Alltagsgewalt in Strassen von FR

Alltäglich in Freiburgs Straßen: Raub, sexuelle Belästigung, Messerstecherei, “zu Boden gebracht” (auf gut Deutsch: “niedergeschlagen”), Nötigung, Gewalt, … Sind dies alles Einzelfälle? Hat nichts zu tun mit Flüchtlingen? Übliche Kleinkriminalität? Die Opfer kommen ins Krankenhaus und die Täter kommen nach Aufnahme der Personalien frei – als Flüchtlinge haben sie zudem einen rechtlichen Anspruch auf lebenslange Sozial-Alimentation.
Übrigens: Der Autor ist kein AfD-Mitglied, kein Nazi und auch kein “Edel-Radikaler” (wie der BZ-Chefredakteur den Wirtschaftsjournalisten Roland Tichy bezeichnet hat), sondern ein ganz normaler Freiburger Bobbele. Er ist nur besorgt, dass auch im Juli 2017 Tag für Tag über 700 Migranten über unsere offene Grenzen nach Deutschland kommen – überwiegend junge Männer  bzw. funktionale Analphabeten. Unten sechs Meldungen vom Stadtkurier, 20.7.2017, Seite 2, zur alltäglichen Strassenraub in Freiburg
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(1) Messerstecher
(sk). Am Dienstagabend gegen 18.30 Uhr kam es auf dem Stühlinger Kirchplatz zu einer Messerattacke. Ein 18-jähriger Iraker hatte einem 18-Jährigen türkischer Staatsangehörigkeit mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen und flüchtete zu Fuß. Der Täter konnte festgenommen werden. Er war bereits zuvor durch Rauschgift-Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Sein Opfer musste in ein Krankenhaus gebracht werden
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(2) Raub am frühen Morgen in Littenweiler
(sk). Am frühen Sonntagmorgen kurz vor 5 Uhr wurde ein 50-jähriger Mann, der an der Endhaltestelle „Lassbergstraße” in Littenweiler aus der Straßenbahn gestiegen war, von drei Unbekannten in der Lindenmattenstraße zunächst angesprochen und dann zu Boden gebracht. Einer der Täter entnahm aus der Hosentasche des Überfallenen dessen Geldbörse mit persönlichen Gegenständen sowie Bargeld. Anschließend flüchteten die Täter zu Fuß in Richtung Stadtmitte. Die drei Täter werden alle als „dunkelhäutig” (afrikanisch) im Alter von etwa 20 Jahren und schlank beschrieben. Einer soll ein hellblaues T-Shirt getragen haben. Die Kripo bittet Zeugen, sich unter Telefon 0761/882-5777 zu melden.
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(3) Handtasche reißt
(sk). Am Montag gegen 15.40 Uhr kam es zum Raub der Handtasche eines 66-Jährigen. Der unbekannte Täter lief dem 66-Jährigen in der Eisenbahnstraße hinterher und griff nach dessen Umhängetasche. Dabei zerrte er so stark an der Tasche, dass der Trageriemen abriss. Der Mann schrie lautstark um Hilfe, so dass Passanten aufmerksam wurden. Sie liefen dem Täter hinterher, so dass dieser die Tasche bei seiner Flucht fallen ließ. Er konnte jedoch entkommen. Er war schlank, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, nordafrikanischer Typ (eventuell Marokko / Algerien), dunkle, kurze, lockige Haare. Er trug eine hellblaue kurze Hose, ein dunkelblaues Ralph Lauren TShirt mit der Nummer „3″ auf dem Ärmel und weiße Turnschuhe. Die Kriminalpolizei, Telefon 0761/882- 5777, sucht Zeugen.
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(4) Handys geraubt
(sk). In der Nacht auf Sonntag gegen 5.25 Uhr gingen zwei Männer in Freiburg, „Auf der Zinnen“, auf einen angetrunkenen 39-Jährigen zu, versetzten ihm mehrere Faustschläge und Tritte gegen den Körper und nahmen ihm zwei Mobiltelefone weg. Danach flüchteten sie in Richtung Bertoldsbrunnen. Kurz darauf konnten zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Hierbei handelt es sich um einen 25-jährigen Mann aus Gambia und einen 18-jährigen Mann aus Libyen. Die Kriminalpolizei Freiburg, Telefon 0761 882 5777, sucht Zeugen.
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(5) Randale am Discoeingang
(sk). Am frühen Sonntagmorgen gegen 2.30 Uhr kam es bei einer Discothek in der Bertoldstraße zu einem bewaffneten Angriff auf die Bediensteten. Nachdem drei jungen Männern der Zutritt zur Disco verweigert worden war, zeigten diese sich uneinsichtig, weshalb die Mitarbeiter sie des Grundstücks verwiesen. Die Abgewiesenen sollen im Anschluss Bänke und weitere Gegenstände auf die Bediensteten geworfen haben. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf einer der drei Renitenten einem 27-jährigen Bediensteten Schnittverletzungen
im Armbereich zufügte. Den Bediensteten der Diskothek gelang es letztlich, die drei Personen vom Grundstück zu schaffen und ein Metalltor zu schließen. Bei der eingeleiteten Fahndung konnte das Trio durch Beamte der Bundespolizei festgenommen werden. Der verletzte Mitarbeiter kam in ein Krankenhaus. Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um drei 18-jährige afghanische Staatsangehörige. Zwei der Männer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegenüber dem dritten Angreifer, der für die Schnittverletzungen als Tatverdächtiger in Frage kommt, wurde Haftbefehl erlassen.
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(6) Frau belästigt, Mann angegriffen
(sk). Am Donnerstagmorgen (13. Juli) um kurz nach 5 Uhr erhielt die Polizei über Notruf 110 die Mitteilung, dass es zu einer Körperverletzung im Bereich des ZOB Bismarckallee gekommen sei. Eine 22-jährige Frau aus Hugstetten war von einem Mann unsittlich berührt worden. Als Zeugen der Frau zur Hilfe kamen, hatte der Täter sie mit einer Flasche angegriffen. Mindestens ein Helfer wurde dabei verletzt. Im Zuge der Fahndung konnte ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Gegen den 24- jährigen Mann aus Gambia wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Belästigung ermittelt. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen und nach Personen, die bei
dem Vorfall geschädigt wurden. Hinweise bitte an das Polizeirevier Nord (Telefon 0761 882-4221).
www.stadtkurier.de
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Zur Meldung (2): Dies ist der erste (publik gemachte) Überfall von Flüchtlingen in Freiburg-Littenweiler. Dieser Überfall wurde von allen anderen Medien incl. BZ totgeschwiegen – um die Littenweilermer nicht zu beunruhigen. Gleichwohl: Gemäß Political Correctness zurückgehaltene Information beunruhigt umso mehr.
21.7.2017

