Indoktrinierung

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Familie mit dem Fahrrad unterwegs an der Dreisam in Freiburg am 28.9.2019

Familie mit dem Fahrrad unterwegs an der Dreisam in Freiburg am 28.9.2019

 

 

Lachtag statt Weihnachtstag (15.12.2019)

“Kennt ihr schon die Geschichte vom Lachtag? Nein? Also das war so: Es war einmal eine Zeit, da feierten die Christen den Tag, an dem Jesus geboren wurde, als Weihnachten. Das war auch jene Zeit, in der die Menschen den Erwachsenen viel zu sehr vertraut haben. Den Kindern hat man damals kaum etwas zugetraut. Da hieß es etwa: “Ach, was weißt Du denn schon. Du hast ja noch keine Erfahrungen im Leben gemacht. Dann sind allerdings Sachen passiert. So begannen die Menschen plötzlich, auf Kinder zu hören. Etwa auf Greta Thunberg. Sie hat geholfen, daß wir begonnen haben, etwas für unser Klima zu tun. Das müsst ihr euch vorstellen! Greta hat die Welt zum Positiven verändert, nur weil sie beschlossen hat, eine Tag pro Woche nicht mehr in die Schule zu gehen. Stattdessen, so hat sie gedacht, kann man ja auch etwas Sinnvolles tun. Seitdem haben die Erwachsenen umgedacht. Und weil das Wort „Weihnachten“ so sehr nach Weinen und Nacht geklungen hat, ließen sie es zu, dass fortan der Geburtstag von Jesus als „Lachtag“ gefeiert wurde. Weil sie eben begriffen haben, dass die Kinder ihr größtes Geschenk sind“.

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… dies sollen Kinder als Weihnachtsgeschichte in der Zeitung lesen …
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Dies ist zu lesen nicht etwa in einem üblen Blatt zur atheistischen oder sonstwie-schen Indoktrinierung kleiner Kinder, sondern in einer österreichischen Tageszeitung, die laut Impressum als „liberal-christlich“ geprägt wahrgenommen will.
Geradezu erbärmlich, nur mit solchen Verrenkungen (Jesus zu Greta) seine links-grüne Ideologie bei den Kids vermitteln zu können. Und geradezu dumm (Pisa2018 läßt grüßen), wenn man den Kleinen glauben machen will, daß Weihnachten von „weinen“ herrührt.
Dabei sollte sich doch auch bei Haltungsjournalisten herumgesprochen haben, daß das Wort „Weihnachten“ vom Mittelhochdeutschen “(ze den) wîhen nahten” kommt, also von “(zu den) heiligen Nächten”.
Und so soll es auch bleiben für die kommenden Zeiten nach Greta und Klimauntergang..
15.12.2019

 

 

 

