Araber in Israel: von D ignoriert

“Ich habe alle Rechte in diesem Land (Israel). Ich kann alles werden, sogar Politiker. Ich könnte verdammt nochmal sogar Premierminister werden. Alle meine Dokumente kann ich in vier verschiedenen Sprachen haben, einschließlich Arabisch. Die Knesset und die Gerichtssprache sind Hebräisch und Arabisch. Ich kann sogar an mehr Orte gehen als Juden, denn Juden dürfen selbst in diesem Land nicht alle arabischen Stellen besuchen, aber die Araber dürfen alle jüdischen Stellen besuchen. Ich kann wählen, ob ich zum Militär möchte. Ich kann wählen, ob ich eine arabische oder eine hebräische Schule besuchen möchte. ”
Dies sagt Ahmed Al-Jabari, ein arabischer Israeli mit palästinensischen Wurzeln. Auch ich hatte in Israel bei den vielen Kontakten zu arabischen Israeli (Drusen, Schiiten, Palästienser, ..) den Eindruck gewonnen, daß diese sich nicht diskriminiert fühlen und niemals im Westjordanland unter Abbas’ Fatah oder Gaza unter Hamas leben wollten. Auch im Jordantal, um Bethlehem und Ramallah, habe ich viele Araber getroffen, die unzufrieden sind unter Fatah und Korruption. Aber all diese Palästinenser werden von der deutschen Außenpolitik ignoriert.
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Ein Fünftel der Bevölkerung von Israel sind arabischen Wurzeln. Deutsche Medien vermitteln den Eindruck, die arabischen Israeli würden diskriminiert. Auf die Frage eines SZ-Leser, warum die Diskriminierung arabischer Israelis und Nicht-Juden in Israel geleugnet würde, antwortete der palästinensisch-arabischer Israeli Al-Jabari Ahmed. Gerd Buurmann hat den sich anbahnenden Dialog ins Deutsche übersetzt (s.u.). Ein eindrucksvoller Dialog, der in den deutschen Einheitsmedien nichtveröffentlicht wird. Und der ein düsteres Bild wirft auf die deutsche Außenpolitik um Jerusalem.. Reisen Sie doch selbst einmal nach Israel und Palästina und machen Sie sich selbst ein Bild. Und sprachen Sie mit den dort lebenden Menschen. Die reale Welt ist oft eine andere als die mediale Welt.
14.7.2020

Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann
SZ-Leser: Ich lehne den parteipolitischen jüdischen Nationalismus ab, der von Menschen wie Ihnen mit der israelischen Flagge als Profilbild gefördert wird. Diese Art von Aktivismus kenne ich sehr gut. Zu gut, fürchte ich. Danke Ihnen!
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Al-Jabari Ahmed: Ich bin Palästinenser, also bin ich mir ziemlich sicher, dass Sie einen Kehricht über meine Art von Aktivismus wissen. Sie Ausländer sind nicht in der Lage, ein angeblich „anti-arabisches“ Gesetz vor jemandem mit einer arabischen Identität zu kritisieren. Deshalb benutzen Sie mein Profilbild als Ausrede.
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SZ-Leser: Nicht, dass ich Ihnen kein Wort glaube, aber wie wäre es, auf meine Argumentation zu antworten.
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Al-Jabari Ahmed: Natürlich glauben Sie mir kein Wort. Ein Palästinenser, der sich für Israel ausspricht, ist gegen Ihre kleine Weltanschauung, in der die Menschen so sind, dass Sie alle ständig gegeneinander kämpfen und keinen Kontakt miteinander haben. Willkommen in der Realität.
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SZ-Leser: Es gibt keine Religionsgleichheit mehr in Israel. Lesen Sie mal das hier: Aljazeera
https://www.facebook.com/ahmed.aljabari046
https://www.aljazeera.com/news/2018/07/ways-israeli-law-discriminates-palestinians-180719120357886.html
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Al-Jabari Ahmed: Aljazeera? Warum teilen Sie nicht gleich etwas von der Fatah? Hat die gleiche Neutralität. Israel wurde als sicherer Staat unabhängig, als einziger Staat weltweit, in dem Juden offen jüdisch leben können, ohne diskriminiert zu werden. Wenn Sie das wegnehmen wollen, dann wollen Sie genau den gleichen Bullshit, der bei Hexenjagden gegen Juden endete. Wenn Menschen diese Werte nicht mögen, können sie gerne woanders leben. Dies ist ein Einwanderungsland, niemand kam dort hin, ohne zu wissen, was ihn erwartet. Das ist, als würden Sie sich ein Haus neben einem Flughafen kaufen und sich dann wegen des Lärms beschweren.
Ich habe alle Rechte in diesem Land. Ich kann alles werden, sogar Politiker. Ich könnte verdammt nochmal sogar Premierminister werden. Alle meine Dokumente kann ich in vier verschiedenen Sprachen haben, einschließlich Arabisch. Die Knesset und die Gerichtssprache sind Hebräisch und Arabisch. Ich kann sogar an mehr Orte gehen als Juden, denn Juden dürfen selbst in diesem Land nicht alle arabischen Stellen besuchen, aber die Araber dürfen alle jüdischen Stellen besuchen. Ich kann wählen, ob ich zum Militär möchte. Ich kann wählen, ob ich eine arabische oder eine hebräische Schule besuchen möchte.
Ihr Artikel von Aljazeera spricht von Besetzung und vom Rückkehrrecht. Es gibt keine Besetzung. Palästinensische Zivilisten waren immer gegen die Definition des UNRWA-Rückkehrrechts.
Wen interessiert es, was Nicht-Israelis denken? Israel macht das Gesetz für Israel. Die Palästinensische Autonomiebehörde macht das Gesetz für palästinensische Gebiete. Da beschweren Sie sich aber nicht. Wann hätte ich das letzte Mal in meinem Leben dort wählen können? Lassen Sie mich nachdenken. Oh, stimmt ja, nie. Ich bin einfach zu jung. In Palästina gibt es seit über fünfzehn Jahren keine Wahlen mehr.
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SZ- und Al-Jazeera-Leser: In den USA oder in der Apartheid in Südafrika gab es immer Schwarze, die rassistische Gesetze verteidigten. Aber natürlich war es immer eine winzige Minderheit. Gleiches gilt hier für Sie als angeblicher Palästinenser zugunsten Israels.
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Al-Jabari Ahmed: Sie wissen nicht mal wer ich bin. „Angeblicher Palästinenser“. Was kommt als nächstes, Junge? Die palästinensische Arbeiterklasse ist für Israel. Ihre Meinung ist eine Meinung, die von Fatah und Hamas gestützt wird. Ich bin übrigens gegen Netanyahu und ich muss kein Fan von ihm sein. Es ist aber keine „Apartheid“, wenn man das gleiche Stimmrecht hat, die selben Straßen benutzt, in der selben Regierung ist, die selbe Sprache spricht und die gleichen Arbeitsbedingungen hat. Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann.
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Dieses Gespräch bringt einiges auf den Punkt. Hier sehen wir die typische Arroganz eines Deutschen, der einem Palästinenser seine Identität abspricht, wenn er es wagt, sich nicht so zu verhalten, wie es von ihm erwartet wird, nämlich als Israelkritiker.
In Deutschland gibt es sehr viele Menschen, die ein großes Interesse daran haben, Araber, Muslime, Palästinenser und Juden gegeneinander aufzubringen, selbst wenn sie alle vier in Frieden in Israel leben. Diese Deutschen befeuern den Streit und den Hass. Sie wollen keine Annäherung und keinen Frieden. Darum versuchen sie, jene zum Schweigen zu bringen, die bereit sind, Frieden mit Israel zu schließen. Sie rufen sogar zu deren Boykott auf.
https://tapferimnirgendwo.com/2016/09/18/eine-kampagne-des-hasses/
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Wenn Sie mehr muslimische und arabische Menschen kennenlernen möchten, die Frieden mit Israel geschlossen haben und dies gut begründen können, klicken Sie auf diesen Link: „Muslime für Israel“.
… Alles vom 4.7.2020 von Gerd Buurmann bitte lesen auf
https://tapferimnirgendwo.com/2020/07/04/es-tut-mir-leid-dass-ich-ihr-bild-zerstoeren-muss-weisser-mann/

Gerd Buurmann, geb. 1976 in Haren an der Ems, ist Autor, Schauspieler, Moderator und Regisseur.
Weiterführende Links:
http://www.buurmann.de/
https://tapferimnirgendwo.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerd_Buurmann

 

Einige Kommentare:
Israel hat eine Idee
Bewundernswert, dass es noch kluge Köpfe gibt, die hart genug sind, um sich in den Kampf mit der Borniertheit und Dummheit zu begeben. Ich bringe das zumindest im Bereich Israel nicht mehr fertig. Mir geht es auch zu nah, muss ich gestehen, da die Last unserer Geschichte mich bei solchen Diskussion zusätzlich noch niederdrückt. Zugleich aber bewundere ich die Israelis, denen es gelungen ist, in einem feindseligen Umfeld einen so freien, demokratischen, aufgeklärten Staat aufzubauen – und dies mit einer extrem heterogenen Gesellschaftsstruktur.
Warum kriegen das die Araber in ihren Staaten nicht hin? Vielleicht aus demselben Grund, warum wir allmählich unseren inneren Halt verlieren:
Israel ist ein Projekt, eine Idee. Israel ist im Werden, ähnlich der USA. Das Unfertige, an dem alle bauen, das begeistert viele.
Die Araber haben keine Idee, nur den Hass auf andere (und wir die Besserwisserei). Ex negativo entsteht aber nur nichts.
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Wenn man die Statements auf der Website liest, wird einem das erst recht klar: Was die “arabischen” Zionisten an Israel schätzen, ist, dass es dort eine Zukunft gibt. Sicherheit im Jetzt und Entwicklung zum Besseren. Frei von Ideologie. Denn eines ist doch klar: Gerade weil Israel ein “jüdischer” Staat ist, ist er vor Ideologien gefeiht. Gerade das rabbinische Judentum hat eine geistige Geschmeidigkeit entwickelt, die ihresgleichen auf der Welt sucht. So wurde auf dem kommunistisch gedachten Kibbuz dann doch etwas ganz Anderes, etwas “Israelisches”. Und das es das “Israelische” gibt, können auch die Hasser nicht mehr leugnen und rennen damit in ihr Verderben.
13.7.2020, A.R.

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Sehr gut Herr Buurmann, daß sie diesen Dialog mal für die Leser hier transparent gemacht haben
Ich habe ebenfalls über viele kleine Informationen immer mal wieder völlig andere Stimmen vernommen von Palästinensern, die sich eben nicht von der Hamas mißbrauchen lassen und ein ganz anderes Lebensbild haben und leben, als es die Mainstream-Medien gerne vermitteln. Und dieses Israel-Bild, daß von der gängigen deutschen Politik im Zusammenschluß mit den Mainstream-Medien seit Jahren mit Vorsatz geführt wird, ist gefährlich und absolut unverzeihlich. Seit Jahrzehnten werden die Palästinenser nur instrumentalisiert von einer arabischen Politik, die sich für sie nie interessiert hat. Und Israel als demokratisches Erfolgsmodell ist natürlich der große Stachel in einer Welt voller Unterdrücker. Nicht einen Nobelpreis hat diese arabische Welt hervorgebracht.
13.7.2020, M.R.

“Diese Deutschen befeuern den Streit und den Hass.”
Das tun sie auch besonders gründlich bei den eigenen Landsleuten, meinen dann auch noch die “Guten” zu sein. Aktuelle Beispiele gibt es genug. Aus der Geschichte rein gar nichts gelernt, aber lästige Fragen stellende Abweichler pauschal in die Naziecke stellen….
13.7.2020, R.K.
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Die nützlichen Idioten für den Islam, die linksverdrehten Weltverbesserer, sind leider so zahlreich geworden
Was hat die verweichlichte, ideologisch verblendete, dumm und (Links-)staatsgläubige westliche Gesellschaft dem Islam noch entgegen zu setzen? Europa (West) ist bereits gefallen, traurig aber wahr. Die Verblödung der Deutschen ist schon bemerkenswert, wieder lassen sie sich aufstacheln zum Hass gegenüber Juden, pardon -Kritik an Israel-, und dieses mal sogar noch im Dienste einer Ideologie, welche sie (die Deutschen) selbst verachtet und zerstören wird.
13.7.2020, M.SCH
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Gratulation, Herr Buurmann, zu diesem Exkurs in die Wirklichkeit.
Aber so ist das mit den Deutschen: Wenn verreisen, dann zum Ballermann oder auf die Fidschiinseln. Zum Seelebaumelnlassen. Ist ja schließlich Urlaub. Aber zu Hause die große Klappe aufreißen und sich Meinungen über andere Länder anmaßen, die durch EIGENE Weltanschauung mitnichten gestützt sind. Dafür wird zu Hause vor der deutschen Politik gekatzbuckelt, was das Zeug hält. Diese Feigheit hatte schon immer ihren Preis. Freiheit des Denkens war hier in der Mehrheit nie eine ernstzunehmende Währung.
13.7.2020, R.D:
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Dieser Typus SZ-Leser, begegnet mir leider auch unentwegt in vielerlei Diskussionen.
Er ist selbstgefällig, uninformiert, zu faul, sich ein unvoreingenommenes Bild zu machen. Eine Mixtur, die einfach unerträglich ist und die sich leider auch in den Kreisen Regierender in unserer Berliner Republik reichlich findet und sich arrogant erfrecht, am laufenden Band Resolutionen gegen den Staat Israel zu unterstützen, wo sie doch angeblich wegen Auschwitz in die Politik gegangen sind.
Ich bin inzwischen der Meinung, dass sich diese Propagandisten antizionistisch nennen, in Wahrheit aber definitiv Antisemiten einer pseudointellektuellen Sonderklasse sind! Ich schäme mich für diese Leute, für die nichts wichtiger ist, als Leute (Opfer!?!) zu unterstützen, die es für angebracht halten, andere aus welchen Grund auch immer an Baukränen aufzuhängen und zu hoffen, dass es keiner merkt, oder die das Wasser des Mittelmeeres anpumpen, um dann zu behaupten, Israel lasse sie verdursten. In jeder Beziehung schäbige Zeitgenossen, gegen deren fakes einfach kein Kraut gewachsen zu sein scheint.
13.7.2020, G.W.
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“Es tut mir leid, dass ich Ihr Bild zerstören muss, weißer Mann.”
Dies ist der Punkt, nicht nur in jenem speziellen Zusammenhang. Da gibt es ein bestimmtes, hochideologisiertes Klientel in Westeuropa und Nordamerika, welches sich ein solches Bild selbst konstruiert hat – ohne es jemals seriös gegen die Realität zu testen. Im Gegenteil, jenes Bild wird mit allen Mitteln davor bewahrt, sich an der Wirklichkeit zu beweisen – es könnte sich ja als falsch herausstellen und damit die ideologische Grundlage jener Zeitgenossen samt deren Selbstbewusstsein mit ins Bodenlose reissen. Und so glaubt man sich in der rosarot/grünen Blase weiter Seite an Seite mit “Schutzsuchenden”, “PoC”, “rassistisch verfolgten Muslimen”, Klimabewegten, vermeintlichen Menschenrechtlern, sog. Antifaschisten, usw. usw. Das komplette Paket halt, friss alles oder stirb ideologisch. Drastisch, wenn dann die Realität es wagt, solche naiven Weltbildchen zu stören. Und dann noch als “weisser Mann” tituliert zu werden, von einem per definitionem “edlen Wilden”, da blutet das Herz des vermeintlich politisch hochkorrekten Zeitgenossen… Willkommen in der Realität!
13.7.2020, R.M.
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Die politischen Positionen, die in Deutschland als Positionen eines engagierten, mutigen Bekennens gelten,
sind allesamt linke Positionen. Teilweise uralte, linke Positionen. Sie werden heute meist ungeprüft übernommen, mittlerweile von der Mehrheit der Bevölkerung (außer dem Teil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund, welcher nicht aus mehrheitlich islamisch geprägten Ländern stammt). Bio-Deutsche jedoch übernehmen linke Positionen kritiklos und halten sich dabei noch für ausgesprochen fortschrittlich und aufgeschlossen. Manche halten sich gar für kleine Widerständler.
Sie übersehen jedoch, dass ihre Position inzwischen die Mainstream-Position ist. Zu spät gekommen, könnte man sagen. Ihr seid weder mutig, noch fortschrittlich, noch aufgeschlossen. Ihr seid einfach nur angepasst. Ihr plappert nach. Ihr seid obrigkeitshörig. Ihr seid unoriginell. Ihr habt wenig verstanden. Ihr rennt einem erschlafften Zeitgeist hinterher. Ihr solltet euch mehr Mühe geben. Selbst nachdenken. Euch vor Ort umschauen.
Mut zu einer selbst gefassten Meinung haben. Genauso wie ihr vor noch nicht mal allzu langer Zeit diesen linken Positionen mit Unverständnis und Skepsis begegnet seid, begegnet ihr nun den Kritikern dieser linken Positionen mit Unverständnis und Skepsis. Ja, ihr lasst euch sogar Hass gegen diese einreden. Ihr seid bestrebt immer Mainstream zu sein und merkt es nicht einmal. Ihr haltet euch für freigeistig, für schlau, dabei seid ihr mindestens so engstirnig wie früher. Nur jetzt mit neuen Vorzeichen.
13.7.2020, W.A.
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Al-Jazeera und SZ auf demselben journalistischen Niveau,
das bekommt sonst wohl kaum in solcher Klarheit vorgeführt. Danke! Sich überall einmischen, „den Anderen“ den eigenen miesen Charakter unterstellen, eine fest einbetonierte Meinung haben aber von nullkommanullnullnichts eine Ahnung. Weil ihm die Realität nicht passt, unterstellt er dem israelischen Araber, er sei nicht das, was zu sein er behauptet. Pipi Langstrumpf halt. So typisch Kommunist/Stalinist/Maoist——und folgerichtig Judenhasser/RASSIST.
13.7.2020, I.G.

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Dieses Bild der Diskriminierung vermittelt die SZ von Israel
… Alles vom 19.7.2018 bitte lesen auf
https://www.sueddeutsche.de/politik/israel-diskriminierung-per-gesetz-1.4061186

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