Rassismus

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Persepolis zwischen Shiraz und Yazd am 11.10.2014

Persepolis zwischen Shiraz und Yazd am 11.10.2014

 

 

Der Rassismus-Vorwurf ist Unsinn
“Rasse wird heute taxonomisch nur noch für Haustiere und Kulturpflanzen verwendet” (Wikipedia), die Einteilung der Menschheit in Rassen ist wissenschaftlich nicht haltbar. Da wir alle der gleichen Rasse angehören, wäre jeder ein Rassist – egal, was er über einen anderen Menschen sagt. Norwegen hat Konsequenzen aus der Kontaminierung des Begriffs der „Rasse“ durch das Dritte Reich gezogen und “Rasse” aus seiner Gesetzgebung gestrichen. Andere Staaten auch.
Da sogar wir Deutschen mit unserer “unseligen Vergangenheit” den Rassismus-Begriff gar nicht brauchen, taugt er auch nicht mehr als Totschlag-Argument (Rassismus-Keule). Wer andere Menschen wegen ihrer Andersartigkeit (wie Ethnie, Nationalität, Abstammung, Hautfarbe) benachteiligt oder bevorzugt, verstößt vielmehr gegen das Diskriminierungsverbot.

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Linker Rassismus im Freiburger Damenbad Lollo 
Linke Feministinnen sprechen jungen muslimischen Männern eine solches Ausmaß an Geilheit zu, dass sich Frauen verhüllen müssen, damit sie nicht über das vermeintliche Freiwild herfallen – Rassismus pur. Deshab haben Feministen nach der Kölner Massenvergewaltigung zu Silvester 2016 so kräftig relativiert mit dem Hinweis, beim Münchner Oktoberfest werde auch begrapscht. Dieser linke Rassismus verurteilt Vergewaltiger, wenn sie von hier sind, und entschuldigt sie, wenn sie in islamischen Ländern sozialisiert wurden.
Das Pendant zum geil dominierenden Araber ist für Linksrassisten die willenlose muslimische Frau. Ein eindrucksvolles Beispiel hierzu ist der u.a. Leserbrief, in dem denen, die nicht jede Forderung des Islams tolerieren, (rechten) Rassismus vorwirft – wobei man selbst (links) rassitisch argumentiert. Für Frau Camp sind Musliminnen nämlich so wehrlos, unemanzipiert und dumm, dass sie inkeinen männlichen Bademeister aushalten bzw. sich im Lollo nur von weiblichen Bademeisterinnen vor dem Ertrinken retten lassen können. Für Linke ist die Integration der unterdrückten und willenlosen Frau islamischen Glaubens in eine Gesellschaft, die Gleichstellung von Mann und Frau als einen Grundpfeiler ansieht, somit nicht möglich. Verquere linke Logik: Möglichst viele Migranten aus islamisch geprägten Staaten nach Deutschland holen, obwohl man weiß, dass sich diese überhaupt nicht in unser Gemeinwesen integrieren lassen – das grenzt fast an gewollte Selbstzerstörung alles Deutschen.
8.5.2017

Männliche Bademeister im Lollo 
Die Freibadsaison ist wieder eröffnet! Leider nicht für alle. Ganz am Ende des Artikels heißt es: “Nach der Sicherheitsdebatte im vergangenen Jahr ist männliches Personal im Damenbad des Lorettobads fortan zulässig. Das zulässige Kindesalter für den Besuch des Damenbads beträgt maximal drei Jahre.” Dieser Absatz geht in der Euphorie um den Beginn der Badesaison beinahe unter. Im Klartext bedeutet diese neue Baderegel: Musliminnen sind hier unerwünscht! Diese Maßnahmen stellen keine Lösung der in der vergangenen Badesaison aufgetretenen Probleme dar, sondern sind ein Beispiel für strukturellen Alltagsrassismus. Männliche Bademeister im Damenbad einzusetzen, hat keinen anderen Zweck, als Musliminnen auszuschließen. Es bleibt zu hoffen, dass es sich hierbei um einen Aprilscherz der Regio Bäder GmbH handelt. Alles andere wäre ein Armutszeugnis für die ach so tolerante Freiburger offene Gesellschaft.
8.5.2017, Alexandra Camp, Freiburg, BO
Zum Artikel vom .4.2017:
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/strandbad-oeffnet-am-freitag-mit-neuen-baderegeln–135145693.html
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Multikulturalimus ist rassistisch
Adamson ist sich der Probleme mit dem Multikulturalismus schon lange bewusst. Vor einigen Jahren wurde er von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte beauftragt, nach der geeignetsten Methode zu suchen, mit der sich die politische Beteiligung von Migranten in Europa erhöhen lässt. Nach Studium der empirischen Daten fand er heraus, dass der Ansatz einer pluralistischen, multikulturellen Gesellschaft mit gleichberechtigten Individuen weniger dazu beiträgt, politische Teilhabe unter Migrantengruppen zu fördern als ein eher klassischer liberaler Ansatz, bei dem Migranten eingeladen sind, am öffentlichen Leben als gleichgestellte Bürger teilzunehmen. Adamsons Bericht „Immigrants and Political Participation – Background, Theory, and Empirical Suggestions“ (2006) wurde von den Auftraggebern schnell in der Schublade versenkt.
Dass die EU versucht, Untersuchungsergebnisse zu unterdrücken, die nicht mit der multikulturalistischen Agenda übereinstimmen, hat Adamson nicht überrascht. Wolfgang Kowalsky zitierend, einen Politikberater beim Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB) und Experten für Rechtsaußen-Demagogie, führt Adamson an, dass die Methoden und Theorien der Multikulturalisten denen von rechten Extremisten ähneln: Beide wollen die Realität zwingen, sich ihrer Weltsicht zu fügen, statt auf sie so zu reagieren, wie sie wirklich ist.
Es gibt weitere Parallelen zwischen Multikulturalismus und traditionellem rassistischem Denken. Zum Beispiel weist Adamson darauf hin, dass die multikulturelle Ideologie, ganz wie die rassistischen Theorien von einst, die ethnische Diversität zum Fetisch erhebt. Wichtig ist nicht der Charakter, wie noch Martin Luther King glaubte, sondern die Hautfarbe. Gemeinsame menschliche Eigenschaften, wie die Fähigkeit zu abstraktem Denken, Kreativität und Selbsterkenntnis, werden durch Trennendes verdeckt. Somit ist der Multikulturalismus ebenso auf Rasse fixiert wie der Rassismus der Vergangenheit.
… Alles von Terri Murray vom 2.2.2017 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/linke_argumente_gegen_multikulti

 

 

 

