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Das Geheimnis der Rosen   - Quilt-Stoffbild 130 * 100 cm

Das Geheimnis der Rosen – Quilt-Stoffbild 130 * 100 cm

 

 

Die Freiheit, nicht alles ausschöpfen zu müssen
Freiheit ist der großartigste, der wichtigste Wert überhaupt. Wir müssen lediglich lernen, mit ihm umzugehen. Eine falsche Nostalgie gegenüber früheren Zeiten, die weder zurückkommen, noch unbedingt wirklich immer besser waren, ist keine gewinnbringende Antwort auf unsere Zeit. Die Erkenntnis, die Freiheit zu allem zu haben, diese jedoch nicht immer gänzlich ausschöpfen zu müssen, sehr wohl. Sie ist es, die letztlich die Entspannung bringt, die wir brauchen. Die uns Entscheidungen fällen lässt, ohne ständig mit ihnen zu hadern. …..
Alles von Anabel Schunke vom 13.1.2017 bitte lesen auf
http://www.tichyseinblick.de/meinungen/auf-der-suche-nach-irgendwas-die-zerrissenheit-der-jungen-generation/
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Maximale Freiheit macht einsam
Liebe Frau Schunke, sie beschreiben hier ein sehr interessantes Thema. Als inzwischen “über 50 Jahre alter weißer Mann” möchte ich ein paar Erfahrungen mit Ihnen teilen:
1. Maximale Freiheit kann maximal einsam machen.
2. Eine gute Dosis Freiheit kann glücklicher machen, wenn man sie mit anderen teilen kann – aber schon ist man wieder beim Kompromiss…und bei Grenzen.
3. Suchen Sie nie, niemals nach der 100% Lösung, sie vertrödeln viel Zeit damit, im schlimmsten Fall Ihr ganzes Leben.
4. Stehen Sie zu Ihren Entscheidungen (auch Fehlentscheidungen) – Sie müssen den Erdbeerjoguhrt nicht vor anderen rechtfertigen.
5. Geld und viele andere vermeintliche “Glücksfaktoren” haben einen abnehmenden Grenznutzen, d.h. “die erste Million macht Sie glücklicher, als die Hundertste”.
6. Haben Sie den Mut, getroffene Entscheidungen auszuhalten, nach dem Motto: “Warum sollte ich meinen 80%-Partner gegen ein ungewissen Neuen tauschen? Die Chance auf 90% zu kommen ist viel kleiner, als auf 70% oder weniger abzurutschen. Klingt zumindest gut, oder?”
7. Setzen Sie Sich realistische Ziele und packen Sie 10% drauf :-)
8. Wenn sich Dinge signifikant ändern, bewerten Sie neu und passen Sie Ihre Ziele an.
9. Und haben Sie keine Angst vor Fehlern, die passieren sowieso. Nur machen Sie die gleichen Fehler nicht 2x, das ist schlecht fürs Ego – und den Ruf.
20.1.2017, Andear Stadel, TO
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Freiheit = Optionen besitzen
Optionen zu besitzen, könnte man einfach Freiheit nennen. Wer keine Wahl-Option hat, ist eben in seiner (Nicht)Entscheidung gebunden, alternativlos, gezwungen, also unfrei. (Gruß an Frau Merkel, die in diesem Sinne die oberste Organisatorin von Unfreiheit ist). Ein Blick zurück auf die Evolution des Lebens und die Geschichte der Menschheit läßt besorgen, daß zu verspielte/exaltierte Experimente scheitern, sich nicht als stabil gegen grobe oder massive Angriffe erweisen.
