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Keramiktage beim Alten Wiehrebahnhof in Freiburg – Nachmittagssonne am 22. Juni 2013

 

 

Frühsexualisierung in der Schule
Wenn Sexualaufklärung deutlich Schamgrenzen überschreitet: Lehrer brauchten heute „Pornokompetenz“, wird uns in der ZEIT-Reportage mit dem Titel „Nicht so schüchtern“ erklärt. Und diese soll dann weitergegeben werden. Weil Kultusminister und Wissenschaftler es vorschreiben. Nicht, weil es das Bedürfnis von Kindern ist. Selbst die Autoren geben zu: „Mit neun, zehn Jahren sind sie noch sehr schambehaftet, halten sich die Augen zu, wenn sich zwei küssen, und jetzt sollen sie Geschlechtsorgane beschriften?“ Aber nicht nur Schülern bereitet dies Unbehagen. Auch den Lehrern. „Viele kostet das am Anfang schon Überwindung.“, sagt ein Lehrer über sein Kollegium. Kein Wunder, denn das Hamburger Schulprojekt ist in Wahrheit kein Unterricht, sondern eine als Sexualpädagogik getarnte Anleitung zur Pornographie. In manchen Bundesländern wird sie schon in den Grundschulen angeboten. Je früher, desto besser, ist die Devise der Kultusminister. Den allermeisten Eltern geht der Sex-Unterricht an Schulen zu weit, wenn sie überhaupt wissen, was hinter verschlossenen Klassenzimmertüren vor sich geht. ….
Dazu auch vom 15.11.2017 bitte lesen auf
http://www.zeit.de/2017/47/aufklaerung-sexualkunde-kinder-schuechternheit
Petition zur “Sexualerziehung bzw. Frühsexualisierung”
Traditionell veranstaltet ein Hamburger Gymnasium mit seinen Siebtklässlern eine Sex-Projektwoche. „Fingern“, „Masturbieren“, „Dildo“ und „Klitoris“ schreiben die 11jährigen ordentlich auf ein Papier. Dann ergreift die Bio-Lehrerin das Ruder. „Fotze“, „Möse“, „Muschi“, „Gurke“ und „Spritzgerät“ notiert sie an die Tafel. Dass so etwas Realität an unseren Schulen sein darf, ist ein behördengesteuerter Skandal, hinter dem die Lobby der Gender-Mainstreaming-Ideologie steckt.
Versenden Sie bitte unbedingt unsere Petition und protestieren Sie gegen diese „Frühsexualisierung“. Unterzeichnen auch Sie die Petition zur “Sexualerziehung bzw. Frühsexualisierung nach Maßgabe des Gender Mainstreaming – gegen den Umbau der Lehrpläne”:
https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/gender-mainstreaming-zerstoert-ehe-und-familie/startseite/aktion/228205Z17270/nc/1/

 

 

Tiefenlesen statt digitales Lesebuch
Folgt man dem linksliberalen Mainstream, dann sollen schon Grundschüler mit Smartphones und Tablets lernen: Schreibschrift einüben ist eh out und die Druckschrift erhält Konkurrenz durch Button-Click sowie Mouse-Ziehen. Ignoriert werden lernpsychologische Untersuchungen z.B. in Spanien und Israel, die den größeren Leseerfolg analoger gegenüber digitaler Bücher aufzeigen.
28.10.2017
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Digitalisierungstaumel
Traditionelle Bücher sind schwer und schwerfällig, das moderne Buch, das der Lernende mit sich führt, ist leichtgewichtig und stets aktuell. Es ist digital und universal. Platz für ein paar Tausend Bücher in wenigen hundert Gramm Hardware. Die Rede ist vom digitalen Lesebuch, auch Tablet, oder in der kleineren Ausgabe, Smartphone genannt. Dessen unverzichtbarer Einsatz in der Schulung von Heranwachsenden scheint unwiderlegbar.
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Im Digitalisierungstaumel ignoriert Wissenschaft nicht selten Wissenschaft, wenn sie ihr nicht in den ideologischen Kram passt. Dies machte die Konferenz zur „Zukunft des Lesens“ deutlich, zu der sich die Internationale Buchwissenschaftliche Gesellschaft in München einfand. Henning Lobin, Sprachwissenschaftler und offensichtlich Verfechter digitaler Ubiquität im Ausbildungswesen, versteht nicht, wie man einen Begriff wie „Tiefenlesen“ als Argument gegen Pixel-Texte anführen kann. Er sieht in diesem Argument bei den Digitalskeptikern eine „quasireligiöse Überhöhung“ am Werk. Also raus aus den Büchern und rein in die Pixelwelt!
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Alles vom 28.10.2ß17 bitte lesen auf
http://www.achgut.com/artikel/ausser_lesen_nix_gewesen

 

 

Die “neue” Schule
60 Jahre sind historisch nur ein Wimpernschlag, aber mir erscheinen sie wie Lichtjahre, wenn ich täglich die Beiträge über die “neue” Schule lese. Kompetenzraster, Lernbegleiter, Lernatelier – mir schwirrt der Kopf. 30 Schülerinnen in einem spartanisch eingerichteten Klassenzimmer, Frontalunterricht sowieso, unumstößliche Regeln und strenge Hierarchien, das alles hat meine Schulzeit geprägt. Schule war fürs Lernen zuständig, die soziale Kompetenz, die damals noch Erziehung hieß, fand durch die Eltern statt, so einfach war das. Und Sie werden es kaum glauben, es wurde aus allen Mädels was. Trotzdem oder gerade deshalb?
29.1.2014, Christel und Jaroslav Olejar, Sexau

 

Paul-Hindemith-Grundschule schafft Noten ab

Es ist dem Drängen der Paul-Hindemith-Grundschule zu verdanken, dass das Land einen vierjährigen Schulversuch mit zehn Schulen startet. Wenn er zu positiven Erkenntnissen kommt, könnten die Beispiele Schule machen. Als Freiburger Vergleichsschule für die wissenschaftliche Auswertung stellt sich die Clara-Grunwald-Schule zur Verfügung.
Alles vom 28.6.29013 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/paul-hindemith-grundschule-schafft-die-noten-ab

Noten und Rechtsanwalt
Vielleicht haben ja die Lehrer die Schnauze voll, die Vergabe von schlechten Noten jedes Mal vor Schulämtern, Rektoren und Rechtsanwälten zu rechtfertigen?
28.6.29013, Martin Jonaha

Kinder wollen Noten
Meine Kinder WOLLTEN Noten – bereits in der Grundschule. Sie finden auch nichts Verwerfliches daran, im Gymnasium eine Klasse wiederholen zu müssen, wenn der Stoff zu schwierig oder die Faulheit zu groß wird .
28.6.2013, Andreas Mülller

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