Frauenbuendnis

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Die Wirklichkeit ist ein ewiger und ehrlicher Maulwurf - Gerd Held: "Etwas geht zu Ende in Deutschland"

Die Wirklichkeit ist ein ewiger und ehrlicher Maulwurf – Gerd Held: “Etwas geht zu Ende in Deutschland”

  • Pfarrer Lothar Mack zum Gedenken für Mia Valentin am 27.12.2018 (30.12.2018)
  • Kandel: 1000 Lichter der Erinnerung am 27.12.2018 (29.12.2018)
  • Ein Jahr gegen das Vergessen – ein Jahr für Mia: Demo 27.12.2018 in Kandel (29.12.2018)
  • Ein Jahr nach dem Mord an Mia in Kandel (28.12.2018)
  • http://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/kandel-chemnitz-strasbourg/ (21.12.2018)

 

 

Frauenbündnis Kandel
“Unser Ziel: Wir demonstrieren solange in Kandel, bis die Verantwortlichen für die sinnlose Ermordung der nur 15 Jahre alt gewordenen Mia endlich Konsequenzen ziehen und Verantwortung übernehmen: Verantwortung dafür, ungeprüft und wider besseres Wissen zuzulassen, dass ein erwachsener Mann unbekannten Alters, unbekannter Herkunft und Vergangenheit, Zugang zu minderjährigen Schülern erhielt, wodurch der Mord an Mia erst ermöglicht wurde.”
https://www.frauenbuendnis-kandel.de/
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https://www.facebook.com/MorgenBistDuKandel/
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Pfarrer Lothar Mack zum Gedenken für Mia Valentin am 27.12.2018
Text der die Rede, die Pfarrer Lothar Mack (Schweiz) bei der Gedenkfeier für Mia Valentin (gestorben am 27. Dezember 2017) in Kandel am 27. Dezember 2018 gehalten hat.
Es ist schrecklich, hier zu stehen. Ich kenne die Pfalz als langjähriger Urlauber. Und dann das! Ich verstehe den Wunsch nur zu gut, einfach Ruhe einkehren zu lassen und nicht immer wieder an diese schlimme Tat erinnert zu werden. Manchen Menschen gelingt das ja.
Aber es ist auch hilfreich, seine Trauer zu teilen und zu schauen: Was heißt das jetzt für unser Leben, für unser Land? Der Mord an Mia hätte diesen Widerhall nicht gefunden, wenn er für unsere Zeit und unser Zusammenleben nicht eine tiefe Bedeutung hätte.
WARUM WERDEN PAROLEN GERUFEN? WEIL WIR ANGST HABEN
Man kann diesen Tag verschieden begehen: für sich alleine, in einem Gottesdienst oder hier im Freien. Keine Form ist besser als die andere. Wir haben uns für hier draußen entschieden.
Dieser Mord steckt uns weiterhin in den Gliedern. Er macht mehr als nur „betroffen“. Er lähmt und macht Angst. Warum werden Parolen gerufen? Weil wir Angst haben. Die einen haben Angst davor, daß sich so etwas wiederholt, und die anderen haben Angst davor, daß ihr Weltbild einer bunten Friedlichkeit zerbricht.
Beide Ängste sind berechtigt! Und beide können weiterführen, wenn wir uns ihnen stellen: die eine zu einem realistischeren Sicht auf die Dinge und die andere zu einer Bürgerbeteiligung, wie sie sich eine Demokratie eigentlich nur wünschen kann.
Den Mut zu beidem, zum inneren Wechsel und zum guten Einsatz, den finden wir von außen: in einem Glauben, der sich nie gegen Menschen richtet und der immer wieder die Kraft gibt, standzuhalten und Unrecht zu benennen.
Diesen Mut brauchen wir. Denn irgendwie breitet sich im reichen freien Deutschland ein Mehltau der Beklommenheit aus; Beklommenheit über das, was passiert, und Beklommenheit über das, was fast nicht mehr gesagt werden darf. Das lähmt.
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WENN DAS VERSCHWIEGENE KEINEN AUSWEG FINDET, WIRD ES ZUR VERGIFTUNG VON INNEN HER
„Aus der Psychologie wissen wir, dass Verschwiegenes und Verdrängtes im Menschen weiterwirkt“, sagte spätere Papst Benedikt vor längerer Zeit in einem ähnlichen Zusammenhang. „Und wenn das Verschwiegene keinen Ausweg findet, wird es zur Vergiftung von innen her.“ Und weiter: „Was im Leben des einzelnen gilt, das gilt auch für die Völker. Unterdrückte Wahrheiten werden zu gefährlichen Mächten, die den Organismus von innen her vergiften und irgendwo herausbrechen. Nur die Annahme der Wahrheit kann heilen. Liebe braucht Wahrheit und darf nicht ohne sie sein.”
Oder wie es in der Bibel heißt: „Wer die Augen verschließt, denkt verkehrt.“ Machen wir also die Augen auf und schauen auf unsere Politik, auf unser Christentum und auf uns selbst.
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1. UNSERE POLITIK
„Jetzt machen wir hier ‚mal multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander – dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Dieser Satz ist 15 Jahre alt, und er stammt von einer Frau Angela Merkel (vom CDU-Parteitag am 1. Dez. 2003 in Leipzig). Man hört und staunt!
Auch über das, was sie einige Jahre später gesagt hat: „Abenteuer einzugehen verbietet mein Amtseid“. Das war im 2012, im Zusammenhang mit Griechenland und dem Euro.
Drei Jahre darauf, am 13. November 2015, ließ sie dagegen im ZDF freimütig verlauten: „Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich hab: aus Illegalität Legalität zu machen und dafür mit aller Kraft einzustehen, ja.“
Welchen Reim soll man sich darauf machen? Vielleicht den: Das neue „Multikulti ist ein Abenteuer mit der Illegalität“. Denn welches Recht soll gelten? Das des Stärkeren?
„Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich [des illegalen Grenzübertritts] seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, urteilte das OLG Koblenz am 14. Feb. 2017.
Im Oktober 2015 hielt der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, eine beeindruckende Rede. Er sagte, die „Vielfalt“ (das Zauberwort ist „diversity“) sei dazu da, um „sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“, und zwar „bis in den entlegensten Winkel dieser Erde, damit die Menschlichkeit sich durchsetzt“. Timmermans ist EU-Kommissar für Rechtsstaatlichkeit, und er ist ein ehrlicher Mann; er nennt nämlich auch den Preis dafür: „Ich glaube fest daran, daß Europa für lange Zeit kein Ort des Friedens und der Freiheit mehr sein wird.“
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DAS NENNE ICH RASSISMUS UND MENSCHENVERACHTUNG AUF HÖCHSTER STUFE
Und wenn wieder einmal die Frage auftaucht: „Warum?!“ dann ist das eine Antwort ist die: weil auf oberster Ebene solche Pläne ausgeheckt und umgesetzt werden und weil es Leute und Institutionen gibt, denen man eine solche Politik als „Nächstenliebe“ verkaufen kann.
Leisten diese beiden Politiker also Beihilfe zum Mord? Ich bin kein Jurist, ich kann das nicht sagen. Aber ich sage als Theologe: Das ist Beihilfe zum Menschenopfer. Im Namen der „Vielfalt“ werden die Schwächeren der Gesellschaft, Alte, Frauen und Mädchen, einer Importkultur ausgesetzt, die auch pure Frauenverachtung mit sich bringt. Man nimmt solche Opfer in Kauf.
Ist das jetzt eine Haßrede, die ich ich da führe? Ja, ich hasse es, so reden zu müssen, und ich hasse solche Zustände.
Aber wir MÜSSEN heute auch von solchen Dingen reden, denn ohne sie wäre Mia noch am Leben. Wir MÜSSEN davon reden, denn so ein Mord kann sich weiterhin jeden Tag wiederholen.
Ich fühle mich als Deutscher und als Seelsorger verantwortlich, diese Mißstände mindestens beim Namen zu nennen, grade an so einem traurigen Tag.
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2. CHRISTENTUM
Ein zweites Schlaglicht betrifft unser Christentum. In den Kirchen herrscht im großen und ganzen eine Dreifaltigkeit von Tabus, von Dingen, die man nicht infrage stellen darf: die Säuglingstaufe, die Kirchensteuer und den Islam. Wenn man das aber tut, dann riskiert man, daß mancher brave Hirte Zähne zeigt.
Warum gehört der Islam zu diesen Tabus? Ich sehe 3 Gründe:
1. Es vollzieht sich eine große Bußübung: Was einmal den Juden gegenüber versäumt wurde, soll jetzt gegenüber dem Islam nachgeholt werden. Luther würde dazu sagen, das ist Werkgerechtigkeit, ein Ablaßhandel auf dem Weg der Moral.
2. Die interreligiöse Willkommenskultur macht Kirche wieder bedeutsam. Vom rechten Glauben redet keiner mehr, das ist intolerant. Man verkündet und zeigt die rechte Gesinnung, nämlich religiöse Vielfalt um jeden Preis. Von der Vielfalt zur Einfalt ist es zwar oft nur ein kleiner Schritt, aber das fällt nur von außen auf.
3. Man teilt mit dem Islam die Beurteilung von Jesus: Im wesentlichen ist er ein guter Lehrer, ein „Prophet“. Mit wirklicher Erlösung hat er nicht viel zu tun. Drum kann man dann auch schon ‚mal in der Öffentlichkeit sein Kreuz wegstecken, wenn es opportun erscheint.
Ich sage: Wenn der Gott des Islam und der Gott der Bibel ein und derselbe sind, dann bin ich den letzten Tag Pfarrer gewesen!
Zwei weitere Umstände sorgen dafür, daß von den Kirchen kein engagierter Widerstand kommt.
Die katholischen Bischöfe leisten ihren Amtseid weiterhin nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933: „Vor Gott und auf die heiligen Evangelien schwöre und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, der Bundesrepublik Deutschland [damals: dem Deutschen Reich] und dem Lande [soundso] Treue.“ – „Ich verspreche, die verfassungsmäßig gebildete Regierung zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen“. – Das fördert keine freie kritische Rede.
Aber wie ist das: Wenn eine Regierung Multikulti als ein „Abenteuer mit der Illegalität“ betreibt und dabei Opfer in Kauf nimmt – gilt dieser Eid dann noch? Das wird jeder für sich selbst beantworten müssen.
Auf lutherischer Seite, allgemein auf evangelischer Seite, wirkt etwas anderes im Hintergrund: die sogenannte Zwei-Reiche-Lehre. Der Staat ist für das eine zuständig, die Kirche für das andere. Man schaut, daß man einander möglichst wenig in die Quere kommt. Aber das kann eine Demokratie ausbremsen und eine Kirche zutiefst beschränken. Sie sagt dann oft weniger als gut wäre und not tut. – Liebe Kollegen: Da geht noch ‚was!
Wir MÜSSEN auf Zusammenhänge schauen, in der Politik wie im Christentum, wenn wir Verantwortung für unser Land und unsere Lieben wahrnehmen wollen und wenn sich solche abscheulichen Taten nicht wiederholen sollen. Wir dürfen es nicht akzeptieren, daß immer mehr Frauen und Mädchen nur noch geduckt oder gar nicht mehr unterwegs sind. Wer wollte einen dafür am Ende gar noch schelten??
Wenn wir nicht hinschauen, dann ist die Gefahr groß, daß wir uns instrumentalisieren lassen, nämlich von einer Politik, die Teil des Problems ist statt Teil der Lösung.
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3. DER BLICK AUF UNS SELBST
Jeder sehnt sich nach Ruhe, und jeder drückt das anders aus.
– Die schweigende Mehrheit sucht Ruhe und probiert, das Ganze wegzuschieben. „Aus und vorbei; zwar nicht vergessen, aber es muß weitergehen.“
– Eine politische Linke sucht Ruhe, wenn sie schreit: „Gebt endlich Ruhe! Wir wollen, daß unsere geistige Welt ungestört bleibt.“
– Politiker suchen Ruhe, wenn sie beschwichtigen. „Es läuft nicht alles nach Plan, aber wir kriegen das schon hin, keine Sorge.“
– Der Kontrollbeamte an einer Veranstaltung … indem er eifrig notiert, was vielleicht seinen Vorgesetzten mißfallen könnte; denn die wollen ja „in Ruhe“ regieren.
– Die Opfer (und das ist die verständlichste aller Reaktionen) in einem Rückzug aus Resignation. „Es nützt ja doch nichts mehr.“
