7 Wochen – 7 Orte: Fastenzeit

„7 Wochen – 7 Orte“ unter diesem Motto laden die Pastoralreferenten und Theologen der Katholischen Pfarrgemeinde St. Barbara in Littenweiler und Heilige Dreifaltigkeit im Stadtteil Waldsee, Jürgen Hensing, Michael Bosch und Prashant Baxla in den sieben Wochen der Fastenzeit an alltäglichen und doch ungewöhnlichen Orten zu Gesprächen, spirituellen und musikalischen Impulsen ein.

Die Reihe greift in diesem Jahr den Gedanken des evangelischen Theologen Paul Tillich auf „ . . . was mich unbedingt angeht“. Zur Sprache kommen dabei Themen, mit denen jeder Mensch sich im Laufe seines Lebens auseinanderzusetzen hat, u.a.: Lieben und geliebt werden, Erfahrungen von Schuld und Verzeihen, Gerechtigkeit, Leben in Grenzen und Abhängigkeiten, Altwerden und Tod. In Zusammenarbeit mit Referenten aus unterschiedlichen Berufen werden die Themen aus verschiedenen Perspektiven bedacht. Durch die positiven Reaktionen und Rückmeldungen aus dieser Reihe im vergangenen Jahr, werden auch dieses Mal der persönliche Austausch, Musik, Wein und Brot zu festen Bestandteilen der Abende gehören.

Am Montag, 24. Februar trifft man sich im KuCa – das Kulturcafé in der Höllentalstraße in Littenweiler zum Thema „All you need ist love!“ (Beatles) Lieben und geliebt werden.

8orte1-kuca140224          8orte2kuca140224
Am 24.2.2014 im KuCa sprachen Jürgen Hensing zu Paul Tilich und Christian Hirsch zum Kinderhaus Sickingenstrasse. Dann Gespräche in drei Kleingruppen. Wolfgang Busse spielte am Keyboard: Liebe und Verlässlichkeit , Loslassen der Eltern, Zu wenig Liebe? Ein sehr informativer wie besinnlicher Abend.

Am Montag, 10. März 2014, ist in der Kirche St. Barbara Littenweiler das Thema „Ich kann dir verzeihen, aber nicht vergessen“. Von Erfahrungen mit Schuld und Vergebung.

Zu „I have a dream! (Martin Luther King) Eine gerechtere Welt – nur ein Traum?“ wird am Montag, dem 17. März im Haus 197, Schwarzwaldstraße 197 gesprochen und am Montag, 24. März, in der Cella der Dreifaltigkeitsgemeinde im Stadtteil Waldsee zu „Leben im Konjunktiv. Ich sollte, könnte, würde . . .“ Warum ich nicht so kann wie ich möchte.

„Mein Leben in Grenzen und Abhängigkeiten“ – Die Freiheit der Person ist unverletzlich! Ach ja?, ist Thema am Montag, 31. März im AWO Haus in der Heinrich-Heine-Str. in Littenweiler und am Montag, 7. April diskutiert man in der Wohnanlage Laubenhof im Stadtteil Waldsee „Jeder möchte lange leben, aber keiner will alt werden“ (Jonathan Swift).

Zum Abschluss der Reihe trifft man sich am Montag, 14. April im Bestattungsinstitut Horizonte im Kunzenweg, Littenweiler zum Thema „Tod – das Leben vom Ende her denken. Geht das?“.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Infos bei den Pastoralreferenten Jürgen Hensing, Tel 0761 / 69 65 336 und Michael Bosch, Tel 0761 / 76 77 263 oder über www.kath-freiburg-ost.de . Flyer zu der Veranstaltungsreihe „7 Wochen – 7 Orte“ liegen u.a. in den Pfarrgemeinden des Freiburger Ostens sowie in Kirchen und Geschäften in Littenweiler aus.
22.2.2014, Gisela Heizler-Ries, www.dreisamtaeler.de

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Gewalt, Katholisch abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort