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Photovoltaik auf der grünen Wiese in Nussloch bei Heidelberg am 15.8.2013

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(1) Photovoltaik Nussloch 15.8.2013    (2) Photovoltaikanlage 18.11.2015

8-kWp- Anlage rechnet sich kaum bei 2-3 ct/kWh
Ich betreibe selbst eine acht kWp Anlage aus dem Jahr 2001 und überlege, was nach dem Ablauf des Förderzeitraums mit den alten Solaranlagen passiert. Egal ob dann der Erlös drei oder fünf Cent pro Kilowattstunde sein wird, damit lässt sich keine Solaranlage wirtschaftlich betreiben. Als fixe Kosten belasten Zählermiete und EEG-Umlage den Ertrag. Es bleiben also zwei bis drei Cent pro Kilowattstunde übrig – und das auch nur dann, wenn keine Reparaturen anfallen. Tausend kWh bringen einen Erlös von 20 bis 30 Euro. Jetzt kann sich jeder selbst ausrechnen, welchen Ertrag sein Dach dann noch bringt. Mit Batteriespeicher gerechnet sind es je nach den Nutzungsbedingungen 110 bis 150 Euro pro 1000 kWh. An die Nachrüstung eines Batteriespeichers ist unter diesen Umständen nicht zu denken. Man müsste schon den Ertrag der nächsten 15 bis 20 Jahre vorab in einen Batteriespeicher investieren. Dabei ist die Lebensdauer des Speichers noch gar nicht bekannt.
Dazu fallen jährlich unbekannte, aber nicht zu vernachlässigende Wartungskosten an. Spätestens mit der ersten größeren Reparatur wird die Anlage stillgelegt und abgebaut. Damit droht aber, dass ein zunehmender Anteil der aktuell zugebauten Kapazität wegen der dann unwirtschaftlichen Altanlagen wieder abgebaut wird. Das Ausmaß der Betroffenen wächst mit der Zunahme der installierten Anlagen von vor zehn bis 20 Jahren. Damit könnte dann aber der Erfolg der Energiewende massiv in Gefahr geraten. Das kann ja so nicht gewollt sein. Die Sachverständigen und Experten sollten sich alsbald daran machen, diese Situation zu analysieren und Lösungen vorzuschlagen.
12.6.2018, Harald Thomann, Ohlsbach .
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Zu: “Teure Batterie im Keller”, Beitrag von Bernward Janzing (Wirtschaft, 25. Mai)
https://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/teure-batterie-im-keller–173544716.html

Zweiter Goldrausch – Eicke R. Weber zur Solarzellenproduktion in Deutschland
Für wirkliche Experten sind die Innovationsfortschritte in Solarzellen-Strukturen erstaunlich. Basierend darauf, aber auch auf hochautomatisierter Produktionstechnologie, bereiten wir uns darauf vor, in einem europäischen Leuchtturmprojekt zu demonstrieren, dass es möglich ist, auch bei uns in Europa Solarzellen und -module kostengünstig für den zu erwartenden gigantischen Markt an global nachgefragter Solarzellentechnologie herzustellen. Experten erwarten dass der weltweite Absatz von 37 Gigawatt (GW) 2013 in diesem Jahr auf 45 GW steigt, und 2020 100 GW übertreffen wird. Dieser Prozess wurde von der Deutschen Bank im Januar als “zweiter Goldrausch” bezeichnet – und wir werden alles dafür tun, für diesen Goldrausch an preisgünstigem Sonnenstrom für die Welt die nötigen Werkzeuge zu liefern! …..
Alles von Eicke R. Weber (Direktor des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme in Freiburg) vom 11.3.2014 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/erstaunliche-innovationen–81727255.html

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