– Und auch manche Kirchenleute suchen Ruhe, indem sie sich und anderen sagen: „Aber wir haben ja unseren Glauben, in dem wir uns bergen können.“ Aber diese Haltung hat mir weniger mit Glaube zu tun als mit Biedermeier, jener gefährlichen Mischung aus Gemütlichkeit und Angst.
Und innen rumort es weiter. Wir brauchen also mehr als Ruhe, wir brauchen Frieden – für uns selber wie für unser Land. Wo kommt dieser Frieden her? Zum ersten und vor allem aus dem Stillhalten. Zur eigenen Unruhe stehen, sie nicht überspielen, nicht übertönen, weder lautlich noch ideologisch, sondern sie aushalten, am ehesten gemeinsam. „Was bräuchte ich jetzt, was bräuchten wir jetzt, eigentlich?“ Hinschauen, hinspüren. – Wie finden wir Frieden? Zum zweiten, indem wir ein Fensterchen aufmachen in die Richtung, aus der es heißt, daß der Frieden kommen könnte.
Ein Neugeborenes in einem ärmlichen Stall, das ist der kleinste gemeinsame Nenner der Menschheit. – Die Zusage, „Euch ist heute der Heiland geboren“, das ist der größte gemeinsame Nenner der Menschheit. Dazwischen bewegt sich in ungemütlicher Dunkelheit eine hin und her gerissene Schar von Hirten und anderen Leuten. Und an einer Stelle merken sie dann: „Es ist wahr, Er ist es wirklich!“ Dann kommt Frieden ins Herz, und ich merke: „Ich bin ein freier Mensch! Ich muß mich nicht mehr eigenmächtig verteidigen. Endlich kann ich die Welt anschauen, wie sie ist, und hab trotzdem Halt.“ Blick, Atem und Herz weiten sich.
In jener Geschichte, die Sie alle kennen, hatte sich der Lobgesang von oben mit dem von unten vereint, und die Menschen wurden lebendig. Denn das ist oft das erste Zeichen von Frieden: daß die Menschen wieder anfangen zu singen. Und am Ende wird dieses Singen beide vereinen: die Lebenden mit den Toten.
Gott segne euch. Gott segne euch mit Frieden, und durch euch unser Land.
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Text der Rede, die Pfarrer Lothar Mack (Schweiz) bei der Gedenkfeier für Mia Valentin (gestorben am 27.12. 2017) in Kandel am 27.12.2018 gehalten hat.
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Kandel: 1000 Lichter der Erinnerung am 27.12.2018
Am 27. Dezember erlosch ein kleines Licht nach viel zu kurzer Lebenszeit. An jenem Tag ermordete der afghanische „Flüchtling“ Abdul Dawodzai die gerade mal 15 Jahre alte Mia Valentin am helllichten Tag in einem Drogeriemarkt im pfälzischen Kandel bei Karlsruhe. Die etwas mehr als 9000 Einwohner zählende Gemeinde wurde im Handumdrehen zur süddeutschen Hauptstadt des patriotischen Widerstandes und auch in 2019 wird sich die Bewegung fortsetzen.
Mit einer stimmungsvollen und mitreißenden Gedenkfeier wurde am Donnerstabend des einjährigen Todestages Mias gedacht. Jede einzelne Kerze vor dem dm-Drogeriemarkt in der Lauterburgerstraße sollte ein Stück Erinnerung an die Ermordete darstellen. Um zirka 17 Uhr setzte die Dunkelheit ein, als besinnliche, bisweilen fast schon traurige Klaviermusik erklang. Keine Antifa-Chaoten, keine linken Gutmenschen, keine aufgebrachten Moslems, die diesen andächtigen Moment jetzt noch zu stören vermochten. Es waren Augenblicke des Erinnerns und des Nicht-Vergessens, wie Initiator Marco Kurz vom „Frauenbündnis Kandel“ verkündete. Mit den Worten „bereits nach einer Woche hätte sich niemand mehr an Mias Tod erinnern sollen“, wandte sich Kurz an die rund 400 Zuhörer und bat alle Anwesenden einen großen Kerzenkreis zu bilden, was umgehend auch geschah. Multikulti tötet und Mias gewaltsames Ableben durfte auch ein Jahr später nicht vergessen werden.
…. Alles vom 30.12.2018
http://www.pi-news.net/2018/12/kandel-1000-lichter-der-erinnerung-fuer-ein-opfer-von-multikulti/
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Putzaktion gegen den brauen Dreck
„Hingegen übertrafen sich die örtlichen Gutmenschen ein ums andere Mal selbst, wenn es gegen Kurz und sein Frauenbündnis zu Felde ging: Von einer „Putzaktion gegen den brauen Dreck“, bei der der Marktplatz mit Besen und Schrubber von den Spuren der Patrioten gereinigt wurde bis hin zu den bunten Pappkameraden an der Eingangstür des Rathauses war der verschrobenen Gutmenschen-Fantasie keine Grenzen gesetzt.“
Friedliche Demonstranten als „brauen Dreck“ zu bezeichnen, das wird auf die linksgrünen Gutmenschen noch einmal böse zurückfallen. Die Gräben in dieser Gesellschaft wurden von solchen Leute aufgerissen und vertieft, solche Leute haben angefangen, Andersdenkende zu entmenschlichen und mit allen Mitteln zu bekämpfen. Und dann stellen sich diese Täter, Verantwortlichen und Mitschuldige an zahllosen Morden, Vergewaltigungen und Terroranschlägen von Merkels illegalen Migranten auch noch hin und werfen uns „Hass und Hetze“ vor. Völlig verrückte Zeiten. Aber Zeiten ändern sich.
30.12.2018, Heisenberg
Was sind das doch für erbärmliche Kreaturen, die anlässlich eines grausamem Mordes, ausgeführt von einem Moslem an einem „Deutschen unschuldigen Mädchen, der Mia Valentin,aus Kandel, die im Alter von gerade mal 15 Jahren“,ihr Leben lassen musste, die  t r a u e r n d e  Bevölkerung als „Braunen Dreck“ zu bezeichnen. ….
Ich hoffe, dass die Verantwortlichen in Politik und Medien für ihre Menschenverachtung, ihre Heuchelei und die Diffamierung aufrechter Patrioten, denen es an den Menschenrechten hier im Land gelegen ist, eines Tages die gerechte Strafe für ihr Verhalten erhalten. Aber was ist gerecht für die Anstiftung zum Mord, für Lügen, Täuschungen, für die Entziehung von Ämtern, Beamtenstatus bei aufrechten Polizisten und anderen Bürgern? Das, was bei uns abgeht, ist so kriminell, dafür fehlen mir einfach die Worte!
30.12.2018, Ein,