Wie Schülern die Angst eingetrieben wird
Das Bildungssystem vermittelt sehr einseitige, öko-alarmistische Sichtweisen auf Umwelt, globale Erwärmung und menschliche Zivilisation. Angst ist das Mittel, ein Kind dazu zu bringen, eifrig für eine Politik einzutreten, die jede vernünftige Person ablehnen würde. Erfahrungsbericht eines Studenten aus der Schweiz.
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Die extreme Angst der Klima-Streikenden, die die Schule schwänzen, wurde in der Schule, von den Lehrern, durch den Lehrplan und durch den Unterricht selbst kultiviert. Das habe ich schon in meinen frühesten Jahren im Bildungssystem der Schweiz erlebt. Im Kindergarten wurde uns gesagt, dass wir kein Papier verschwenden sollten, damit wir nicht die Wälder der Welt zerstören. In der Grundschule überwachte unser Lehrer die Umkleideräume, auf der Suche nach Anwendern von Aerosol-Deodoranten, um uns für die Vernichtung der Ozonschicht und der Atmosphäre zu rügen. Die Schüler wurden dazu gebracht, zu verstehen, dass bei jeder Aktion, die sie durchführten, egal wie klein, das Leben auf dem Planeten Erde auf dem Spiel stand. Es spielte keine Rolle, dass, selbst wenn die Schweiz alle CO2-Emissionen auf einmal eingestellt hätte, dies keine spürbaren Auswirkungen auf die globale Erwärmung gehabt hätte. Als ich darauf hinwies, wurde meinen Klassenkameraden umgehend untersagt, mit mir über diese Themen zu diskutieren.
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In der Sekundarschule wurde der Druck erhöht. Jeder Klasse wurde Al Gores Film „An Inconvenient Truth“ gezeigt, und die Behauptungen dieses Films wurden als unbestreitbare wissenschaftliche Fakten behandelt. Allerdings waren zahlreiche grundlegende Fehler in Gores Film entdeckt worden, von denen meine Lehrer anscheinend nichts wussten. Als ich auf diese Fehler hinwies, wurde ich als unwissenschaftlich bezeichnet. Als ich gegen die von Al Gore bevorzugte Vorgehensweise, nämlich die Reduzierung der CO2-Emissionen, opponierte, wurde ich erneut als „anti-wissenschaftlich“ hingestellt. Dem Lehrer schien es egal zu sein, dass eine Meinungsverschiedenheit darüber, was gegen die globale Erwärmung getan werden sollte, nicht wissenschaftlicher, sondern moralischer und politischer Natur ist.
Im Gymnasium nutzte man vor allem die Fächer Biologie und die Geographie, um uns mit dem grünen Alarmismus zu indoktrinieren. Überbevölkerung, die bevorstehende Erschöpfung und das Verschwinden fossiler Brennstoffe, die misanthropische Sichtweise auf den Menschen als eine überwiegend zerstörerische Kraft gegenüber sich selbst und die Natur wurden uns allen als wissenschaftliche Fakten gelehrt. Das Fliegen für Schulausflüge in Europa war aus ökologischen Gründen verboten, und wenn der Geographielehrer auf einem solchen Schulausflug dabei war, konnte man sicher sein, dass er am Ende der Woche durch die Müllsäcke stöbern würde, um den Abfall für das Recycling zu sortieren.
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Aus ideologischen Gründen schlecht benotet
In Biologie standen die Übel des CO2-hungrigen Fleisches im Mittelpunkt, ein eklatanter Versuch, uns wegen der Steaks auf unseren Tellern Schuldgefühle zu verpassen. Der Geographie-Lehrplan sieht Alarmismus vor, euphemistisch beschrieben als Lehre vom „Umgang mit Ressourcen, Energieversorgung, Klimaänderung, Entwicklungspolitik, Migration und Raumentwicklung“. Als ich in einem benoteten Geographie-Essay schrieb, dass moderne Kohlekraftwerke CO2 herausfiltern können, wurde ich aus ideologischen Gründen schlecht benotet. Mein Lehrer begründete dies damit, dass die Filtration von CO2 unmöglich sei. Es wurde keine ernsthafte Meinungsverschiedenheit mit der grünen Ideologie zugelassen. Die Botschaft war immer, dass, wenn die Menschheit nichts gegen den Klimawandel unternimmt, das Leben unserer Kinder und ihrer Kinder brutal, kurz und höllisch sein würde.
Schon im Kindergarten kommt diese Schwarzmalerei direkt aus dem Mund des Erziehers, der Person, deren Aufgabe es ist, denen Wissen zu vermitteln, die es nicht besitzen. Nie wurde etwas von der seit der industriellen Revolution grundlegend und ständig verbesserten Existenz der Menschheit erwähnt. Immer wurde eine voreingenommene Sicht präsentiert. Wir haben nicht gelernt, dass seit 1800 unzählige Male genau die gleichen Niedergangsszenarien zu Ressourcen und Bevölkerung prophezeit wurden und dass sie sich sämtlich als falsch erwiesen hatten. Das Wissen um solche Fehlprognosen hätte uns nämlich an den düsteren Vorhersagen der Gegenwart zweifeln lassen. Kurz gesagt: Die gegenwärtige grüne Propaganda, die den Schülern in den Schulen der westlichen Welt aufgezwungen wird, ist völlig einseitig, parteiisch und von maßloser Übertreibung geprägt.
Kein Wunder also, dass Kinder wie Greta Thunberg öffentlich komplette, wahrscheinlich in der Schule erlernte Unwahrheiten behaupten können, wie zum Beispiel, dass täglich bis zu 200 Arten aussterben. Greta selbst gibt zu, dass ihre Angst vor dem Klimawandel zuerst in der Schule ausgelöst wurde. Dieser Terror der globalen Erwärmung bei Kindern führt nicht überraschend zu einer kindlichen Reaktion. „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, verkündet Greta. Aber Panik angesichts jeder Krise führt zu den kontraproduktivsten, fehlgeleitetsten und ineffizientesten Lösungen. Die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen auf Null oder in erheblichem Umfang bis Ende oder Mitte dieses Jahrhunderts ist eine solche panikgesteuerte irrationale Lösung.
Man beginnt, Kinder zu indoktrinieren, wenn die meisten Erwachsenen nicht überzeugt werden können. Angst ist das Mittel, ein Kind dazu zu bringen, eifrig für eine Politik einzutreten, die jede vernünftige Person ablehnen würde. Und das Klassenzimmer ist die hermetisch abgeschlossene Umgebung fernab der Öffentlichkeit, in der ideologische Positionen als Fakten getarnt werden können von denen, die einem früher Wahrheiten, zusammen mit der Fähigkeit, diese zu hinterfragen, beigebracht haben. Die globale Erwärmung ist real. Aber:
Es gibt keine Klimakrise
https://twitter.com/BjornLomborg/status/1125126192867225603 ,
keinen Klimakollaps und keinen Klimanotstand
https://nypost.com/2019/05/29/calling-climate-change-catastrophic-makes-it-harder-to-find-real-answers/.
Dass viele Kinder fälschlicherweise glauben, es gäbe eine solche Klimakrise, sagt uns, dass bestimmte Erwachsene und Lehrer ihnen eine Lüge erzählt haben.
… Alles vom 29.11.2019 von Andrea Seaman bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/wie_schuelern_die_angst_eingetrieben_wird