Wieso ist es rassistisch, die negativen Folgen einer unkontrollierten Massenzuwanderung zu benennen?
Zur Berichterstattung über den Rechtsstreit zwischen Radio Dreyeckland und Rechtsanwalt Oliver Kloth, etwa “Wann ist jemand Rassist und darf so genannt werden?” (BZ vom 17. Dezember). “Teilerfolg vor Gericht für AfD-Aktivisten” (BZ vom 23. Dezember) und zu diversen Leserbriefen wie “Ich würde diesem Rechtsanwalt niemals ein Mandat anvertrauen” von Bernd Obrecht (BZ vom 3. Januar)
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/teilerfolg-vor-gericht-fuer-afd-aktivisten-kloth–131608101.html
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Herr Kloth hat auf der Veranstaltung am 1. Juni in Landwasser weder “rassistische Hetze” betrieben noch Lügen verbreitet, wie Herr Obrecht unterstellt. Er hat lediglich die Tatsache benannt, dass es unter den Flüchtlingen welche gibt, die Raubüberfälle begehen und Attacken auf Frauen. Ich möchte hinzufügen: Und weitere Straftaten wie Diebstähle, Körperverletzungen… Wieso ist es rassistisch, diese negativen Folgen einer unkontrollierten Massenzuwanderung zu benennen? Mir ist unverständlich, dass das Landgericht die Schmähung als “rassistischer Anwaltsredner” durchgehen ließ.
Offenbar gibt es Kräfte, die danach trachten, Herrn Kloths berufliche Existenz zu vernichten. Leserbriefe wie die von Herrn Obrecht und Herrn Dr. Böttner sollen wohl dazu beitragen. Das Motto ist also: “Kein Mandat für Rassisten”, wobei jeder als Rassist diffamiert wird, der einer unreflektierten Willkommenskultur und der Vertuschung und Verharmlosung von Migrantenkriminalität nicht das Wort redet.
Man braucht sich nur mal die Berichte in der BZ über sexuelle Übergriffe, Raubüberfälle, Körperverletzungen ansehen. Die Tätermerkmale weisen so gut wie immer auf Migranten hin (“südländisches Aussehen”, “sprach gebrochen deutsch”, “hatte dunkle Hautfarbe” ).
Angesichts dieser Häufung von Kriminalität bei Migranten von “unhaltbare[n] Dinge[n]” und “Pöbeleien” zu sprechen, wenn in ruhiger, sachlicher Rede Fakten benannt werden, zeugt von grotesker Realitätsverweigerung. Herr Obrecht “würde… für die freie Meinungsäußerung eines Rechtsanwalts kämpfen” – aber nur, wenn er das sagt, was Herr Obrecht hören will. Demokratie sieht anders aus. Und Herr Dr. Böttner verunglimpft AfD-Mitglieder als “Feinde unserer freien Gesellschaft”. Eine infame Unterstellung, sind Feinde der freien Gesellschaft doch vielmehr Menschen wie die beiden Leserbriefschreiber, die Vertreter anderer Meinungen als ihrer eigenen am liebsten mundtot machen und beruflich ruinieren wollen.
25.1.2017, Matthias Gruneisen, Pfaffenweiler

 

 

AfD setzt nicht auf die Rassistenkarte
Die AfD setzt nicht auf die Rassistenkarte, was immer dies in Ihrem Sprachgebrauch auch sein mag. Die AfD kritisiert als einzige Partei die Flüchtlingspolitik der Bundesregierungund aller Unterstützer. Dies ist auch Ihrer Meinung nach ein gutes Recht. Wenn man allerdings die Folgen direkt anspricht, wie beispielsweise die enormen Kosten innerhalb der Haushalte der Kommunen und der Länder, aber auch die enormen Schwierigkeiten innerhalb der Bildungssysteme, dann wird alles von Ihnen als Hetze gegen Flüchtlinge bezeichnet. Es ist in Ihrer Argumentation nichtmöglich, die Verursacher, die regierenden Parteien,und die Auswirkungen dieser Politik zu benennen, ohne sich der Kritik an einer angeblichen „Gruppe“ bezichtigt zu sehen. Auch wenn Sie dies statistisch widerlegen wollen, ist den Bürgern klar, dass zahlreiche Straftaten von einer Gruppe, den angeblich „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen“ begangen werden. Darauf hinzuweisen, wäre eigentlich Ihr Job und dies zu unterbinden wäre die Aufgabe der Verantwortlichen in Justiz und Regierung. Es geschieht aber nicht. Deswegen hat es nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, wenn man die Folgen der Politik von Merkel als Ursache ausmacht. Ihr Hauptschlagwort „Hetze“ wirkt abgestumpft, damit werden Sie die berechtigte Kritik nicht mundtot machen.
18.12.2016. Achim Hausen, Kreisvorstand AfD Breisgau-Hochschwarzwald
www.der-sonntag.de
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Afd: Keine Rassisten, sondern Realisten
Anscheinend vertritt Herr Riexinger seinen „Standpunkt“ nicht in den vielbeschworenen postfaktischen Zeiten, vielmehr hat man den Eindruck, dass er in einem anderen Jahrhundert lebt. Denn schon bei den alten Griechen wurde der Überbringer schlechter Nachrichten bestraft. Auf den „Standpunkt“ übertragen könnte man sagen, die AfD als Überbringer der schlechten Nachricht – nämlich der, dass auch Flüchtlinge Mörder und Kriminelle sein können – wird zum „Dank“ für diese Botschaft medial geköpft. Dabei muss man sich schlicht vor Augen führen: Flüchtlinge sind weder die schlechteren, noch die besseren Menschen.
Dies bedeutet auf die polizeiliche Kriminalstatistik für Freiburg übertragen, dass von einer Million Flüchtlingen (das Präsidium Freiburg ist für etwa eine Million Einwohner zuständig, daher sind die Zahlen so gut übertragbar) folgende Delikte ausgehen werden: Insgesamt 76790 Straftaten, davon 30 Straftaten gegen das Leben, 472 Fälle von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, 5071 Fälle von Rauschgiftkriminalität und insgesamt 1 976 Fälle von Gewaltkriminalität.
Der AfD nun Rassismus vorzuwerfen, weil sie auf genau diese Probleme hinweist, ist unanständig und falsch. Was bitte hat Rassismus mit dem Hinweis auf die Realität zu tun? Hätte die Regierung den Menschen nicht nur zugerufen „Wir schaffen das“, sondern auf die Folgeprobleme hingewiesen, so wäre die Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung sicher weniger ausgeprägt gewesen. Aber genau deswegen – und gerade nicht wegen der AfD – droht die Integration zu scheitern: Die Regierenden wollen gar nicht wahrhaben, dass die Probleme mit einer Million (!) Flüchtlingen so immens sind, dass wir es nicht schaffen können.
18.12.2016, Michael Schumacher, Kreisvorstand AfD Freiburg,
www.der-sonntag.de

