Reinhold-Schneider-Schule

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Fünf Glücks-Schweine auf dem Littenweiler Weihnachtsmarkt am 9.12.2012

 

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(1) RSS-Flohmarkt am 17.5.2014

 

Reinhold-Schneider-Schule (RSS) in Freiburg-Littenweiler

Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortliches Handeln, Sprach- und Lesekompetenz, Medienkompetenz, Berufsorientierung ab Klasse 5, interkulturelle Kompetenz
Reinhold Schneider – der Dichter >Dichter

Grundschule, Haupt- und Werkrealschule, 300 Grundschüler und 70 Hauptschüler
Schulleiterin: Susanne Nagel-Jung
Lindenmattenstrasse, 79117 FR-Littenweiler
Tel 0761/2017547, Fax 6964165
www.reinhold-schneider-schule.de

Förderverein der Reinhold-Schneider-Schule
Susanne Kuhl (1.Vors), Gerda Liebner (2.Vors), Bärbel Mummert (Kasse), Astrid Schaffert (Schriftführerin)
Spenden: 5377706, BLZ 68090000, Voba Freiburg

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Neuer Vorstand beim Förderkreis der Reinhold-Schneider-Schule 
Im Oktober 2013 wurde der neue Förderkreis der Rein­hold-Schneider Schule (RSS) gewählt. Allesamt neu im Team sind Johannes Borel (1. Vors.), Daniela Böttger (2. Vors.), Sabine Castaldi (Schriftführerin) und Martin Koch-Neutz (Kassenwart). Sie alle haben Kinder in der ersten oder dritten Klasse der RSS. Die bewährten Aktivitäten werden sie fortführen. Der Förderkreis hilft, wenn es darum geht, Schülern Klassenunternehmungen oder spe­zielle Anschaffungen finanziell zu ermöglich, die ansonsten eine große Belastung für deren Familien bedeuten würden. Außerdem betreut er den Dolmetscherfonds, der immer wieder gerne von Lehrern bei Elterngesprächen genutzt wird. Weiterhin wird er sich bei größeren und kleinern An­schaffungen für die Schule beteiligen, die dann allen Schü­lern zugute kommen. Durch die Arbeit der Vorgänger konnte der Förderkreis für den neuen Sportplatz zwei sehr hochwertige Fußballtore spendieren. Und man kann jeden Tag beobachten, wie gerne die Kinder den neuen Sport­platz nutzen.
Im Dezember hatten viele engagierte Eltern auf dem Litten­weiler Weihnachtsmarkt den traditionellen Waffel­stand aufgebaut. Es kamen fast 500.- Euro zusammen. Viele Eltern waren bereit mitzuhelfen. Auf alle Fälle sollen lieb gewonnenen Traditionen wie diese auch in Zukunft weitergeführt werden.
Der Schülerflohmarkt am 17. Mai war ein großer Erfolg. In einer sehr angenehmen Atmosphäre trafen sich Kinder und Eltern auf dem Schulhof, um ihre Ware anzupreisen und so mancher ging fast mit mehr nach Hause, als er gekommen war. Der Tag bot eine gute Möglichkeit, sich auszutauschen und besser kennenzulernen. Die vom Förderkreis initiierte T-Shirt-Aktion mit dem Verkauf von schönen, farbenfrohen Shirts für Schüler mit dem Logo der Reinhold Schnei­der Schule, fand ebenso positive Resonanz.
Ein riesen Dankeschön gilt allen Helfern/innen, Getränke-, Kuchen- und Geldspendern/innen. Auch am Stadtteilfest am 19. Juli werden Vertreter/innen des Förderkreisteams einen Stand betreuen.
In der ersten und letzten Sommerferienwoche wird es wieder eine Ferienbetreuung geben. Alle (und vor allem die neuen) Eltern sind
dazu eingeladen, dem Förderkreis bei­zu­treten. Der Jahresbetrag beträgt 10.- Euro, es dürfen auch mehr sein. Förderkreismitglieder erhalten für ihre Kinder einen Rabatt bei der Ferienbetreuung.
Nähere Infos bei Johannes Borel, Tel.: 888 62 28, joebobble@web.de
und Daniela Böttger, Tel.: 51 98 396, danielaboettger@web.de

15.6.2014, Für den Förderkreis, Johannes Borel, Daniela Böttger, Littenweiler Dorfblatt

 

Reinhold Schneider zum 110. Geburtstag – Seit 1961 ist er der Namensgeber der Schule in Littenweiler
Das Gewissen Deutschlands