Sehr ausdifferenzierte Phasen werden bei uns Menschen wohl Hochkultur genannt, die bislang alle untergegangen sind, entweder durch Kriege, Invasionen, Krankheiten, fehlende Nachhaltigkeit – also Überbevölkerung oder übermäßiger Verbrauch der Ernährungsgrundlagen wie Wasser, Boden, Holz etc. von Rom bis Inkas und Ägypten bis Chinesisches Kaiserreich scheint es universelle Geltung zu besitzen, daß nach irgendeiner Blüte, die mehr oder weniger lange aufrecht erhalten werden kann, der Absturz folgt. Damit will ich sagen, daß der Terror der Auswahl eben keine Gewissheit auf ewigen Bestand oder sogar ewige Vergrößerung hat – vielleicht gibt es schon in 20 Jahren nur noch 1 Joghurt oder keinen mehr im Supermarkt oder sogar überhaupt keine Supermärkte mehr! Wer weiß?Würden wir im Rom Kaiser Augustus leben, würde wohl niemand einen Penny darauf geben, daß es mal anders sein oder werden könnte, Rom von Barbaren geplündert und untergehen würde, es an den Grenzen brennen werde und Rückzug und Aufgabe der Gebiete die einzige künftige Devise lauten werde, bis zum endgültigen Untergang aller Strukturen des alten Reiches.
Kurzum, genießen sie jeden nur denkbaren “Joghurt” als Platzhalter für jede nur denkbare Lebensfreude, für gelebte Freiheit im Besitz von Optionen, denn all das wird erst dann zum “Wert” für jeden von uns, wenn man Optionen verliert, sie bedroht oder entzogen werden. (Älterwerden gibt oft erweiterte materielle Optionen, aber einige sehr wesentliche biologische verschwinden). Das “Mehr” an Optionen – schöner, schneller, bunter hat immer ein Ende durch Grenzwerte, wie Andreas Seidel schon schrieb, weil niemand unendlich Zeit oder Geld hat, alle Optionen durchzuspielen. Statt einer falschen Nutzung von Optionen sehe ich das viel größere Risiko in dem grundsätzlichen Verlust von Optionen und der kommt meist von außen, durch Gewalt, Kriege, Staatsversagen, Krankheit, Schicksal, Naturkatastrophe etc. oder eben banal durch Älterwerden.
Die von Ihnen, Frau Schunke, angesprochenen Design- oder Optimierungsfragen zu Partnerschaften, Bildungsplanung, Kinder etc. sind alle gut und schön und grds. richtig, aber sämtlichst nicht in Granit gemeißelt.
Sie können Trompete studieren und dann im späteren Leben erfolgreich im Verkauf/Managment leben und arbeiten, ohne je wieder einen Ton Trompete zu spielen.
Der Partner outet sich als Langeweiler oder Trinker, dann wird wohl ein Wechsel oder das Singlebleiben sinnvoll.
Einen Kinderwunsch können sie heutzutage auch ganz bewußt und völlig losgelöst von einer festen Partnerschaft erfüllen und leben.
Geld haben schadet nie, weil es Optionen eröffnet, also persönliche Freiheit begünstigt, nur garantiert es durch die dadurch vermehrten Optionen kein persönliches Glück. Das ist eine ganz andere Baustelle.
Reiche Mitmenschen neigten aufgrund ihrer vielzähligen Optionen und überschaubaren persönlichen Pflichten schon immer (zu allen vergangenen Zeiten und in allen bisherigen Hochkulturen) zu einer gewissen Langeweile oder Schwermut oder Dekadenz, bis sie eben “übernommen” wurden und diese “Sorgen” los waren.
Feindliche Realitäten sammeln sich immer im Umfeld von Blüte und Erfolg oder Reichtum.
Schmutz und Sumpf sind nur für Fliegen und Käfer oder dgl. anziehend.
Und wer seine Optionen nicht als Reichtum ansieht und ggf. auch bereit ist, sie wie Bargeld oder Gold zu verteidigen, wird sie verlieren und so unfreier und die Last der Wahl auch so los.
Marcel Börger, TO, 14.1.2017
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Freiheit – geht nur ohne Facebook
Mit 35 bin ich nicht mehr ganz jung, durch glückliche Umstände im Lebenslauf hatte ich die im Text angesprochenen Probleme allerdings nur in geringem Maße. Grundsätzlich kann ich jedem nur empfehlen weniger auf Facebook und Whatsapp abzuhängen und lieber sein eigenes Ding zu machen. Im Zweifel eine Familie gründen, meiner Erfahrung nach macht das einen zum glücklichen Menschen. Familie und (echte) Freunde sind das wichtigste, der restliche Facebook-Quatsch kann abstinken gehen :P
jonas, TO, 14.1.2017
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Die Freiheit, Grenzen zu setzen: Sich selbst und den Kindern
Neulich in einer Gaststätte. Neben mir und meiner Frau saßen zwei Paare. Männer jeweils knapp 40+, die Frauen Ende 20. Ich will nicht gleich einsortieren, aber vom Aussehen her ganz sicher grüne akademische Bourgeoisie, wenn man beim einen Mann die Kombi aus PLO-Schal und Rado Hyper-Chrome Uhr zugrunde legt. Aber das lenkt jetzt ab, was ich erzählen will, ist das: Die beiden Paare hatten jeweils zwei kleine Mädchen, süße Mäuse mit Schnuller. Was mir aber auch auffiel: Beide Mädchen (natürlich?) barfuß im Restaurant (wir haben Januar). Sie tobten laut lärmend über die Bänke, turnten und sprangen herum. Natürlich, immer noch Baby-Charme, man will auch kein Spießer sein, also sagt man nichts. Nach 20 Uhr wurden sie erkennbar müde (natürlich nicht “Heia gehen”, welches Kind will schon schlafen?)und während die Mamas und Papas an der zweiten Flasche Primitivo di Manduria arbeiteten (der ist aber auch wirklich gut, muß ich bestätigen), begannen sie zu quengeln und nervös durch das Lokal zu fegen. Irgendwann stand eine der Frauen auf, fing ihre Kleine ab die gerade ein Tischtuch heruntergerissen hatte, und in feinstem typischen Akademikerhochdeutsch (Ihr wißt schon, dieser pseudo-norddeutsche Tonfall mit immer die Tonlage zum Satzende leicht hochziehen) begann sie der ca. Zweijährigen nun lange, sehr lange zu erklären, warum Klein-Käthe (sie hieß wirklich Käthe – neuer Modename Prenzlauer Berg?) das nun nicht dürfe. Ein Wortschwall ergoß ich über das Kind, das nervös aus den Worten heraushören wollte, ob es von Mama noch liebgehabt wird, wo doch das (zum Glück) leere Wasserglas auf der Erde lag. Die beiden Männer waren inzwischen bei einem Vergleich von Scrum versus klassisches Projektmanagement angekommen und schon jagten die beiden Mädchen wieder durchs Restaurant. Die Wirtsleute sind Sizilianer, die haben weiß Gott nichts gegen Bambini, aber mama mia, können diese Tedesci nicht mal ihre Kinder bei sich halten? Der Kellner schaute immer mehr wie Don Camillo aus seinem weißem Hemd, wenn Peppone ihm wieder mal die Türe zu seiner Kirche zugenagelt hatte.
Ich habe auch Kinder, ich gebe zu, sie sind deutlich älter, aber Kinder sind Kinder seit 1000 Jahren. Daher weiß ich, wie schwer es ist, mit kleinen Kindern ins Restaurant zu gehen, und wie sehr man sich als Elternpaar trotzdem wünscht, endlich mal wieder “wie früher” wegzugehen, wie alle diese Kinderlosen, die man so maßlos beneidet. Aber bei mir damals hieß das: Stillsitzen. Klare Ansage.
Ich weiß, auch aus dem Unterbewußtsein meiner eigenen Kindheit, welche Qual es für Kinder ist, im Restaurant stillzusitzen, diese tooootlangweiligen Unterhaltungen der Erwachsenen, die sowieso nichts verstehen, und immer Bestimmer sein wollen. Hat sich da was geändert? Nein, aber wo meine Frau und ich immer drauf geachtet haben, war, Grenzen zu setzen. Eine Zweijährige versteht nicht, warum sie stillzusitzen hat, sie wird es immer doof finden, sie muß nur wissen: Jetzt hat Papa das gesagt und das gilt. Denn Papa ist der Große und ich kann mir sicher sein, daß er mich beschützt. Vermittelt ein lange erklärender, fast flehender (oder eben völlig desinteressierter) Vater dieses Gefühl? Und das muß immer geschehen, zu hause, beim ins Bett gehen, wenn getobt wird oder angezogen und wo sonst noch Konflikte lauern.
Ich zitiere mal die Feministinnen: Ein nein ist ein nein. Nicht weil, oder warum – was hatte die kleine Zweijährige jetzt vom Vortrag ihrer Mutter über die Sollbruchstellen in Trinkgläsern? Schluß, Käthe!, hätte es heißen müssen. Das und nur das mußte die Kleine wissen. Sie will doch nur, daß Mama und Papa sie liebhaben. Und naja, wenn Mama sich ärgert – umso besser! Aber – wer weiß, wie diese Endzwanzigerin schon erzogen worden ist?
So kommt eins zum anderen. Grenzenlos sind die Möglichkeiten auch heute nicht, daß ist eine Illusion, der noch nicht einmal 22jährige erliegen. Grenzenlos sind nur sie selbst. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.
Ein Mensch, der sich selbst Grenzen setzen kann, weil er als Kind die Sicherheit seiner Eltern spürte (denn Entscheidungsfreiheit empfindet kein Kind als Befreiung, noch nicht einmal Teenies, allen Gemaule zum Trotz) der hat keine Angst vor dem 20-Joghurte-Regal. Er hat eh seinen Lieblingsgeschmack und da greift er zu. Wer weiß, wie es Käthe in 20 Jahren gehen wird, wenn sie sich zwischen a) veganem, b) selbstdrehenden c) genverändertem, besonders die Magenflora pflegendem Joghurt entscheiden soll? Nein, vermutlich wird sie nicht in den Supermarkt gehen, sondern in ihr Smartphone eine Bestellung sprechen, die dann Zalando Food per Drohne abliefert. Dumm nur, das das Scrollmenü 37 Sorten anzeigt. Wird sie a) ihre Mutter antexten, b) gar nichts bestellen, weil sie sich trotz Kleidergröße 36 für fett hält c) 17 Sorten bestellen, weil Zalando bei Nichtgefallen per Drohne die Joghurts wieder abholen läßt oder d) nur Erdbeer ohne Zucker aus biologischem Anbau bestellen?
13.1.2017, Hellerberger, TO
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Wohlstandsverwahrloste Handystarrer?
Sehr geehrte Frau Schunke, die junge Generation ist aus meiner Sicht eine Generation von wohlstandsverwahrlosten, entpolitisierten Handystarrern, die teils von ihren Eltern vor allem bewahrt, teils von ihren Eltern allein gelassen, absolut alles für selbstverständlich hält. Einerseits die Kohle von den teils wohlhabenden Eltern, andererseits die Kohle vom Amt. Um das zu verstehen, muss man nur mal in den Bus oder in die Regionalbahn steigen. Ein Smartphone haben sie alle. Die nuancierten Unterschiede liegen in den Klamotten. Erschreckend..
Drapondur, TO
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Verantwortung
Ich war auch ein Mensch ohne wirklichen Anker und habe in meinem Leben viele dumme Dinge getan. Ich fand einfach keinen Halt, obwohl ich ein sehr sehr gutes Elternhaus hatte. Das änderte sich dann alles schlagartig, als meine Tochter geboren wurde. Das hat mich so dermaßen auf den Boden geholt und eingenordet, wie ich es niemals für möglich gehalten hätte. Sie ist das größte und beste in meinem Leben und durch sie habe ich Verantwortung gelernt. Also ja: Familie ist das wichtigste überhaupt. Ich denke, nur der Auslöser, dies zu begreifen, der ist ganz individuell. Die heutige Jugend weiß die Freiheit wahrscheinlich deswegen nicht zu schätzen, weil sie nie etwas dafür tun musste und sie für selbstverständlich hält. Mich deucht allerdings, dieser Umstand ist gerade dabei sich zu ändern, auch wenn die Jugend das noch nicht bemerkt hat bzw. darüber jubelt, was gerade in Gang gesetzt wird (Masseneinwanderung). Das wird ein böses Erwachen werden.
