Messerattacken in Deutschland

Zwischen Januar und Mai 2017 gab es laut Polizeibericht über 1.600 Messerattacken – zu fast 100% von Migranten verübt. Über 300 mal jeden Monat bzw. zehn mal jeden Tag trachtet ein Flüchtling danach, mit dem Messer auf einen Menschen einzustechen. Natürlich ist die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, viel geringer ist als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Aber dennoch, Angst und Unbehagen macht sich breit. Kommt gar die Zeit vor der Aufklärung, das frühe Mittelalter, zurück? Eher nicht, dann damals wurde im Duell Messer (Schwert, Säbel, …) gegen Messer gekämpft, heute wird auf Unbewaffnete eingestochen, gerne auch auf Frauen, Kinder und ältere Mitbürger.
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Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland gibt es nicht. Eine Suche in Polizeiberichten in www.presseportal.de zeigt jedoch, dass die Zahl von Messer-Straftaten im Lauf der letzten zehn Jahre um 1200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007 – dazwischen lag Budapest 9/2015, der Beginn der Massenimmigration. .
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Deutschland zählt zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa, Messer hingegen werden mit diesen Gesetzen nicht geahndet. Auch deshalb sind Messer, Dolche, Äxte und Macheten zur bevorzugten Waffe für kriminelle Migranten in Deutschland geworden. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Racheakte, Einbrüche, sexuelle Überfälle und Ehrenmorde.
9.6.2017

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