Afrika retten – Groessenwahn D

Merkels Plan: Wie jede deutsche Nachwuchskraft muß auch jede afrikanische Nachwuchskraft gefördert werden – finanziert von D und EU. Heute kommen auf einen jungen Europäer unter 18 Jahren vier gleichaltrige Afrikaner, in 2050 wird das Verhältnis von 1-zu-4 auf 1-zu-8 angewachsen sein. Gunnar Heinsohn (Youth Bulges, Kriegsindex) liefert die Zahlen und zeigt, wie geradezu größenwahnsinnig Merkel’s Forderung ist.

Was Afrika retten bedeutet
Gesamt-Europa (mit Russland) hat heute weniger als 140 Millionen Bürger unter 18 Jahren. In Gesamtafrika sind es rund viermal so viele.
Ein junger Europäer muss eines Tages die vergreisende Heimat versorgen und sie gegen die Musterschüler Ostasiens in der Weltspitze halten. Dort gibt es 320 bis 500 Mathe-Asse (Japan bzw. Singapur) unter 1.000 Kindern. In Deutschland sind es 50 und in Frankreich sogar nur 20.
Hinzu kommt nun Berlins Forderung, vier junge Afrikaner für die globalen Märkte fitzumachen. 2050 – mit dann 125 Millionen jungen Leuten in Europa gegenüber 1.000 Millionen in Afrika – verlangen hierzulande noch mehr Rentner und Hilflose eine menschenwürdige Bezahlung, während pro Nachwuchskraft acht gleichaltrige Afrikaner nach vorne gebracht werden müssen.  wird das nicht, weshalb Merkels Initiative keinen Tag zu früh kommt. …
Alles von Gunnar Heinsohn vom 20.6.2017 bitte lesen auf
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/was-afrika-retten-bedeutet/
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Bildung in Afrika ist notwendig, aber in Afrika
Herzlichen Dank Herr Heinsohn! Ich bin von Ihren Analysen immer wieder begeistert. Rationalismus ist in Zeiten, in denen politische und religiöse Ideologien eine nicht mehr für möglich gehaltene Renaissance erleben, Balsam für meine geschundene Seele. Ich versuche das gesagte auf zwei Punkte zu komprimieren :
1. Afrika braucht Geburtenkontrolle und Bildung
2. Europa braucht Rationalismus und Naturwissenschaften (MINT)

Fazit: Geburtenkontrolle, Naturwissenschaften und Technik sind die wahren Hoffnungsträger. Wer das nicht glaubt, sollte sich Europa ohne diese drei Faktoren vorstellen.
PS: Der Gesamtexport des Subsaharablocks beträgt mit 70 Milliarden Dollar gerade mal das doppelte, was allein Deutschland pro Jahr für die Folgen des Willkommensputsches von 2015 aufwenden muss. Nicht auszudenken, was man vor Ort mit den gleichen Monstersummen hätte bewirken können..
21.6.2017, ZurückZuerVernunft, TO
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Täglich 100.000 Afrikaner aufnehmen, löst nichts
Ich erinnere mich, dass in den letzten 60 Jahren immer für die Armen in Afrika gesammelt wurde und sich die Verhältnisse dort kontinuierlich verschlechtert haben. Wenn Merkel glaubt, hier etwas ändern zu wollen, sollte sie bedenken, dass sich die Bevölkerungszahl des Kontinents Afrika alle 30 Jahre verdoppelt. Das bedeutet bei 1,1, Milliarden Einwohnern, dass der Geburtenüberschuss PRO TAG(!) rund 100.000 Menschen umfasst. Wenn wir also täglich diese Zahl aufnehmen würden, wäre – bis auf das Bevölkerungswachstum – kein Problem in Afrika gelöst.
Auf Youtube gibt es ein interessantes Video mit dem Titel “Warum Einwanderung nicht die globale Armut löst!”, in dem das Problem sehr anschaulich anhand von Kaugummikugeln dargestellt wird. Die 6 Minuten wirken sehr aufklärend:
20.6.2017, Werner Kirchhoff, TO

Video: Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst. sondern vergrößert – ein sehr informatives, anschauliches (mit Kaugumme-Kügelchen) und nur 6 min kurzes Filmchen:
https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k

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