… was unseren jungen Mädchen angetan wird
Meiner Meinung wurde schon so lange weggesehen über das Ausmass von sexuellen Übergriffen von Fremden an unerfahrenen, naiven Mädchen. Es gibt mittlerweile gebietsweise ein Lebensumfeld, in dem hiesige Mädchen leben und es wie ein Ritual von hier über sich ergehen lassen müssen, als wäre es die Ersterfahrung, die man gezwungener Maßen bräuchte, um anschließend zu erkennen ‚alles Betrug, was man lernte über die angeblich harmlosen, so wie wir hier Fremden‘.
Hinzu kommt ein in den Schulen aufgebauter peer-group-Druck von jenen die schon Erfahrungen möchten, gegenüber anderen jungen Mädchen, endlich erste sexuelle Erfahrungen machen zu müssen. Über all das müsste eigentlich in den Schulen geredet werden, doch die Mädchen werden allein gelassen in Unerfahrenheit und Naivität.
Die (unfassbar riesige) Dunkelziffer von hiesigen Mädchen, deren Ersterfahrungen Vergewaltigungen durch Männer aus der Fremde sind, ist auch ziemlich hoch. Wenn das Schweigen – ‚deshalb auch die Dunkelziffer‘ – in Bezug auf die Vergewaltiger nicht durchbrochen wird, dann vergewaltigen die eine nach der anderen. Das Schweigen kommt durch Personen zustande, die behaupten es sei der gewollte Umgang dieser Mädchen gewesen, der das herbeigeführt hätte. …
Mich ekelt an, was diese deutsche Gesellschaft den hiesigen Mädchen schon diesbezüglich angetan hat und antut, doch wie alle nun jungen weiblichen Generationen werden sich alle ins Schweigen retten. …
30.12.2018, Inspiratio
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Wir – die Migranten – sind hier in Deutschland
Ich weiß nicht genau, ob die nachfolgende Schilderung hierhin paßt. Wahrscheinlich im weitesten Sinn schon, denn bei der Gedenkfeier in Kandel waren heute auch Mutige und Unerschrockene aktiv, und nur wenn es genug von denen gibt, haben wir überhaupt eine Chance. Aber laßt mich ruhig erzählen:
Heute, vor einer Stunde, wartete ich in Köln auf eine Straßenbahn. Die Hälfte der anderen Wartenden auf dem Bahnstein waren Nichtdeutsche (entsprechend der Zusammensetzung der Bewohner dieses Stadtteils), darunter auch eine Gruppe von vier jüngeren Türken, wovon einer einen Hund mitführte. Als die Bahn kam und ich einstieg, kam plötzlich von irgendwoher noch eine größere Gruppe von Ausländern, allem Anschein nach auch Türken. Etwa ein Dutzend. Die wenigen Deutschen in der Bahn waren umgeben von Ausländern.
Einer von denen drehte dann laute Musik an, natürlich orientalische Musik. Ich hatte das Gefühl, daß wir uns von denen alles gefallen lassen müssen und Ärger stieg in mir hoch. In dem Bewußtsein, daß ich nach zwei Haltestellen wieder aussteige und eine Eskalation eine gewisse Zeit benötigen würde, sagte ich dann sehr laut in die Runde: „Bitte machen Sie die Musik aus, woher auch immer sie kommt.“ Und damit auch der Betreffende wußte, daß das eine berechtigte Bitte von mir ist, füge ich hinzu: „Das ist hier nicht erlaubt.“ Es ist tatsächlich nicht erlaubt, daß man in den Kölner Straßenbahnen laute Musik spielen läßt, und normalerweise hält sich ein jeder daran. Die anderen Mitfahrenden schwiegen, aus verständlichen Gründen. Keiner will sich irgendeinen Ärger mit Ausländern einhandeln.
Es tat sich nichts. Der Mann, aus dessen Richtung die Musik kam, setzte ein unverschämtes Grinsen auf, das er beibehielt. Die Musik drehte er nicht ab. Deshalb sagte ich in diese Richtung: „Sie grinsen einfach nur.“ Und ich ging zur nächsten Tür. Da sagte der Türke mit dem Hund zu mir: „Wir sind hier in Deutschland“. Noch einmal: Der Türke sagte das! Ich selbst hätte nicht gewagt, das zu sagen! Ich sagte darauf: „Ja, wir sind hier in Deutschland, aber manchmal habe ich nicht mehr das Gefühl.“, wohl wissend, daß ich mich damit schon grenzwertig in Richtung Eskalation äußerte. Der Türke sagte: „Wir sind hier in Deutschland, und in Deutschland ist alles erlaubt!“ Darauf sagte ich: „Ja, für Sie schon, aber für uns nicht.“ Darauf sagte er: „Sind Sie vorsichtig!“ Die Straßenbahn hielt nun an der Station, an der ich ausstieg und ich sagte zum Abschied zu ihm noch, auch sehr laut, so daß viele es mithören konnten: „Soll das jetzt eine Drohung sein?“
Die Antwort hörte ich dann nicht mehr, denn ich war schon ausgestiegen. Ich sah dann, daß der Türke, der die Musik gemacht hatte, immer noch ein dummes Grinsen aufhatte. Man muß wissen, daß man sich in Gefahr begibt, wenn man mit solchen Leuten ein Gespräch anfängt. Aber meine Wut war größer als meine Angst. Meine Angehörigen dürfen nicht wissen, daß ich das in der Straßenbahn gesagt habe, sonst schimpfen sie mich und sagen: „Du weißt doch, daß so etwas gefährlich ist.“
Das zeigt deutlich, wie es geht, wenn wir in der Minderheit sind. Hier war ich nur in der Minderheit in einer kleinen Gruppe. Aber wenn die Deutschen insgesamt in der Minderheit sind, dann werden die Türken (und auch gewisse andere Ausländergruppen) den Ton angeben. Wir müssen das dann erdulden und uns ruhig verhalten, sonst gibt es (Bürger)-Krieg.
30.12.2018, Colonia2
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Solche Situationen habe ich schon unzählige Male erlebt
und ich bin für mich zu der Feststellung gekommen, dass viele Deutsche, besonders die linksGrünen und CDU-Gutmenschen … einfach nur feige Gestalten sind – Witzfiguren, die dabei zusehen, wie unser Land, Heimat und Kultur durch diese islamischen Möchtegern-Herrenmenschen vor die Hunde gehen.
Vielen Dank für ihren Einsatz Colonia – ich werde es bei jeder sich bietenden Gelegenheit genau so machen wie sie! Alles für die Heimat – Für Deutschland!
30.12.2018, Erbsen
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Schweigen
Den Demonstrationszug begleitete ein Pfarrer aus der Schweiz, der den Menschen zu Beginn Worte des Trostes spendete. Doch warum musste dies ein Pfarrer aus der Schweiz tun? Gibt es keinen in Kandel? Doch. Nur dieser Pfarrer schwieg mit den anderen Menschen in der örtlichen St. Georgs-Kirche in Andacht. Hier war auch Bürgermeister Volker Poß (SPD) zu finden, schweigend.
30.12.2018, Mantis

