Demokratie muss wehrhaft sein

Sehr zum Ärger der Nazi-Keulen-Schwinger haben Rechtsradikale in keinem Land der EU so wenig Rückhalt in der Bevölkerung (in- wie außerhalb des Parlaments) wie in Deutschland. Darauf können wir stolz sein. Wenn nun der Mob in Suhl und Heidenau gegen Flüchtlinge tobt, dann muß sich die Demokratie wehrhaft zeigen. Nur: Warum weigert sich die Politik, konsequent gegen rechten Mob (siehe oben), unkontrollierte Masseneinwanderung (in Passau werden Flüchtlinge nicht erfasst, sondern einfach durchgewunken), Asylmißbrauch (80% erhalten Leistungen trotz Ablehnung) , Informationsdefizit (Pressekodex und Political Correctness verhindern ehrliche, ungeschönte Statistikdaten), Parallelgesellschaften (No Go-Areas), Youth Bulges (Flucht hunderttausender junger Männer), Gesetzlosigkeit (Abschiebungen einfach aussetzen), Sorgen und Ängste der Bürger (2 Familien aus Syrien oder 10 Jugendliche aus Afrika im Nachbarhaus?) und EU-Unsolidarität (Verteilung der Flüchtlinge) vorzugehen? Nicht der Extremismus macht unseren Rechtsstaat kaputt, sondern die Passivität, Ideen- und Perspektivlosigkeit von Politik und Regierung. Werkeln statt Merkeln!
24.8.2015

Ausschreitungen in Thüringer Flüchtlingsunterkunft – Koran im Klo
Großaufgebot der Polizei muss eingreifen, weil ein Afghane Seiten eines Korans ins Klo wirft / 15 Menschen verletzt / Polizeigewerkschaft kritisiert Zustände….. Alles vom 21.8.2015 auf
http://www.badische-zeitung.de/deutschland-1/schwere-ausschreitungen-in-thueringer-fluechtlingsunterkunft–109987738.html

Ramelow verteidigt islamistische Flüchtlinge
Das „Freie Wort“ beschreibt die weiteren Geschehnisse so: „Vor dem Heim selbst spielten sich zwischenzeitlich bürgerkriegsähnliche Szenen ab: Menschen, die offenbar durch Messerstiche und Eisenstangen verletzt worden waren, lagen auf den umliegenden Rasenflächen und Gehwegen; Möbel flogen aus den Fenster der Unterkunft; Polizeiautos wurden angegriffen und beschädigt; Fensterscheiben gingen zu Bruch, Steine wurden auf Beamte geworfen.“
…..
Einer der wichtigsten Werte in Europa, den unsere Vorfahren teils über Generationen und unter grössten Anstrengungen und Opfer erkämpft und verteidigt haben ist meiner Ansicht nach die Religions- und Meinungsfreiheit. Dazu gehört, dass man Religionen auch kritisieren darf. Jahrhunderte lang haben Menschen unter dem Meinungsdiktat der Religion gelitten oder wurden sogar deswegen umgebracht. Wenn ein Politiker tatsächlich hier diese Errungenschaften in Frage stellt, gehört dies aus meiner Sicht von oberster Stelle klar verurteilt und berichtigt. Wenn Herr Ramelow tatsächlich Religionskritik verbieten will und mit Menschen zusammenleben möchte, die andere wegen Religionskritik verfolgen wollen, soll er bitte in ein entsprechendes Land auswandern!.

Da liegen also ein Dutzend Menschen verletzt um das Flüchtlingslager, niedergeschlagen oder niedergestochen von einem islamischen Mob und ein Herr Ramelow äußert dafür Verständnis? Seine Polizeibeamten werden attackiert und mit Brandsätzen beworfen und Herr Ramelow befindet nur, dass es nicht akzeptabel ist, wenn ein Koran zerrissen und in die Toilette geschmissen wird? Dass die Linke einmal aus der Religionskritik hervorgegangen ist, hat dieser so genannte Ministerpräsident wohl längst vergessen. Armes Thüringen. Wer hat solche Leute nur gewählt?
22.8.2015, Klaus Jürgen Bremm,
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/offene_anstalt_deutschland1

  .

Islam und Toleranz?
Ein weiteres trauriges Bespiel von der Unvereinbarkeit der Kultur und der Werte unserer freien westlichen Welt mit der des Islam. Null-Toleranz anderen Meinungen gegenüber, keine Kommunikations-/Diskussionskultur und null Reiz-und Frustkontrolle. Ich empfehle das Buch “Scharia für Nicht-Muslime” von Bill Warner. Wäre ein Deutscher so ausgetickt, wenn jemand ein Buch zerissen hätte, wäre er am nächsten Tag wahrscheinlich im Gefängnis oder der Psychatrie aufgewacht.
Über was werden sie sich als nächstes aufregen und randalieren?
Unsere unverschleierten Frauen?
Die Gleichberechtigung von Mann und Frau?
Erschreckend, das den Krawallmachern dadurch keinerlei Nachteile in ihren Asylverfahren entstehen. So ein Verhalten darf nicht toleriert werden, sonst treten wir alle unsere Werte und Freiheiten mit Füssen. Wenn das so weitergeht haben wir hier bald bürgerkriegsähnliche Zustände. Lasst die Menschen noch ein paar Monate in Zelten und Containern zusammengepfercht leben ohne echte Perspektiven, dann liegen die Nerven richtig blank.
Dieses Jahr 800000 Flüchtlinge. Nur damit ist es ja nicht getan. Im Januar geht es grad so weiter. Nicht zu vergessen, daß man zu jeden bewilligten Asylanten noch weitere aus Familienzusammenführungen dazu rechnen muss. Herr Wetzel, ich versteh auch nicht, dass die Heimbewohner es nicht schaffen, sich selbst zu organisieren, was Putzdienste angeht. Eine andere Zeitung hat berichtet, daß die Flüchtlinge in Suhl sich beklagen, daß sie 2 Stunden in der Essensschlange stehen müssen. Auch da könnte man die Zeit nutzen, um bei der Essensausgabe zu helfen. Ein bißchen Selbstverantwortung wäre schön und ein positives Zeichen ans Gastland.
21.8.2015, Karl Schmidt
.
Politik, Polizei, Flüchtlinge wie Rechtsradikale – niemand hält sich ans Gesetz
Sowohl die Randalierer in Suhl als auch jene in Heidenau sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Wir haben dieses Problem vor allem deshalb, weil sich keiner mehr an das Gesetz hält. Politiker und Verwaltungen ignorieren es völlig, stellen zur Durchsetzung keine Beamten ein, sabotieren es sogar mit rechtswidrigen Winterabschiebestopps. Das wiederum sorgt für völlig überfüllte Unterkünfte, in denen sich auch die Flüchtlinge nicht mehr an die Regeln halten, was wiederum Nachbarn und Rechtsradikale animiert, das Gesetz ebenfalls Gesetz sein zu lassen.
Ergebnis: Wir haben dieses Chaos selbst geschaffen.
Fangen wir also an, uns wieder an das Gesetz zu halten. Es werden genügend Beamte eingestellt, um das Gesetz durchzusetzen. Abgelehnte Asylbewerber werden umgehend nach Hause geflogen. Randalierende Flüchtlinge kommen ins Gefängnis, und wer als Deutscher dann immer noch aus Angst oder sonstigen Gründen Straftaten wegen der Flüchtlinge begeht, teilt mit einem von ihnen demnächst die Zelle.
24.8.2015

Dieser Beitrag wurde unter Engagement, Hilfe, Integration, Medien, Oeffentlicher Raum, Religion abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort