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FridaysForFuture gegen Siemens-Exporte nach Australien: Luisa löscht Down Under
Es ist wieder soweit, das neue Jahr hat noch kaum begonnen, aber Luisa Neubauer und ihr Buddy Nick Heubeck (bei Fridays for Future für Social Media zuständig, Anm. d. Red.) treten wieder auf das mediale Parkett bei Welt Online.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article204816916/Fridays-for-Future-Australien-brennt-Siemens-muss-zur-Vernunft-kommen.html
Dort erklären sie zuerst einmal wieder die Welt durch die Neo-Hamburger Brille. Demnach gilt: “Australien brennt”. Und für den waschechten Klimaaktivisten kann es dafür natürlich nur eine einzige wahre Erklärung geben: den Klimawandel! ….
Es stellt sich die Frage, was für ein Bild Frau Neubauer und Herr Heubeck von unserer Position in der Weltpolitik haben. Mit welchem Recht treten sie in die Öffentlichkeit und wollen Australien vorschreiben, was das Land zu tun und zu lassen hat?
Mit welchem Recht behaupten sie, besser zu wissen, was gut für Australien ist?
Mit welchem Recht wollen sie begründen, dass deutschen Unternehmen im Ausland Aufträge verboten werden sollten?
Mit welchem Recht schwingt sich überhaupt Frau Neubauer als dezidierte Vielfliegerin an die Spitze einer Bewegung, deren erklärtes Ziel es ist, den Menschen das Fliegen bis zur Unmöglichkeit zu verteuern?
Und mit welchem Recht behauptet diese Bewegung, die Interessen der Jugend zu vertreten?
Mit welcher Evidenz behauptet diese Bewegung, die Jugend wolle weniger Auto fahren, oder zumindest die breite Masse der Jugend wolle das?

Wer sich diese Fragen ernsthaft stellt, wird zu einem klaren Ergebnis kommen: Es gibt kein Recht, zu behaupten, wir könnten den Australiern vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben.
Es gibt kein Recht, mit dem politische Minderheiten deutschen Firmen Aufträge im Interesse der deutschen Arbeitnehmerschaft verhageln sollten (erst recht, weil hierdurch keinem Menschen wirklich geschadet wird).
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Als Anmerkung noch zum Zitat des IPCC-Berichts:
https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/wg2TARchap12.pdf
Dort wird die Reduktion des Niederschlags in Teilen Australiens nur mit “low confidence” kommentiert, es ist also nicht so weit her mit der Behauptung, der niedrige Niederschlag sei eindeutig klimabedingt. Auch wenn das durch die “neue Hamburger Brille” bestimmt anders aussieht.
… Alles vom 11.1.2020 von Leopold Vogt bitte lesen af
https://www.achgut.com/artikel/luisa_loescht_down_under

Leopold Vogt, ist 18 Jahre alt und Schüler aus Bayern. Er ist Autor beim Schülerblog Apollo-News, wo dieser Beitrag zuerst erschien.
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Einige Kommentare:
Welpen- und Weibchenschutz für Infantile
Und hier ist genau der Punkt, an dem einer geradesoebennoch Industrienation ein evolutionäres Grundsystem gewaltig um die Ohren fliegt: Der Welpen- und Weibchenschutz. Ein grundsätzlich sinnvolles Naturphänomen haut uns aufgrund des Mißbrauchs und der Manipulation einer dekadenten Schar mächtig eine rein. Kritik an Greta? “Das arme KIND”. Kritik an Luisa: “Aber SIE tut doch wenigstens was, legt sich mit den Mächtigen an. Was ist denn dein Beitrag zum Klimaretten?” Kritik an Merkel? “Aber SIE macht das doch gut” ” Was genau macht SIE denn gut?” “Na, regieren”. Aufmerksamen Betrachtern wird nicht entgangen sein, daß die größten ‘Welpenschützer’ selbst in der Gestalt überdimmensionierter Welpen daherkommen und sich die Welt machen, widdewiddewitt sie ihnen gefällt. Kinder an die Macht, Katzenklo, Maschendrahtzaun, Guido hat Euch lieb und die entsprechenden Verkaufszahlen. Wir hätten es kommen sehen können. Jetzt leben wir in Pippi Langstrumpfistan und unsere dicken Pippis an der Macht werfen sich mit fletschenden Zähnen vor ihren noch bekloppteren Peter Prinzip Nachwuchs und holen die Evolutionsschutzkeulen raus. Damit können sämtliche Kritiker in der Kontroverse erst einmal schön mühsam über den inneren Kind/Frau Schutzzaun klettern während der Kontrahent ausreichend Zeit hat, seine Panzerfaust zu bestücken. Es ist an der Zeit, die Kinder und Kindfrauen zurechtzuweisen und zurück in die Schulen zu schicken.
11.1.2020
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… solange Herr Schellnhuber und Frau Merkel die “Große Transformation” wollen …
Das kontrollierte Abbrennen des Buschlandes wurde schon von den Aborigines praktiziert, als noch kein Weißer seinen Fuß auf den Kontinent gesetzt hatte. Ähnlich wie in Kalifornien haben die superschlauen aber ungebildeten Grünen die Entfernung von Totholz verbieten lassen, weil man ja konservativ ist, d.h. weil man “bewahren” will, – Urwald ist ja sooooooo schön! J
a, mit welchem Recht fordern unsere Ökos von SIEMENS sich herauszuhalten? Mit dem Recht des moralisch Höherstehenden. Das ist aber nicht das Problem. Das eigentliche Problem, das übrigens überall auf diesem Planeten anzutreffen ist, besteht darin, daß im Bereich der Politik – und genau das ist es hier – sich zwar Rechte genommen werden, jedoch keine Verantwortung für die Folgen getragen wird. Der Klimawandel ist in tausenden von wissenschaftlichen paleoklimatischer Arbeiten, verteilt über Jahrzehnte und über diesen Erdball verstreut, dokumentiert. Dabei erscheinen überall die bekannten Klimaoptima der, sagen wir, letzten 15.000 Jahre als “herausragende” Phänomene. Nicht identisch was Zeit und absolute Höhe der Temperaturen angeht. Dies spricht nicht gegen, sondern für die Validität der Ergebnisse, da ja in allen Fällen mit verschiedensten Proxies gearbeitet wurde. Wenn also in diesem Zeitraum – ohne nennenswerte Varianz von CO2 in der Luft, wie die Ökos behaupten, so große klimatische Unterschiede auftreten, kann CO2 nicht der Hauptauslöser dieser Variationen sein. Dies gilt überall in der Statistik, nur bei den Klimatologen nicht. Was uns wieder zur Verantwortung bringt. In unseren Gesellschaften fehlt der Straftatbestand des Amtsmißbrauches. Solange Herr Schellnhuber und Frau Merkel die “Große Transformation” wollen, diese aber unter demokratischen Randbedingungen nicht durchsetzbar ist und deswegen zur organisierten und konzertierten Täuschung der Bevölkerung über Panikmache gegriffen werden muß, werden diese Ökodiktatoren ohne Strafandrohung genau dies tun, eben weil es straffrei geht.
11.1.2020
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Die globalistische Kaste lässt die Hosen runter:
inzwischen werden die eigenen Kinder nicht mehr nur dadurch gefördert, dass sie durch Pappis Connections zu den diversen Führungsebenen und Berufungskommssionen gleich nach Ausbildung und Studium den schicken Beraterjob bei Waterhouse oder McKinnsey oder die Juniorprofessur (früher Assistenzstelle) erhalten. Was zählen schon Ausbildung, Berufserfahrung und Kompetenz, wenn es um die perfekte öffentliche Selbstdarstellung geht? Das weiß der Herr Jo Kaser (bürgerlich: Joseph Käser) ganz genau, schließlich hat der seine Karriere in der Laber-Abteilung HR (Human Resources, früher Personalabteilung) gestartet (früher bei Siemens übliche Führungsqualifikation: promovierte Ingenieure). Nein, inzwischen werden die nichtsnutzigen Millionärstöchterchen Greta Thunberg, Luisa Neubauer (Reemtsma-Clan) und Carola Rackete (internationaler Waffenhandel) gleich ganz oben, im Aufsichtsrat oder in der UNO platziert, ohne dass sie dafür erst einmal ihre notwendigen Credentials im Playboy nachweisen müssten, wovon das Publikum immerhin noch etwas hätte. Aber dort können sie eben mit einer Laura Müller nicht mithalten, also muss es eben Kiima und Migration und ein blödes Spiegelcover sein.
11.1.2020

Dank 30 Demonstranten und Neubauer hat Siemens 20 Mill. weniger Umsatz
und Herr Käser entlässt statt 9000 nun 9050 Arbeiter……..
Gestern aus Versehen WDR Aktuell geschaut (die mit der Oma als Umwelt und Nazisau), Nachricht: Erfolg der Klima Aktivisten. Mehrere Demonstrationen vor Siemens Niederlassungen weil Siemens.
Teile für eine Kohle Zeche in Australien liefert. Signalanlagen für eine Bahnlinie sind beim WDR nun Teile für eine Kohle Zeche. Wörtlich genommeneigentlich eine komplette Falschmeldung des WDR…
11.1.2020
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Wie bitte? Eine Noch-, besser Kaum-Noch-Studentin der Geographie
im Aufsichtsrat eines Unternehmens der Schwerindustrie und Elektrotechnik/Elektronik u.v.m? Bei diesem Herrn Käse(r) wundert einen ja gar nichts mehr. Günter Oggers vor Jahrzehnten geschriebenes Buch „Nieten in Nadelstreifen“ scheint ja nichts von seiner Gültigkeit verloren zu haben. Merken die Zetsches und Kaesers nicht, dass ihnen das Umschmeicheln des allzeit offenen deutschen grünen Anus‘ aber mal eben gar nichts nützt?
Wahrscheinlich aber sind ihnen die deutschen Arbeitsplätze nicht so wichtig, verlagert man eben global und treibt hierzulande Greenwashing, wie Vatten (rein)fall in der Lausitzer Braunkohle. Hat man bei der lieben Liese da nicht etwas die Reihenfolge verwechselt? Erst Berufsausbildung/Studium, in der Branche vielleicht vorzugsweise Ingenieur, Wirtschaftsingenieur, Betriebs- oder Volkswirt, meinetwegen etwas Geographie, Landeskunde, Kultur eines künftigen Einsatzgebietes? Dann Berufstätigkeit, Einarbeitung und Hocharbeiten zur Führungskraft und NACH erfolgreicher Arbeit im Management bis zum Vorstand ggf. Wahl in einen Aufsichtsrat?
Hat der Herr Kaeser das holde Kind da vielleicht doch einfach verarxxt, weil er, wie ein Leser vermutet, diesen Aufsichtsratsposten nicht allein mitbseinem schmutzigen Hals bestimmt? Der Gipfel: Die medial hochgelobte, verwöhnte Göre lehnt auch noch ab, sie hätte wichtigeres zu tun. Wie kann man sich selbst dermaßen überschätzen? Schuld an dieser völligen Realitätsverleugnung dürften auch die Eltern und Erzieher dieser wohlstandsverwahrlosten Kinder tragen.
11.1.2020
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Infantilisierung der Politik und Beschränkung der Bürgerrechte
Mich beängstigt diese zur gleichen Zeit stattfindende (vermeintliche) Infantilisierung der Politik auf der einen Seite und der Beschränkung der Freiheit und Bürgerrechte auf der anderen Seite. Oder anders ausgedrückt: Auf der einen Seite werden die Menschen immer mehr verblödet und ideologisch/religiös eingeseift, während man ihnen auf der anderen Seite langsam die Zwangsjacke zuknöpft. Und sie merken es nicht mal.
11.1.2020
Mit welchem Recht? Gute Frage. Mit dem Recht des Lautesten.
Schon bald, nachdem der Mensch die kulturstufe erreicht hat, größere Gemeinschaften entstanden, staedte gar, wurde das Problem erkannt und Abhilfe geschaffen. Die Kulturen, die nicht der Masse und damit den lauten die Entscheidungen anvertrauten, gediehen. So war die athenische Polis…
11.1.2020
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Völlig d’accord, Herr Vogt und gut geschrieben,
was bezogen auf Ihr Alterssegment durchaus noch etwas Mut macht, wobei ich annehme, dass Sie unter Ihren weiblichen Kontakten relativ wenig Zustimmung ernten. Tatsaechlich kann man derzeit nicht sicher sagen, wer von den Beiden, Neubauer und Kaeser, das groessere Problem dieses Landes ist. Sicher ist, dass Inkompetenz, kognitive Schwächen und massive charakterliche Defizite zusammenkommen, das Ergebnis desastroes ist, vor allem bei einem “Verantwortungstraeger” wie Kaeser. Er duerfte aber leider unter der Riege der sogen. CEOs hierzulande nicht die Ausnahme, sondern die Regel sein. Auch das unglaubliche Versagen dieser hoechst – bezahlten Angestellten, nicht zu verwechseln mit Unternehmern, wird diesem Land massiv auf die Fuesse fallen.
11.1.2020
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Auf ” Welt – online ” hat ein Nachwuchsjourno das Angebot des Käser Josef an Fräulein Neubauer ,
einen Aufsichtsratsposten im Siemens – Konzern zu übernehmen , wörtlich als ” klugen Schachzug ” gefeiert . Wollte er damit das Wohlwollen des ” Welt ” – Chefredakteurs Ulf Poschardt erheischen ?
Poschardt gerät nämlich regelmäßig in schwärmerische Verzückung , wenn der Name Luisa Neubauer genannt wird . Kritik an dieser jungen Dame oder an den freitäglich hüpfenden Fruchtzwergen wird vom voll mainstreamigen ” Leserservice ” der ach so liberalen ” Welt ” gnadenlos mit Verwarnungen und Kommentarsperren geahndet . Merke : Der Weg in die Hölle war schon des öfteren von den allerbesten Vorsätzen gepflastert
11.1.2020
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M. Tullius Cicero, Cato der Ältere über das Alter
Das Personal von FFF war schon vor über 2000 Jahren nicht unbekannt: “Wollt ihr aber die Geschichte fremder Völker lesen oder hören, werdet ihr finden, dass die mächtigsten Staaten von jungen Leuten zerrüttet wurden, von den alten aber aufrecht erhalten und wieder hergestellt. ‘Sagt an, wie kam’s, dass euch euer großer Staat so schnell verloren ging?’ Denen, die diese Frage stellen, wird im Schauspiel des Dichters Naevius manches zur Antwort gegeben, insbesondere aber dieses: ‘Es traten neumodische Redner auf, törichte junge Burschen.’ Unbesonnenheit ist offenbar das Merkmal der blühenden Jungen, besonnene Klugheit das des Alters.” M. Tullius Cicero, Cato der Ältere über das Alter
11.1.2020
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In Deutschland möchte man deutschen Firmen am liebsten schaden
Manchmal scheint es, als käme jedes Mittel, welches dabei hilft, renommierte deutsche Firmen in Misskredit zu bringen, gerade recht. In Frankreich beispielsweise ist der Bürger in der Regel zufrieden und stolz, wenn darüber berichtet wird, dass eine französische Firma einen Auslandsauftrag, der gut für das Renommee französischer Wertarbeit ist, erhalten hat. In Deutschland möchte man diesen Firmen am liebsten schaden. Nur weil sie nicht spuren, wenn unsere grünen Umweltexperten sich zu Wort melden. Das Problem ist, dass diese Experten einen Tunnelblick haben. Sie spüren vor lauter CO2 die Luft zum Atmen nicht mehr. Sie erkennen nicht an, dass es auch noch andere wichtige Dinge auf Gottes Erde gibt als ihre, den Mitbürgern übertragenen Panikattacken. Alles und jedes betrachten sie durch ihre ideologisch gefärbte grüne Brille. Überall lauert für sie das Klimamonster. Es wäre an der Zeit, diesen Leuten ihre Grenzen aufzuzeigen und sie zur Entspannung in die Walachei zu schicken, damit sie diese umwelttechnisch grundsanieren (vorausgesetzt sie seien dort erwünscht). Und selbst wenn sich das Klima derzeit wandeln sollte, Habeck und Co. halten es nicht auf. Ein Funken Gelassenheit würde mehr Positives bewirken, als das ständige Hyperventilieren,
11.1.2020
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EIKE und Sciencefiles zu den Waldbränden
Lieber Herr Vogt, das Thema Waldbrände in Australien wurde schon ausführlich in vielen Blocks behandelt. Ich möchte nur auf EIKE (dort gibt es sehr gute Leserbriefe) und ScienceFiles verweisen. Dass jetzt Siemens dieser Klimahysterikerin Neubauer einen Sitz im Aufsichtsrat der Siemens Energy anbietet, ist unglaublich. Mir fehlen die Worte. Wo bleibt der Aufschrei der Aktionäre? Unsere heilige Greta hat sich endlich auch zu den Waldbränden auch geäußert. Sie hat einen Gast-Kommentar für den britischen Guardian mitverfasst. In dem Zeitungsbeitrag fordert die Klima-Aktivistin den Stopp der Förderung fossiler Brennstoffe. Demnächst will sie auch nach Davos zum Weltwirtschaftsforum und den Teilnehmern die Leviten lesen nach dem Motto, wie könnt ihr es wagen, nicht klimaneutral hier anzureisen. Das wird bestimmt lustig.
11.1.2020
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Wehe uns Deutschen, wenn diese Blase, Neubauer, Thunberg, Harbeck, Kühnert, Roth
etc. etc, aus Dummschwätzern, Nichtswissern, mit meist autodidaktischem Lebensweg, die sich als neue Savonarolas gerieren an die Regierung kommen. Der Morgenthau-Plan war ein Sch…dreck dagegen was diese Blase veranstalten wird. Allerdings ist dieser CEO der Siemens scheinbar genauso inkompetent, sonst würde er sich überhaupt nicht dazu herablassen mit einer …. über das Engagement, egal wo und für was, zu diskutieren. Was ist denn diese junge Frau, die in Ihrem Leben bisher, aber auch Garnichts geleistet hat? Ist sie etwa Geologin, Physikerin, Meteorologin? NEIN, sie studiert und ist KLIMASCHUTZAKTIVISTIN!, Das sagt eigentlich schon alles.
11.1.2020
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“Die Deutschen hat man entweder an der Gurgel, oder zu Füssen”
Die gut ernährten linken,mit sämtlichen Überfluss grossgewordene Deutschen, wissen immer alles besser, sie wissen dass das Geld von den reichen Familien oder durch die richtige Haltung kommt, solchen Leuten geht es in jedem Regieme GUT, was interessieren sie die anderen, die anderen sollten sich einschrenken, zwangsweisse Geld abgeben und Maul halten. So war das schon immer und in D. noch nicht vor lange Zeit, das prägt. Es ist nur übel, dass die meisten gescholtenen nicht auf sie hören wollen, das macht diese machtgeile Menschen zornig, den schon sollte Churchill gesgt haben,“Die Deutschen hat man entweder an der Gurgel, oder zu Füssen”, in diesem Fall haben die Deutschen, die noch selbständig denken, die Linken an der Gurgel und dem Islam liegen diese Linken zu Füssen ( gleiche Agenda, die Welt zu beherschen und alle die nicht konform sind, unterdrücken, bis schlimmeres.). Jetzt nehmen sich diese noch die halbe Welt zu brust.
11.1.2020
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Es geht darum, Wählerstimmen zu bekommen, Geld abzugreifen
oder eben Aufsichtsratspositionen . Genau das ist das Ziel. Wären Extinction Rebellion, fff, die Grünen tatsächlich gegen co2, würden sie doch keine Atomkraftwerke abschalten. In Wirklichkeit ist co2 ja sogar das beste Argument, die Grünen auf gar keinen Fall zu wählen. Denn die heizen die Produktion ja erst an. Genau dasselbe bei Frauenrechten, Rassismus, Vorurteilen. Diese werden grundsätzlich nie bei IS, Hamas & Co kritisiert, sondern immer nur in westlichen Gesellschaften. Einfach deshalb, weil es um Wählerstimmen geht, nicht um die Wahrheit.
11.1.2020
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Soros Netzwerk
Wenn ein internationales Netzwerk mit mächtiger dubioser Finanzierung und dramatischer Inkompetenz die Politik aller Staaten mit Alarmismus und antidemokratischer Einmischung bündeln (faschisieren!) will, müssen Methoden wie Alarm, Panikmache, Drohungen, “wissenschaftliche” Lüge, Hetzkampagnen zum Einsatz kommen. Infantiler Größenwahn und Wichtigtuerei werden durch Soros’ Geld so aufgeblasen, dass sogar etablierte Demokratien gespalten und Volkswirtschaften zerstört werden können. Soros ist überzeugt, dass “WIR” diese Opfer zu bringen haben im Namen seiner irren OPEN SOCIETY. Der Ökofaschismus feiert fröhliche Urständ. Die Macht der Dummen weiß alles besser. Und die Firmen, Institutionen in Merkel-D begehren aus Angst und Opportunismus nicht auf! Die Medien haben ganze Arbeit geleistet, wenn öffentliche Kritik nicht mehr zu vernehmen ist. Indessen generalstreikt das französische Volk und wir lassen uns gefallen, dass die Staatsmedien dazu schweigen, anstatt wie im Fall Hongkong, zur Solidarität aufzurufen. Lisa Neubauer ist ein GottSoros-Geschenk zum 40. Geburtstag einer linksgrünen Kultur-und-Nation-Vernichtungsmaschine, die es ins Parlament geschafft hat. Der Ökofaschismus brauchte Zeit und jede Menge Lügen. Jetzt ist es fast vollbracht. Aussagen wie jene, ob der “niedrige Niederschlag eindeutig klimabedingt” sei oder nicht, zeugen leider von einer weitgehend zerstörten Denklogik. Auch dieses Opfer haben wir zu bringen?
11.1.2020,

 

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Alexander Grau: Kitsch – Unkraut auf der Wiese der Sinngebung
Der Philosoph Alexander Grau über Politik und Gesellschaft im Zeitalter der absoluten Verkitschung. Der Kitsch gehört zu den Schlüsselphänomenen unserer Epoche. In seinen verschiedenen. Erscheinungsformen hat er sich zu einem moralisch aufgeblähten Kommunikationsmedium entwickelt, dessen Verbreitung den politischen Diskurs zerstört.
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Omas kämpfen gegen Rechts, Schulschwänzer hüpfen für den Frieden, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben. Wie ist das möglich, und wie hat es so weit kommen können? Alexander Grau versucht in dem vorliegenden Buch „Politischer Kitsch“ diese Fragen zu beantworten Es kennzeichnet den systematischen Ansatz des Buches, daß der Autor die offensichtliche Verkitschung der Gesellschaft nicht einfach auf die Bösartigkeit ihrer Schöpfer oder die Dummheit der Rezipienten zurückführt.
Kitsch entsteht vielmehr aus der Dualität des menschlichen Weltzugangs, das heißt aus der Spannung von Rationalität und Emotionalität und dem Wunsch nach einfachen, „ganzheitlichen“ Antworten auf die Herausforderungen einer unübersichtlichen Realität. Kitsch ist eine Art Unkraut auf der großen Wiese der Sinngebung und besitzt als Kitschbedürfnis eine starke Affinität zur Religion. Diesen anthropologischen Denkansatz vertieft der Autor in einer kleinen Kulturgeschichte des Kitsches, die zu den anregendsten Teilen des Buches gehört. Im Unterschied zur brutal realistischen Antike erweist sich die frühchristliche Trennung von diesseitiger und jenseitiger Welt als durchaus kitschanfällig, weil sie in der Gefahr steht, die Realitätsbezüge zu übertünchen. Diese mögliche Fehlentwicklung sei jedoch, so Grau, durch die Präsenz des diesseitigen Opfertodes Jesu bis in die europäische Neuzeit hinein vermieden worden. Erst mit dem Protestantismus und insbesondere mit dem Pietismus erfährt die Kitschgefährdung des Christentums einen gewaltigen Schub: „So versenkt sich die pietistische Frömmigkeit schwärmerisch in die eigene Schwärmerei. Entsprechend mutiert unter pietistischen Vorzeichen der christliche Glaube zu enthusiastischer Sentimentalität und der Protestantismus zu antiintellektueller Gefühligkeit.“ Von dieser Art der Frömmigkeit ist es für den Autor nur ein kurzer Weg zur Romantik, die die Kunst und den verinnerlichten Kunstgenuß in den Rang der Religion erhebt. Das Bürgertum, eingeklemmt zwischen dem in der Vergangenheit fundierten Adel und dem auf die Zukunft hin ausgerichteten Proletariat züchtet sich die Verklärung der Gegenwart. Der romantische Moment der Selbstergri enheit wird zur Quelle des sogenannten „kitschigen Bewußtseins“, das die Welt nicht nur emotional verklärt, sondern sich wie ein säkularisierter Pietist an dieser Verklärung auch noch berauscht. Der auf diese Weise aufgeblähte Kitsch als Schwundform des öffentlichen Bewußtseins expandiert und greift auf andere Lebensbereiche wie Liebe, Naturerleben, Ethik und Politik über.
Als Geburtsstunde des politischen Kitsches identifziert Grau das „Fest des höchsten Wesens“ am 8. Juni 1794. Maximilien de Robespierre, der radikale Führer der Französischen Revolution, hatte erkannt, daß die Revolution, die die alten Autoritäten abgeschafft hatte, neuer Legitimationsquellen bedurfte und fand sie im theatralischen Kult ihrer selbst. Diese Verkitschung der öffentlichen Selbstlegitimation wurde mitsamt ihren Paraden, Aufmärschen und Denkmälern zu einem Erfolgsmodell des 19. Jahrhunderts. Nach dem Ersten Weltkrieg verwandelte sich der stark vergangenheitsbezogene bürgerliche Kitsch zum „totalitären Kitsch“, insofern sich sein Fokus von der Vergangenheit in die Zukunft, ins „Visionäre“, verschob.
Ihm folgte nach dem Zusammenbruch des linken und rechten Totalitarismus der „absolute Kitsch“ als banales Stadium der gesellschaftlichen Verkitschung. Im absoluten Kitsch verbinden sich infantile Autonomiesehnsüchte des Subjekts mit Selbstberauschung und Theatralik zur absoluten Negierung der Realität. Die Wirklichkeit wird ihres Realitätsgehaltes entkleidet und durch eine sinnfrei um sich selbst kreisende Kritik zur bloßen „Konstruktion“ herabgestuft. Selbst grundlegende Fakten wie die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen werden in Zweifel gezogen, ebenso die Existenz von Nationen, Klassen oder Institutionen. Diese Realitätsnegierung ist nur möglich durch eine konsequente Moralisierung aller Lebensbezüge, besser gesagt: durch die Substitution der Wahrnehmung durch Empfindung. Erst wenn die Wirklichkeit mit der Empfindung über die Wirklichkeit gleichgesetzt wird, hat die Autonomie des Individuums ihren Zenit erreicht. Daraus folgt: „Politischer Kitsch ist die Proklamierung von Unterkomplexität. Im Grunde ist alles einfach, man braucht nur Menschlichkeit, ein gutes Herz, Nächstenliebe, Empathie oder
was auch immer.

Wenn alle Menschen nur gut wären, dann könnte die Welt doch so gut sein.“ Die Beiträge von Hollywoodgrößen, öffentlich-rechtlich alimentieren Künstlern und MainstreamLiteraten zu Klimawandel und Migration lassen grüßen. Diesem hier nur in Grundzügen skizzierten Siegeszug des kitschigen Bewußtseins ist der Deutsche übrigens in ganz besonderer Weise verfallen. „Das wonnige Grausen, der erhabene Schauer gehört zur deutschen Gemütslage wie Popcorn zum Kino“, schreibt Grau. „Also entzückt man sich an Untergangsszenarien aller Art, vom Waldsterben über den Atomtod, dem Ozonloch, dem sauren Regen bis zur anbrechenden Eiszeit oder Erderwärmung. Konsequenterweise wird eine Apokalypse nach der anderen fantasiert.“ Da sich aber keine Gesellschaft auf Dauer vor der Realität verschließen kann, wird es ein böses Erwachen geben. Denn, so Grau: „Dieser Ungeist (ist) vor allem auch das Produkt prosperierenden Massenwohlstandes.
Man braucht deswegen kein Zyniker zu sein, um die Erwartung zu hegen, daß sich das Problem des kitschigen Politikbewußtseins zumindest teilweise von selbst löst.“ Alexander Grau hat mit dem vorliegenden Buch auf engem Raum und in scharfer Zuspitzung eine neue Perspektive etabliert, mit der bislang disparate Phänomene in einem neuen Kontext anders und besser verstanden werden können.

Der vollständige Abschied vom rationalen Diskurs, die aggressive Ausgrenzung rational argumentierender Antagonisten, die moralisch unterfütterte Selbstverblendung und die entsetzlich albernen öffentlichen Darstellungsformen verbinden sich zum Gesamtbild einer verkitschten Gesellschaft, die ein völlig unzutreffendes Bild ihrer selbst kultiviert. Sie als solche zu dekuvrieren kann als ein erster Akt des Widerstandes verstanden werden.
Daß die rasante kulturgeschichtliche tour d’horizon durch die Jahrtausende notwendigerweise in sehr großem Karo daherkommt, wird man dem Autor nicht ankreiden können. Über den Sprung vom Pietismus zur Romantik oder die Rolle der Massenmedien für den Aufstieg des kitschigen Bewußtseins zum „Goldstandard“ würde noch manches zu diskutieren sein.
Es gehört aber gerade zu den Vorzügen sehr guter Bücher wie dieses von Alexander Grau, nicht nur neue Blickwinkel zu eröffnen, sondern auch Nachfragen zu provozieren, die nichts anderes darstellen als ein Weiterdenken auf dem Pfad, den der Autor geschlagen hat.
… Alles vom 13.12.2019 von Ludwig Witzani bitte lesen
in der Jungen Freiheit, 51/19, Seite 21
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Alexander Grau: „Politischer Kitsch. Eine deutsche Spezialität“
Claudius Verlag, München 2019
128 Seiten, 14 Euro
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Grüne – Partei der erwachsenen Kleinkinder
Laut Zeit-Online sind die Wähler der Grünen überwiegend Akademiker und weit überdurchschnittlich oft im öffentlichen Dienst beschäftigt.
https://www.zeit.de/2019/22/die-gruenen-waehler-millieu-oekologie-lebensstil
Ihr ganzes Leben wird von expliziten Vorschriften, Kontrollen und Anweisungen bestimmt. Es ist daher nicht nur logisch, dass sie davon überzeugt sind, der Mensch brauche staatliche Verbote auf der einen und Anreize auf der anderen Seite. Mehr noch, diese Menschen sind davon überzeugt, dass es so etwas wie den mündigen Bürger nicht gibt, dass die Menschen überhaupt nur aufgrund von Handlungsanweisungen, Vorschriften und Gesetzen rational handeln können.
Das heißt im Umkehrschluss natürlich, dass einen auch keine Schuld trifft, wenn man aus Sicht der Grünen irrational handelt – solange es dafür kein staatliches Verbot gibt. Die Grünen sind Kinder, die erzogen werden wollen. Sie wollen gezwungen werden, ihre eigenen Überzeugungen in die Tat umzusetzen, weil ihnen, wie kleinen Kindern, die Selbstdisziplin fehlt, dies aus eigener Kraft zu tun. Gleichwohl trauen sie auch dem Rest der Bevölkerung keine Eigenverantwortung zu. Die Grünen verpetzen ihre Mitbürger bei der Nanny, und ihre Nanny ist der Staat. In den Grünen offenbart sich der nie besiegte Rest des deutschen Obrigkeitsgeistes.
Die Grünen sind nicht die Partei der Heuchler, sie sind vielmehr die Partei der erwachsenen Kleinkinder. Zwar stehen sie felsenfest hinter den eigenen Überzeugungen, doch sind sie unfähig, ihre Ziele durch eigenverantwortliches Handeln zu erreichen. Sie wollen einen Staat, der die Menschen zum Richtigen erzieht und zwingt, weil sie keine Idee davon haben, wie der Mensch selbst durch verantwortliches Handeln etwas bewegen könnte. Sie nehmen die Diktatur nicht nur als Mittel zum Zweck in Kauf, sie sehnen sich nach ihr. Und das macht sie noch viel gefährlicher.
… Alles vom 17.9.2019 von Marvin Wank bitte lesen auf
http://apollo-news.net/
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Marvin Wank ist 18 Jahre alt und Student der Wirtschaftsinformatik aus Chemnitz.