Vor 110 Jahren erblickte Reinhold Schneider, am 13. Mai 1903, das Licht einer glanzvollen Welt in Baden-Baden. Seine Eltern betreiben das mondäne Hotel Messmer, zu dessen Stammgästen Kaiser Wilhelm II, Bismarck, der badische Großherzog, Victor Hugo und zahllose Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft gehören. Mit der mondänen Herrlichkeit nahm es nach dem ersten Weltkrieg ein jähes Ende – die Eltern trennten sich, der Vater nahm sich das Leben und der ererbte Betrieb ging verloren. Der junge Reinhold Schneider zieht mit 19 Jahren nach Dresden, um dort in einer Druckerei zu arbeiten, und hat dort „wohl zwei Jahre nichts Warmes gegessen“. Nach einer versuchten Selbsttötung, ringt er sich zum literarisch­en Schreiben durch und beginnt zu reisen: Florenz, Helsinki, Königsberg, Lissabon, Madrid, Paris. Die Stadt, die es ihm aber zeitlebens angetan hat, wurde Wien. Hier liefen die Fäden der habsburgischen Vergangenheit, Macht und Ge­schichte sichtbar zusammen. Der Verlauf der Geschichte und ihre tragischen Widerspiegelungen, die er im Elternhaus hautnah miterlebte, prägten sein Schaffen und seine Werke, wie „Philipp II – oder Religion und Macht“, „Das Inselreich. Gesetz und Größe der britischen Macht“ oder „Macht und Gnade“.
In den politisch wirren Zeiten der Weimarer Republik wird seine Hinwendung zum Katholizismus immer deutlicher – dieser verspricht Halt. „Der christliche Dichter ist einfach Zeuge, nicht aus Absicht, sondern aus seiner Existenz. Er ist … der Unruhestifter, der Ankläger, der Wurm im Gewissen.“  Mit Beginn des zweiten Weltkriegs prägt Schneider mit seinen subversiven Sonetten eine eingängige Form des Widerstandes – seine Gedichte wandern, zum Teil auf Klopa­pier vervielfältigt, durch die Schützengräben. Schneider wohnt mit seiner Lebensgefährtin Anna Maria Baumgarten ab 1938 in Freiburg – und bezieht die Wohnung Edmund Husserls. 1941 erhält er Publikationsverbot, die Gestapo  ver­hört ihn, er versteckt sich im evangelischen Stift und wird kurz vor Kriegsende mit einer folgenlosen Anklage zum Hochverrat konfrontiert. Im Freiburger Münsterturm wird nach Kriegsende ein Sonett Schneiders in den Schlussstein des Turmes eingemeißelt: „Steh unerschüttert herrlich im Gemüte/Du großer Beter glaubensmächtiger Zeit“, der an das Wunder von Freiburg erinnert, da das Münster beim Bom­benangriff am 27. November 1944 verschont geblieben war.
Schneider zieht das Fazit: „Ich halte den Kriegsdienst für un­vereinbar mit dem Gebot Jesu Christi“, das politisch un­ver­mittelt eine ungeheure Sprengkraft entwickelt, denn schon in den 1950er Jahren wird in der Bundesrepublik über die Bedingungen einer möglichen Wiederbewaffnung dis­kutiert. Da der deutsche Katholizismus die „erste und be­deutendste gesellschaftliche Großgruppe in der Bundesre­publik (war), die …die Politik der Westintegration und Wieder­bewaffnung unterstützte“ (Der Fall R. Schneider, 1990) und zudem interessierte Kreise aus der DDR massiven Protest anmeldeten, solidarisierte und engagierte sich Schneider 1951 mit den Organisatoren einer Volksbefragung, die hauptsächlich von der KPD betrieben wurde. Die Re­gierung verbot die Volksbefragung – in der katholischen Kirche wurde Schneider mit der Exkommunikation bedroht. Er unterstützte Leo Wohleb in der Auseinandersetzung um die Selbständigkeit Badens und scheiterte auch hier. Der kranke und gebrochene Schneider musste zudem 1956 mit an­sehen, wie das elterliche Hotel Messmer in Baden-Baden ab­gerissen wird – das Ende (s)einer Epoche war sichtlich be­siegelt. Bei einem Spaziergang zu St. Cyriak in der Wiehre stürzt er und verstirbt am Ostersonntag, 6. April 1958. Drei Tage wird Schneider im Freiburger Münster aufgebahrt – beigesetzt wird er auf eigenen Wunsch im Familien­grab in Baden-Baden. Zwar trägt eine Straße seinen Namen, gibt es seit 1970 eine Reinhold-Schneider-Gesellschaft und wird in Freiburg alle zwei Jahre der nach ihm benannte Preis verliehen, doch seine zahlreichen Werke sind meist nur noch antiquarisch zu erhalten. Sein Buch „Der Friede der Welt“ ist jedoch immer noch lesenswert und von ungebrochener und hellsichtiger Aktualität!
11.4.2013, Beate Kierey, Littenweiler Dorfblatt

 

 

