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Familienclans > Patriarchat > ISLAM < Politischer Islam < Konservativer Islam

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Clan-Krminalität: Rechtsstaat gibt auf
Der Rechtsstaat verliert sein Gewaltmonopol. Die Kriminalität steigt. Das hat zu tun mit der massiven Zuwanderung der letzten Jahre, wie unter anderem eine Studie des Kriminalwissenschaftlers Christian Pfeiffer im Auftrag des Bundesfamilienministeriums dokumentiert hat. ….
Umgang mit der ausufernden Clan-Kriminalität. Polizisten berichten, dass sie sich in bestimmte Stadtteile unter anderem von Berlin kaum noch hineintrauen. Müssen sie dort einen Verkehrsunfall aufnehmen, sammeln sich rasch Clan-Mitglieder, die ihnen aggressiv klarmachen, dass Polizei „in unserem Distrikt“ nichts verloren habe. Unter ihnen sind häufig schulpflichtige Jugendliche, die regelmäßig die Schule schwänzen. In solchen Fällen müsste, nach mehreren Ermahnungen, diskutiert werden, den Eltern das Kindergeld zu reduzieren oder zu streichen. Doch würde man das versuchen, wäre lautstarker Protest gewiss von jenen, die das Kindswohl dadurch eher gefährdet sehen als durch die staatliche Kapitulation vor dem Willen von Eltern, ihre Kinder in die Kriminalität abgleiten zu lassen.
Deutschland ist herausgefordert. Der Leviathan ist müde geworden. Stirbt er oder lässt er sich wecken, bevor der Rechtsstaat gänzlich aufgibt? ….
Alles vom 23.2.2018 bitte lesen auf
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article173874266/Steigende-Kriminalitaet-hoehlt-die-Staatsgewalt-aus.html
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Bürger anerkennen den Staat – die Migranten jedoch nicht
Ein wichtiges Detail fehlt! Auch bei den Staatstheoretikern Hobbes und Rousseau funktioniert der “Staat” nur, wenn die Staatsbürger diesen anerkennen, sprich dem “Vertrag” der das staatliche Miteinander regelt, beigetreten sind. Mit allen Rechten und Pflichten. Wir importieren jedoch eine erhebliche Anzahl von Menschen, die weder unsere Staatsform, noch unsere Wert/Gesetze anerkennen, sondern nur die Vorteile für sich nutzen wollen. Bereits hier hat unser Staat versagt, indem er sich und seine Bürger nicht schützt. Mehr Polizei etc. zu fordern ist m.E. vollkommen unsinnig, weil damit das Kernproblem nicht gelöst wird.
Mit der Aussage, man kann die Grenzen nicht schützen hat sich die Bundeskanzlerin als Staatsfrau selbst disqualifiziert. Aber nicht mal ihre eigene Partei hat das erkannt, geschweige denn die Wählenden dieser Partei(en).
23.2.2018, Thomas F., WO
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Null-Toleanz-Strategie der USA ist in D nicht anwendbar
Die Großstädte in den USA haben z.T mit Erfolg die Zero Tolerance-Strategie angewendet.
Hier wäre das undenkbar. Das Problem sind nicht zu wenig Polizisten oder mangelnde Gesetze , sondern die Justiz ist das Problem.

Wenn sich die Justiz auch bei einem Mehrfachtäter im Drogenhandel weigert, ein Verfahren auch nur zu eröffnen, muß man sich nicht mehr wundern.
23.2.2018, Oberarzt, WO

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Arabischstämmige Studentin postet Clan-Fahndungsinfos
Eine Studentin mit arabischem Migrationshintergrund hat bei der Berliner Polizei Fahndungsdokumente zu einer arabischen Großfamilie verschickt. Der Fall platzt mitten in die Diskussion um eine vermeintliche Unterwanderung der Polizei durch Familienclans.

Eine Studentin der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) hat nach Behördenangaben polizeiinterne Unterlagen fotografiert und sie in einer Whatsapp-Gruppe veröffentlicht. Die 20-Jährige, die an der Hochschule den Studiengang „Öffentliche Verwaltung“ belegt, machte die Bilder während eines Praktikums auf einem Berliner Polizeiabschnitt. Bei den Bildern handele es sich um Fahndungsfotos zu einer arabischen Großfamilie. Die 20-Jährige habe selbst einen arabischen Migrationshintergrund und sei auf eigenen Wunsch für ihr Praktikum auf den Polizeiabschnitt 41 in Schöneberg gekommen. Erst am Mittwoch hatte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft im ZDF geklagt, dass arabische Clans gezielt versuchen würden, Familienmitglieder bei der Polizei einzuschleusen. …. alles vom 11.11.2017 bitte lesen auf
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/berlin-praktikantin-postet-vertrauliche-polizei-unterlagen-bei-whatsapp-15284212.html
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Islam bedeutet “politischer Islam” und Clan-Herrschaft
Der so genannte “politische Islam” ist tatsächlich der wahre Islam! Herr Hamed Abdel-Samad meint es mit seinen Warnungen sicherlich ehrlich.
Doch das Grundübel, da führt kein Weg drum herum, ist die mohamedanische Lehre des Islam, basierend auf dem Koran und den Schriften Mohammeds.
Es gibt viele Muslime, die es nicht so genau nehmen mit ihrem Glauben, die wir also als “moderat und umgänglich” wahrnehmen.
Doch auch sie können sich unversehens sehr schnell radikalisieren und zu überzeugten (“politisierten”) Glaubensanhänger werden.
Es ist die aggressive, alles dominieren wollende Totalität des Islams, dass uns ernste Sorgen bereiten sollte und in der Lehre des Islams untrennbar verankert ist.
Ohne diesen charakteristischen Dominanzabanspruch wäre der Islam nicht mehr der Islam. Doch genau hierin liegt das eigentliche Übel.
Ich gebe zu, selbst hin und wieder den Begriff “politischer Islam” zu verwenden, jedoch nur aus dem einen Grund, um zwischen moderatgläubigen Muslimen und strenggläubigen Muslimen zu unterscheiden.
Der Begriff “politischer Islam” ist eigentlich genauso falsch wie der Bergiff “Islamismus”.
Es gibt daher keinen essenziell “friedlichen Islam”!
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/abdel-samad-warnt-vor-politischem-islam-in-deutschland/

