Apologize for the Climate Scare

Apologize For The Climate Scare – Entschuldigung für Klima-Angstmache: “On behalf of environmentalists everywhere, I would like to formally apologize for the climate scare we created over the last 30 years. Climate change is happening. It’s just not the end of the world.” – “Im Namen von Umweltschützern überall auf der Welt möchte ich mich förmlich für die Klimaangst entschuldigen, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben. ” –
so beginnt die sensationelle Entschuldigung, die der vom US-Magazin „Time“ zum “Umwelthelden” gekürte bekannte Umweltschützer und Klimaaktivist Michael Shellenberger am 29.6.2020 veröffentlicht hat. Leider schweigen sich die deutschen Qualitätsmedien bis auf Ausnahmen (z.B. Randnotiz in der Welt) hierzu aus. Was in den USA, Kanada, GBR, brasilien, Frankreich … heftig diskutiert wird, bleibt in Deutschland unbeachtet – wir sind hinsichtlich Information und Kommunikation ein unterentwickeltes Land.
Unten das komplette Entschuldigungsschreiben von Michael Shellenberger auf Deutsch
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“On Behalf Of Environmentalists, I Apologize For The Climate Scare”
“Im Namen von Umweltschützer, entschuldige ich mich für die Klima-Angstmache”
29.6.2020, Michael Shellenberger

“Im Namen von Umweltschützern überall auf der Welt möchte ich mich förmlich für die Klimaangst entschuldigen, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben. Der Klimawandel findet statt. Nur, er ist nicht das Ende der Welt. Er ist nicht einmal unser größtes Umweltproblem. Es mag seltsam erscheinen, dass ausgerechnet ich dies sage. Schließlich bin ich seit 20 Jahren Klimaaktivist und seit 30 Jahren Umweltschützer.
Aber als Energieexperte, der vom US-Kongress als Sachverständiger herangezogen und vom Weltklimarat IPCC als Gutachter des nächsten Klimaberichts eingeladen wurde, fühle ich mich verpflichtet, mich dafür zu entschuldigen, wie sehr wir Umweltschützer die Öffentlichkeit in die Irre geführt haben.

Hier sind einige Fakten, die nur wenige Menschen kennen:
* Der Mensch verursacht kein „sechstes Massenaussterben“.
* Der Amazonas ist nicht „die Lunge der Welt“.
* Der Klimawandel verschlimmert Naturkatastrophen nicht.
* Brände sind seit 2003 weltweit um 25 Prozent zurückgegangen.
* Die Landfläche, die wir für Fleisch verwenden – der größte Flächenverbrauch der Menschheitsgeschichte –, ist um eine Fläche zurückgegangen, die fast so groß ist wie Alaska.
* Nicht der Klimawandel, sondern die Zunahme von Holz als Brennstoff und mehr Häuser in Waldnähe erklären, warum es in Australien und Kalifornien mehr und gefährlichere Brände gibt.
* Kohlenstoffemissionen gehen in den meisten reichen Ländern zurück und sind in Großbritannien, Deutschland und Frankreich seit Mitte der 1970er Jahre rückläufig.
* Die Niederlande wurden reich und nicht arm, während sie sich an ein Leben unterhalb des Meeresspiegels anpassten.
* Wir produzieren 25 Prozent mehr Nahrungsmittel als wir brauchen, und die Nahrungsmittelüberschüsse werden weiter steigen, wenn die Welt wärmer wird.
* Der Verlust von Lebensraum und das direkte Töten von Wildtieren sind eine größere Bedrohung für die Artenvielfalt als der Klimawandel.
* Holz als Brennstoff ist für Menschen und Wildtiere weitaus schlechter als fossile Brennstoffe.
* Die Vermeidung künftiger Pandemien erfordert mehr, nicht weniger „industrielle“ Landwirtschaft.
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Ich weiß, dass die oben genannten Fakten für viele Menschen wie „Klima-Leugnung“ klingen. Aber das zeigt nur die Macht des Klima-Alarmismus. Tatsächlich stammen die oben genannten Fakten aus den besten verfügbaren wissenschaftlichen Studien, unter anderem Studien, die vom Weltklimarat IPCC, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur und anderen führenden wissenschaftlichen Gremien durchgeführt oder akzeptiert wurden.
Einige Leser könnten meinen, dass ich ein rechtsgerichteter Anti-Umweltschützer sei. Das bin ich nicht. Mit 17 Jahren lebte ich in Nicaragua, um mich mit der sozialistischen Revolution der Sandinisten zu solidarisieren. Mit 23 sammelte ich Geld für guatemaltekische Frauenkooperativen. Mit Anfang 20 lebte ich im Amazonasgebiet und forschte mit Kleinbauern, die gegen illegale Landnahmen kämpften. Mit 26 half ich mit, die schlechten Bedingungen in den Nike-Fabriken in Asien aufzudecken.
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Mit 16 Jahren wurde ich zum Umweltschützer, als ich eine Spendensammlung für das Rainforest Action Network veranstaltete. Mit 27 half ich, die letzten ungeschützten Mammutbäume in Kalifornien zu retten. In meinen 30er-Jahren setzte ich mich für erneuerbare Energien ein und trug erfolgreich dazu bei, die Obama-Regierung davon zu überzeugen, 90 Milliarden US-Dollar in sie zu investieren. Um einen starken Anstieg von Emissionen zu verhindern, arbeitete ich in den vergangenen Jahren dafür, Kernkraftwerke zu erhalten, damit sie nicht durch fossile Brennstoffe ersetzt werden.

Aber bis letztes Jahr habe ich es größtenteils vermieden, mich gegen die Klima-Panik auszusprechen. Das liegt zum Teil daran, dass es mir peinlich war. Immerhin bin ich des Alarmismus genauso schuldig wie andere Umweltschützer. Jahrelang habe ich den Klimawandel als eine „existenzielle“ Bedrohung der menschlichen Zivilisation bezeichnet und ihn eine „Krise“ genannt.

Vor allem hatte ich Angst. Ich schwieg über die Klima-Desinformationskampagne, weil ich Angst hatte, Freunde und Geld zu verlieren. Die wenigen Male, die ich den Mut aufbrachte, die Klimawissenschaft vor denen zu verteidigen, die sie falsch darstellen, hatte ich heftige Konsequenzen zu tragen. Und so stand ich meistens daneben und tat so gut wie nichts, wenn meine Mitstreiter im Umweltschutz die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken versetzten.

Ich schwieg sogar, als Leute im Weißen Haus und viele in den Medien versuchten, den Ruf und die Karriere eines herausragenden Wissenschaftlers, Ehrenmannes und Freundes von mir, Roger Pielke jr., eines lebenslang fortschrittlichen Demokraten und Umweltschützers, der sich für die Kohlenstoffregulierung aussprach, zu zerstören. Warum haben sie das getan? Weil seine Forschung beweist, dass Naturkatastrophen nicht schlimmer werden. Aber dann, letztes Jahr, gerieten die Dinge völlig außer Kontrolle. Alexandria Ocasio-Cortez sagte: „Die Welt wird in zwölf Jahren untergehen, wenn wir den Klimawandel nicht bekämpfen.“ Großbritanniens profilierteste Umweltgruppe behauptete: „Der Klimawandel tötet Kinder.“

Der einflussreichste Öko-Journalist der Welt, Bill McKibben, bezeichnete den Klimawandel als die „größte Herausforderung, der sich die Menschen je gestellt haben“ und sagte, er werde „Zivilisationen auslöschen“. Mainstream-Journalisten berichteten wiederholt, dass das Amazonasgebiet „die Lunge der Welt“ sei und dass die Abholzung der Wälder wie eine explodierende Atombombe sei.
Daraufhin gab die Hälfte der im vergangenen Jahr weltweit befragten Menschen an, dass sie glauben, der Klimawandel werde die Menschheit aussterben lassen. Und im Januar erzählte eines von fünf britischen Kindern den Meinungsforschern, dass es Albträume über den Klimawandel habe.

