Wohnen

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Blick nach Westen über St.Peter und Rheintal-Nebel zu den Vogesen im Januar 2008

Wohnen – Wohnformen – Wohnprojekte

 

Ganz einfach: Wenn Wohnungen fehlen, dann muß man eben welche bauen.

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“Wohnraum gesucht”-Aufrufe zwecklos – Es gibt in Freiburg keine freie Wohnungen
Ich bin ziemlich genervt von den Meldungen “Wohnraum dringend gesucht” oder “Quartiere gesucht” – und da kann kein Flüchtling was dafür.
Ich bin Freiburger, Angestellter, gutes sichers Einkommen, und suche seit 2,5 Jahren eine Wohnung!
Ich meine der Punkt ist einfach der: ES GIBT IN FREIBURG SO GUT WIE KEINE FREIEN WOHNUNGEN. Und das hat wie oben erwähnt nix damit zu tun ob Flüchtling oder nicht.
Also spart euch doch bitte eure fehlgeleiteten Aufrufe , nur um euer Gewissen zu entlasten.
2.10.2015, Flemming Kerst

 

Armutszuwanderer blockieren Wohnraum für asylberechtigte Verfolgte

Laut Umfragen lehnen 80% der Deutschen den Verbleib von Menschen in Deutschland ab, die zwar als Kriegsflüchtlinge oder politisch Verfolgte ins Land eingereist sind, aber in dem Aufnahmeverfahren nicht als Asylberechtigte anerkannt wurden. Es muss schon allergrößte Not an vernünftigen Wohnunterkünften geben, wenn sogar der Bau von Behelfsunterkünften nicht mehr ausreicht, und zusätzlich Turnhallen als Massenschlafsääle umfunktioniert werden müssen.
Würde sich die Politik endlich trauen, geltendes Recht umzusetzen und all jene konsequent abschieben, die bei uns kein Bleiberecht haben, und deren Heimatländer auch kein Abschiebehindernis darstellen, dann könnten wir den neu ankommenden Flüchtlingen trotz hoher Zahlen noch immer akzeptable Wohnverhältnisse verschaffen. Wenn wir gleichzeitig noch die Verfahren jener Flüchtlinge vorrangig bearbeiten und beschleunigen würden, deren Anträge erfahrungsgemäß sowieso abgelehnt werden, dann könnten wir die Attraktivität Deutschlands für Wirtschaftsflüchtlinge deutlich vermindern, und hätten mehr Ressourcen um uns um jene besser zu kümmern, die ein Anrecht auf unseren Schutz und Hilfe haben.
Gleichzeitig würden wir es Rattenfängern deutlich schwerer machen, mit den unhaltbaren Zuständen in unserer Flüchtlingspolitik Sympathisanten anzuwerben, die eigentlich nichts anderes wollen, als dass das von der Mehrheit beschlossene Recht auch umgesetzt wird.
Riskieren würden wir dabei nur, dass statt der Pegida die Befürworter unbegrenzter Zuwanderung auf die Straße gingen und ihrerseits extreme Positionen herausschreien würden. Im Falle von Claudia Roth ist das zwar schon aufgrund der Stimmlage lästig aber in einem Land mit Meinungsfreiheit genauso zu überleben wie die Demonstrationen von Pegida.
25.12.2014

 

Privater Wohnungsbau 80,7 %
80,7 % der in Deutschland vorhandenen Wohnungen werden von privaten Eigentümern entweder vermietet oder selbst genutzt. Das sind 33.335.000 Wohnungen. Die Deckelung des Mietpreises läßt befürchten, dass der Kapitalzufluß in den privaten Wohnungsbau versiegt.
18.12.2013

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Wohnungsmarkt in Freiburg wird immer enger
Der Wohnungsmarkt in Freiburg wird immer enger, Immobilienpreise und Mieten in Freiburg steigen
(1) Landflucht nimmt zu, Universitätsstädte sind besonders anziehend
(2) Es gibt immer mehr Singles und damit steigt die Zahl der Single-Haushalte. Nach Angaben des Mieterbundes von 38.7 Mio Wohnungen in 2002 auf 40.3 Mio Wohnungen in 2012. Man wohnt solo und citynah, beansprucht dort also mehr Wohnraum.
(3) Die Baupreise steigen: Energieeffiziente Neubauten sind um bis zu 30% teurer – Energiesparverordnungen .
(4) Die Eurokrise führt dazu, bevorzugt in Sachwerte, so vornehmlich in Immobilien zu investieren.

Fassen wir die Forderungen an den Wohnungsmarkt zusammen:
– wir brauchen mehr Wohnraum.
– jeder muss in der Innenstadt wohnen können.
– jeder hat ein Recht auf mehr Quadratmeter um als Single leben zu können.
– Vermieter müssen mehr investieren.
– die Zersiedelung der Landschaft muss aufhören.
– Häuser müssen modern ausgestattet sein.
– Wohnraum muss billig sein.
– Vermieter dürfen nicht mehr soviel verdienen.
– Häuser dürfen nicht mehr soviel CO² emittieren.
– wir benötigen mehr Grün und viele Schrebergärten in der Innenstadt.
– Alles muß so bleiben wie es ist!
28.3.2013, Rainer Brombach

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