 Mio und noch mehr Muslime?? Menschen die aus einer uns diametral gegenüberstehenden Kultur kommen? Frauen, die nichts besseres zu tun haben als sich im Prinzip den ganzen Tag zu verstecken hinter irgendwelchen Gewändern? Menschen, deren Religion es ist, mich als Christen oder agnostiker als ungläubig und damit verachtenswert zu finden? Der Islam stellt in meinen,und ich denke in den Augen vieler anderer ebenfalls, mit Sicherheit keine Bereicherung dar, die ein friedlicheres Miteinander gewährleistet oder sogar fördert.
21.12.2015, Armin
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Die terror-verursachenden Prinzipien fliehen mit
Besser hätte ich es nicht schreiben können. Hut ab! Interessanterweise sind nicht mal nur Sie (als Christ) und ich (als Atheist) potentielle Gegner der Muslime, sondern selbige auch untereinander – siehe Schiiten und Suniten sowie weitere Verästelungen dieser Weltanschauung. Wenn man sieht, WER sich in Syrien bekriegt, so sind da zwar auch Christen dabei, aber primär hauen sie sich gegenseitig die Köpfe ein. Nun flieht ein erklecklicher Teil dieser Menschen vor dem dortigen Terror, aber anstatt so helle zu sein, zu erkennen, daß diese Religion/Weltanschauung eventuell die Ursache dieses Übels sein könnte – soweit reicht es nicht. Man flieht vor dem Terror, will aber hier nach den selben Prinzipien und Regeln leben, wie in den Herkunftsregionen. Daher ist für mich sonnenklar: Mit dieser Religion ist kein friedliches und von Toleranz geprägtes Miteinander möglich.
21.12.2015, G. Cali

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