Ob Sie nun Kinder haben oder nicht, Sie müssen erkennen, wie falsch das ist. Ich gebe zu, dass ich vielleicht besonders empfindlich bin, weil ich eine Tochter im Teenageralter habe. Nachdem wir über die Wissenschaft gesprochen hatten, war sie beruhigt. Aber ihre Freunde sind zutiefst fehlinformiert und verständlicherweise verängstigt.
Ich beschloss daher, dass ich meine Meinung offen aussprechen muss. Ich wusste, dass es nicht ausreichen würde, ein paar Artikel zu schreiben. Ich brauchte ein Buch, um alle Beweise richtig darzulegen. Und so kommt meine förmliche Entschuldigung für unsere Panikmache in Form meines neuen Buches „Apocalypse Never: Why Environmental Alarmism Hurts Us All“.

Es basiert auf zwei Jahrzehnten Forschung und drei Jahrzehnten Umweltaktivismus. Auf 400 Seiten, davon 100 mit Endnoten, behandelt „Apocalypse Never“ die Themen Klimawandel, Abholzung, Plastikmüll, Artensterben, Industrialisierung, Fleisch, Kernenergie und erneuerbare Energien.
Einige Highlights aus dem Buch:
* Fabriken und moderne Landwirtschaft sind der Schlüssel zur Befreiung des Menschen und zum ökologischen Fortschritt.
* Das Wichtigste für die Rettung der Umwelt ist die Produktion von mehr Nahrungsmitteln, insbesondere Fleisch, auf weniger Land.
* Das Wichtigste für die Verringerung der Umweltverschmutzung und der Emissionen ist der Wechsel von Holz zu Kohle, zu Benzin, zu Erdgas, zu Uran.
* 100 Prozent erneuerbare Energien würden eine Erhöhung der für Energieerzeugung genutzten Fläche von heute 0,5 Prozent auf 50 Prozent erfordern.
* Wir sollten uns wünschen, dass Städte, Bauernhöfe und Kraftwerke höhere und nicht niedrigere Energiedichten haben.
* Vegetarismus reduziert die eigenen Emissionen um weniger als 4 Prozent.
* Greenpeace hat die Wale nicht gerettet – der Wechsel von Walöl zu Erdöl und Palmöl schon.
* „Freilandrindfleisch“ würde 20 Mal mehr Land benötigen und 300 Prozent mehr Emissionen verursachen.
* Der Dogmatismus von Greenpeace verschlimmerte die Waldfragmentierung im Amazonasgebiet.
* Der kolonialistische Ansatz zur Erhaltung der Gorillas im Kongo führte zu einer Gegenreaktion, die zur Tötung von 250 Elefanten geführt haben könnte.

Warum wurden wir alle so in die Irre geführt? In den letzten drei Kapiteln von „Apocalypse Never“ decke ich die finanziellen, politischen und ideologischen Beweggründe auf. Umweltschutzgruppen haben Hunderte von Millionen Dollar von Interessenvertretungen für fossile Brennstoffe akzeptiert. Von antihumanistischen Überzeugungen motivierte Gruppen zwangen die Weltbank, nicht mehr zu versuchen, die Armut zu beenden, sondern stattdessen die Armut „nachhaltig“ zu machen. Und Statusangst, Depressionen und die Feindseligkeit gegenüber der modernen Zivilisation stecken hinter einem Großteil des Alarmismus.
Wenn man sich einmal bewusst wird, wie übel wir in die Irre geführt wurden, oft von Menschen mit schlichtweg unappetitlichen Motivationen, ist es schwer, sich nicht übertölpelt zu fühlen. Wird „Apocalypse Never“ Wirkung haben? Es gibt sicherlich Gründe, daran zu zweifeln. Die Nachrichtenmedien haben seit Ende der 1980er-Jahre apokalyptische Ankündigungen zum Klimawandel gemacht und scheinen nicht gewillt zu sein, damit aufzuhören. Die Ideologie hinter dem Umweltalarmismus – der Malthusianismus – wird seit 200 Jahren immer wieder entlarvt und ist doch mächtiger denn je.
Es gibt aber auch Gründe für die Annahme, dass der Umweltalarmismus, wenn er schon nicht sein Ende findet, doch zumindest an kultureller Macht verlieren wird.
Die Corona-Pandemie ist eine echte Krise, die die „Klimakrise“ relativiert. Auch wenn man der Meinung ist, dass wir überreagiert haben, hat Covid-19 weltweit fast 500.000 Menschen getötet und Volkswirtschaften zerschlagen.

Wissenschaftliche Organisationen wie WHO und IPCC haben durch die wiederholte Politisierung der Wissenschaft ihre Glaubwürdigkeit untergraben. Ihre künftige Existenz und Relevanz hängt von einer neuen Führung und ernsthaften Reformen ab. Fakten spielen nach wie vor eine Rolle, und die sozialen Medien lassen ein breiteres Spektrum an neuen und unabhängigen Stimmen zu, um alarmistischen Umweltjournalisten bei herkömmlichen Publikationen den Rang abzulaufen.

Die Nationen kehren offen zu Eigeninteressen zurück und entfernen sich vom Malthusianismus und Neoliberalismus – was gut für die Atomkraft und schlecht für erneuerbare Energien ist.
Die Beweise sind überwältigend, dass unsere Hochenergie-Zivilisation besser für Mensch und Natur ist als die Niedrigenergie-Zivilisation, zu der uns die Klimaalarmisten zurückbringen würden.
Die Einladungen des IPCC und des US-Kongresses sind Zeichen einer wachsenden Offenheit für ein neues Denken über den Klimawandel und die Umwelt. Ein weiteres Zeichen ist die Reaktion von Klimawissenschaftlern, Naturschützern und Umweltwissenschaftlern auf mein Buch. „,Apocalypse Never‘ ist ein extrem wichtiges Buch“, schreibt Richard Rhodes, der Pulitzer-Preisträger von „The Making of the Atomic Bomb“. „Dies ist vielleicht das wichtigste Buch über die Umwelt, das je geschrieben wurde“, sagt einer der Väter der modernen Klimawissenschaft, Tom Wigley.
„Wir Umweltschützer verurteilen diejenigen mit abweichenden Ansichten als wissenschaftlich ignorant und anfällig für Voreingenommenheit“, schrieb der ehemalige Leiter von The Nature Conservancy, Steve McCormick. „Aber allzu oft machen wir uns desselben Verhaltens schuldig. Shellenberger fordert eingefahrene Orthodoxien und starre, selbstzerstörerische Denkweisen heraus. ,Apocalypse Never‘ serviert gelegentlich scharfe, aber immer gut ausgearbeitete, evidenzbasierte Standpunkte, die uns helfen werden, den ,mentalen Muskel‘ zu entwickeln, den wir brauchen, um uns nicht nur eine hoffnungsvolle, sondern auch eine realisierbare Zukunft vorzustellen und zu entwerfen.“
Das ist alles, was ich mir beim Schreiben erhofft habe. Wenn Sie es bis hierhin geschafft haben, werden Sie mir hoffentlich zustimmen, dass es vielleicht nicht so seltsam ist, wie es scheint, dass ein lebenslanger Umweltschützer und Progressiver das Bedürfnis verspürte, sich gegen den Alarmismus auszusprechen. Ich hoffe ferner, dass Sie meine Entschuldigung annehmen werden.
29.6.2020, Michael Shellenberger
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Kommentierung und Übersetzung: Robert von Loewenstern

Den englischen Originaltext finden Sie unter anderem hier:
On Behalf Of Environmentalists, I Apologize For The Climate Scare
https://environmentalprogress.org/big-news/2020/6/29/on-behalf-of-environmentalists-i-apologize-for-the-climate-scare
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Au nom des écologistes, je tiens à m’excuser pour avoir répandu la peur climatique
https://www.climato-realistes.fr/au-nom-des-ecologistes-je-tiens-a-mexcuser-les-excuses-de-michael-shellenberger-pour-avoir-repandu-la-peur-climatique/
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Klimaschützer Michael Shellenberger entschuldigt sich für Panikmache
Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot. Weiter unten die Abrechnung mit der Öko-Panikmache in deutscher Übersetzung.
2008 kürte das US-Magazin „Time“ den Umweltschützer und Klimaaktivisten Michael Shellenberger noch zum „Umwelthelden“.
http://content.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,1841778_1841779_1841803,00.html
Mittlerweile ist Shellenberger in Ungnade gefallen, spätestens seit er sich für Atomkraft als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz aussprach – unter anderem hier oder hier bei Achgut.
https://www.achgut.com/artikel/die_andersgruenen_energiemythen_1
Auch sonst setzte sich Shellenberger mehr und mehr von seinen Kollegen ab, kritisierte die deutsche „Energiewende“
https://www.achgut.com/artikel/energiewende_deutschland_allein_im_wald
und distanzierte sich von den apokalyptischen Voraussagen zahlreicher Umweltjournalisten, Politiker und Interessenvertreter.
https://www.achgut.com/artikel/die_schwarze_messe_der_apokalyptiker_eine_richtigstellung

Die Apokalypse fällt aus. Grundlage für die Shellenberger-Entschuldigung ist sein neues Buch „Apocalypse Never: Why Environmental Alarmism Hurts Us All“
(„Apokalypse nie: Warum Öko-Alarmismus uns allen schadet“).
Die 400 Seiten starke Abrechnung mit Öko-Panikmache steht bei Amazon seit dem Erscheinen Ende Juni auf Platz eins der Bestsellerliste in der Kategorie „Öko-Politik“.
… Alles vom 16.7.2020 bitte lesen auf
https://www.achgut.com/artikel/deutsch_uebersetzung_klimaschuetzer_entschuldigt_sich_fuer_panikmache
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Einige Kommentare:
Man stelle sich vor, einer von der Achse würde sich entschuldigen und auf die Alarmisten-Seite wechseln.
Er wäre in der Tagesschau, Talk-Runden, in der Zeit und auf Greenpeace Brochuren. Umgekehrt: Stille, Ignoranz, Totschweigen. Sehr gut, dass nicht nur pensionierte Wissenschaftler sich öffentlich äussern, sondern auch solche die etwas zu verlieren haben. Entschuldigung angenommen. Ich denke aber, momentan ist die Corona-Diktatur die grössere Gefahr und darum hoffe ich, dass die Achse auch den youtube-Film “Die Zerstörung des Corona Hypes” von Sebastian Haitz bespricht und verlinkt. Etwas vom Besten zu dem Thema. Gleiche Wirkung wie bei Michael Shellenberg. Garantiert!
16.7.2020, M.G., AO
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… aber Panikmache wird weiter wirken
Danke für die Veröffentlichung und die Übersetzung! Michael Shellenberger bezweifelt, dass sein Buch Konsequenzen haben wird, gar zu einem Umdenken bei der herrschenden Politik und deren Massenmedien beiträgt. Der Grund für diesen Zweifel ist sehr banal und findet sich ebenfalls in seinem Text: Panik legitimiert Machtausübung und entsprechend dienliche Protagonisten können sich finanziell bereichern. Grautöne sind hier nicht hilfreich, stehen sie doch der Panik im Wege. Dass nur Stimmen gehört und medial multipliziert werden, die in diesem Sinne nützlich sind, ist Beleg dafür, dass es ihnen primär um Macht und Geld geht und nur sekundär um rationale Schadensbegrenzung. Das ist bei Corona übrigens auch zu beobachten, meine ich. Die erzeugte Panik schadet auch hier viel mehr, als dass sie nutzt. Die Rechnung zahlen wir alle und nicht die Verantwortlichen, die sich bereichert haben.
16.7.2020, TH.SCH, AO
Ein mutiger Mann. Ein kluger Mann, aber auch ein böser Mann. Wie kann er es der kleinen Asperger-Autistin und Schulschwänzerin Greta nur antun, sie aus ihrem Märchen zu schubsen, an dem inzwischen so viele gut verdienen.
16.7.2020, R.B.
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Geschenkt Herr Shellenberger das Thema Klima ist eh durch,
die Karawane ist weitergezogen zu neuen Hysteriethemen, (überall Nazis, Rassisten und Coronaleugner). Das einzige was mich ärgert ist, dass die versprochenen mediteranen Verhältnisse an Nord- und Ostsee nicht eingetreten sind. Auch Pfirsische, Wein und Mandeln an der Ems Fehlanzeige, so bleibt der ewige Traum vom Süden. Denn eine Klimaerwärmung war in der Menschheitsgeschicht nie eine Katastrophe, sondern immer nur Klimaabkühlungen.
16.7.2020, E.M.

