Schulstreik

Home >Bildung >Schulen >Klima >Schullstreik

St.Peter im Schwarzwald - Blick zum Nebel des Rheintals im Oktober 2018

St.Peter im Schwarzwald – Blick zum Nebel des Rheintals im Oktober 2018

 

Nur wer mit den Ressourcen
selbst sparsam umgeht,
ist glaubwürdig
in Sachen Klimawandel und Umweltschutz

https://twitter.com/fridayforfuture?lang=de

 

Fridays For Future
Wir setzen uns für echten Klimaschutz ein und wollen für unsere Zukunft und für die der folgenden Generationen kämpfen. Wir fordern von der deutschen Regierung mehr Klimaschutz und den Kohleausstieg – und zwar nicht erst in zehn Jahren!
https://fridaysforfuture.de/

Regionalgruppe Freiburg:
https://chat.whatsapp.com/invite/DDrKiXgPb1i14dpm01p18B

————————————-

 

Klimaschutz ist nicht nur was für Politiker, sondern für uns alle: Verbrauch zurückfahren
Die Schulen drohen nicht mit Konsequenzen. Das haben sie gar nicht nötig. Die Konsequenzen sind klar: Abwesende Schülerinnen und Schüler haben den versäumten Unterrichtsstoff nachzuholen; unentschuldigt versäumte Klassenarbeiten können mit ungenügend bewertet werden. Das ist nichts Neues und kein Geheimnis, was nicht an die Öffentlichkeit dürfte. Jeden Tag kann jeder Schüler/jede Schülerin unentschuldigt oder mit gefakter oder ehrlicher Entschuldigung den Unterricht versäumen. Letztendlich obliegt es den Eltern, wie verantwortungsvoll sie mit der Anwesenheitspflicht ihrer Kinder in der Schule umgehen. Und es liegt ebenfalls an den Eltern, inwieweit sie die aktuelle Situation als Lernsituation für ihre Kinder nutzen.
Über soziale Medien werden Schülerinnen und Schüler massenweise mobilisiert (echte Klimaaktivisten sind wahrscheinlich die wenigsten unter ihnen). Verbeamtete Lehrerinnen und Lehrer verstoßen gegen die Regeln, deren sie sich bei ihrer Verbeamtung unterworfen haben und stiften obendrein noch ihre Schülerinnen und Schüler dazu an, es ihnen gleich zu tun.
Leider gibt es Erwachsene, die ausschließlich aufgrund ihres Alters den Erwachsenenstatus haben. Womöglich sind sie stolz darauf und registrieren nicht, dass sie ihre Kinder und Schutzbefohlenen mit ihrem Verhalten zu unmündigen Bürgern erziehen, die einem Aufruf aus den sozialen Netzwerken unreflektiert folgen, weil für sie was Tolles (schulfrei) dabei rausspringt. Wie viele der Schülerinnen und Schüler würden sich denn auf der Demo befinden, wenn diese Samstagvormittag stattfinden würde?
.
Solange wir nicht bei uns selber anfangen und den enormen Verbrauch der Ressourcen unserer Erde in unseren Haushalten (technische Geräte, mehrere Autos, Flugreisen, Kreuzfahrten, immense Müllberge) drastisch zurückfahren, haben wir keine Chance gegen den Klimawandel. Wir haben noch nie so technisiert und umweltfeindlich auf der Erde gelebt wie heutzutage und unseren Kindern bringen wir bei, wie es noch umweltfeindlicher geht (jeder/jede braucht sein/ihr Handy, Computer, Bestellungen übers Internet, Fernreisen, möglichst Neu-, statt Gebrauchtwaren und so weiter).
Klimaschutz ist nicht nur was für Politiker, sondern für uns alle. Und Regeln und Gesetze gelten ebenfalls für uns alle. Liebe Schülerinnen und Schüler, eine Demonstration außerhalb der Unterrichtszeit hätte wesentlich mehr Gewicht, bekäme mehr Anerkennung und würde eher dazu führen, dass wir Älteren ein noch größeres, schlechtes Gewissen hätten, welche Erde wir Euch hinterlassen. Für viele (auch für mich) wäre das dann wahrscheinlich viel eher ein (erneuter) Anstoß, umzudenken und anders zu handeln. Und Herr Mauch, dieses gesamte Thema als einen kleingeistigen Streit um die Unterrichtspflicht zu bezeichnen, gehört sicher nicht zu den glanzvollen Kommentaren.
21.1.2019, Vera Maaßen, Gundelfingen, BZ
.
Zum Artikel: “Schulen drohen mit Konsequenzen”, Münstereck “Lehrer in der Bredouille”, BZ vom 17. Januar sowie weiteren Berichten zur Aktion “Fridays for Future”, bei dem rund 3500 Schülerinnen und Schüler am Freitag für mehr staatliche Aktivitäten im Kampf gegen den Klimawandel in der Freiburger Innenstadt demonstriert haben.

