Wohnungsleerstand

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Löffingen auf der Baar mit dem "Fürstenhaus" rechts am 1.8.2014

Löffingen auf der Baar mit dem “Fürstenhaus” rechts am 1.8.2014

 

Die Stadt Goslar hat immer noch zu wenige Flüchtlinge
Vor einem halben Jahr warb Goslars Bürgermeister um mehr Flüchtlinge. Von der überlebenswichtigen “brutalen Zuwanderung” ist die Stadt am Harz noch meilenweit entfernt. Nur 41 Flüchtlinge kamen 2015. ….
Alles vom 15.6.2015 auf
http://www.welt.de/politik/deutschland/article142478002/Diese-Stadt-hat-immer-noch-zu-wenige-Fluechtlinge.html

Demografieproblem nicht mit Flüchtlingen lösbar
Wäre von vorherein geklärt, dass alle Flüchtlinge aus Krisengebieten wieder in ihre Herkunftsländer zurückkehren, sobald die Lage dies zulässt, wäre die Aufnahmebereitschaft überall groß. Da die Politik aber dahingehend agiert, Sprachkurse, Mietwohnungen, gesellschaftl. Teilhabe, Integration etc. zu fördern, schwindet die Bereitschaft in der Bevölkerung, Hilfe anzubieten. Wir werden unser Demografieproblem nicht lösen, indem mehr arabisch auf unseren Strassen gesprochen wird. Es müssen die kommen, die uns voranbringen und die, die sich in die Gesellschaft integrieren. Ein Einwanderungsland muss sich nach Bedarf seine Einwanderer aussuchen. Den anderen muss man Schutz gefähren, bis sie zurückkehren können. Die Rückkehr muss das vorrangige Ziel und somit gewährleistet sein. Es ist kontraproduktiv, Flüchtlinge in allen Bereichen anzusiedeln und zu verwurzeln. Die Politik hat in erster Linie die Pflicht, dem eigenen Volk zu dienen. Dazu gehört eben auch Rücksichtnahme auf die eigene Bevölkerung. Wieviel sollen diesbzgl. eigentlich die nächsten Jahre aufgenommen werden? Irgendwann werden die Bewohner nicht mehr mitspielen und das alles akzeptieren.
16.6.2015, E.Nordland

Viele Städte und Gemeinden haben Probleme mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen. Goslar hat ein anderes: Die Bevölkerung schrumpft, es werden weniger Kinder geboren als Menschen sterben. Eine Bertelsmann-Studie prognostiziert bis 2030 einen Bevölkerungsschwund von etwa 20 Prozent. Bürgermeister Oliver Junk (CDU, früher CSU) blickt deshalb mit anderen Augen auf die Flüchtlinge. Er wünscht sich eine Situation, von der beide Seiten profitieren.
17.8.2015, http://www.sueddeutsche.de/politik/goslars-buergermeister-oliver-junk-fluechtlinge-sind-zuerst-chance-und-nicht-zuerst-last-1.2611191

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