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Blick vom Häuslemaierhof ob Wieseck nach Südwesten über Kirchzarten und Dreisamtal zum Kybfelsen am 29.10.2012

 

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(1) E-Smart von FSM am 30.5.2014      (2) FSM-Neubau am 11.9.2015

 

FSM Elektronik AG in Kirchzarten

Die Firma FSM Elektronik AG in Kirchzarten/Schwarzwald wurde im August 1989 gegründet. Bis heute haben wir uns zu einem gesunden mittelständischen Unternehmen mit 30 Mitarbeitern entwickelt Zu unseren Stärken gehören Druckmessumformer und Sensoren im Nieder- und Feinstdruckbereich für Über-, Unter- und Differenzdruck. Unsere Digitalmanometer erfassen Drücke im Pa-Bereich. Auch hochstabile Absolutdrucksensoren gehören zu unserem Standardprogramm. Ein weiteres Standbein ist die Ladetechnik für alle marktgängigen Akku-Typen. In diesem Bereich entwickeln und produzieren wir Akkulade- und Akkutestgeräte.”

FSM Elektronik GmbH, Scheffelstr. 49, 79199 Kirchzarten, Tel 0(049)7661/9855-0
eMail: info@fsm-elektronik.de, http://www.fsm-elektronik.de

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FSM investiert 9 Millionen Euro in Kirchzarten
Wie Vorstandsmitglied Konrad Molz (47) am Mittwoch der Badischen Zeitung sagte, legte der Umsatz um 19 Prozent auf knapp 19 Millionen Euro zu. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen rund 130 Mitarbeiter. Anfang des vergangenen Jahres waren es 115. “Unsere Produktion ist derzeit sehr gut ausgelastet”, sagte Molz. Die FSM AG stellt Druckmessgeräte und Transformatorenrelais her. Diese vermeiden den Einschaltstromstoß und sorgen für ein einfaches An- und Abschalten der Transformatoren. Die Südbadener gelten auch als international geschätzte Spezialisten für Batterie-Managementsysteme, die sich zum Beispiel in Elektrofahrrädern, Gartengeräten, Medizintechnik und Bootsantrieben findet. Die Managementsysteme verlängern die Lebenszeit der Akkus, weil sie ein häufiges Wiederaufladen möglich machen. Mittlerweile produziert FSM ganze Akku-Packs, die Batterie und Elektronik enthalten. Die Fertigung geschieht seit Januar in einem neuen Gebäude am Rande von Kirchzarten. Dort befindet sich auch die Verwaltung. Rund neun Millionen Euro wurden in den Bau mit 4600 Quadratmetern Nutzfläche investiert. Damit zählt der neue FSM-Firmensitz zu den größeren Investitionen in Südbaden in den vergangenen Jahren. Die Bauarbeiten sind noch nicht ganz abgeschlossen. Die offizielle Einweihung ist für den 22. April geplant. Spatenstich war Ende April vergangenen Jahres. “Es ging alles sehr schnell”, sagte Molz.

Über eine Erweiterung dachte man bei FSM bereits seit 2011 nach. Die Verhältnisse am alten Standort in Kirchzarten wurden für das kräftig wachsende Unternehmen immer beengter. Dort standen nur 2400 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung. Mit dem Einzug in die neuen Räumlichkeiten schließt der Mittelständler auch den Generationenwechsel ab. Hubert Schlegel (62) und Eugen Molz (58), die die FSM 1989 zusammen mit Bela Fekete gegründet hatten, wechseln in den Aufsichtsrat der AG. Bela Fekete war bereits zuvor aus dem Unternehmen ausgeschieden. Jetzt besteht der Vorstand aus Jürgen Schlegel (46, zuständig für Produktion/Logistik), Andreas Schlegel (34, Technik) und Konrad Molz (kaufmännischer Bereich). “Der Übergang hat sehr gut funktioniert”, lobte Konrad Molz den Wandel. Bei der Großinvestition folgte das Unternehmen dem Regionalprinzip. Sowohl die Planung als auch die Umsetzung lagen in den Händen von südbadischen Betrieben. Entworfen wurde der Bau vom Kirchzartener Architektenbüro Centraplan, die Gestaltung der Büroräume übernahm Vitra aus Weil, die Inneneinrichtung war Sache der Schreinerei Becherer aus Elzach. Auch bei der eigenen Produktion setzt FSM auf Südbaden. “Wir möchten ausschließlich hier in der Region fertigen”, hatte Konrad Molz im Vorjahr gesagt. Entscheidend für ihn sei die Sicherung der Qualität und die Fähigkeit, rasch auf Kundenwünsche reagieren zu können. “Das können wir von Kirchzarten aus am besten gewährleisten.” …. Alles von Bernd Kramer vom 10.2.2016 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/fsm-investiert-neun-millionen-euro-in-kirchzarten–117403057.html
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Grundsteinlegung durch Azubis im neuen Gewerbegebiet
Eine Grundsteinlegung der besonderen Art fand letzte Woche auf der Baustelle der FSM AG im neuen Baugebiet Fischerrain in Kirchzarten statt. Vier der acht schon am Spatenstich vor einigen Wochen beteiligten Auszubildenden versenkten im Beisein von Geschäftsführer Hubert Schlegel im frischen Fundament-Beton 115 Steine mit den Namen aller derzeit aktiven Mitarbeitenden. „Wir bauen die Zukunft des Unternehmens“ meinten die jungen Leute zum Ziel ihrer symbolträchtigen Aktion.
Die Idee dazu, erinnert sich Hubert Schlegel, kam beim Weihnachtsgeschenk der Mitarbeiter an die Geschäftsführung. Zur Vorbereitung auf das Baujahr 2015 überreichten sie damals Baustellenhelme, ein zünftiges Vesper und Steine. Und just diese Steine, auf die Zahl der aktiven Mitarbeiter von 115 erhöht, wurden nun mit allen Namen versehen und in die obere Schicht des Betons der Bürobau-Fundamente eingesetzt. Hubert Schlegel unterstrich, dass dies eine besondere Form einer Grundsteinlegung sei. Da auch im Unternehmen immer mehr junge Menschen Verantwortung übernähmen, sei der Slogan „Wir bauen die Zukunft“ passend gewählt. Und damit die am Bau beteiligten Fachleute immer bei Laune bleiben und gut ernährt werden, bringen ihnen die FSM-Azubis regelmäßig Kaffee und Kuchen vorbei.

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Denise Selke, Manuel Bela, Franziska Fritz und Angela Wißler (vorne v.l.) versenkten im Beisein von Geschäftsführer Hubert Schlegel und der Assistentin der Geschäftsleitung Santha Seger (hinten) 115 „Grundsteine“, die mit den Namen aller aktuellen Mitarbeitenden versehen waren. Foto: Gerhard Lück
17.6.2015, Gerhard Lück, www.dreisamtaeler.de 

 

FSM AG Kirchzarten sponsert lebensrettenden Defibrillator für Tennisverein Stegen

Pünktlich zum Beginn der neuen Tennissaison übergab der Vorstand der FSM AG Kirchzarten, Eugen Molz, dem 1. Vorsitzenden des TV Stegen, Herbert Huck, einen mobilen Defibrillator der neuesten Generation. „Hoffentlich werden wir dieses Gerät nie in Gebrauch nehmen müssen – Aber wenn, könnte es ein Leben retten“, sagte der Vereinsvorstzende bei der Übergabe des Gerätes. Denn, wenn jede Minute zählt, können Defibrillatoren dem flimmernden Herzen wieder auf die Sprünge helfen. Überall. Entscheidend ist ihr schneller Einsatz. Das Auftreten von plötzlichem Herzstillstand kann nicht verhindert werden. Aber die Folgen!

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Eugen Molz (links) und Herbert Huck – Foto: privat

Oft bleiben bleiben dem Betroffenen beim Herzstillstand nur wenige Minuten als Überlebenschance. Der HeartSave Defibrillator, den der TV Stegen erhalten hat, führt den Anwender nach seiner Aktivierung durch einfache und für jeden verständliche Sprachanweisungen durch den Rettungsablauf, ein fehlerhafter Gebrauch ist ausgeschlossen. Er gibt nur dann einen Elektroschock ab, wenn tatsächlich ein lebensgefährliches Kammerflimmern ermittelt wurde. Gerade Tennis, als „stop and go“ –Sportart, stellt eine hohe Belastung für das Herz und den Kreislauf dar. „Wenn man bedenkt, dass dieser Sport bis ins fortgeschrittene Seniorenalter mit Spaß und Freude in unserem Verein ausgeübt wird, ist die Anschaffung des Defibrillators für unsere Mitglieder und unsere Gäste eine wertvolle Sicherheitsmaßnahme“, betonte der 1. Vorsitzende Herbert Huck und bedankte sich im Namen der Mitglieder sehr bei der Firma FSM AG für die großzügige Spende zur Anschaffung des Gerätes.
28.5.2014, www.dreisamtaeler.de

 

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