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Berlin am 27.5.2018 - Demo "Zukunft Deutschland"

Berlin am 27.5.2018 – Demo “Zukunft Deutschland”

 

 

 

 

Imad Karim: „Warum akzeptieren wir Deutschenfeindlichkeit an unseren Schulen?“
Karim erteilte den Redebeschränkungen und Denkverboten der politischen Korrektheit eine deutliche Absage: „Gerade die Muslime, die in ihren Heimatländern zivilisatorisch gescheitert sind, kommen in den Westen, kriechend und bettelnd, und nach einer Weile fangen sie an, die Zustände, aus denen sie geflüchtet sind, hier wieder zu etablieren. Wer den Islam reformieren will, hat 57 islamische Staaten zur Auswahl. Dort kann er gerne beginnen aber nicht hier, denn das ist mehr als absurd. (…) Ich sehe nicht ein, dass wir uns bemühen sollen, diese Menschen hier zu resozialisieren.“

Imad Karim berichtete von seinem Auftritt als Sachverständiger vor dem Bundestagausschuss zum Thema „Gewaltbreiter Islamismus“: Dort sei es zu einem Eklat gekommen, als Politiker der Linken und der Grünen meinten, er würde den Islam beleidigen. Sie hätten sich verpflichtet gefühlt, ihm die Auseinandersetzung mit seinem kulturellen Erbe zu verbieten. „Hätten die Aufklärer in Europa vor einigen Jahrhunderten so viel Rücksicht auf den Klerus und die Kirche von damals genommen, so wie es heute die Kulturrelativierer mit dem Islam tun, dann hätte es keine Aufklärung gegeben“,
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Die Erben von ’68 wollten nicht einsehen, daß der Islam keine Knetmasse sei, die sie beliebig formen könnten. „Wieso lassen wir zu, daß Frauen sich Gedanken machen müssen, ob sie am Abend allein unterwegs sind oder warum nehmen wir hin, daß Deutschfeindlichkeit gegenüber Schulkindern zum Alltag vieler Schulen geworden ist?“,
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Der libanesisch-deutsche Regisseur warnte: „Die Einwanderer prägen die Schulen und Kindergärten. Ein Blick in die diversen Kinderwagen zeigt auf, daß das nicht besser wird in der nächsten Generation (…) Das alles geschieht bei noch 7 bis 8 Millionen Muslimen in Deutschland, doch wie würden die Forderungen der Muslime aussehen, bei 20, 30 Millionen Muslimen oder mehr in diesem Land? Es interessiert sich keiner dafür, daß die Kulturmuslime durch das massive Hofieren des Islam re-islamisiert werden.“ …..
Alles von Imad Karim vom 30.5.2018 bitte lesen auf
https://philosophia-perennis.com/2018/05/30/imad-karim-warum-akzeptieren-wir-deutschenfeindlichkeit-an-unseren-schulen/
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Warum akzeptieren wir Deutschfeindlichkeit?
Weil es sich nach eigener Erfahrung bei vielen Eltern der Schüler um sogenannte Gutmenschen mit links/grüner Welcome-Gesinnung handelt. Vielleicht findet eine Erleuchtung statt, wenn ihre Kinder in den Schulen auch gemobbt werden. Der Nachwuchs sogenannter Elite-Eltern ist meist in Privatschulen sicher untergebracht.
30.5.2018, mareli
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Lehrer der Neuköllner Sonnen-Schule: Brandbrief

Hilferufe aus dem Lehrerzimmer: Offenbar ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch Fensterkreuze in Klassenzimmern den muslimischen Glauben Berliner Kinder beleidigen. Die Lehrer der Neuköllner Sonnen-Schule berichten in einem Brandbrief an Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD), daß ihre Schüler gebastelte Puppen zerstörten, weil deren Gestell aus einem Holzkreuz bestanden habe. Und auch Koordinatenkreuze im Mathematikunterricht lehnten sie ab. Es sind Sechs- bis Zwölfjährige, die die Schule in der Nähe der salafistischen Al-Nur-Moschee besuchen.
90 Prozent der Kinder dort haben einen Migrationshintergrund. Schon bei Drittkläßlerinnen bestünden Eltern darauf, daß die Mädchen beim Schwimm-unterricht einen Burkini tragen, klagt Rektorin Karoline Pocko-Moukoury. Den Brief, aus dem der Tagesspiegel zitiert, haben 33 Lehrer und Sozialarbeiter unterschrieben. Der Unterricht mit den Problem-Kindern macht offenbar krank. Von weniger als 30 Lehrern sind derzeit acht arbeitsunfähig – fast ein Drittel.

Die Pädagogen bemängeln in ihrem Schreiben, daß die im Zusammenhang mit der Inklusion versprochenen zusätzlichen personellen und materiellen Hilfen „im konkreten Schulalltag so gut wie nicht ankommen“. Und wenn doch, müßten sie zum Ausgleich des hohen Krankenstandes verwendet werden. Alarmierend: Besonders junge Lehrer fallen aus. Dies lasse vermuten, so schreiben die Kollegen, „daß auch an ihnen die extreme Arbeitsbelastung nicht spurlos vorbeigeht“. Speziell kritisieren die Unterzeichner die von der Politik geforderte „unbegrenzte und alternativlose Inklusion“. Die könne nicht gelingen, weil die Bedingungen das nicht zuließen. Der normale Schulbetrieb laufe nur noch „nebenher“. Denn die Lehrer müßten sich vorwiegend um „extrem von Gewalt, Mißbrauch, Vernachlässigung, Lernstörung, Schulversagen bedrohte Kinder“ kümmern, um ihnen „beizustehen“. Die dafür nötigen Formalitäten hätten „nichts mit unserem Lehrauftrag zu tun“. …
Alles zu “Hilferufe aus dem Lehrerzimmer” von Ronald Berthold bitte lesen auf “Junge Freiheit”, 25.5.2018, Seite 4

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