 

BUND bedankt sich bei “Fridays for Future”: SchülerInnen-Streik für Klimaschutz

Heute, jetzt um diese Zeit versammeln sich in Freiburg, Offenburg und an vielen anderen Orten Schülerinnen und Schüler um gegen den Klimawandel zu demonstrieren. Da sie während der Schulzeit streiken, müssen sie mit einem Eintrag ins Klassenbuch rechnen. BUND-Geschäftsführer Axel Mayer bedankt sich bei diesen mutigen Menschen: „Ihr und die jungen BesetzerInnen im Hambacher Forst seid ein kleines Zeichen der Hoffnung in trump-düsteren Zeiten des Klimawandels, denn Ihr habt die richtige Entscheidung getroffen. Was ist wichtiger? Ein Eintrag ins Klassenbuch oder der Klimawandel? Wir brauchen mehr junge selbst-denkende Menschen, die sich gegen den Klimawandel und für Umweltbelange, zukunftsfähige Energien und Gerechtigkeit einsetzen.“
20.1.2019, http://www.bund-rvso.de/fridays-for-future-bund-dank.html

Nach der GRÜNEN JUGEND, sollte am Freitag jeder Schüler die Schule schwänzen. „…statt brav in der Schule zu sitzen. Seid laut und ungehorsam…“ heißt es auf seiner Twitterseite https://twitter.com/gruene_jugend?lang=de
.

Schule von Ideologen vereinnahmt – wie seinerzeit die 68er?
Unter dem #FridaysFor Future, https://twitter.com/fridayforfuture?lang=de versucht die Aktion die Schüler in ihren apokalyptischen Wahn hinein zu ziehen wie seinerzeit ihre 68er-Vorbilder.
Schule muß ein unpolitischer Raum bleiben, an dem Wissensvermittlung nicht von Ideologen torpediert werden darf. Umweltschutz fängt zunächst bei jedem Einzelnen selbst an. Es ist richtig auf jede unnötige Plastiktüte zu verzichten, bei Reisen wenn möglich Auto oder Bahn statt das Flugzeug zu nehmen und sich beim Kauf des nächsten Autos auch darüber Gedanken zu machen, wie viel PS als Ausdruck persönlicher Freiheit nötig sind. Panikmache und/, pauschale Verbote wie bei den aktuellen Dieselfahrverboten (Stuttgart, Hamburg, …) unsozial und umweltpolitisch nicht zielführend. Also: Weder von der einen, noch der anderen Seite vom Pferd fallen.
17.1.2019
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article187218652/Schulunterricht-Es-brennt-in-der-deutschen-Bildungslandschaft.html
.

Tausende wollen sein wie die mediale Ikone Greta Thunberg (15)
Schulstreik für das Klima ist der neue Medien-Hit. Aber wem schadet dieser Streik außer den Streikenden? Und warum wird nur während der Schulzeit demonstriert? Nüchterne Frage in einer infantilen Debatte.
… Alles vom 19.1.2019 von Josef Kraus bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/tausende-wollen-sein-wie-die-mediale-ikone-greta-thunberg-15/

Wie in den 68-ern: Man läßt unerfahrene Kinder demonstrieren
Herr Kraus, diesmal muß ich Ihnen deutlich widersprechen. Gerade Sie als Bildungsfachmann sollten doch die Zusammenhänge anders erfassen können? Was passiert hier? Zunächst nichts anderes als in meiner (und sicher auch Ihrer) Jugend, als uns 68er Lehrer zuerst gegen volle Klassen, später dann vor allem gegen Atomkraft demonstrieren ließen. Ich erinnere mich noch gut an einen Aufzug vor dem Wiesbadener Innenministerium, wo wir, FDJ-Delegationen in der DDR nicht unähnlich, gegen das AKW Biblis demonstrierten. War für uns Oberstufler vor allen schulfrei bei bestem Maiwetter, und ein paar langhaarige Linke waren die Wortführer, neben genauso langhaarigen „Studienräten“.
Was passiert gesellschaftlich? Die westliche Zivilisation ist, wie alle Hochkulturen in ihrer Spätphase, an sich selbst müde und überdrüssig. Wohlstand, durchweg nicht erarbeitet, sondern ererbt und daher einfach „so da“, entfaltet weder Reiz- noch Motivationswirkung, sondern man empfindet ihn so, wie wenn man wochenlang nur Spaghetti mit Tomatensoße äße: Was am Anfang noch lecker ist, hängt einem nach einer Woche zum Halse heraus. Insgeheim sind wir als Gesellschaft auf die Armen, die Afrikaner, Muslime, Inder doch neidisch. Selbstverständlich wollten wir nicht auf unseren Lebensstandard verzichten, aber nichts von dem, was ihm zugrunde liegt, auch bloß ehrgeizige Bildung um den Preis nachgelagerten Konsums, erscheint uns anstrebenswert oder schlicht nur notwendig.
Dazu kommt die Lust an der Apokalypse. Was im rechten Lager die Angst vor der Islamisierung ist (die man im linken Lager nicht teilt) ist links die Angst vor einer Heißklimaperiode der Erde, vor Atomstrahlen, vor Stickoxiden oder Pestiziden, oder schlicht, daß man der Kuh „wehtut“, wenn man sie schlachtet oder auch nur massenhaft hält. Wir, rechts der Mitte, teilen diese Ängste nicht.
Wir wissen, daß das Weltklima wärmer wird, mit den bekannten Folgen, wir wissen jedoch nicht, warum das so ist. Alles, was man darüber behauptet, kann wissenschaftlich haltbar nicht bewiesen werden. Daher mischen sich Hypothesen mit dem menschlichen Hang, unerklärliches auf eine Gottheit auszulagern, damit es seelisch faßbar wird. Oder das Leben in Sünde und Völlerei als Grund anzunehmen.
Früher konnte man sagen, das ist der Wille des Herren, und darin Strafe für die Sünden der Schwachen sehen, diesen Ausweg haben die religionslos gewordenen westlichen Völker nicht mehr. (Muslime dagegen können darauf sehr wohl Insch‘Allah sagen, und daher haben sie vor dem Klimawandel auch keine Angst noch sehen sie Verzicht und Askese im irdischen Leben als Antwort darauf an)
Kindern und Jugendlichen fehlt die Möglichkeit der Einordnung als übermächtig empfundener Vorgänge durch Lebenserfahrung. Sie sind daher darauf angewiesen, daß ihnen ihre Eltern und Großeltern dabei helfen, ihnen dieses Gerüst anbieten, sie auffangen und stärken.