Zwei Jahre „Bistro International“ in Kandel
Im Frühjahr 2015 öffnete das „Bistro International“ zum ersten Mal als Treffpunkt von Einheimischen und Geflüchteten seine Türen. Damals waren die Räume des Frauen- und Familienzentrums an jedem Freitagnachmittag gut gefüllt mit Menschen aus aller Welt, die in vielen Sprachen und manchmal auch „mit Händen und Füßen“ versuchten, miteinander ins Gespräch zu kommen. Hier konnten Fragen gestellt, Probleme besprochen, und oft auf unkomplizierte Weise zwischenmenschliche Hilfe geleistet werden. Auch für die Menschen von hier war es eine bereichernde Erfahrung, dass über die Grenzen von Religionen, Kulturen und Nationalitäten hinweg das Miteinander gelingen kann.
Zwei Jahre später gibt es das Bistro International immer noch, seit Herbst 2015 im „Max & Moritz“ in der Rheinstraße. Die Zeiten, in denen jede Woche viele neue Menschen nach Kandel und die meisten dann auch bald ins Bistro gekommen sind, sind inzwischen vorüber. Aber immer noch ist das Bistro ein wichtiger Ort und ein fester Termin für viele Einheimische und neu Dazugekommene. Integration ist ein langfristiger Prozess, der eigentlich erst beginnt, wenn das erste Ankommen in Deutschland schon geschafft ist. Das „Bistro International“ ist ein Ort der Begegnung, der Menschen genau dabei helfen kann. Denn wo sonst können sich Menschen aus verschiedenen Kulturen so ungezwungen in freundlicher Atmosphäre begegnen? Möglich gemacht haben diesen besonderen Ort die Menschen, die sich hier seit dem Beginn vor zwei Jahren ehrenamtlich engagieren. Helferinnen und Helfer, die den Raum vorbereiten, Kaffee kochen, Kuchen schneiden, spülen, mit Kindern Spiele spielen, die einfach ansprechbar sind…. Ihnen gebührt unser Dank und unsere Anerkennung! Leider sind es mit der Zeit immer weniger geworden, die mitmachen. Darum sind alle, die sich sagen: „Das ist eine gute Sache und ich kann mir vorstellen, vielleicht einen „Dienst“ im Monat zu übernehmen und dafür drei Stunden meiner Zeit zu opfern.“ herzlich eingeladen mitzumachen. Kommen Sie einfach vorbei! – Bistro International, Freitags, 16.00-18.00 Uhr im Max & Moritz (Rheinstraße 65). http://www.prot-kirche-kandel.de/index.php?id=1186
Den Treffpunkt gibt es immer noch?
30.12.2018, Mantis

Cohn-Bendit: Multikulti ist hart und grausam
“Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch,
sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt
und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer;
sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben
und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.”

Zitat vom Pädo-Grünen Daniel Cohn-Bendit
Das Töten, Schlachten und Vergewaltigen gehört zu einer multikulturelle Gesellschaft dazu. Die Starken töten die Schwachen. Gesetze sind zur Beliebigkeit und Willkür verkommen. Alles muss sich dem multikulturellen Wahnsinn unterordnen. Einheimische haben alles zu erdulden und zu ertragen auch den vorzeitigen gewaltsamen Tod. Jeder muss sich selber vor den ausländischen Invasoren schützen oder er muss mit seiner Sippe eine Schutzgemeinschaften gründen.Nur so lässt es sich in einer multikulturelle Gesellschaft überleben.

Da kann man mal wieder sehen, was für eine gefährliche Waffe die linksfaschistische Indoktrination der ohnehin schon über viele Jahre hinweg verdummten Bevölkerung ist. Damit schaffen die linken Hetz, Lügen und Diffamierungsmedien nicht nur absolut lächerliche und ihre Verblödung offen zur Schau stellende Gefolgshilfen ihres vom gesinnungsdiktatorischen Altparteienkartell beabsichtigten Kriegsverbrechens Genozid, sondern auch hirntote, ferngesteuerte Kampfroboter gegen das rechtschaffende, deutsche Volk als Leistungsträger der demokratischen Gesellschaft mit all ihren langjährigen, unter Fleiß erarbeiteten Errungenschaften.
30.12.2018, Andro

 

Ein Jahr gegen das Vergessen – ein Jahr für Mia: Demo 27.12.2018 in Kandel

Demo am 27.12.2018 in Kandel:
https://www.youtube.com/watch?v=5lYv7F43tbM
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Bereits seit zwei Wochen ist der Nachmittag des 27. Dezember 2018 in meinem Kalender geblockt. Freigehalten, um mit Freunden in die Südpfalz zu fahren. Im schönen, weihnachtlich geschmückten Kandel begegnen wir Frauen, Männern und Kindern von überall her. Gleichgesinnte, die ebenso wie wir aus einem bestimmten Grund heute hierher gekommen sind. Ein Gastbeitrag von Pepper (Das Frauenbündnis)
Gemeinsam wollen wir eines Mädchens gedenken, das niemand von uns je persönlich kennenlernen konnte. Denn von Mia aus Kandel haben wir erst erfahren, als ihr Leben im zarten Alter von 15 Jahren, viel zu früh, von einem jungen Fremden beendet wurde. Wir alle haben uns heute vor dem Drogeriemarkt eingefunden – dem Ort, an welchem Mia mit acht Messerstichen regelrecht niedergemetzelt wurde.
Wir sind hierher gekommen, mit Kerzen und Blumen für Mia und gegen das Vergessen. Denn kein Opfer der verfehlten Migrationspolitik darf je in Vergessenheit geraten! Fragen wir doch einmal Mias Eltern, Verwandte und Freunde, ob sie das Lachen, die Leichtigkeit und die Freude am Leben der Jugendlichen jemals vergessen können.
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MUTTER VON ZWEI KINDERN
Wie müssen sich Eltern fühlen, wenn sie das geliebte Kind für immer verlieren? Selbst Mutter von zwei Kindern, fühle ich mich bei diesem Gedanken beklommen und kann solche Gefühle nur erahnen, während ich in der kalten Dunkelheit das Meer aus Kerzen und Blumen mit gesenktem Kopf betrachte.
Mias Eltern haben Kandel für immer verlassen, doch das Geschehene werden sie wohl niemals hinter sich lassen können. Und die ca. 350 Besucher dieser friedlichen Veranstaltung anlässlich Mias erstem Todestag wollen bewusst nicht vergessen. Denn unsere Pflicht als mündige Bürger ist es, die Augen zu öffnen, die Realität um uns zu erkennen und auf Missstände hinzuweisen.
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EIN MORD LÄHMT UND MACHT ANGST
Pfarrer Lothar aus der Schweiz, welcher zu Beginn der Kundgebung nach pietätvoller Musik Worte mit Tiefgang für das Bewusstsein an uns richtete, sprach davon, dass ein Mord lähmt und Angst macht. Angst, das schreckliche Geschehen könnte sich wiederholen, zerstört ein solche Tatsache doch unser heiles Weltbild.
Wie also sollen wir uns verhalten? Verdrängen, vergessen? Nein! Die Wahrheit über unsere Angst muss nach außen dringen. Denn wenn wir sie unterdrücken, vergiftet sie unseren Organismus.
Und darum ist es notwendig, dass wir unsere Stimme erheben – auch im Namen deren, die nicht mehr sprechen können!
…. Alles vom 29.12.2018 von Peppetr (das Frauenbündnis) bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/12/29/ein-jahr-gegen-das-vergessen-ein-jahr-fuer-mia/
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Der Bürgermeister hetzt …
In den Mainstream – Medien ist nur die Rede von “Rechtspopulisten”, die “Kandel nicht zur Ruhe kommen lassen wollen”, “Wir müssen Gegendemos veranstalten”, “Kandel muss bunt bleiben.”
Der Bürgermeister hetzt gegen die Demonstranten, was das Zeug hält……
29.12.2018, Kerstin
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Eiskalter Schauer
Danke für die Erinnerung, ein Opfer unter vielen dass hätte vermieden werden können. Als Vater von 2 Töchtern bekomme ich bei diesem Gedanken einen eiskalten Schauer.
29.12.2018, Nemesis

