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Grüne – Partei der erwachsenen Kleinkinder
Laut Zeit-Online sind die Wähler der Grünen überwiegend Akademiker und weit überdurchschnittlich oft im öffentlichen Dienst beschäftigt.
https://www.zeit.de/2019/22/die-gruenen-waehler-millieu-oekologie-lebensstil
Ihr ganzes Leben wird von expliziten Vorschriften, Kontrollen und Anweisungen bestimmt. Es ist daher nicht nur logisch, dass sie davon überzeugt sind, der Mensch brauche staatliche Verbote auf der einen und Anreize auf der anderen Seite. Mehr noch, diese Menschen sind davon überzeugt, dass es so etwas wie den mündigen Bürger nicht gibt, dass die Menschen überhaupt nur aufgrund von Handlungsanweisungen, Vorschriften und Gesetzen rational handeln können.
Das heißt im Umkehrschluss natürlich, dass einen auch keine Schuld trifft, wenn man aus Sicht der Grünen irrational handelt – solange es dafür kein staatliches Verbot gibt. Die Grünen sind Kinder, die erzogen werden wollen. Sie wollen gezwungen werden, ihre eigenen Überzeugungen in die Tat umzusetzen, weil ihnen, wie kleinen Kindern, die Selbstdisziplin fehlt, dies aus eigener Kraft zu tun. Gleichwohl trauen sie auch dem Rest der Bevölkerung keine Eigenverantwortung zu. Die Grünen verpetzen ihre Mitbürger bei der Nanny, und ihre Nanny ist der Staat. In den Grünen offenbart sich der nie besiegte Rest des deutschen Obrigkeitsgeistes.
Die Grünen sind nicht die Partei der Heuchler, sie sind vielmehr die Partei der erwachsenen Kleinkinder. Zwar stehen sie felsenfest hinter den eigenen Überzeugungen, doch sind sie unfähig, ihre Ziele durch eigenverantwortliches Handeln zu erreichen. Sie wollen einen Staat, der die Menschen zum Richtigen erzieht und zwingt, weil sie keine Idee davon haben, wie der Mensch selbst durch verantwortliches Handeln etwas bewegen könnte. Sie nehmen die Diktatur nicht nur als Mittel zum Zweck in Kauf, sie sehnen sich nach ihr. Und das macht sie noch viel gefährlicher.
… Alles vom 17.9.2019 von Marvin Wank bitte lesen auf
http://apollo-news.net/
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Marvin Wank ist 18 Jahre alt und Student der Wirtschaftsinformatik aus Chemnitz.