Wer wohl nach Shellenberger als Nächster die Klimakurve nimmt,
um die Welt in neue Denkmuster zu verwickeln? Finanziell üppig gepolsterte Akteure, die ganz im Sinne der globalkapitalistischen Gates- und Rockefeller-Stiftungen ihre Dienste leisten. Und das in lange nicht vorstellbarer Verknüpfung mit den depperten Globalsozialen. Die One World – Ideologie nimmt ihren Lauf, unauffällig orchestriert von Klaus Schwab, Davos, Weltwirtschaftsforum.
16.7.2020, H.O.
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… die Weltbevölkerung belogen und bewußt und vorsätzlich in Panik versetzt
Auch wenn ich eine gewisse Schadenfreude nicht verhehlen kann, daß die Klimaaktivisten in der Stimme von Michael Shellenberger nun eingestehen, daß sie die Weltbevölkerung belogen und bewußt und vorsätzlich in Panik versetzt haben, neige ich in der Bewertung dieses Eingeständnisses doch zur Vorsicht. Raus ist raus, und das ist positiv, ob Shellenberger in erster Linie sein Buch promoten will, ist mir egal, denn das ist sein Recht. Wichtig ist, WAS er gesagt und was er zu sagen hat. Dabei bleibt es für mich: Es ist Zündstoff. Das Lügengebäude kippt. Nur, und jetzt bin ich bei @Sabine Schönfelder, die ihre Vermutungen in Richtung Gates und dessen Absichten für die Welt hier kundgetan hat, die ich für sehr überlegenswert halte. Ich gebe zu, daß ich trotz Euphorie beim ersten Lesen heute Morgen über den Satz gestolpert bin: „Die Corona-Pandemie ist eine echte Krise, die die ‚Klimakrise‘ relativiert.“ Von einem Menschen wie Shellenberger, der nach 30 Jahren Lügen ein so fundamentales Outing betreibt und sich nun der Wahrheit verpflichtet fühlt, erwarte ich, daß er nach mitgetragenen Klimawandellügen („sechstes Massenaussterben“) die Brisanz seines Satzes einzuschätzen vermag. Denn in diesem Kontext gibt er bekannt, daß Corona schlimmer ist als Massensterben. Und da werde ich in der Bewertung des ganzen Vorgangs bis hin zu Frau Schönfelders Überlegungen sehr, sehr wachsam. Vorsicht ist auch geboten, wenn er ein Vorgehen Klima-Desinformationskampagne nennt, was in der Tat schlicht Lügen ist. Wir hatten schon mal einen Rebellen in Turnschuhen, der, als er es geschafft hatte, sich allem anschloß, was abzulehnen seine vom Wähler ihm auferlegte Pflicht gewesen wäre.
16.7.2020, G.D.

Respekt! Wird sich ein deutscher Verlag finden
und zur Verbreitung dieses qualifizierten Denkanstoßes beitragen? So sehr ich Shellenberger’s Kritik am herrschenden Alarmismus und antihumanistischen Malthusianismus begrüße, so sicher bin ich, dass die mächtigen, in Geld schwimmenden IPCC-Propagandisten, Klimaaktivisten und gierigen Trittbrettfahrer sich so in ihrer Betonkopf-Wüste verschanzt haben, dass sie der Vorstoß nicht tangieren wird. Shellenberger war die längste Zeit selbst einer von ihnen. Wenn er einen beträchtlichen Teil seiner Bucherlöse für eine internationale wissenschaftliche Initiative zur Delegitimierung des IPCC einsetzen würde, könnte seine Glaubwürdigkeit gewinnen. Einen Vorschlag für den Namen der von Shellenberger ins Leben zu rufenden Institution habe ich schon: Denier’s Club.
16.7.2020, A.R.
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OK, da muss ich jetzt mal leider etwas dazu äussern – Corona
Hier schreibt ein, wie immer definierter, Experte, das er daneben gelegen hat und gibt das zu. Beziehungsweise erkennt, dass er, wenn er dies lautstark genug tut, eine neue prominente Rolle einnehmen kann, bevor das ganze Klima-Moralismuskartenhaus zusammenfällt. Das hindert ihn jedoch nicht, sich beim Thema Corona wieder kompetenzfrei zu äussern und Zusammenhänge durcheinander zu werfen. 500.000 Corona Tote (sie wissen: mit oder an oder durch oder vielleicht) jährlich bedeuten keine internationale Krise. Wir haben ca. 6 Millionen Grippetote jährlich und das ist normal. Die Wirtschaft wird mutwillig alarmistisch durch Inkompetenz im Umgang mit einer Scheinkrise beschädigt. Das hat inhaltlich mit Corona nichts zu tun. Vielleicht wäre es besser für die Glaubwürdigkeit nach einer Entschuldigung einfach mal den Mund zu halten und sich ein paar Grundsätze kompetenzgesteuerter Sachanalysen anzueignen. Es gibt wesentlich klügere Klimafachleute, die schon immer die Sachlage vernünftig gedeutet haben.
16.7.2020, Gunter Frank
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Die Welt wird durch dieses Shellenberger-Bekenntnis nicht besser,
sondern nur ANDERS! Bereits vor einiger Zeit prognostizierte ich; die sogenannten Umweltaktivisten werden sich wundern, die Medien sich auf die gut finanziell ausgestattete Seite von Billi-Boy-Gates schlagen und schonungslos die gescheiterte Energiewende beschreiben. Er ist DER weltweite Verfechter der intelligent angewandten ATOMKRAFT. Stufe eins hat begonnen: Die gezielte Manipulation, eine unauffällige „Informationsbekanntschaft“ für das Unterbewußtsein der Menschen. Der Sender ist ein ´berühmterˋ Ökoaktivist. Er verknüpft seine persönliche, EMOTIONALE Vita mit der BISLANG „negativ besetzten“ Atomkraft.
DER IMAGEWANDEL hat begonnen, meine Damen und Herren. Ich vermute, Billi läßt grüßen via Shellenberger. Mit der Relativierung der Klimakatastrophe zugunsten der CORONAKATASTROPHE, die in einem gut genudgten Text aus den Gate ˋschen think-tanks nicht fehlen darf, verfolgt der finanzpotente Größenwahnsinnige sein zweites absolutes globales Ziel, neben der weltweiten Internetkontrolle der Menschheit mittels Gesundheit (Impfung, WHO), Pädagogik (Internetschule) und Medien (Finanzspritzen) – die GLOBALE ENERGIEVERSORGUNG. Ich schaue in meine Glaskugel und blicke in die Zukunft:
Die deutsche grüne Brut wird, solange es geht, noch den letzten Tropfen Subventionen aus der Windkraft pressen und dann den offiziellen Schwenk einleiten, nach dem Motto der uckermärkischen Schabracke, oder seiner bayrischen Schleimigkeit, „Man wird doch noch mal seine Meinung ändern können!!“ Ich vergaß in Bezug auf die globale Kontrolle, das Wichtigste,
DAS GELD! Man wird uns eine Kryptowährung schenken, wenn die Billionen an Helikoptergeld, die das Wirtschaftschaos überfluten sollen, verebbte, und das Bargeld wird gleichzeitig langsam aber sicher auslaufen, weil keine Abnahmemöglichkeiten mehr bestehen werden….There is only one world, the world of Mr. Gates.
16.7.2020, S.SCH, AO

 

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