Genau das können aber die schon selbst mit Selbstzweifel und Selbstablehnung großgewordenen Elternkohorten dieser Kinder nicht mehr. Diese stehen mit ihren Ängsten allein da. Erinnern wir uns, das kann sicher jeder, als wir als kleine Kinder nachts aufwachten, in großer Angst vor dem Monster, das sich hinter dem Vorhang verbarg oder in der dunklen Ecke stand. Natürlich gab es kein Monster, und irgendwie wußten wir das auch, aber was wir brauchten und wollten, war, daß Mama kommt, uns in den Arm nimmt und tröstet, dann den Vorhang wegzieht und sagt: „Siehst Du, das Monster ist weg!“ Erst dann konnten wir einschlafen, nicht ohne Restmißtrauen, daß sich das Monster sich doch noch irgendwo versteckt, aber andererseits wußten wir, da sind unsere Eltern, und sie vertreiben das Monster wieder, würde es wagen, sich wieder in unserem Zimmer zu verstecken.
Junge Menschen von heute bekommen von ihren Kindern weder den Vorhang weggezogen noch die Sicherheit, daß das Monster weg ist oder von ihnen in Schach gehalten wird. Stattdessen rufen die Eltern ständig: „Monster überall! Wir müssen sterben!“ Kreischige Angstmache, daß der Meeresspiegel bald um zwei Meter steigt und München demnächst an der Ostsee liegt. Daß Tornados stündlich durch die Lande ziehen, im Februar schon 40 Grad herrschen, und im Mindesten müssen wir nur noch Fahrrad fahren, nur von den Bäumen gefallene Obst essen und auf Strom und Heizung verzichten. Wenn das man reicht.
Klagen Sie die Eltern dieser Greta an und die vielen anderen Eltern, die grün oder links wählen, hedonistisch leben und dennoch Apologeten einer flagellantenhaften Verzichts- und Bußkultur geworden sind, nicht ohne im Primitivo oder Grauburgunder zu ersaufen. Woher sollen sie es besser wissen?
Und wenn sie in 10 Jahren selbst Kinder haben, werden sie es nicht anders machen. Wo sollten sie gelernt haben, erwachsen zu werden? Wer will das heute noch sein?
19.1.219, Thomas Hellerberger, TO
.
Und bei wem sind nochmal die 68er zur Schule gegangen? Deshalb haben die dann wohl für Atomkraft, Atombewaffnung, Nachrüstung etc. demonstriert?
Für die 68er gilt zumindest eines, sie wurden nicht vom Establishment aus Steuergeldern finanziert – wie Olaf Scholz’s ‚Rote Flora‘ oder Michael Müllers ‚Rigaer Strasse‘.
Die CDU/CSU übernommen von 68ern, die SPD übernommen von 68ern, die Grünen, alles 68er (vor allem KGE, Habeck, Baerbock), die FDP verkappte 68er, Die Linke – links drehende 68er, Nahles Marquardt, Schwesigs Kahane, Cemile, Özuguz – alles 68er. Wo kommen die bloss alle her? Je nun, wenn man kein Feindbild hat – nimmt man das von Papa.
19.1.2019, Spi, TO
.
Ihr Text tut weh, Herr Kraus!
Das muss er auch. Messerscharfe Analyse, auf den Punkt. Millionenfach ausdrucken, in den Schulen verteilen, den Eltern in die Hand drücken und die Lesenden zum verstehen zwingen. Wird leider nur ein Wunschtraum bleiben. Bleiben Sie standhaft und schreiben sie weiter für die TE Gemeinde.
19.1.2019, FF