Einge Komentare:
Der infantile Heile-Welt-Virus
Hinzu kommt der kleinkindliche Größenwahn. Kleine Kinder haben kein Maß. Sie können weder die Begrenztheit ihrer Mittel noch die fehlende Macht ihres Willens erkennen. Sie halten ihren Willen für das Maß der Welt. Was sie wollen, muss und kann geschehen. Es ist ein sehr schmerzhafter, aber für die weitere Entwicklung sehr wichtiger Prozess, erkennen zu müssen, dass der Wille nicht die Realität beherrschen kann, und dass man erst die Realität akzeptieren muss, vor ihr kapitulieren muss, bevor man sie mit der Begrenztheit seiner Mittel gestalten kann. Und zur Reifung gehört, über das, was man nicht gestalten kann, traurig sein zu können, statt die Gefühle von Trauer und Ohnmacht mit Allmachtsphantasien und dem dazugehörigen Aktivismus zu bekämpfen. Der Infantilismus umgibt uns überall, er findet sich nicht nur bei den Grünen, sondern auch in den Medien, den Bildungsberufen, der ganze Zeitgeist ist vom Heile-Welt-Virus infiziert.
17.9.2019, A.F., AO
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Was für Akademiker sollen die Grünenwähler denn sein? Die haben ganz bestimmt keine MINT-Fächer studiert und schon gar nicht – wenn überhaupt – in der Regelstudienzeit abgeschlossen. Ich vermute, es sind Fächer, deren Abschlussarbeiten und Veröffentlichungen – wie hier kürzlich wiedergegeben wurde – außer dem Verfasser und dem Gutachter keiner liest und die auch kein Entwicklungspotential beinhalten, weil schon auf den Keilschrifttafeln beschriebene Aspekte von neuen Leuten wiederholt beleuchtet werden. Ich vermute weiterhin, dass es Leute sind, die den Marshmallowtest auch als Erwachsene nicht bestehen würden.
17.9.2019, R.L., AO
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Grüne an die Macht = Kinder an die Macht
Ich plädiere für ein richtungsweisendes, enthusiastisches Kampflied für die GRÜNEN, frei nach Liedgut des deutschen Kulturschaffenden und Jugendvorbildes Herbert G.: “Gebt den GRÜNEN das Kommando. Sie verstehen nicht was sie tun. Deutschland gehört in GRÜNENhände. Der Logik ein Ende. Wir werden in Grund und Boden gelacht. GRÜNE an die Macht. Sie sind die wahren Ökostalinisten. Lieben das Chaos, räumen ab. Kennen keine Rechte, keine Pflichten. Noch ungebeugte Kraft. Massenhaft Ungestümer Stolz”. – Lasst sie ran. Sie sollen 25 Prozent plus x holen. Und Habeck soll Kanzler sein. Und dann gebt ihnen Zeit. Ich verspreche euch: es wird gruselig werden. Und übel enden. Aber oftmals beinhalten Zerfall und tiefer Sturz zugleich die Lösung. Eine gnadenlose Demaskierung der Konsequenzen von GRÜNER Inkompetenz könnte Vernunft und pragmatischem Handeln womöglich wieder zur Geltung verhelfen.
17.9.2019, H.G.
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Das trifft auf die GruenwaehlerInnen ohne Zweifel zu, die im übrigen selbst eher “antiautoritaer” sozialisiert wurden. Sie erkennen keineswegs jede (personale) Autoritaet an, die eines Systems oder wie hier des Staates durchaus, wenn er ihnen hilft, ihre “Suendhaftigkeit” zu besiegen. Wissenschaft wird hingegen eher als Teufelswerk boeser Erwachsener betrachtet. Die Aussagen prominenter Gruener sind hier selbstentlarvend. An dieser Stelle “gewinnt” auch das (höhere) Berufsbeamtentum seine sehr ambivalente Bedeutung fuer ein System, einerseits durch den Alimentationscharakter und seine mentale Abhaengigkeit, andererseits erzeugt es willfaehrige DienerInnen praktisch jedes Systems, natuerlich auch und gerade eines linkstotalitären. Was nichts anderes fuer den Staat heisst, als moeglichst viele gut alimentierte Beamtenstellen zu erzeugen. Zur speziellen psychopathologischen Verfasstheit der – bereits an den sogen. Universitäten indoktrinierten, im Elternhaus sozialisierten – postpubertaeren StelleninhaberInnen mit hohem Absicherungsbeduerfnis tritt deren Verwendbarkeit und Instrumentalisierung der durchaus erwachsenen MachthaberInnen, angefangen bei Merkel selbst. Und natuerlich wählen die “Kinder” ihre selbstkonstruierte Ersatzmutti, auch wenn es mit den mütterlichen Gefühlen der Dame nicht ganz soweit her ist, offenbar auch als späten Ersatz fuer die im eigenen Elternhaus nicht wirklich ausgeübte und erfahrene Rolle. Da war Mutti ja die beste Freundin.
17.9.2019, R.N., AO
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Gut auf den Punkt gebracht. Zwar ein wenig Holzschnitt, aber das muss manchmal sein. Statt öffentlicher Dienst hätte man auch Lehramt schreiben koennen. Und so schließt sich dann der Kreis. Geistige tiefflieger, die jedes Risiko scheuen, die von ihrem schlechten Gewissen gequaelt werden, die ganze Generationen von heranwachsenden verbloeden und in Panik versetzen, schwingen sich dazu auf, die Gesellschaft als ganze, das Leben, das sie gar nicht kennen, nach ihrem Willen umzuformen. Das Geld kommt von der bezuegestelle, der Strom aus dem Netz, wie beides produziert wird, ist unbekannt und auch egal. Gruene Mandanten sind uebrigens die einzigen, die mit der tuer ins Haus fallen. Ich bin gruen, ich denke gruen, ich bin bei den gruenen. Kein anderer sagt so was seinem Anwalt, den es auch nicht interessiert. Das sind dieselben, die ungefragt jeden erzählt haben, dass sie die Hausaufgaben gemacht haben und, wenn was angestellt wurde, gepetzt haben, um ihr Gewissen zu erleichtern. Wir steuern auf truebe lustlose Zeiten zu.
17.9.2019 A.R., AO