Ein Jahr nach dem Mord an Mia in Kandel
Herr Poß (Bürgermeister von Kandel, SPD), genau ein Jahr nach dem Mord an der 15-jährigen Mia durch einen jungen Afghanen ruft eine Initative namens „Frauenbündnis Kandel“ zu einer Gedenkdemo in Ihrer Gemeinde auf. Mit welchen Gefühlen sehen Sie diesem Tag entgegen?
Ich will nicht sagen, dass mir diese Demonstration „Bauchweh“ bereitet. … Leider ist Kandel zu einem treffpunkt für alle diese Demontranten geworden, die die für uns alle nach wie vor unfaßbare Gewalttat für ihre Zwecke instrumentalisieren.. Dabei geht es schon lange nicht mehr um das getötete Mädchen. …
Alles vom 28.12.2018 bitte lesen auf
https://www.cicero.de/innenpolitik/kandel-mia-mord-frauenbuendnis-volker-poss-malu-dreyer-spd/plus

Über Glauben und Gefühle läßt sich schlecht streiten
Zwischen Menschen, die in erster Linie unterschiedlich empfinden/fühlen (im Gegensatz zu denen, die unterschiedlich denken und sich argumentativ auseinandersetzen können) läßt sich sehr schwer ein Gespräch in Gang setzen. Das ist das große Problem.
Der Kandeler Bürgermeister gehört erkennbar zu den Deutschen, die sich durch die Einwanderung kulturfremder, überwiegend junger, muslimischer Männer grundsätzlich nicht bedroht fühlen – trotz des Mordes, der in seiner Stadt geschah und welcher ohne Zweifel u. a. auf die spezielle kulturelle Prägung des Täters zurückging.
Auf der anderen Seite stehen die Menschen, die große Angst haben vor den täglich sichtbar werdenden negativen Veränderungen im deutschen Alltag, die offensichtlich daher rühren, daß zu viele junge, kulturfremde Männer auf einen Schlag nach Deutschland hinein gelassen wurden.
Da kann man nicht von “Besser/Schlechter- Sein” sprechen. Die Zukunft wird erweisen, wessen Glauben bzw. Gefühl der Realität angemessener war.
27.12.2018, Christa Wallau, CO
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Es ist nicht alles rechts, was Sie kritisieren, Herr Bürgermeister. Nach wie vor bleiben einige Dinge unverständlich: Das “Zusammenbringen” minderjähriger Mädchen mit ausgewachsenen Männern, deren Alter nicht bestimmt werden darf, das Nicht-Handeln der Polizei, obwohl der Vater des Opfers doch Anzeige erstattet hat und das ewige “Deutsche machen das doch auch”. Bitte nennen Sie ein Beispiel! Ohne dass Sie diese Punkte klären, steht es Ihnen nicht zu, sich hier als Opfer von “rechten” Untrieben hinzustellen.
Ute Walenski, CO
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… das übliche ideologische Wortkonfetti – Hass, Instrumentalisierung, Kulturrelativismus, etc.
Kandel ist nolens volens ein “Erinnerungsort” mit überregionaler politischer Relevanz geworden, ob es dem unerklärlich fassungslosen SPD-Bürgermeister passt oder nicht. Es ist erschütternd, dass das demokratische Recht von Bürgern, diese für das Gemeinwesen relevante Erinnerung wachzuhalten, überhaupt verteidigt werden muss. Wie nötig die Demonstrationen sind, geht aus der auch hier deutlich geäußerten, kulturrelativistisch verklärten Weigerung des Bürgermeisters hervor, die kulturelle Dimension der Tat auch nur zur Kenntnis zu nehmen.
P.S.