Einge Komentare:
Der infantile Heile-Welt-Virus
Hinzu kommt der kleinkindliche Größenwahn. Kleine Kinder haben kein Maß. Sie können weder die Begrenztheit ihrer Mittel noch die fehlende Macht ihres Willens erkennen. Sie halten ihren Willen für das Maß der Welt. Was sie wollen, muss und kann geschehen. Es ist ein sehr schmerzhafter, aber für die weitere Entwicklung sehr wichtiger Prozess, erkennen zu müssen, dass der Wille nicht die Realität beherrschen kann, und dass man erst die Realität akzeptieren muss, vor ihr kapitulieren muss, bevor man sie mit der Begrenztheit seiner Mittel gestalten kann. Und zur Reifung gehört, über das, was man nicht gestalten kann, traurig sein zu können, statt die Gefühle von Trauer und Ohnmacht mit Allmachtsphantasien und dem dazugehörigen Aktivismus zu bekämpfen. Der Infantilismus umgibt uns überall, er findet sich nicht nur bei den Grünen, sondern auch in den Medien, den Bildungsberufen, der ganze Zeitgeist ist vom Heile-Welt-Virus infiziert.
17.9.2019, A.F., AO
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Was für Akademiker sollen die Grünenwähler denn sein? Die haben ganz bestimmt keine MINT-Fächer studiert und schon gar nicht – wenn überhaupt – in der Regelstudienzeit abgeschlossen. Ich vermute, es sind Fächer, deren Abschlussarbeiten und Veröffentlichungen – wie hier kürzlich wiedergegeben wurde – außer dem Verfasser und dem Gutachter keiner liest und die auch kein Entwicklungspotential beinhalten, weil schon auf den Keilschrifttafeln beschriebene Aspekte von neuen Leuten wiederholt beleuchtet werden. Ich vermute weiterhin, dass es Leute sind, die den Marshmallowtest auch als Erwachsene nicht bestehen würden.
17.9.2019, R.L., AO
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Grüne an die Macht = Kinder an die Macht
Ich plädiere für ein richtungsweisendes, enthusiastisches Kampflied für die GRÜNEN, frei nach Liedgut des deutschen Kulturschaffenden und Jugendvorbildes Herbert G.: “Gebt den GRÜNEN das Kommando. Sie verstehen nicht was sie tun. Deutschland gehört in GRÜNENhände. Der Logik ein Ende. Wir werden in Grund und Boden gelacht. GRÜNE an die Macht. Sie sind die wahren Ökostalinisten. Lieben das Chaos, räumen ab. Kennen keine Rechte, keine Pflichten. Noch ungebeugte Kraft. Massenhaft Ungestümer Stolz”. – Lasst sie ran. Sie sollen 25 Prozent plus x holen. Und Habeck soll Kanzler sein. Und dann gebt ihnen Zeit. Ich verspreche euch: es wird gruselig werden. Und übel enden. Aber oftmals beinhalten Zerfall und tiefer Sturz zugleich die Lösung. Eine gnadenlose Demaskierung der Konsequenzen von GRÜNER Inkompetenz könnte Vernunft und pragmatischem Handeln womöglich wieder zur Geltung verhelfen.
17.9.2019, H.G.
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Das trifft auf die GruenwaehlerInnen ohne Zweifel zu, die im übrigen selbst eher “antiautoritaer” sozialisiert wurden. Sie erkennen keineswegs jede (personale) Autoritaet an, die eines Systems oder wie hier des Staates durchaus, wenn er ihnen hilft, ihre “Suendhaftigkeit” zu besiegen. Wissenschaft wird hingegen eher als Teufelswerk boeser Erwachsener betrachtet. Die Aussagen prominenter Gruener sind hier selbstentlarvend. An dieser Stelle “gewinnt” auch das (höhere) Berufsbeamtentum seine sehr ambivalente Bedeutung fuer ein System, einerseits durch den Alimentationscharakter und seine mentale Abhaengigkeit, andererseits erzeugt es willfaehrige DienerInnen praktisch jedes Systems, natuerlich auch und gerade eines linkstotalitären. Was nichts anderes fuer den Staat heisst, als moeglichst viele gut alimentierte Beamtenstellen zu erzeugen. Zur speziellen psychopathologischen Verfasstheit der – bereits an den sogen. Universitäten indoktrinierten, im Elternhaus sozialisierten – postpubertaeren StelleninhaberInnen mit hohem Absicherungsbeduerfnis tritt deren Verwendbarkeit und Instrumentalisierung der durchaus erwachsenen MachthaberInnen, angefangen bei Merkel selbst. Und natuerlich wählen die “Kinder” ihre selbstkonstruierte Ersatzmutti, auch wenn es mit den mütterlichen Gefühlen der Dame nicht ganz soweit her ist, offenbar auch als späten Ersatz fuer die im eigenen Elternhaus nicht wirklich ausgeübte und erfahrene Rolle. Da war Mutti ja die beste Freundin.
17.9.2019, R.N., AO
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Gut auf den Punkt gebracht. Zwar ein wenig Holzschnitt, aber das muss manchmal sein. Statt öffentlicher Dienst hätte man auch Lehramt schreiben koennen. Und so schließt sich dann der Kreis. Geistige tiefflieger, die jedes Risiko scheuen, die von ihrem schlechten Gewissen gequaelt werden, die ganze Generationen von heranwachsenden verbloeden und in Panik versetzen, schwingen sich dazu auf, die Gesellschaft als ganze, das Leben, das sie gar nicht kennen, nach ihrem Willen umzuformen. Das Geld kommt von der bezuegestelle, der Strom aus dem Netz, wie beides produziert wird, ist unbekannt und auch egal. Gruene Mandanten sind uebrigens die einzigen, die mit der tuer ins Haus fallen. Ich bin gruen, ich denke gruen, ich bin bei den gruenen. Kein anderer sagt so was seinem Anwalt, den es auch nicht interessiert. Das sind dieselben, die ungefragt jeden erzählt haben, dass sie die Hausaufgaben gemacht haben und, wenn was angestellt wurde, gepetzt haben, um ihr Gewissen zu erleichtern. Wir steuern auf truebe lustlose Zeiten zu.
17.9.2019 A.R., AO