Kinder instrumentalisieren
Wie kann man nur Kinder für politische Ziele instrumentalisieren?! Zum Glück durchläuft fast jeder Jugendliche eine emanzipatorische Phase, die meist diametral zur Einstellung der Eltern steht.
19.1.2019, G.S., TO
.
Infantilisierung der Eltern
Unser Land ist auf dem Rückzug. Dem schon lange vorherrschenden Dilettantismus der Politik folgte die Infantilisierung, derzeit bewegen wir uns auf dem Niveau von Neuntklässlern und den Weg Richtung Kita-Niveau ist fest eingeplant. In 10 Jahren haben wir dann das Säuglings-Niveau erreicht. Aber was kommt danach?
19.1.2019, H.H.

Die Physik des Klimas ignorieren?
Wie sollen die Stuttgarter Schulen die Kinder/Eltern abmahnen, wenn Bürgermeister Kuhn die Kinder ob ihres Engagements lobt und sich mit ihnen ablichten lässt? Über die Qualifikation der Schüler zum Thema Klimawandel muss man sicher nichts kommentieren. In internationalen Vergleichen sind sie weit abgeschlagen, die Physik des Klimas können sie so wenig erklären wie der Oberbürgermeister Kuhn.
19.1.2019, M.E.S.
.
Zahlen zu CO2 einfach maö wahrnehmen
Man muss eigentlich nur einige wenige Zahlen immer wieder wahrnehmen, damit die Anhänger der Klimakirche aufwachen:
1. Der anthropogene Anteil am CO2 Ausstoß beträgt rund 3%
2. Der Anteil Deines Landes an diesem anthropogenen Anteil beträgt X% (Deutschland ca. 2,5%)
Aus 1 folgt: Das CO2-Gleichgewicht der Erde müsste sehr fragil sein, i.S.v. das letzte Bier war schlecht. (evtl. sogar möglich)
Aus 2 folgt: Egal was Dein Land tut (außer wir sprechen von USA, China oder Indien), es ist vollkommen egal. Ihr könnt die komplette Industrie und alle Autos, die komplette Landwirtschaft Eures Landes stilllegen. Es ist schnurz und hat lediglich symbolischen Charakter.
19.1.2019, P.A.
.
Dummheit: Der Strom wir halt im Netz gespeichert (Baerbock)
Kurz und knapp, einfach mal fragen, wer von den streikenden Schülern/Studenten ein Smartphone oder Laptop benutzen. Und dann die Frage nachschieben, wo den der Strom herkommen soll, wenn mal Sonne und Wind nicht mitspielen wollen.
Ihr werdet garantiert keine oder halbgare Antworten bekommen. „Aber Annalena (Baerbock, Co-Vorsitzende DieGrünen) hat uns gesagt das Netz ist ein #Stromspeicher!“
Mir kommt es so vor, als wenn es heute einfach nur en vogue, ist dagegen zu sein, ohne Lösungsvorschlage anzubieten (was ja bedeuten würde, sich der Problematik anzunehmen).
Und so geht es weiter:
#gegen Auto (aber wo der Strom für die Millionen eAutos herkommen soll weiss keiner), #gegen Polizei (aber bitte mehr Sicherheit),
#gegenNazis (aber selber keine fremde Meinung zulassen) usw..
So halte ich es nur noch mit Deichkind: “Weg mit dem Atom hörst du Sie schreien, und ich lade mein Smartphone… Leider Geil.
19.1.2019 C.R., TO
.
Das ist ja so gar nichts Neues. Vor 50 Jahren haben wir auch schon darüber geklagt, daß man in diese kaputte Welt keine Kinder mehr setzen könne. Wir begründeten das damals mit der Gefahr von Atomkriegen und der Spaltung der Welt, zu verantworten durch den Kapitalismus, Ausbeutung, Konsumterror und den Vietnamkrieg.
Umweltverschmutzung war auch schon ein Thema. Mit 15 ist man in der komfortablen Situation, Mißstände anprangern zu können, in der Gewißheit, nicht daran schuld zu sein, und dafür von Gleichaltrigen und Leuten, denen man in die Karten spielt, gefeiert zu werden. Sehr verlockend! Die ohnehin lästigen Schulbesuche dafür drangeben zu können, motiviert natürlich zusätzlich.
In diesem speziellen Fall vermute ich, daß das Mädchen als Aushängeschild Anderer benutzt wird, die Kampagne ist zu groß, um von ihr selbst durchgezogen zu werden.
19.1.2019, A.P.
.
Der schwarz-rot-grüne Weg Deutschlands in die „Wissens-Bedeutungslosigkeit
Von „Deutschland als Ingenieurs-Land“ erst das Knowhow „absaugen“, dann das Wissen in Deutschland zerstören. Genauso sieht der Plan China’s aus – damit sie dann die technologische Führerschaft in der Welt haben. Mit den USA tut es China ja genauso, deshalb klammert sich Präsident Trump berechtigterweise an US-Technologie und US-Arbeitsplätze.
Überall China-HUAWEI-Drohnen über uns zu fliegen haben mit Gesichtserkennung über 5G-HUAWEI-Netze. Kein Witz ! So sieht totalitäre Kontrolle aus. Und nur noch eine billige 1-EURO-Wirtschaft ohne Wissen oder Können. Chinesische Übernahme KUKA-Roboterwerk in Süddeutschland usw. usw. Warum kaufen wohl Chinesen Beteilungen an unserer Hochtechnologie ? Um sie zu übernehmen natürlich !! AUFSAUGEN, dann VERNICHTEN. So einfach ist das. Die totalitäre chinesische kommunistische Weltmacht – das ist in Wirklichkeit der drohende Globalismus.
Merkel und die GRÜNEN bereiten ja den Weg Deutschlands in die „Wissens-Bedeutungslosigkeit“.
Die Axt an die Schulbildung wurde ja schon vor 10 Jahren gelegt. Jetzt wandert die Industrie ab oder wird vernichtet in Deutschland. Die massive illegale Migration ist ein Albtraum für den Bildungsstand in Deutschland. Die Eingereisten sind zum Großteil umgehend „Frührentner bis zur Bare“. Bildung, Wissen, Können, Potential = „null“. China reibt sich die Hände !
SCHLIMM !! Wir müssen uns an unser „Wissen und Können“ klammern als Deutsche, genau wie die USA mit Hilfe von Trump auch. Den US-Democrats sind US-Technologie und sichere Grenzen im eigenen Land egal, wie man aktuell sieht. Sie setzen auf den chinesischen Globalismus mit Hilfe von EU und UNO. Trump will die USA davor schützen.
19.1.2019, K.D., TO.
.

