Mittelstand

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                      Blick nach Osten über Freiburg und Freiburger Münster zum Hochschwarzwald im Herbst 2018

 

 “Der Bürger heißt Bürger.
weil der für  alles bürgt.”
Dr. Markus Krall in “Wenn schwarze Schwäne Junge kriegen”

 

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Nationale Industriestrategie 2030 von Altmeier – Niedergang des Mittelstands
Die „Nationale Industriestrategie 2030“, mit der Peter Altmaier der Wirtschaft den Weg in die Zukunft weisen will, ist nicht mehr und nicht weniger als das Hirngespinst eines Angestellten. Eines Beamten, der von Wertschöpfung so viel versteht wie der Hahn vom Eierlegen. Es ist nie das eigene, sondern stets das Vermögen anderer, über das er verfügt. Jeden persönlich engagierten Unternehmer muss das auf die Palme bringen, zumal die Kommunisten lange genug vorgemacht haben, was dabei herauskommt: der blanke Bankrott. Der Minister und der wirtschaftlich aktive Mittelstand leben in verschiedenen Welten. Sie können einander nur umschleichen wie die Katze den heißen Brei. Zu sagen haben sie sich nichts. Eher schon findet der Politiker einen Draht mit den Managern der Konzerne und Banken. Schließlich sind auch sie nur Angestellte auf Zeit, darauf angewiesen, vom oftmals überteuerten Verkauf ihrer Arbeitskraft zu leben. Dass sie dabei nach Kräften zulangen, ist ihnen so wenig vorzuwerfen wie Peter Altmaier. Der eine wie die anderen basteln an der Karriere, für die sich entlohnen lassen, mit Boni oder der Aussicht auf politische Anerkennung. Mehr darf man nicht erwarten.
Gemeinsam schwimmen sie im Strom der Top-Proletarier, indes der kapitalistisch wirtschaftende Eigentümer, solange er sich als solcher ernst nimmt, alles daran setzen muss, unabhängig zu bleiben. Weil er sich dessen noch bewusst war, hielt Ludwig Erhardt die Hand über die freien Unternehmer. Unterdessen aber will Peter Altmaier auf den planwirtschaftlichen Kurs einschwenken, hin zum alles durchdringenden Staat unseligen Angedenkens. Mit ihm wird der Mittelstand nie auf einen grünen Zweig kommen.
…. Alles vom 2.5.2019 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/altmaiers_strategie_fuer_den_niedergang
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Statement von wvib-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Münzer zur Wirtschaftspolitik von Peter Altmaier
“Wirtschaftsminister Altmaier hat die Bedeutung der Wachstumsmaschine industrieller Mittelstand noch nicht wirklich verstanden. Deutschlands Stärke sind nicht die wenigen Großunternehmen aus den Städten, sondern die vielen hidden champions im ländlichen Raum, die auf den Weltmärkten überaus erfolgreich sind. Gestärkte, exportorientierte Familienunternehmen passen besser zur Zukunft Deutschlands als Banken, Kohle und Stahl. Wenn wir als Land nach vorne gehen wollen, brauchen wir eine tipptopp Infrastruktur bei Straßen und Telekommunikation, wir brauchen Forschung und Bildung sowie ein attraktiveres Steuersystem. Wir brauchen mehr Ludwig Erhard und weniger Berliner Dirigismus. Wettbewerbsfähig wird man nur durch Wettbewerb.”
9.4.2019
https://www.wvib.de/presse/pressemeldungen-wvib/3965-statement-von-wvib-hauptgeschaeftsfuehrer-dr-christoph-muenzer-zur-wirtschaftspolitik-von-peter-altmaier

Wirtschaftsverband Industrielle Unternehmen in Baden
http://www.wvib.de

http://www.freiburg-schwarzwald.de/industrie#WVIB%20-%20Wirtschaftsverband%20Industrielle%20Unternehmen%20Baden

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