 

 

Der globale Infantilismus bahnt sich seinen Weg – Greta und Friday for Future
Der französische Philosoph Michel Onfray spottete unlängst, er schlage vor, Greta Thunberg “sofort zur Präsidentin der Weltregierung” zu ernennen. Klar ist: Ohne uns, die Medien, gäbe es das Phänomen Greta Thunberg so nicht. Aber sie scheint auch die richtige Erlöser-Figur zu sein für eine Gesellschaft, die sich hoffnungslos im Netz von Thesen und Antithesen verfangen hat und nur noch nach einfachen Lösungen sucht.
Fand ein anderes, fiktives Schwedenkind – Pippi Langstrumpf – mit Schulabstinenz und Widerstand gegen die Erwachsenen den Weg in die Herzen der Kinder, so hat Greta auch die Erwachsenen von heute für sich eingenommen: mit Schulschwänzen und altkluger Naivität.
Gebannt starrt die Welt auf jeden nächsten Satz und Schritt einer 16-jährigen Prophetin des Untergangs. Der Welt melden Weise nichts mehr, der globale Infantilismus bahnt sich seinen Weg. Das, wohlgemerkt, ist nicht Gretas Schuld.
30.8.2019, Alexander Dick
https://www.badische-zeitung.de/hoffnungstraegerin-oder-hype-ikone-greta-thunberg-polarisiert
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Lady Di oder Greta – Prinzessinen der Herzen geben dem Gefühl Nahrung
Wenn sie sterben weint die ganze Welt, wenn sie siegen siegt die ganze Welt. Projektionsflächen und Anstoßer wird es immer geben, ebenso wie charismatische Persönlichkeiten, die eine Bewegung pushen. Schade, wenn sie allein zum Führer verkommen und keine Eigenbewegung entwickelt wird. Von daher werden noch andere Gretels kommen und das ist in Ordnung. Wenn Thurau Deutschland zum Radfahren bewegte und Becker einen Tennisboom auslöste – ich finde die Menschen an sich etwas dumm – dann kann man hoffen, dass Greta auch was aulöst auf Dauer.
30.8.2019, Ursula Birgin
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…. es gibt doch umstrittene Fragen
Aha, es geht schon los! Da wird man als “rechts” diffamiert, wenn man die Heilige Greta nicht anbetet und pauschal zum Klimawandelleugner gemacht. Dabei gibt es wohl wenige, die den Klimawandel leugnen, der ist offensichtlich. Die umstrittenen Fragen sind doch nur, welchen Anteil der Mensch daran hat und ob der Mensch nicht mit seinem Recht auf Leben auch ein Recht hat, Einfluss auf die Umwelt zu nehmen. Und damit meine ich nicht Exzesse wie Brandrodung im Amazonas, das profitorientierte Abholzen von Wäldern oder den landschaftszerstörenden Braunkohletagebau, geschweige denn irreversible Umweltverschmutzungen.
30.8.019, Dieter Leeb

 

 

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Unsere Jugend: bieder und humorlos?
„Ich habe große Sorgen, wenngleich ich keine Pessimistin bin, aber: Die Jungen sind heute von einer Biederkeit, von einer Prüderie und Humorlosigkeit, die man bei keinem alten Menschen finden wird, in so einer ausgeprägten Form. Ich hoffe, daß sie das wieder ablegen und ihre eigenen Dogmen nicht so ernst nehmen. Denn derzeit sieht es düster aus. Mir widerstrebt diese Korrektheit, die sie aber wirklich mit Herzblut verfechten, und das finde ich sehr bedenklich.“
Lisa Eckhart, Kabarettistin, bei der Verleihung des „Salzburger Stier“ am 11. Mai 2019 gegenüber Rai Südtirol

 

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