Andrea Seaman, 22, ist Schweizer Autor und Student. Er schreibt u.a. für das britische Novo-Partnermagazin „Spiked“ https://www.spiked-online.com/. Diesen Beitrag hat der Autor am vergangenen Samstag auf dem Berliner Satellite Event des Battle of Ideas
https://www.freiblickinstitut.de/aktuelles/battle-of-ideas-festival/ (Podium: „How can we deal with the climate emergency?”
https://www.facebook.com/ruhrbarone/videos/vb.206177341197/803514746753705/?type=2&theater
als Rede gehalten. Der Beitrag erschien bei Novo-Argumente.

25.11.2019:
https://www.novo-argumente.com/artikel/es_gibt_keine_klimakrise
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Einige Kommentare:
Ich fühlte mich sofort an meine DDR-Schulzeit erinnert,
mit ganz ähnlichen Methoden wurde versucht, uns fächerübergreifend vom gesetzmäßigen Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus zu überzeugen. Zum Glück gab es bei uns im östlichen Zonenrandgebiet 3 Westprogramme zu empfangen, so daß man schon als Schüler Anspruch und Wirklichkeit miteinander vergleichen konnte. Daß Schule heute wieder so ” funktioniert” ist um so entsetzlicher, weil es kein Westfernsehen mehr gibt.
29.11.2019, S.W., AO
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Viele Frauen sind dank ihrer Naivität die größten Kriegstreiber.
Sie merken gar nicht, dass sie die vermeintliche Krise durch ihre unausgegorenen Ideen erst zum Verteilungskampf hochkochen. Nur um ponyhof-inkompatible Bilder von Grenze und Zaun, Waffen und Uniform zu vermeiden, ist „sie“ bereit, mit den primitivsten Faustkämpfern und Messermännern Haus und Bett zu teilen. Obwohl: Das Stammhirn hat seine Gründe, die das Großhirn nicht kennt. Männer ohne Kochones gehen seit Jahrmillionen bei der Damenwahl leer aus.
29.11.2019, C.A.
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Jeder Betrachter der Hitlerjugend oder der Jungen Pioniere
konnte doch den kausalen Zusammenhang zwischen staatlich organisierter Indoktrination und kindlicher Begeisterung oder jugendlichem Eifer erkennen, sobald die Naziherrschaft installiert war. Man sah hin und wusste, wer da was verantwortet. Aber vorher, vor ‘33, da war es wie beim heutigen ökosozialistischen Faschismus, wo es vordergründig so aussieht, als ob die Kinder aus innerer Einsicht hüpften. Genau darum sind die Artikel wie dieser hier so wichtig.
29.11.2019, H-P.D., AO
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Ich frage mich schon lange, was diese Weltuntergangshysterie
eigentlich mit unseren Kindern und Enkelkindern, mit unserer Jugend macht? Selbstbewusste, engagierte und lebensbejahende Menschen können so nicht er/wachsen. Und wie manipulierbar junge Menschen sind, zeigen eindruckvoll File wie “Die Welle” oder “The Beach”. Ganz schnell können sich autoritäre Persönlichkeitsstrukturen entwickeln, die eine offene und demokratische Gesellschaft zerstören. Spätestens nach der Ausrufung des Klimanotstands durch das EU-Parlament müssen bei unseren Politikern doch die Alarmglocken läuten. Und die Mainstreammedien müssen endlich ihre Aufgabe als 4. Säule unserer Demokratie ernsthaft wahrnehmen. Noch ist es nicht zu spät.
29.11.2019, M.B.
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Multikulti-Schulen sind die Hölle!
Das ist das Resümee eines Zwanzigjährigen, der die Schulen des „historisch einzigartigen Experiments“, „eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“ (Yascha Mounk) von der ersten Klasse an durchleiden musste, und zwar in einem Gebiet, wo das Experiment dafür gesorgt hat, dass die muslimischen Schüler bereits zahlreich oder in der Mehrzahl sind.