Tagesablauf der Eltern meist eng getaktet
Die Frage zum „Warum“ ist doch einfach beantwortet. Da der Tagesablauf der Eltern meist eng getaktet ist, die Nachmittage mit Selbstverwirklichung, Reit- , Musik- oder was auch immer und bezahlten Kursen belegt sind, bleibt fürs Demonstrieren nur die Zeit, die mit dem Moment beginnt, wenn die Eltern ihre Sprößlinge vor der Schule aus dem SUV entlassen. Und zur abgesprochenen Abholung haben sie wieder vor Ort zu stehen.
Und wenn die Lehrer – wie zu Lesen war – die Weltenrettung mit organisieren und mit laufen, ist im Klassenzimmer ohnehin nix los. Und das Gefühl, medial als Bessermensch dargestellt zu werden hebt das Selbstwertgefühl gleich um mehrere Oktaven. Das sollte es allen wert sein.
Und in ein paar Wochen ist der Spuk ohnehin vorbei. Dann sind Osterferien, und man muß zum Flieger, am besten vor Ferienbeginn, um einen günstigeren Flug Richtung Süden zu ergattern. Und danach ist dann wieder „Klima“.
19.1.2019, W.R., TO
.
Ausstieg aus dem Hamsterrad des grünen Irrsinns
Das Problem der Schule sind doch nicht die Schüler wie Greta, es sind die Lehrer der Generation Irrsinn, die meistens grün wählen und früher mit dem technisch bedenklichen VW-Bus in Urlaub fuhren. Ausstieg aus Atomkraft, Kohle usw. sind das Ergebnis. Meine Empfehlung: Ausstieg aus dem Hamsterrad des grünen Irrsinns. Ich hatte Glück ich hatte in der Physik einen Institutsleiter (Jahrgang 1918), der sich in Größenordnungen auskannte. Auf dessen exponentieller Skala wären die grünen Nanozwerge gar nicht sichtbar gewesen!
19.1.2019, A.v.L.
.
68er, DDR, D
Ich hörte im Radio von diesen „Aktionen“. Und obwohl es ein Sender des Südwestfunk war der darüber berichtetet, also erwartungsgemäß ganz auf Linie zu diesem Schwachsinn zu verorten wäre, ließ sich der Moderator am Schluss zu einem wirklich passenden Statement hinreißen: „Wie wär es denn wenn die jungen Teilnehmer einfach einmal alle ihr Smartphone einen Tag nicht nutzen würden, um somit Strom und CO2 einzusparen!“
Recht hat er aber ich unterstelle, die kleinen gerne großen „Klugscheißer“ werden den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden haben. Was bleibt ist das Wissen, das bereits die Nationalsozialisten und die RAF-Sozialisten der DDR Kinder für ihre Ideologien missbrauchten. Wer sollte im Merkel-Deutschland also verwundert sein, das diese widerlichen Methoden eine Renaissance erleben.
19.1.2019, Ali
.
Die armen Schüler…
Mit wieviel eigener Initiative sie sich daran beteiligen dürfte einer Untersuchung wert sein. Aber das an dem Tag die Schule ausfällt, ist doch viel interessanter. Und wenn sich fehlgeleitete Jugendliche konform äußern, nur weghören! Ich selbst durfte in meiner Jugend sehr, sehr viel Blödsinn hören, bei Maidemonstrationen mit rennen. Geglaubt habe ich nix, wie so viele meiner Generation. Und – es hat sich als richtig erwiesen. Die Bücher von damals sind im Schredder, es hat sich eine andere, allerdings nicht weniger erschreckende Wirklichkeit ergeben. Nur fatalerweise passiert genau das Gleiche wie im beschriebenen DDR Staat. Meinungen werden am Fließband produziert, weitergegeben und haben gefälligst lautstark zu Kenntnis gebracht zu werden .Aber auch das wird sich ändern. Je schneller, desto besser.
19.1.2019, Riff, TO

