Gremmelspacher

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Blick nach Westen über das Gewerbegebiet St.Peter am 23.9.2006 – Zimmerei Gremmelspacher rechts

 

 

Zimmerei Gremmelspacher – FamilyHouse

Die Zimmerei Gremmelspacher ist ein mittelständisches Unternehmen, das sich schon seit mehreren Jahren darauf konzentriert hat dem Kunden Komplettlösungen anzubieten. Es begann mit Komplettangebote für Dachgaupen, Innenausbauten, Sanierungen, später dann komplette hochwertige Holzhäuser in schlüsselfertiger Bauweise – www.Family-House.de. Nun werden wir zusammen mit den Firmen Löffler und Baumann dem Hausbesitzer eine noch umfangreicherer Leistung im Sanierungsbereich anbieten. Unser Bereich im Team EnergieHochDrei bzw. BauenHoch3 umfasst Vollwärmedämmsysteme im Fassadenbereich mit ökologischen Dämmstoffen sowie die Dachsanierungen nach den neuesten Anforderungen. Ausschließlich bewährte Dämmsysteme und Dacheindeckungen kommen zur Ausführung. Eine langjährige Erfahrung in diesen Bereichen gewährt Ihnen eine solide Arbeit.

Familyhouse – Zimmerei – Anbauten – Sanierung – Einfamilienhäuser
Franz Gremmelspacher, Jörgleweg 7, 79271 St.Peter, Tel 07660/1716, Fax 1228
www.family-house.de , info@familyhouse.de, fg@familyhouse.de

 

                   
(1) Franz Alt bei Gremmelspacher         (2) Wand Holzständerbauweise            (3) Montagehalle in St. Peter

(1) Leistungsschau St.Peter 19.9.2009: Franz Gremmelspacher, Franz Alt (Vortrag über Energiesparen und Solar), Marco Rombach und Vinco Miocic (von links)
(2) Franz Gremmelspacher (rechts) mit Team auf der Leistungsschau St.Peter am 24.9.06
(3) Blick nach Nordosten am 24.9.2006 in St. Peter: Halle vom Family-House

 

Bauen-hoch-drei in St.Peter und St.Märgen

Gremmelspacher aus St. Peter
Marco Weber in St. Peter
Löffler aus St. Märgen

Durch die Vielzahl der unterschiedlichen architektonischen und technischen Anforderungen gibt es kein universell einsetzbares Energiesparsystem. Als Grundlage für eine sinnvolle Energieeinsparung dient die sachgerechte Auswahl der einzelnen Maßnahmen innerhalb eines Gesamtkonzeptes. Für die Renovierung sind deshalb kompetente Fachleute gefragt. BauenHoch3 entwickelt auf der Grundlage einer Energiebilanz ein Gesamtkonzept für das jeweilige Gebäude. Dies ist besonderes wichtig, wenn die Modernisierung nach und nach erfolgen soll. Die einzelnen Konstruktionen zur Energieeinsparung werden hierbei optimal aufeinander abgestimmt, damit sie mit den später vorgesehenen Maßnahmen harmonieren und nicht zur Fehlinvestition werden.

Durch den Zusammenschluss dreier Fachleute aus dem Dreisamtal zum Team Energie hat der Kunde einen kompetenten Ansprechpartner rund um das Thema Energieeinsparung an und in seinem Gebäude. Das Team besteht aus der Zimmerei Franz Gremmelspacher in St.Peter, der Maler und Stukkateur Löffler KG in St.Märgen und der Fachfirma für Elektro und Solartechnik Marco Weber in St.Peter.

www.bauenhoch3.de

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Zimmerei Gremmelspacher – Kunden spenden 2100 Euro
Weihnachtsaktion der Zimmerei Gremmelspacher aus St. Peter unterstützt den Bundesverband Kinderhospiz
Für ihre Kunden tut die Zimmerei Gremmelspacher in St. Peter so ziemlich alles. Zum Beispiel mitten im Vorweihnachtstrubel die gesamte Abbundhalle ausräumen und für die jährliche große Weihnachtsaktion dekorieren. Bei Kaff ee, Kuchen und vielen Leckereien erleben die rund einhundert Gäste einen herrlich entspannten Tag, für Kinder gibt es Bastelangebote und es darf der Werkstoff Holz erkundet werden, und einen Weihnachtsbaum in gewünschter Höhe bekommt man obendrein geschenkt! „Unsere Weihnachtsaktion veranstalten wir immer zu einem guten Zweck“, erklärt Franz Gremmelspacher. Gemeinsam mit seiner Frau Adelheid leitet er die Zimmerei seit 25 Jahren. Die Weihnachtsaktion veranstaltet das Ehepaar mit seinem Team bereits seit zehn Jahren. Soziales Engagement ist ihnen sehr wichtig, und so wählen sie für das jährliche Kundenfest immer ein Projekt aus, das durch Spenden an diesem Tag unterstützt wird. „Wir machen am liebsten etwas für Kinder“, so Adelheid Gremmelspacher, „und da sind wir auf die Arbeit des Bundesverbands Kinderhospiz aufmerksam geworden.“ Auch in der Schwarzwaldgemeinde St.Peter unterstützt der Bundesverband betroffene Familien, die ein lebensverkürzend erkranktes Kind haben oder ihr Kind aufgrund einer solchen Krankheit bereits verlieren mussten. Die Herzlichkeit, mit der sich das Ehepaar Gremmelspacher für das schwierige Thema Kinderhospizarbeit einsetzt übertrug sich auch auf die Kunden bei der Weihnachtsaktion: „So viel wie in diesem Jahr wurde noch nie gespendet!“, freut sich Franz Gremmelspacher. Einen Scheck über 2100 Euro konnte das Ehepaar an Anja Bieber vom Bundesverband Kinderhospiz übergeben, die sich auch im Namen der betroffenen Familien herzlich bedankte: „Es ist wunderbar, hier in der Region so engagierte Unterstützer zu haben!“.
23.1.2019, http://www.dreisamtaeler.de

 

Zimmerei Gremmelspacher in St. Peter feierte 20-jähriges Firmenjubiläum

An die 300 Besucher feierten mit Franz Gremmelspacher das 20-jährige Bestehen seiner Firma. Es kamen Kunden, Partnerfirmen, Lieferanten, viele Interessierte, die eine Zimmerei mal von innen sehen wollten, und sogar ehemalige und zukünftige Auszubildende. Auch Bürgermeister Rudolf Schuler gratulierte Gremmelspacher, denn eine lebendige Gemeinde ist auch auf erfolgreiche Unternehmen angewiesen und zwar nicht nur als Gewerbesteuerzahler. Immerhin ist die Zimmerei Gremmelspacher Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber von sechzehn Mitarbeitern.

                      
(1) 13.7.2013 BGM Schuler rechts        (2) 13.7.2013 Hock in St.Peter

(1) Bürgermeister Rudolf Schuler gratulierte Franz Gremmelspacher zum 20-jährigen Bestehen seiner Firma
(2) Fröhliche Festatmosphäre beim 20-jährigen Firmenjubiläum – Bilder: Dagmar Engesser

Das Fest war rundum gelungen und bot den Besuchern ein vielseitiges Programm. Sehr gut kamen die Kletterwand und das Kreativprogramm für Kinder an, der Auftritt des 1. Freiburger Rock’n Roll Clubs begeisterte das Publikum und absolut mitreißend waren die Hallelujah Stompers mit ihrem Jazz- und Blues-Programm! Wer die Festatmosphäre nachempfinden möchte, kann dies über die Bildergalerie tun: http://www.family-house.de/bildergalerie/jubilaeum

17.7.2013, Dagmar Engesser, www.dreisamtaeler.de

 