Welcher Politiker, welcher Journalist von denen, die tagtäglich Propaganda für das Experiment betreiben, hat sich schon einmal in solchen Schulen umgeschaut? Naja, die Kanzlerin war schon einmal in Duisburg-Marxloh, aber nur kurz, bestens bewacht und abgeschirmt. Welcher der Trommler für die angeblich so wünschenswerte kulturelle Vielfalt schickt seine Kinder, so er welche hat, in eine solche Schule? Als ich 2009 im Wahlkreis Friedrichshain-Kreuzberg für den Bundestag kandidierte, habe ich Kreuzberger Schulen besucht. In einer war der Sohn von einem meiner Unterstützer, ein Deutscher mit russischer Mutter, das einzige christliche Kind in seinem Jahrgang. Die zahlreichen Grünen und Linken, die ich kennengelernt habe, schickten ihren Nachwuchs nach Charlottenburg, weil sie ihm die Segnungen des Multikulturalismus ersparen wollten. Das Experiment ist schon längst gescheitert, was aber offensichtlich kein Grund für die Gesellschaftsverwandler ist, es abzubrechen und die Schäden zu begrenzen. Im Gegenteil. Es wird mit aller Kraft weiter geführt. Verstärkt hat sich nur der Kampf gegen alle Skeptiker. Wer das Experiment kritisiert, oder auch nur leise Zweifel anmeldet, wird angeprangert, stigmatisiert, mundtot gemacht, aus der Gemeinschaft der „Anständigen“ ausgeschlossen.
Das alles hat der junge Autor Niklas, mit dem nom de guerre Neverforgetniki, schon erlebt. Er beschreibt in seinem Buch „Mein Weckruf für Deutschland“ in einem Extra-Kapitel, welche Folgen es für ihn hatte, seine Meinung, die nicht mit den politisch-korrekten Vorgaben übereinstimmt, frei und öffentlich zu äußern. Es kostete ihn seinen ersten Job und er muss mit dem Stigma der Menschenfeindlichkeit, Klimaleugnung und des Rechtspopulismus leben. Das Erstaunlichste: So jung Niklas ist, hat er doch den einzigen Ausweg, mit dieser Ächtung umzugehen, gefunden. Er schert sich nicht darum, welches Label ihm angeheftet wird. Er hat sich von der Bevormundung befreit, hat den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und erfahren, dass es erfüllender und beglückender ist, selbst zu denken, statt sich seine Meinung vorschreiben zu lassen.
In Deutschland, das besonders nach den humboldtschen Bildungsreformen, eines der Länder mit der weltbesten Bildung war, herrscht jetzt verdeckter Bildungsnotstand. Den Schülern werden immer weniger Fakten vermittelt, dafür aber „Kompetenzen“, vor allem die Kompetenz, den herrschenden Ansichten nicht zu widersprechen, sondern sie für alternativlos zu halten. Einwanderung, auch die unkontrollierte, ist bereichernd, der Klimawandel ist menschengemacht, Nationalstaaten müssen aufgelöst werden, links ist auch in seiner extremen Form gut, rechts geht gar nicht und muss beseitigt werden. Als deutscher Schüler muss man sich täglich von den muslimischen Mitschülern anhören, dass man Nazi, Schweinefleischfresser oder Schwuchtel sei. Wenn man mitten im Ethikunterricht von einem Mitschüler mit dem Tod bedroht wird, geht der Lehrer darüber hinweg, als wäre nichts gewesen. Einspruch beim Direktor zwecklos, denn es handelte sich um eine normale pubertäre Überreaktion. Wäre die Reaktion auch so ausgefallen, wenn Niklas seinen Mitschüler mit gleichen Worten bedroht hätte? Das ist eine rhetorische Frage, denn wir wissen alle, was ihm passiert wäre.
Die Schilderung des Schulalltags in Deutschland gehört zu den spannendsten Kapiteln des Buches, weil es kaum Informationen darüber gibt. Sie gehören auch zu den verstörendsten, weil schlaglichtartig die fatalen Folgen des Experiments erhellt werden, von denen die Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft betroffen sind.