Rr. Flagg, TO

Freiheit den Globalisten
Chapeau! So ein kluger Artikel. Den schicke ich meiner Tochter (35), die genau in diesem Dilemma lebt: Zwischen den vielen Wahlmöglichkeiten des Lebens zerrieben zu werden. Wobei sie den Ausgang, den sie beschreiben, liebe Frau Schunke, schon gefunden hat: die Freiheit der Wahl zu schätzen und sich auf einen Prinzen festzulegen. Aber, es ist heute schwieriger und trotzdem leichter als früher. Schwieriger, weil man in Freiheit so viele Möglichkeiten der Wahl hat und damit auch die Möglichkeit der Fehlentscheidung steigt. Leichter, weil die Freiheit der Wahl wahrlich grenzenlos ist und man sich durch die richtige Entscheidung selber besser verwirklichen kann. Durch Asien trampen? In Australien studieren? Für vier Jahre in Shanghai arbeiten? Das sind die fast grenzenlosen Möglichkeiten der gut gebildeten, international orientierten jungen Leute. Ich nenne sie die Globalisten. Dagegen steht eine Schicht, weniger gut ausgebildet, für die die neue Welt eher Einschränkungen als Freiheiten bereithält. Aber, diese Unterschiede gab es zu vielen Zeiten. Für das Zusammenleben ist es nur wichtig, wie die Gesellschaft mit beiden umgeht. Persönlich muss man das Leben einfach nach vorne leben und man kann es nur von hinten verstehen. Lesen Sie einmal die Briefe des grossen Stoiker Seneca an seinen jungen Freund Lucilius. Sie werden finden, dass es im Römischen Weltreich bereits vor 2000 Jahren “Globalisten” mit ähnlichen Möglichkeiten , aber auch Problemen gab.
Dozoern, TO
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Soziale Medien beschränken die Freiheit
Vorerst ist die “Freiheit” in den Sozialen Netzwerken verloren gegangen. Da hilft nur noch ein Zwang. Ein Zwang, der diesem virtuellen Leben von Pump auf Pomp, ein Maß verordnet, wo sich die verlorenen jungen Menschen wiederfinden. Stellt man heute den Strom ab, ob E-Autowahn oder Windrradorgien, ob Naturkatastrophe oder Krieg, haben die hilflosen Jungen ein Orientierungsproblem, wenn nicht sogar ein ernsthaften psychiches Krankheitsbild.
Das Leben für den Anderen, sich darzustellen und den Anderen etwas vormachen, was man nicht ist, Alibiereignisse, Stellvertretervideos, um das eigene Ego aufzufrischen, diese Generation hat ein Problem, wenn sie nicht geerdet wird. Zudem bleibt der ganze sinnlose Unsinn über Jahrzente im Netz. Die Halbwertzeit ist seeeehr lang. Aber wie es so ist im Leben, bleibt zum Schluss nur die Familie. Deines nächsten Lieben, denn als Erstes kannst du nur auf dich selbst vertrauen. Viel zu viel leben ihr Leben für andere, um gut dazustehen und vergessen ihre eigene Natur, ihr eigenes ich. Sie richte ihr Leben für die anderen und werden verlassen. Ab Ende sterben sie einsam. Das einzige was zählt bist du, deine Ehe, deine kinder und deine Familie. Dann fügt sich alles Weitere.
14.1.2017, Berk, TO

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