.
Schlimmer geht es nicht, wenn Kinder für diese Links-grüne Ideologie benutzt werden
Möchte nicht wissen, was alles in deutschen Kitas inzwischen abgeht. Kinder sind eben am leichtesten zu manipulieren und unsere Familienministerin geht schon Mal voran, mit Broschüren, wo man blonde Kinder mit Zöpfchen und sportliche Buben unter Beobachtung stellt.
Sehr geehrter Herr Kraus, nicht dass meine Mitschüler und ich die Streber in der Schule gewesen wären. Lang, lang ists her, dass mittags das Räuber- und Gendarm-Spielen gelockt hat, dass Hausaufgaben lästig waren und so manches Mal noch kurz vor Schulbeginn vom Banknachbarn abgeschrieben wurden. Ganz davon abgesehen, dass man, sofern auf dem Lande groß geworden, am Nachmittag von den Eltern zur Arbeit auf Flur und Feld herangezogen wurde. In der Schule mitzuschwimmen, das genügte unseren Ansprüchen. Das Problem ist also nicht, die geschwänzte Schulzeit als solche. Das Problem ist die stillschweigende Duldung von Gesetzesbrüchen durch die Verantwortlichen in Politik, Schule und Gesellschaft und Gesellschaft im allgemeinen: Geduldet wird, was der wahren Lehre genüge tut, dem neuen Dogma von der Rettung der Welten entspricht.
Wen sollte ich, das Problem stellt sich nicht, ich komme nicht aus Bayern, noch wählen, wenn selbst der Verantwortliche der Freien Wähler, denen ich als Draußenstehender bisher Kompetenz und Wählbarkeit konzedierte sich dermaßen wachsweich und lendenlahm, als Vertreter des Staates verantwortungslos ändert und seine Verantwortlichkeit an „Subalterne“ delegiert, also abwälzt.
Es ist diese Haltung, dass im Dienste der „guten“ Sache Zugeständnisse gemacht werden, dass mit den Augen gezwinkert wird. Ob es sich wie hier um die Schulpflicht handelt oder ob der Staat im Hambacher Forst vor Extremisten einknicht und seine Rechtsordnung beschädigt oder ob mittlerweile das Demonstrationsrecht, wenn für den falschen Zweck und das böse Ziele demonstriert wird, nur noch unter Spießrutenlaufen, Beschimpfungen und der Furcht vor körperlichen Angriffen wahrgenommen werden kann.
Zuguterletzt die Ausgenutzten und sich ausnutzen lassenden Schüler von 8 bis 19+: Sie werden die Welt nicht retten, die Welt braucht sich nicht retten zu lsssen. Sie nimmt weiterhin ihren Lauf. Aber viele werden es noch erleben, so die derzeitige wirtschafts- und industriefeindliche Politik fortgesetzt, wie ihre bisherigen Ansprüche an Komfort in diesem Lande den Bach hinuntergehen.
Ganz zum Schluss: Wo soll die Gesetzestreue in einem Gemeinwesen herkommen, das einen ehemaligen Vizekanzler als Ikone durch die Medien schiebt, der noch heute in die Mikrophone spricht, dass bestimmte Erfahrungen, er spricht vom Polizistenklatschen, unverzichtbar für seinen Werdegang und sein Leben waren. Von Reue keine Spur. Was soll man von einem Staat halten, dessen Bundespräsident auf seiner Website eine Gruppe bewirbt, sie soll, so hört man, sich der Gesangeskunst widmen, die mit vulgärsten Texten auffordert, die Bullen platt zu machen.
PS: Viele meiner damaligen Mitschüler haben ihren Weg im Beruf gemacht, haben Mittlere, Fachabitur, Abitur, ihren Techniker nachgemacht. Die wenigsten haben Soziologie, Politologie oder etwas mit Medien studiert. Mal sehen, was auf der Generation Klimaretter wird? Ich werde es nicht mehr erleben (müssen). Wetten!
19.1.2019, W.K., TO

Hinterlasse eine Antwort