Es sind nicht Grauzonen im Grundgesetz, die der politische Islam nutzt, sondern politische Fehlinterpretationen der deutschen Gerichte. Das Bundesverfassungsgericht interpretiert den Begriff der Religionsausübung so, dass diese das Recht bedeute, so zu leben und zu handeln, wie die Religion es gebiete. Damit wird der selbstverständliche Schutz des religiösen, also des kultischen, seelsorgerischen, caritativen und lehrenden Handelns aber auch auf das in die gesellschaftlich staatliche Sphäre hineinwirkende Handeln ausgedehnt, das die islamische Religion gebietet. Aber es wird ignoriert, dass die Religion hier gebietet, den Bereich der eigentlichen Religion zu verlassen und in die Sphäre der rechtlichen Gestaltung der irdischen Gesellschaft einzugreifen.
Damit werden verfassungswidrige politische Bestrebungen hinter Moscheemauern geschützt. Das ist der Skandal. Ohne verpflichtende Säkularisierung ist der Islam keine des Grundrechtsschutzes fähige Religion. Damit wäre auch den Islamverbänden das Wasser abgegraben.
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/07/18/islam-und-religionsfreiheit-der-totalitaere-kuckuck-im-ei-der-religion/

 

 

Arabische Clans unterwandern die Polizei – nicht nur in Berlin
Was in Berlin in diesen Tagen aufgedeckt wurde, ist nur die Spitze des Eisbergs. Das Problem ist Insidern seit Jahren bekannt. Warnungen verhallten ungehört. Politik und Medien waren damit beschäftigt, die Mißstände systematisch zu vertuschen.
Araber- und Kurdenclans haben sich nicht nur in Berlin, sondern in Bremen, Duisburg, Dortmund, Essen Hannover, Köln, aber auch in kleineren Provinzstädten wie Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Hameln, Salzgitter, Lüneburg und Delmenhorst zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.
Dem steht eine überalterte und personell immer mehr geschwächte Polizei gegenüber. Es wurden in den Jahren 1999 bis 2012 über 8000 Stellen gestrichen. Seither gibt es keine neue Zahlen, wohl um die Bevölkerung nicht zu verunsichern.
In NRW betrug das Durchschnittsalter der Polizisten in 2012 45 Jahre, in Berlin sogar fast 50! Schwer vorstellbar, dass ein 60-jähriger Polizist erfolgreich einem 25-jährigen Gewohnheitstäter hinterher spurtet.
In Berlin beherrschen die Libanesen-Clans den Drogen- und Waffenhandel. Raub, Prostitution und Schutzgelderpressung gehören ebenfalls zum Portfolio. Da Mitglieder solcher Clans in der Hauptstadt problemlos als Dolmetscher und Sicherheitspersonal zur Betreuung von „Flüchtlingen“ eingestellt werden, gibt ihnen das die Möglichkeit, direkt unter den Neuankömmlingen kriminellen Nachwuchs zu rekrutieren.
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Ein neues Geschäftsmodell für die Clans ist die durch Masseneinwanderung entstandene Wohnungsnot. Eine kleine Wohnung im Wedding oder in Reinickendorf, in der eine „Flüchtlings“-Familie unterkommt, wirft bis zu 3000 € Miete im Monat ab. Das Flüchtlingsgeschäft ist mittlerweile lukrativer als der Drogenhandel. Die Politik sorgt mit stetig wachsenden Ausgaben für „Flüchtlinge“ zuverlässig dafür, dass der Geldstrom ungebremst weiter fließt.
Arabische Großfamilien nutzen nicht nur die Gunst der Stunde, sie versuchen, die Situation für sich zu optimieren. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang Forderungen der Politik nach einem höheren Migranten-Anteil in der Polizei, wie sie zum Beispiel von Sigmar Gabriel (SPD) erhoben, aber auch von Innensenator Andreas Geisel (SPD) befürwortet wurden. Das ließen sich die Clans offenbar nicht zweimal sagen.
Nach Darstellung der Deutschen Polizeigewerkschaft schleusen sie in Berlin gezielt Angehörige in den öffentlichen Dienst ein.
Es gebe „deutliche Hinweise“ auf einen solchen strategischen Ansatz, sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, am letzten Mittwoch im ZDF-„Morgenmagazin“. „Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.“ Inzwischen sollen Polizeischüler mit Migrationshintergrund durch Hass, Lernverweigerung, Respektlosigkeit gegenüber weiblichen Angestellten und Gewalt aufgefallen sein. An diesem Mittwoch befasst sich der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses in einer Sondersitzung mit den Vorwürfen….
Alles von Vera Lengsfeld vom 11.11.2017 bitte lesen auf
http://vera-lengsfeld.de/2017/11/09/arabische-clans-unterwandern-nicht-nur-die-berliner-polizei/

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