Auch Zimmerei Gremmelspacher profitiert vom Energiespar-Trend

“Ohne die verschiedenen staatlichen Fördermöglichkeiten würden vermutlich viele unserer Aufträge im Sanierungsbereich wegfallen, eventuell bis zu 50 Prozent, schätze ich mal”, sagt Franz Gremmelspacher. Der Zimmermeister führt einen Zimmereibetrieb mit 16 Mitarbeitern in St. Peter im Schwarzwald. Als er die Firma 1993 als Ein-Mann-Unternehmen gegründet habe, seien Sanierungsaufträge noch Nebensache gewesen, erinnert er sich. Das Aufrichten von Dachstühlen auf Massivhausneubauten hingegen sei regelmäßig vorgekommen. Heute sieht die Situation völlig anders aus. “Seit acht Jahren haben wir keinen einzigen Dachstuhl mehr auf einen Massivneubau mehr gesetzt”, berichtet der Unternehmer. In seinem Unternehmen machen Sanierungen nun rund 70 Prozent des Geschäftsvolumens aus – also sogar noch deutlich mehr als im Branchendurchschnitt. “Die Nachfrage hat sich stark gewandelt”, sagt Gremmelspacher. Auch sein Unternehmen hat sich verändert. “Wir haben 1998 angefangen, Komplettleistungen aus einer Hand anzubieten, also den kompletten Hausbau in Holzständerbauweise oder die Komplettsanierung, einschließlich aller nötigen Arbeiten anderer Gewerke und gegebenenfalls auch der Architektenleistungen”, erzählt der Firmenchef. Dazu arbeite man mit entsprechenden Partnerbetrieben zusammen. “Der Kunde erhält nur eine Rechnung, nämlich von uns, und in der Regel ein Festpreisangebot”, erläutert Gremmelspacher. Diese Neuausrichtung und Spezialisierung auf anspruchsvollere Aufträge habe sich ausgezahlt. Zum einen habe man so die Folgen der Liberalisierungen durch die Handwerksreform im Jahr 2004 gut verkraftet. Seitdem habe der Wettbewerb gerade bei einfacheren Holzbauaufgaben stark zugenommen – etwa beim Montieren von Carports. Dies habe die Preise nach unten gedrückt. Zum anderen besetze das Unternehmen nun eine gewisse Nische und habe sich so eine Reputation aufbauen können – was sich in einem florierenden Markt bezahlt mache. Gremmelspachers Jahresumsatz liegt aktuell bei 2,5 Millionen Euro, wobei 1,3 Millionen Euro an Subunternehmer weiterfließen. Aufträge gebe es zur Genüge. Das Unternehmen aus St. Peter ist in vieler Hinsicht typisch für die Branche. Wie der Zimmererzentralverband Holzbau Deutschland in seinem Jahresbericht 2012 schreibt, machen die Zimmereien in Deutschland 49 Prozent ihres Umsatzes im Bestandsbau. Auch die gute Auftragslage betrifft alle: Im Jahr 2011 konnten Zimmerleute bundesweit ein Umsatzplus von satten zehn Prozent auf 5,97 Milliarden Euro verbuchen. Die Zahlen für 2012 sind noch nicht ermittelt, doch man rechnet mit einem weiteren Zuwachs von drei Prozent. “Energieeinsparung und Klimaschutz beflügeln die Branchenentwicklung”, heißt es in dem Bericht.

Eher untypisch ist hingegen die Größe von Gremmelspachers Zimmerei. Denn fast 85 Prozent der etwa 11000 Zimmereibetriebe in Deutschland haben weniger als zehn Beschäftigte. Im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg, also grob gesagt zwischen Lörrach und Offenburg, gibt es derzeit rund 500 Zimmereien. Zu den eher branchenüblichen kleinen Zimmereibetrieben gehört etwa die Firma Buttenmüller in Au bei Freiburg mit fünf Mitarbeitern. Inhaber Georg Buttenmüller erzählt aber fast die gleiche Geschichte wie sein Kollege aus St. Peter: 80 Prozent mache das Modernisierungs- und Sanierungsgeschäft bei ihm inzwischen aus. “Ich habe mich deswegen auch zum Energieberater weitergebildet”, so der Zimmermeister. “Von der Bankenkrise und der Eurokrise haben wir bisher nichts gespürt – im Gegenteil”, sagt Georg Buttenmüller.
2.10.2013, Holger Schindler

Bundeskongress
Am Donnerstag, 2. Mai 2013, beginnt in Freiburg der Bundeskongress des Zimmerer- und Dachdeckerhandwerks. Zum Auftakt gibt es um 17 Uhr eine Kundgebung mit den Verbandschefs Ullrich Huth und Karl-Heinz Schneider auf dem Rathausplatz. Ein von Azubis gefertigtes Holzspielhaus wird in Anwesenheit von Oberbürgermeister Dieter Salomon an einen Kindergarten übergeben. Der Kongress wird am Freitag und am Samstag mit Vorträgen und Diskussionen fortgesetzt.

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