 

Hatespeech und Rassismus laut Amadeu-Antonio-Stiftung
Wie man gegen … hetzt. Hatespeech im Netz geht ganz leicht: Es reicht, bei Migration mit dem Wort “Wirtschaftsflüchtlinge“ auszudrücken, dass ökonomische Interessen bei der Asylsuche in Deutschland im Vordergrund stehen können. Tatsächlich werden die Asylgesuche bei Herkunftsländern wie Georgien, Albanien, Algerien und Marokko fast durchwegs als unbegründet abgelehnt, was, wie die Fluchtbewegung in Länder mit möglichst guter Versorgung, tatsächlich auf wirtschaftliche Interessen hinweist. Es ist aber Hatespeech. Und auch, wenn man im Internet schreibt, dass man sich im eigenen Land fremd fühle oder Sexismus mit Flüchtlingen zusammenbringt – es gab da so einen Vorfall in Köln – äüssert man schon Hetze im Internet. Sagte zumindest die Amadeu Antonio Stiftung in ihrem neuen Faltblatt. …. Alles vom 17.7.2016 bitte lesen auf
http://blogs.faz.net/deus/2016/07/17/wie-man-gegen-satirische-journalisten-stasi-opfer-und-die-polizei-hetzt-3517/
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Hetze gegen Flüchtlinge in sozialen Medien – Handlungsempfehlungen
http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/hetze-gegen-fluechtlinge.pdf
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Rassismus ist Unsupervised Learning
Was „Rassismus“ genannt wird, ist meistens das, was in Computer Science und Artificial Intelligence als „Unsupervised Learning“ tituliert wird. Hier funktioniert das menschliche Gehirn so wie neuronale Algorithmen, die nach x Beobachtungen von Youtube-Videos, bei denen y mal eine Katze auftaucht, schließlich den Schluß ziehen, daß es tatsächlich so etwas wie eine „Katze“ geben muß. Ein derartiger, empirisch trainierter Erkennungsalgorithmus kann sich natürlich irren – so wie ein gewisser Prozentsatz falsch erkannter Youtube-Videos keine Katzen enthält, oder ein gewisser Prozentsatz „Schutzbedürftiger“ tatsächlich kriegsverfolgte Chirurgen und Ingenieure sind. Es ändert nichts an der grundsätzlichen Brauchbarkeit derartiger, evolutionär bewährter Denkmuster. So funktioniert einfach das menschliche Gehirn, und zwar egal ob die Haut, die sich darüber spannt, mehr oder weniger Melanin produziert.
Die „Anti-Rassisten“ lehnen diesen einfachen biologischen Zusammenhang natürlich ab. Sie vertreten das Konzept des „Supervised Learning“, wobei sie gerne der Supervisor sein möchten.
Andy Huter, 18.7.2016, FAZ-O