 

 

Der globale Infantilismus bahnt sich seinen Weg – Greta und Friday for Future
Der französische Philosoph Michel Onfray spottete unlängst, er schlage vor, Greta Thunberg “sofort zur Präsidentin der Weltregierung” zu ernennen. Klar ist: Ohne uns, die Medien, gäbe es das Phänomen Greta Thunberg so nicht. Aber sie scheint auch die richtige Erlöser-Figur zu sein für eine Gesellschaft, die sich hoffnungslos im Netz von Thesen und Antithesen verfangen hat und nur noch nach einfachen Lösungen sucht.
Fand ein anderes, fiktives Schwedenkind – Pippi Langstrumpf – mit Schulabstinenz und Widerstand gegen die Erwachsenen den Weg in die Herzen der Kinder, so hat Greta auch die Erwachsenen von heute für sich eingenommen: mit Schulschwänzen und altkluger Naivität.
Gebannt starrt die Welt auf jeden nächsten Satz und Schritt einer 16-jährigen Prophetin des Untergangs. Der Welt melden Weise nichts mehr, der globale Infantilismus bahnt sich seinen Weg. Das, wohlgemerkt, ist nicht Gretas Schuld.
30.8.2019, Alexander Dick
https://www.badische-zeitung.de/hoffnungstraegerin-oder-hype-ikone-greta-thunberg-polarisiert
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Lady Di oder Greta – Prinzessinen der Herzen geben dem Gefühl Nahrung
Wenn sie sterben weint die ganze Welt, wenn sie siegen siegt die ganze Welt. Projektionsflächen und Anstoßer wird es immer geben, ebenso wie charismatische Persönlichkeiten, die eine Bewegung pushen. Schade, wenn sie allein zum Führer verkommen und keine Eigenbewegung entwickelt wird. Von daher werden noch andere Gretels kommen und das ist in Ordnung. Wenn Thurau Deutschland zum Radfahren bewegte und Becker einen Tennisboom auslöste – ich finde die Menschen an sich etwas dumm – dann kann man hoffen, dass Greta auch was aulöst auf Dauer.
30.8.2019, Ursula Birgin
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…. es gibt doch umstrittene Fragen
Aha, es geht schon los! Da wird man als “rechts” diffamiert, wenn man die Heilige Greta nicht anbetet und pauschal zum Klimawandelleugner gemacht. Dabei gibt es wohl wenige, die den Klimawandel leugnen, der ist offensichtlich. Die umstrittenen Fragen sind doch nur, welchen Anteil der Mensch daran hat und ob der Mensch nicht mit seinem Recht auf Leben auch ein Recht hat, Einfluss auf die Umwelt zu nehmen. Und damit meine ich nicht Exzesse wie Brandrodung im Amazonas, das profitorientierte Abholzen von Wäldern oder den landschaftszerstörenden Braunkohletagebau, geschweige denn irreversible Umweltverschmutzungen.
30.8.019, Dieter Leeb

 

 

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Unsere Jugend: bieder und humorlos?
„Ich habe große Sorgen, wenngleich ich keine Pessimistin bin, aber: Die Jungen sind heute von einer Biederkeit, von einer Prüderie und Humorlosigkeit, die man bei keinem alten Menschen finden wird, in so einer ausgeprägten Form. Ich hoffe, daß sie das wieder ablegen und ihre eigenen Dogmen nicht so ernst nehmen. Denn derzeit sieht es düster aus. Mir widerstrebt diese Korrektheit, die sie aber wirklich mit Herzblut verfechten, und das finde ich sehr bedenklich.“
Lisa Eckhart, Kabarettistin, bei der Verleihung des „Salzburger Stier“ am 11. Mai 2019 gegenüber Rai Südtirol

 

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