In Deutschland hat es immer frühreife Genies gegeben, die in jungen Jahren sehr hellsichtige Gesellschaftsbeschreibungen geliefert haben. Niklas’ Analysen und Schlussfolgerungen sind von einer Reife, die bewundernswert ist.
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Kostprobe: „Wir erleben gerade, wie die Demokratie spürbar erodiert. Je mehr das Volk Einfluss nehmen möchte auf die Geschehnisse, desto mehr handelt die Regierung am Volk vorbei. Deutschland ist das einzige Land, in dem die Regierung meint, dem Volk Demokratie beibringen zu müssen. In anderen Ländern bringt das Volk der Regierung durch Proteste, Streiks und Abwahl Demokratie bei. Hier in Deutschland hält sich die Regierung für unantastbar. Proteste werden nicht als demokratischer Widerstand gedeutet, sondern als Wutbürger-Treffen zur Beseitigung der Demokratie.“ (S. 165).
Niklas’ Lösungsvorschläge: „Sagt klar und deutlich, dass ihr diese Art der Migrationspolitik nicht mehr wollt […] Der mediale Narrativ der Willkommenskultur existiert nicht, wenn ihr es wollt. Ihr seid mächtiger als die Medien, wenn ihr entscheidet, ihnen einfach nicht mehr zu glauben. Sie können drucken, was sie wollen, ihr habt die Macht, ob ihr es für bare Münze nehmt oder hinterfragt. Das Ziel muss sein, dass Meldungen der etablierten Medien euer Wahlverhalten nicht mehr beeinflussen […] Entscheidend für die Zukunft wird also sein, wie wir mit der Situation in Deutschland jetzt umgehen […] Schauen wir zu, wie immer mehr Migration stattfindet, unsere Kultur zunehmend verdrängt und der Meinungskorridor verengt wird, oder werden wir uns wehren?“ (S. 172/173)
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„Wir müssen klar signalisieren, dass wir an der Demokratie beteiligt werden wollen, dass man auf unsere Position eingehen muss. Wir müssen so deutlich und unerträglich sein, dass sie verstehen, wie ernst es uns ist.”
Niklas macht klar, wie weit die Erosion der Demokratie schon vorangeschritten ist. Er zitiert eine Sendung Panorama in der gefordert wurde, es müsse Schluss sein mit dem Verständnis für besorgte Bürger. Damit ist gemeint, die komplette Ausgrenzung Andersdenkender zu betreiben. „Wir sind bunt und tolerant, aber genau deswegen darf man nur eine Meinung haben.“ (S. 230)
Es sei eine besondere Form der Bösartigkeit, wenn die Menschen, die Panorama ausgrenzen will, diese Sendung auch noch mit ihren Gebühren bezahlen müssen. Aber vor allem: „Wohin mit diesen besorgten Bürgern, für die es keine Toleranz mehr geben darf? Nach Ungarn, Polen, oder in den Gulag? Es wird ja bereits vor ‘rechten’ Öko-Landkommunen gewarnt. Wer die Toleranz aufkündigt, hat die Vernichtung bereits im Hinterkopf.”
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Deutschland und seine Menschen schon zwei Diktaturen erlebt und überwunden haben. Auch die sich abzeichnende Gesinnungsdiktatur wird nicht von ewiger Dauer sein. Wir haben es in der Hand, sie keine vierzig Jahre währen zu lassen. Die Chancen stehen gut, so lange es die Nikis gibt und sich immer mehr Menschen entschließen, in ihre Fußstapfen zu treten. Denn auch hier hat Niklas recht, wenn er seinen Altersgenossen vorhält, dass es befreiend ist, sich von den vorgegebenen Zwängen zu lösen, selbst zu denken, sich auf seine Stärken zu fokussieren und zu seinen Werten zu stehen. Der Zwang zur Gleichförmigkeit macht krank und entfremdet. Nur als freier Mensch wird man das erfahren, was das Leben lebenswert macht: Freundschaft, Liebe, Wertschätzung und das gute Gefühl, man selbst und kein gesellschaftliches Konstrukt zu sein.
… Alles vom 14.11.2019 von Vera Lengsfeld bitte lesenauf
https://vera-lengsfeld.de/2019/11/14/multikulti-schulen-sind-die-hoelle/
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Mein Weckruf für Deutschland

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