Der neue linke Faschismus: öffentliches Denunzieren und Diskreditieren
Donnerwetter….. da stellt sich doch wirklich die Frage, ob der Ausspruch „Der neue Faschismus wird sagen, er sei der Antifaschismus“ nicht gerade eindrucksvoll bestätigt wird. Man kann hier schon echte Nazi-Methoden vermuten: öffentliches Denunzieren und Diskreditieren, oben und unten prügeln und bedrohen die Mobs der SA, die sich jetzt Antifa nennt und die braunen Hemden nur kurz ausgezogen hat.
In den Medien wird alles verharmlost (wurde mal etwas von den Krawallen in Berlin in der Tagesschau gezeigt?) oder noch verdreht (am 10.07. kam ein Beitrag in der Tagesschau, wo erst eine Nullmeldung über die „rechtspopulistische AfD“ gebracht wurde und dann danach einige Aufnahmen der Antifa-Krawalle, wobei dort nichts auf die Linken hindeutete, nichts gesagt wurde, von wem die Demo ausging und auch nicht, dass sich die Politiker von SPD-Grünen-Linken-Piraten mit diesem Schlägermob auch noch solidarisiert haben. Was bleibt beim arglosen Zuschauer hängen? AfD = Krawalle in Berlin).
Wutmaier, 18.7.026, FAZ-O

Unterschied zwischen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus
Jetzt haben Sie es noch immer nicht verstanden, dass es einen Unterschied zwischen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gibt. Sie können ja durchaus empört reagieren, wenn eine Gesellschaft Ausländer nur nach strengen Kriterien aufnimmt. Und Sie können das auch als fremdenfeindlich bezeichnen. Nur gibt es kein Menschenrecht auf Einreise in ein fremdes Land. Es gibt nur ein Menschenrecht auf Ausreise und Rückkehr in das eigene Land. Noch nicht einmal das individuelle Asylrecht ist ein Menschenrecht. Es gilt nur in Deutschland und nur unter der strengen Anforderung, dass der Asylsuchende andernorts staatlich verfolgt ist, und noch keinen sicheren Drittstaat erreicht hat. Wenn Sie „völkisch“ als einen Zustand definieren, bei dem eine Gesellschaft Nichtmitgliedern den Zugang erschwert, dann ist die ganze Welt „völkisch“.
Die allgemein übliche Definition ist jedoch nicht Ihre Erweiterung auf die Zugangsbeschränkungen zu fremden Staaten, sondern die Abgrenzung einer Nation von Außenstehenden durch rassistische Merkmale. Das macht Thilo Sarrazin so. Der ist aber in der SPD. Den können Sie als „völkisches SPD-Mitglied“ bezeichnen.
Daher ist es in allererster Linie Ihr Problem, wenn Sie die Menschenrechte als fremdenfeindlich wahrnehmen. Werben Sie weltweit für Mehrheiten, damit das geändert wird. Dann können Sie jenen, die sich nicht daran halten wollen, Menschenrechtsverletzungen vorwerfen. Solange Sie andere als Menschenrechtsverletzer diffamieren, obwohl es das von ihnen behauptete Recht gar nicht gibt, sind Sie es, der Menschenrechte verletzt. Denn auch das allgemeine Persönlichkeitsrecht, das die Ehre einer Person schützt, ist ein Menschenrecht.
8.5.2016, R. Brombach

