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Die Schornsteine rauchen: Blick nach Osten zum Schloßberg am 12.1.2009 um 8.30 Uhr – Freiburg im Frost bei -11 Grad

 

City-Einzelhandesgeschäfte nutzen Internet als Chance

Früher machte der Versandhandel dem Einzelhandel Konkurrenz: Neckermann, Quelle usw. und man richtete sich darauf ein. Heute ist es das Internet, der Online-Handel generiert ca 16% des Einzelhandelsumsatzes. Eine Studie der ECE-Einkaufszentren zeigt: 60% kaufen offline im stationären Einzelhandelsgeschäft, 40% multichannel (also off-line und on-line gemixt) und ca 16% online im Internetshop. Dabei ist zu erwarten, dass der Online-Handel weiter stark zunehmen wird.
Früher hieß es “Versandhandel contra Einzelhandel”. Und heute entsprechend “Internet contra Einzelhandel”? Nein, keineswegs. Vielmehr ist der Einzelhandel gefordert, das Internet für seine Ziele einzubinden, und zwar in zweifacher Hinsicht:
(1) Er muß sich selbst mit einem Shop im Internet zu plazieren:  Das Showrooming (im Laden anschauen und beraten lassen, dann aber online kaufen) generiert deutlich weniger Umsatz als umgekehrt: Der Laden richtet einen Internetshop ein, der Kunde informiert sich darin wie in einem Katalog und kommt dann zum stationären Kauf in das Ladengeschäft. Online vorbereitete Einkäufe bringen elfmal so viel Umsatz wie umgekehrt.
(2) Er muß seine Vorteile und Stärken gegenüber dem Online-Handel herausstellen: “Touch & Feel” und das sofortige Mitnehmen der Ware ermöglicht nur der Laden vorort. Offline werden 74% aller Käufe spontan getätigt, also ohne Vorabinformation (online nur 46%). Nicht allein der Preis ist das entscheidende Kriterium, sondern auch die Verfügbarkeit der Ware, die einfache Umtauschmögkichkeit, die persönliche Beratung und vor allem der Service (Reparatur, Garantie, Änderung). Online muß der Kunde sensible Bankdaten hinterlegen, offline kann er anonym kaufen. Auch bei jungen Leuten (Digital Natives) läßt der Neuerungseffekt des Amazon-Shoppings nach Ärger mit Postzustellung, Rückgabeverpackung und “passt nicht” mal nach.
Für Freiburgs Innenstadt muß die Devise lauten: Die Vorteile des Internets in die einmalige City-Einkaufslandschaft mit einbeziehen und so die Attraktivität erhöhen. Die vielen Einzelhandelsgeschäfte richten eShops, Online-Portale und Homepages einr, um den Kunden über ihr Sortiment zu informieren (Katalog im Internet) und dazu bewegen, in die Freiburger Altstadt zum gemütlichen Shopping zu kommen.
3.5.2013

 

Alter Vorstand ist neuer Vorstand – Wahl im Mai 2012

Die Mitgliederversammlung von z´Friburg in der Stadt hat den bisherigen Vorstand für die nächsten drei Jahre wieder gewählt. Vorsitzende ist Renate Schelkes (Schelkes Apotheke), stellvertretender Vorsitzender Stefan Huber (Tabakwaren Meier). Ebenfalls im Vorstand arbeiten Olaf Kather (Karstadt) und Wolfgang Knoll (Kaufhof) mit. Der erstmals gewählte Beirat unterstützt die Vorstände und befasst sich inhaltlich mit der Ausrichtung der Megasamstage und der Gewinnung neuer Mitglieder. Als Beiräte gewählt wurden Heinz-Peter Böker (Modehäuser Kaiser), Maritta Lörracher (Moskito Schmuck),  Bernd Ramsperger (Messerschmiede Ramsperger), Henner Wieschmann (Saturn) sowie Manfred Noppel, der damit auch nach der anstehenden Beendigung seiner Tätigkeit als Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands bei z´Friburg in der Stadt aktiv bleibt.
7.5.2012


(1) zFriburgInDerStadt – Team

(1) zFriburgInDerStadt – Vorstand 7.5.2012 Wolfgang Knoll, Renate Schelkes, Stefan Huber, Olaf Kather vl

z´Friburg in der Stadt
Aktionsgemeinschaft für Handel und Gewerbe, c/o Handelsverband Südbaden e.V.
Eisenbahnstr. 68-70, 79098 Freiburg
Claudia Warth, Geschäftsführerin
Montag und  Donnerstag von 8-13 Uhr
Tel 0761-555818, info@zfriburginderstadt.eu , www.zfriburginderstadt.eu

 

 

 

 

 

 

 

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