Die Willkommenskultur hat das gesamte deutsche Volk gespalten

Beleidigungen gegen Poß sind nicht Ordnung.Nur er tut es letztlich auch. Er nennt die Kritiker der Migrationspolitik populistische Hetzer, ohne wirklich zu benénnen was für ihn “Hetze” ist. Der Spruch: ” Merkel und der Migrationspakt müssen weg” ist doch keine Hetze, sondern eine kurz prägnant gefasste politische Forderung. Was ist da Hetze?
Obwohl Herr Poß mit Herrn Kurz nicht gesprochen hat, weis er aber, was dieser zu denken scheint und interpretiert mal frei von der Leber weg, was dieser mit seinem Protest meint. Er selbst räumt eine Spaltung “seiner” Bürger ein und ist dann aber nicht manns genug, wie es die gesamte SPD nicht ist, zu sagen woran es liegt. Nicht der Mord an sich hat gespalten, sondern die Willkommenskultur hat das gesamte deutsche Volk gespalten. Aber reden mit den Kritikern will auch er nicht. Es würde mich mal interessieren, was denn an “hetzerischen” Parolen in Kandel gerufen wird. Sind das “rechte” oder “linke” Hooligans. Wieder viel reden und nichts sagen.
27.12., H.H.

Nicht der Mord, sondern die Proteste haben die Integration erschert????
Danke, Frau Hildebrandt, wenn es Ihre Absicht war, diesen Menschen vollkommen zu decouvrieren, dann ist Ihnen dies gelungen. Chapeau! Ein einziges Beispiel: “Die Proteste gegen den Mord haben uns die Integration erschwert.”
Nicht der Mord, nein die Proteste …
E.K.
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Angehörigen nicht kondoliert
Kann es sein Herr Poß, da sie keine Antworten gehabt hätten für die Eltern, die sie gefragt hätten, warum das ihrem Kind passiert ist?
Kann es sein, dass die Eltern sich nicht “mainstreamkonform” geäußert hätten?
Kann es sein, dass die Eltern in ihrem Leid Worte gewählt hätten, die sie nicht hätten hören wollen?
Kann es sein, dass sie keine Antwort gehabt hätten, wie sie das künftig verhindern wollen.
Kann es sein, dass die Eltern von ihrer Politik so enttäuscht sind, dass sie nicht mit ihnen reden wollten, so wie sie es nicht mit Herrn Kurz tun?
Kann es sein, dass sie die Gespräche mit den Kritikern nicht suchen, weil sie dann differenzierte Kritik hören könnten und eben keine reinen ausländerfeindlichen Parolen?
Kann es sein, dass sie Angst davor haben, sie zu “verplappern”, weil sie tief in ihrem innern auch “Kritiker” sind, der nicht enttarnt werden will. Kann es sein, dass sie SPD-Schelte fürchten, wenn sie mit den “Rechten” sprechen und den Bürger anhören?
-G. K.
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Konfliktlöser mit dem Messer
Diese Tat hätte eben gerade nicht zwischen zwei Deutschen überall genauso geschehen können ,wie dieser unselige Verharmloser behauptet. Diese Art der Konfliktlösung mit dem Messer stammt zum größten Teil aus dem islamischen Kulturkreis und kommt seit drei Jahren zunehmend in Deutschland zur Anwendung jeder der dies verschweigt oder verharmlost ist ein Wirklichkeitsleugner.
27.12., H.J.
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Den Mord vergessen machen
Im Deutschlandfunk höre ich gerade kritische Stimmen zur Demo in Kandel mit dem Hinweis auf die sog. Instrumentalisierung des Mordes durch angeblich rechtsgerichtete Demonstranten. Man möchte den Mord gerne vergessen und weitermachen wie bisher.
Vielleicht lernen derzeit wieder junge Mädchen Männer aus frauenunterdrückenden Kulturen kennen und lieben, ohne über die Gefahren solcher Beziehungen aufgeklärt zu sein.
K.Z.
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Unfassbar
Aalglatte Antworten eines Politprofis, der seine Blase nie verlassen hat. Diese Relativierungen, dieses Gutmenschentum. Nein, Herr Bürgermeister, in D war es nicht üblich, dass man seine Exfreundin abschlachtet, wenn sie einen verlässt. Wenn sie allen Ernstes glauben 8,5 Jahre für Mord sind eine “strenge Verfolgung” dann hakt es bei vielen aus. Zu Recht. Der Kulturkonflikt wird derart ausgeblendet, es ist einfach unglaublich. Stattdessen wird der rechte Popanz in den Mittelpunkt gerückt. Ich muss immer mehr an “Des Kaisers neue Kleider” denken. Unsere Politiker sind nackt und glauben doch, dass sie im Besitz toller Kleider (im Sinne von wachem Verstand)sind.
Und dann die vielen, denen es wichtiger ist mit zu träumen, als dem Konflikt mutig ins Auge zu blicken. Macht ja auch Angst. Dann wählt man eben so jemanden zum Bürgermeister.
H.b.
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Herr Poß hat Angst um seinen Bürgermeister-Posten
Seine Antworten sind Ausdruck seiner Hilfslosigkeit. Er ist wie das Kind, das nachts Angst vor einem unbekannten Geräusch Angst hat und die Bettdecke über den Kopf zieht, in der Hoffnung, “das Böse” sieht ihn nicht. Nur seine Realitätsverweigerung hilft ihm nicht. Er schaut jeden Tag ins Gesicht der Kandeler Bürger und die sind sicher nicht alle freundlich.
E.K.

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