Neues aus der Reinhold-Schneider Schule 2012

Für die Grundschule war dieses Jahr sehr bewegt. Ein be­son­deres Ereignis in diesem Schuljahr ist das 25-jährige Ju­bi­läum des Förderkreises, über das wir gesondert berichten. Ansonsten ist der Umbau der Schule immer noch im Gang. Wir wollen weiterhin verfolgen, wie der Alltag an der Schule aussieht, über den Fortschritt des Umbaus und die Wei­terentwicklung der Schule berichten, aber auch darüber, wie die Schule in den Stadtteil eingebettet ist, was hier sonst noch passiert und welche Auswirkungen das auf den Schul­all­tag hat. Viele Eltern im Stadtteil sind derzeit um das Wohl ihrer Kin­der besorgt. Anlass gab der Missbrauch in einer städt­i­schen Kindertagesstätte im Freiburger Osten. Viele Litt­en­wei­lermer fragen sich, wie Schule, Eltern und Kinder mit dem Thema umgehen und wie mögliche Konsequenzen aus­sehen. Anja Lusch hat die Elternbeiräte Jan Ulrich-Hey und Thomas Marschner sowie Susanne Nagel-Jung, Rek­to­r­in der Reinhold-Schneider Schule, zur derzeitigen Ent­wicklung der Geschehnisse befragt.

Frau Nagel Jung, wie sieht es mit der Baustelle und der Weiterentwicklung der Schule aus?
Der­zeit konzentrieren wir uns auf die innere Entwicklung der Schule, der Alltag läuft trotz Baustelle gut weiter. Wie­tere Neuigkeiten zur Schulentwicklung gibt es derzeit noch nicht, die Schulanfänger haben sich in den Schulalltag und die Ganztagsschule gut eingewöhnt und fühlen sich ins­ge­samt hier wohl. In den Klassen 2-4 sind die Klassensprech­er gewählt und in den ersten beiden Sitzungen der SMV wurde schon heftig über Wünsche und Vorstellungen an das neue Schuljahr diskutiert.

Inwieweit hat das Thema Missbrauch im Kindergarten hier die Schule betroffen.
Nach bekannt werden was im Kindergarten geschehen ist, haben wir umgehend mit der Schulpsychologischen Be­ra­tungs­stelle Kontakt aufgenommen, die am staatlichen Schul­amt angesiedelt ist, und haben uns beraten lassen, wie wir als Schule reagieren können. Es wurde uns empfohlen in erster Linie Gesprächsbereitschaft zu signalisieren und dann je nach Bedarf zu überlegen, in welchem Rahmen wir etwas anbieten können. Die Beratung hat viele Möglichkeiten aufgezeigt und offen gelassen. Es wurde uns allerdings sehr angeraten erstmal abzuwarten. Aber für uns als Schule war auch klar, dass wir das Thema Prävention aufnehmen müssen und schauen, welche Präventions-Programme es schon gibt, die auch verbindlich sind für alle Klasse und wo wir eventuell noch etwas ergänzen oder aktualisieren könn­en. Es gibt zum Beispiel die Projekte „Faustlos“, ein Pro­gramm zur Prävention von Gewalt an Schulen, oder „Igor Igel“, bei dem schon Erstklässler Regeln für den Umgang mit­einander lernen. Die Ideen haben wir aktuell in einer Ar­beits­gruppe aufgenommen und werden nach Weihnachten erste Schritte umsetzen können. Wir haben auch überlegt, in­wieweit eine Veranstaltung für alle Eltern hier wichtig sein könnte. Psychologen sagen zwar, dass 80% der Trau­ma­tas auch durch Alltagserlebnisse verarbeitet werden, trotz­dem hat der Fall für uns natürlich Konsequenzen noch ein­mal einige Dinge zu überprüfen.

Einen Dank an Susanne Nagel-Jung und nun die Fragen an die Elternbeiräte. Wie haben die Eltern hier an der Reinhold-Schneider-Schule (RSS) auf den Vorfall im Kindergarten reagiert und welche Maßnahmen wurden ergriffen?
Zu diesem sensiblen Thema ist festzuhalten, dass es keinen uns bekannten Fall an der RSS gibt und mit diesem Thema sehr behutsam umgegangen werden muss und wird. Es gab besorgte Eltern, die sich gleich bei uns gemeldet haben. Wir haben uns daraufhin sofort mit Rektorin Nagel-Jung kurz­ge­­schlossen. Sie versicherte uns, dass von den Mitarbeitern der RSS erweiterte Führungszeugnisse eingefordert wurden. Der Schulleitung wurde nahe gelegt, das Thema nicht im Un­terricht anzusprechen, um den Verarbeitungsprozess eventuell betroffener Kinder nicht zu beeinträchtigen. Gerade psychologisch ungeschulte Laien können da eher Scha­den anrichten. Aus diesem Grund wurde von uns ge­mein­sam ein Rundschreiben formuliert und aus dem vorher genannten Grund ausschließlich an alle Elternsprecher der RSS versendet. Der Beirat glaubt, dass die Schule das Mög­liche an Vorbeugung betreibt. Wir vertrauen in dieser Frage Rektorin Nagel-Jung und der Zusammenarbeit zwischen der Schule und der Stadt. Auf Fragen und Anregungen aus dem Elternkreis wird der Elternbeirat jederzeit gerne ein­gehen.