 

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Krawalle von Schorndorf – der Edel-Radikale Tichy
Der Edel-Radikale Roland Tichy diagnostiziert maßlos: “Kölner Silvesternacht in der Provinz angekommen.”
…. Alles vom 17.7.2017 bitte lesen auf
http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/krawalle-von-schorndorf-gelegenheit-macht-wut–139478955.html

Zensierte Berichte
Glücklicherweise hat Herr Fricker den Durchblick und klärt die Leser darüber auf, dass vermutlich wieder einmal ein paar unbeholfene Flirtversuche von der “rechten Szene” und einigen “Edel-Radikalen” zu sexuellen Übergriffen aufgebauscht werden, um der AfD aus ihrem Umfragetief zu helfen. Wer seine Augen nicht verschließt und sich informiert, dem ist allerdings klar, dass die Übergriffe und die Gewalt in Schorndorf kein Einzelfall sind, sondern lediglich ein Fall, der es geschafft hat, in die überregionalen Medien zu kommen. Tatsächlich gibt es Schorndorf jeden Tag – nicht nur irgendwo in Deutschland, sondern direkt hier, in Freiburg. Wer einen Beleg hierfür benötigt, sollte z. B. die heutigen Polizeinotizen von 13.34 Uhr, 13.38 Uhr und 15.14 Uhr lesen (die Originalberichte, nicht die zensierten). Interessant sind auch die zahlreichen Erfahrungsberichte auf Freiburg Crime über die Zustände im Seepark. Für Herrn Fricker sind das aber vermutlich ebenfalls maßlose Übertreibungen der rechten Szene.
17.7.2017, Uwe Laiberg
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Boris Palmer
Ich muss meinem Vorredner in Teilen zustimmen. Wer sich häufiger durch die Polizeinachrichten klickt, der weiß, dass es inzwischen mehrmals in der Woche irgendwo im Stadtgebiet zu Überfällen oder sexuellen Belästigungen kommt, bei denen die Täter im Zeugenaufruf der Polizei meist als jugendliche Flüchtlinge beschrieben werden. Selbst im spießigen Littenweiler wurde am Sonntag fast vor meiner Haustür ein Passant von 3 afrikanischen Jugendlichen überfallen (http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3686080). Diese Taten sind jeweils isoliert betrachtet durchaus keine größere Meldung wert, in der Gesamtschau wirkt die Masse dieser Vorfälle dann aber doch beunruhigend. Diese Feststellung muss möglich sein, ohne dass man sofort in den beleidigenden Verdacht gerät, Wahlkampf für die AfD zu betreiben. Es täte dem hiesigen Establishment gut, einen Blick nach Tübingen zu werfen, wo Boris Palmer sehr unverkrampft und lösungsorientiert über diese Probleme spricht und der Diskussion damit ihr Gift nimmt. Die Wähler werden es ihm zurecht danken. Herr Salomon kann damit vermutlich nicht rechnen.
18.7.2017, Thomas Sperber

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