Sind alle anderen EU-Länder “Wohlstands-Rassisten” (Thierse)?
Zu beruhigen ist immer etwas Löbliches! Das Problem ist nur, dass die deutsche Bevölkerung auf “etwas” eingestimmt werden soll, was der Rest von Europa (nun auch Schweden) nicht will! Die anderen wollen keine Flüchtlinge. Basta. Sind die bescheuert? Sind alle um uns herum sogenannte “Wohlstands-Rassisten”, wie Herr Thierse neulich so schön sagte – bezogen auf die Kritiker der Wellcome-Party hier.
Da wir ohnehin nicht die ganze Welt retten können, sollten wir nicht die bevorzugen, die mit subtiler Gewalt nach Deutschland eindringen wollen. Locker werden die Deutschen erst wieder, wenn Kriegsflüchtlinge von Migranten getrennt werden und Migranten sofort und Kriegsflüchtlinge nach Ende des Krieges zurückgeschickt werden. Ich schreibe diese Zeilen aus Adelaide in Australien.
Ich stelle mir gerade vor, das in Köln zu Silvester wäre vor der Oper von Sydney passiert. Mit einem Kommentar, wie von Herrn Schümer, hätte man hier erst das Feuer richtig entfacht. Ich bin als “Halb-Australier” nach 15 Aufenthalten in dieser Sache ganz sicher. Islamisten haben hier keine Chance. Deutschland hingegen befindet sich Dank Frau Merkel in einer Sondersituation, an der es wenig schön zu reden gibt!
8.2.2016, Ingo Meyer
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Rassismus-Keule beim Anprangern islamischer Frauenunterdrückung
Peter Schmidt: Haben Sie eine Erklärung für die Bigotterie, das einerseits erbittert um Ampelfrauchen und den letzten Platz im Aufsichtsrat für Frauen gekämpft wird, das Anprangern dramatischer Unterdrückung von Frauen in muslimischen Kulturen aber mit der Keule “rassistisch” verhindert werden soll? ….
Zana Ramadani: Wir haben gerade (nach Köln) hier in der linken Szene eine erhebliche Arroganz und Überheblichkeit. Es ist sehr anmaßend jedem, der die islamische Welt auch nur ansatzweise hinterfragt oder Probleme anspricht, Rassismus vorzuwerfen. Es ist absurd, dass gerade aus dieser Richtung Sprech- und Denkverbote ausgesprochen werden. Es ein Verrat an den Opfern des Islamismus und anderer unterdrückender Regime. … Alles vom 1.2.2016 bitte lesen auf
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_01_dav_aktuelles_interview-ramadani.html
Zana Ramadani ist Menschenrechtsaktivistin und Gründerin von FEMEN Germany, www.femen.de

 

Stigmatisierung wegen Frauenjagd als kulturellem Fehlverhalten ist kein Rassismus
Ich bin mir ziemlich unsicher, ob es genau der Teil der Flüchtlinge ist, der vor Terror und Verfolgung flieht, welcher nun bei uns die Probleme verursacht. Mir scheint es eher so zu sein, dass es jener Teil der Flüchtlinge ist, die schon die eigenen Länder zu einer Hölle auf Erden machen, welcher auch bei uns für die Probleme verantwortlich ist. Das Problem ist, die einen von den anderen zu scheiden. Und daran hindern uns vor allem Menschen, die sich nur auf das Problem des Rassismus fokussieren, und sich nicht eingestehen wollen, dass bestimmte kulturelle Eigenarten mit unseren Vorstellungen von Freiheit nicht zu vereinbaren sind. Rassismus ist nicht die Stigmatisierung ganzer Gruppen. Rassismus ist die Stigmatisierung ethnischer Gruppen wegen unveränderlicher ethnischer Merkmale. Kulturelles Fehlverhalten ist kein unveränderliches ethnisches Merkmal, und darf deshalb als Schlechterstellung herangezogen werden, wenn dieses Fehlverhalten in bestimmten Ethnien deutlich häufiger als bei anderen Ethnien auftritt, und ein Zusammenhang zwischen Herkunft und kulturellem Auftreten besteht.
23.1.2016, Rainer Brombach

Grüne und SPD belassen Kölner Frauenjäger anonym – Rassismus-Keule
Beide, Künast wie Kraft, machen mit ihren strategischen Interessen an einer oberflächlichen und letztlich rassistischen Simplifizierung – wonach eben alle Männer dafür (für die Kölner Frauenjagd) in Frage kommen – Politik zu Lasten der missbrauchten Frauen, indem sie ihnen die Präzisierung der Täter an Hand ihrer Beobachtung aus der Hand nehmen. Noch schlimmer: sie unterstellten ihnen unterschwellig, dass ihre Beobachtungen rassistisch seien, weil sie das nicht hätten erkennen können oder weil ethnisch-nationale Zugehörigkeiten sich am Äußeren nicht festmachen ließe. Es ist eine neue Variante, Leitragende von unerwünschten sexuellen Handlungen für schuldig zu erklären. Es geschieht abermals, was bei Sexualdelikten eine große Rolle spielt. GRÜNE und sozialdemokratische Überlegungen tragen dazu bei, dass die Täter anonym bleiben, was die Verarbeitung der Erlebnisse, die durchaus traumatisch verlaufen können, noch schwieriger macht. …. Alles von Prof Gerhard Amendt zu “Köln: Neufeministische Opferverhöhnung” vom 18.1.2016 bitte lesen auf
http://agensev.de/content/k%C3%B6ln-neufeministische-opferverh%C3%B6hnung

 

Islamische Sozialisation – Frauenbild – Verbrechen
Radikale Feministinnen und die Großmogule der politischen Korrektheit relativieren die Verbrechen von Köln. … in Köln und anderswo ist sexuelle Aggression in einer hierzulande bisher unbekannten Größenordnung vorgeführt worden. Wer sofort versucht, diese Verbrechen zu relativieren, beweist, dass ihm seine eigenen Feindbilder das Wichtigste auf der Welt sind. Es gibt gute Opfer und schlechte Opfer. Schlecht sind alle Opfer, die nicht ins Weltbild passen. ….
Es geht nicht um Flüchtlinge in dieser Sache. Es geht um den Islam. Eine islamische Sozialisation bringt ein Frauenbild hervor, das nicht selten zu solchen Verbrechen führt. Wenn es rassistisch wäre, auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, dann wäre es auch rassistisch, den Zusammenhang zwischen Deutschland und den Nazis zu erwähnen. Nicht alle Deutschen, nicht alle Männer und nicht alle Muslime waren oder sind Verbrecher. Aber wenn Verbrechen sofort reflexhaft relativiert werden, dann ermutigt man die Verbrecher von morgen. Übrigens: Der Islam ist keine Rasse. Er ist eine Ideologie. ….
Alles von Harald Martenstein vom 10.1.2016 auf
http://www.tagesspiegel.de/politik/martenstein-ueber-koeln-und-political-correctness-es-geht-um-den-islam-nicht-um-fluechtlinge/12811028.html

 

Rassismus ohne Rassen – linke Erfindung zur Massenmigration

Deutschland ist Schlußlicht – gut so: Hinsichtlich Rassismus in den Ländern der EU ist Deutschland ganz unten zu finden, in wie außerhalb der Parlamente. Das gilt für Rassismus von rechts wie links.
Dennoch wird weiter die Rassismus-Keule geschwungen. Neuerdings sogar einen links angehauchter “Rassismus ohne Rassen”, also eine Art Meta-Rassimus: “Angesichts der gegenwärtigen Füchtlingsströme und Immigranten ist es heute zwar kein biologischer Blut-und-Boden-Rassismus, sondern ein kultureller Rassismus ohne Rassen, der sich als Sorge um die Unvereinbarkeit kultureller Traditionen geriert.”, so Armen Avanessian in “Die Menschenschwärme, Zeit 3.9.2015, Seite 42.
Damit gerät jeder, der sich ernsthaft und seriös an der Diskussion um Leitkultur, Multikulti, Migration und Parallelgesellschaften beteiligt, in die Gefahr, mit der Rassismus-Keule erschlagen zu werden.
4.9.2015

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