Wie sieht es denn sonst nach ihrer und der Elternsicht mit dem Umbau der Schule aus, der ja immer noch wei­tergeht während des Schulbetriebes, was noch er­schwer­end hinzukommt.
Durch die laufenden Umbaumaßnahmen an der RSS kommt es natürlich auch zu Einschränkungen im Schul­ab­lauf, wie z.B. die vorübergehende Unterbringung der Kern­zeit­kinder in einem zu kleinen Raum. Da die Umbauten sehr umfänglich sind, können diese nicht ausschließlich in den Ferien durchgeführt werden. Sinnvollere Alternativen für die Organisation des Schulbetriebs, während der bau­lich­en Maßnahmen, sind uns derzeit leider keine bekannt.

Wie wurden denn die Pläne zur Umstellung des Schul­betriebes auf Familienklassen (mehrere Altersstufen in einer Klasse) und die Ideen zum möglichen Umbau zu einer gebundenen Ganztagesschule in der Elternschaft aufgenommen?
Über das Thema der gebunden Ganztagesschule wurde bis­her kaum geredet. Die Umstrukturierung ist politisch er­wünscht und wird von der Schulleitung unterstützt, aber es gab bis jetzt noch keine weiteren Gespräche mit der El­tern­schaft. Was da entschieden wird, bleibt abzuwarten. Nach unserem Eindruck ist die Meinung bei den Eltern eher geteilt. Einige sind für die gebundene Form, andere schätz­en die vielen Wahlmöglichkeiten aus den unterschiedlichen An­geboten. Bezüglich der Jahrgangsübergreifenden Klassen steht der Elternbeirat in engen Dialog mit Rektorin Nagel-Jung. Es gab einen Infoabend für die Elternschaft, an dem das theo­re­tische, pädagogische Konzept und die Vorteile der Fami­lien­klassen vorgestellt wurden. Ein Großteil der Eltern zeig­te sich einverstanden und begeistert. Es gab aber auch kri­tische Stimmen, zum Beispiel im Hinblick auf die be­son­der­en Anforderungen an die Lehrer. Es werden keine Fami­lienklassen von Klasse 1 bis 4 geführt, sondern in Zu­kunft soll es die Klassenstufen 1/2 und 3/4 geben. Die Um­strukturierung hat bereits begonnen. Mittlerweile sind Kin­der und Eltern mit der Einteilung und dem Ablauf in den Klassen zufrieden. Die höheren Regelklassen werden ohne Veränderungen weiter unterrichtet. Die Lehrerschaft, die geschlossen hinter diesem Konzept steht, wünscht sich diese Veränderung und freut sich auf die neue Herausforder­ung. Wir haben dieses Ereignis zum Anlass genommen, den bereits guten Kontakt zwischen Schulleitung und El­tern­beirat weiter zu vertiefen.

Sind die Kinder ihrer Meinung nach an der Schule ansonsten gut aufgehoben? Oder gibt es noch ein Pro­blem, auf das Sie gerne aufmerksam machen möch­ten?
Die Kinder werden hier gut betreut und die meisten fühlen sich unserem Eindruck nach hier sehr wohl. Leider gibt es ein immer wiederkehrendes Problem, das die Sicherheit un­ser­er Kinder gefährdet. Dies betrifft die tägliche Ver­kehrs­si­tuation vor der Schule. In diesem Bereich ist der Auto­ver­kehr nur sehr eingeschränkt erlaubt. Trotzdem fahren immer noch Eltern, Sammeltaxis und Schulfremde direkt vor die Einfahrt. In der Summe ist dieser Zustand aus Rück­sicht auf die Kinder nicht länger hinnehmbar. Leider haben die Erfahrungen aus der Vergangenheit gezeigt, dass ein Appell an die Autofahrer nur wenig fruchtet. Deshalb ist aus Sicht des Elternbeirats zu prüfen, ob hierzu nicht eine bessere Lösung seitens der Stadt herbeizuführen ist. Eine Elternbeiratsvertreterin befindet sich dazu in Kontakt mit verschiedenen Institutionen der Stadt. Der Elternbeirat weiß die Schulleitung in dieser Frage hinter sich.
9.12.2012, Anja Lusch, Littenweiler Dorfblatt

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